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arbeiten an den Nagel hängen?

Deine Beiträge sind irgendwie immer wenig hilfreich ....

Du hast doch bei der Stelle Schulbegleitung auch lange gedacht und hier geäussert, dass es genau für dich passt. Und dann musstest du und bestätigen, dass die Stelle eben nicht geeignet ist.

Und hier genauso. Ständig sind Chefin und Kollegin schuld, dass du es nicht schaffst. Irgendwann muss der Laden halt laufen. So ist das im Arbeitsleben.

Willst du weiter in einer Bibliothek oder Bücherei arbeiten oder nicht? Dann wäre eine Stelle ohne Verantwortung und Zeitdruck doch passend. Ich sehe da auch nichts Schlimmes dabei, wenn man sich eingesteht man hat etwas versucht und es hat nicht funktioniert.

Du willst jetzt komplett aufgeben. Deine Entscheidung.
 
Du hast doch bei der Stelle Schulbegleitung auch lange gedacht und hier geäussert, dass es genau für dich passt. Und dann musstest du und bestätigen, dass die Stelle eben nicht geeignet ist.

Und hier genauso. Ständig sind Chefin und Kollegin schuld, dass du es nicht schaffst. Irgendwann muss der Laden halt laufen. So ist das im Arbeitsleben.

Willst du weiter in einer Bibliothek oder Bücherei arbeiten oder nicht? Dann wäre eine Stelle ohne Verantwortung und Zeitdruck doch passend. Ich sehe da auch nichts Schlimmes dabei, wenn man sich eingesteht man hat etwas versucht und es hat nicht funktioniert.

Du willst jetzt komplett aufgeben. Deine Entscheidung.
Wo habe ich hier geschrieben, dass Chefin und Kollegen schuld sind?! Wenn du nicjts hilfreiches zu sagen hast, kannst du dir deinen Kommentar auch sparen
 
Wo habe ich hier geschrieben, dass Chefin und Kollegen schuld sind?! Wenn du nicjts hilfreiches zu sagen hast, kannst du dir deinen Kommentar auch sparen

Du schreibst ständig, dass du kein Verständnis von der Kollegin und der Chefin bekommst, obwohl du dich doch so bemühst. Du bist seit Oktober auf dieser Stelle und die Probleme sind die gleichen. Du kannst es nicht besser und die Kollegin reagiert genervt. Und die Chefin hat auch nicht viel mehr Verständnis, so dass ich einfach sagen würde: es passt nicht, es ist zu anspruchsvoll, du bist nicht geeignet.

Was ist falsch daran, sich eine einfachere Stelle zu suchen, bei der es keinen Zeitdruck gibt?

Stattdessen schreibst du, du bist dafür geeignet (im ersten Thread zum Thema), wie auch am Anfang zur Schulbegleitung und jetzt willst du gar nicht mehr arbeiten.

Möchtest du hier nur Beiträge, dir die 100 % zustimmen?
 
Also ich glaube dir, das es schwierig für dich ist und dich der Antrieb und Mut verlässt.
Ich habe zwar keine Behinderung in dem Sinne, aber hatte bei der Arbeit auch öfter das Problem, das es hies, du bist zu langsam. Das hat mich dermassen genervt und trotz aller Ansstrengung konnte ich nicht schneller. Ich habs versucht, aber dann wurde ich fahrig, machte Fehler, war nach kurzer Zeit wie ausgebrannt. Es war einfach gegen meine Natur.
Gibt es denn nicht irgendeinen Job für dich, wo es nicht so auf Schnelligkeit ankommt?
 
Das Problem dürfte sein, dass bereits jetzt wieder die Akut-Situation eingetreten ist. Meiner Meinung nach ist jetzt handeln angesagt.

Ich würde:
ganz schnell Hausarzt und (falls vorhanden) Psychiater ins Boot nehmen
ganz schnell formlos (aber nachweislich bspw. Einschreiben Rückschein) einen Antrag bei der DRV stellen auf LTA weil Du die Gefahr siehst, dass Deine Arbeitsfähigkeit verloren geht.
Termin bei Afa - wegen Jobsuche und Überlastung - Frage nach medizinscher Prüfung der Belastbarkeit.

Die Krankmeldung hast Du ja geplant, wobei das natürlich auch die Kündigung bedeuten könnte. Aber das ist dann halt so. Ich persönlich wollte halt zu dem Zeitpunkt schon mit Doc und DRV Kontakt haben um zu belegen dass ich selber versuche diese Situation zu bewältigen.

So wären zumindest diese Schritte unternommen solange Du noch eine Beschäftigung hast.

Gruß von Grisu
 
Und wäre es nicht doch eine Arbeit in einer Behindertenwerkstatt möglich und sinnvoll?
Die Voraussetzungen dafür dürften gar nicht erfüllt sein. Auch wäre das evtl. verfrüht falls eine LTA besser auf den 1. Arbeitsmarkt helfen kann.

Voraussetzungen Werkstätten:
In einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) dürfen Menschen arbeiten, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung nicht, noch nicht oder noch nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt (weniger als 3 Stunden täglich) arbeiten können, eine Erwerbsminderung haben und ein Mindestmaß an verwertbarer Leistung erbringen, ohne dass ein außerordentlicher Pflegebedarf oder eine erhebliche Selbst- oder Fremdgefährdung besteht.

Die Arbeit in der Werkstatt gilt als Teilhabe am Arbeitsleben LTA, könnte dann also mit der DRV besprochen werden oder zumindest angesprochen.
 
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