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Gute Menschen, schlechte Menschen

Na das en Tier das andere frißt ist doch nicht toll oder das Raubtiere andere Tiere fressen , mir tun immer die Tiere leid, die gefressen werden.

Doch wenn man einen Teilbereich dessen, was man Leben nennt erkennt , wie kann man dann die Vermessenheit besitzen, das als das Leben zu bezeichnen ?
Leben ist den Menschen doch ein völliges Rätsel - gibt es noch andere Lebensformen, die ggf. noch nicht entdeckt sind ?
Geistwesen, Aliens, organische Lebensformen , völliges Dunkel , denn es weiß keiner.

Wenn aber hier die Rede vom Kern des Lebens ist , so wäre es doch ggf. sinnvoll , vorher herauszubekommen was das Leben ist , wie es sich herstellen lässt und vervielfältigen lässt, ob es dimensionsübergreifend existieren könnte und somit dem Menschen unerkannt bliebe, obwohl es da wäre ?

Aber auch andere Dinge sind blöd seit locker mehr als 2000 Jahren treiben die Menschen Handel und versuchen sich an den Grenzen zu verständigen , aber sie sind reichlich blöd in meinen Augen , sie entwickeln nicht eine Gemeinsame Sprache, sondern richten sich auch hier nur nach der irdischen Macht und Gewaltverteilung , wäre nicht der Commonwealth .....
Commonwealth of Nations
  • Ursprung: Entwickelte sich aus dem britischen Empire, wurde 1931 durch das Westminster-Statut formalisiert und 1949 als gleichberechtigte Partnerschaft neu gegründet.
  • Mitglieder: 56 Länder auf allen Kontinenten, die sich in Werten, Zielen und Prinzipien wie Entwicklung, Demokratie und Menschenrechte verbunden fühlen.
  • Struktur: Ein lockerer Bund ohne gemeinsame Organe; es gibt ein Sekretariat zur Koordination und regelmäßige Gipfeltreffen.
  • Symbolik: In 15 Ländern (den Commonwealth Realms) ist der britische Monarch Staatsoberhaupt; in anderen wird er nur als Oberhaupt des Commonwealth anerkannt.
  • Besonderheit: Auch Länder wie Mosambik, Ruanda, Gabun und Togo, die nie Teil des britischen Empire waren, sind Mitglieder geworden.


würde man nicht englisch lernen, denke ich , wäre noch die Kirche , wären wir nicht viel weiter als Mittelalter.

Also auf ganzer Bandbreite das Totalversagen - Ausrotten von Pflanzen und Tieren ( die auch Teile dieses Lebens sind ) Biodiversität als Qualitätsmerkmal nicht ernst nehmen,
Vergiftung von Umwelt und Vermüllung der Landmasse und des Meeres und der Luft.

So und nun rennen wir alle da raus - leben diesen Teilbereich in vollen Zügen ( obwohl die ja immer leerer werden die Züge, es sterben zu viele weg ) werden Kranker und kranker, vergiften uns selbst mit unabsehbaren Folgen und weil wir das tun
setzen wir an Borniertheit noch einen oben drauf und maßen uns an in Frage zu stellen , ob der Kern des Lebens gut oder schlecht ist , sowie es durch den minimalen Teilbereich erkennen zu können ?

Nein - ohne mich , ich halte ein derartiges Verhalten für ausgesprochen dumm.
Es zeugt nicht von Demut vor dem Leben, sondern zeugt von der Hilflosigkeit, es nicht erkennen zu können.

Hätte man ja auch anders machen können - Sklaverei - abschaffen, Menschen gleichberechtigen, Vermögen für alle gleich verteilen ...insofern es notwendig wäre .

Ressourcen und Frieden schaffen - eine Sprache entwickeln - Grund und Mesnchenrechte für alle festlegen.

Dann noch ein paar Ausrichtungsparameter und es wäre keine Notwendigkeit für "Schlecht sein wollen".

Andererseits kommen die Leute zu dem Schluss " It's good to be bad " und leben das genau so aus.
Sie verfallen dem Irrsinn und glauben der Lüge und nicht im Stande zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit zu gelangen.
 
Na das en Tier das andere frißt ist doch nicht toll oder das Raubtiere andere Tiere fressen , mir tun immer die Tiere leid, die gefressen werden.
Den meisten geht es wohl so. Und hier kann man sich fragen: Macht dich dieses Mitleid nun zu einem guten Menschen? Davon gehen die meisten ja erstmal aus. (Mitleid für die armen Geschöpfe/Opfer = moralisch gut) Aber - würde dieses Tier nicht gefressen werden, würde das andere eben verhungern. Inwiefern macht unser menschliches Mitgefühl also für den natürlichen Kreislauf Sinn? Bzw inwiefern ist es tatsächlich "gut"?
 
Weiß nicht, ob das hier so gut reinpasst, aber ich schildere mal eine kleine Episode aus meinem (Arbeits-)Leben.

Als damaliger Betriebsrat und Betriebsratsvorsitzender hatte ich maßgeblich dazu beigetragen, dass eine Führungsposition nicht mit einer externen Person besetzt wurde, sondern gewissermaßen mit einer Person "aus den eigenen Reihen". Es dauerte gar nicht lange, da wurde er genau zu so seinem "Ar***", über den er sich vorher immer beschwert hatte. Weiß nicht, ob das so eine gute Entscheidung von mir war, aber so ist es eben gelaufen.
 
Weiß nicht, ob das hier so gut reinpasst, aber ich schildere mal eine kleine Episode aus meinem (Arbeits-)Leben.

Als damaliger Betriebsrat und Betriebsratsvorsitzender hatte ich maßgeblich dazu beigetragen, dass eine Führungsposition nicht mit einer externen Person besetzt wurde, sondern gewissermaßen mit einer Person "aus den eigenen Reihen". Es dauerte gar nicht lange, da wurde er genau zu so seinem "Ar***", über den er sich vorher immer beschwert hatte. Weiß nicht, ob das so eine gute Entscheidung von mir war, aber so ist es eben gelaufen.
Charaktereigenschaften....dann warver vorher auch nicht anders?
 
Charaktereigenschaften....dann warver vorher auch nicht anders?

War vorher nicht auffällig, oder ich habe eben nicht gut genug hingeschaut.

Manchmal verändern sich Leute mit ihrer Position, Gehalt und Aufgabengebiet auch einfach in nicht gerade angenehmer Weise. Denke mal, dass dieses Phänomen "nach oben die Stiefel lecken und nach unten treten" nicht vollkommen unbekannt ist.
 
War vorher nicht auffällig, oder ich habe eben nicht gut genug hingeschaut.

Manchmal verändern sich Leute mit ihrer Position, Gehalt und Aufgabengebiet auch einfach in nicht gerade angenehmer Weise. Denke mal, dass dieses Phänomen "nach oben die Stiefel lecken und nach unten treten" nicht vollkommen unbekannt ist.
Ja genau so sind viele aber nicht alle....Charakter eben,manche bleiben auch ganz normal 🙂
 
Ich kann mich immer entscheiden ein guter Mensch zu sein , egal welche Umstände um mich herum geschehen...

So einfach ist das nicht immer.

Stell dir vor, du lebst im Krieg, bist auf der Flucht, hast nur das Allernötigste.

Teilst du dann mit einem Fremden dein Essen oder ist dir wichtiger, dass deine Familie noch ein bisschen was zu essen hat?

Und wenn nicht, bist du dann gut oder schlecht?
 
So einfach ist das nicht immer.

Stell dir vor, du lebst im Krieg, bist auf der Flucht, hast nur das Allernötigste.

Teilst du dann mit einem Fremden dein Essen oder ist dir wichtiger, dass deine Familie noch ein bisschen was zu essen hat?

Und wenn nicht, bist du dann gut oder schlecht?
Ich glaube in dieser Situation gibt es kein gut oder schlecht.
DAs ist eine Ausnahmesituation natürlich würde ich zuerst an meine Familie denken.
Das hat nichts mit gut und schlecht zutun.

Wir sprechen von normalen Gegebenheiten und das sind für mich Dinge im normalen Alltag.

Ich denke es kommt auch ein wenig auf die Situation an.
Wenn ich einem Menschen etwas Gutes tue und dafür andere leiden müssen ist das ja keine gute Tat.

Ist auch nicht so einfach zu beantworten
 

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