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Streit mit dem Sohn - so machtlos

Ganz sicher steht er zwischen den Stühlen. Und ja - ich hab schon Wut im Bauch was meinen Ex angeht. Aber weniger wegen dem, was zwischen uns mal war als wegen dem, was er lange Zeit mit meinem Sohn gemacht hat.


Das ging so beinahe 10 Jahre lang ... bis die neue Frau in sein Leben trat.

Und jetzt erzählt mein Sohn meiner Schwiegermutter, wir hätten ja immer versucht ihm weiszumachen, dass der Papa ihn gar nicht wollte und deswegen den Kontakt unterbunden ...

Der Ex sucht jetzt natürlich ausflüchte und schiebt allen anderen in die Schuhe, warum er nicht da war. Und dein Sohn WILL das glauben, weil er an den ihn immer liebenden Vater glauben will. Sowas kenne ich auch. Meine Eltern haben sich immer gern gegenseitig schlecht gemacht und in der Familie meines Vaters wurde immer gegen meine Mutter gepowert. In beiden Herkunftsfamilien gab es Minderwertigkeitskomplexe ohne Ende und die wurden gern bei mir abgeladen. Oma eifersüchtig auf Schwiegertochter (meine Mutter) und umgekehrt.

Am besten wäre, wenn man da einfach ehrlich mit umgeht. Der Vater sollte sagen was wirklich Sache war, er mit sich beschäftigt war oder was auch immer und es trotzdem nicht heisst, dass er den Sohn nicht liebte. Aber um ehrlich sein zu können muss man auch erstmal mit sich ehrlich sein können. Ist noch sehr verstrickt in sich selbst, der Gute. Aber wir müssen uns wohl alle aus uns selbst heraus winden.
 
Da schreibst du dann einfach „Das würde ich gerne mit dir persönlich besprechen. Wann können wir uns mal treffen oder miteinander telefonieren?“
Das würde ich auch vorschlagen.
Dein Sohn ist in einem schwierigen Alter in unschönen Umständen.
Ich habe auch die Befürchtung einerseits,dass dein Ex ihn manipuliert.
Ob er tatsächlich selber die Nachrichten schreibt, bezweifle ich.
Er wir da versuchen wollen,deinen Sohn auf seine Seite zu ziehen.Wenm er die Nachrichten schreiben würde,wäre da wahrscheinlich Schluss,das würde er wohl nicht wollen oder akzeptieren.
Ich würde auch das Gespräch mit deinem Ex suchen.
Egal was ist,zeige deinem Sohn,dass du ihn liebst ohne Bedingungen,aber zeige auch ,dass deine Entscheidungen zu seinem Guten getroffen werden und spreche am Besten mit ihm,wenn ihr euch gegenüber sitzt.
 
Der Ex sucht jetzt natürlich ausflüchte und schiebt allen anderen in die Schuhe, warum er nicht da war. Und dein Sohn WILL das glauben, weil er an den ihn immer liebenden Vater glauben will.

Mit der Einstellung wird keiner weiterkommen und sich die Sache immer weiter verfahren.
Ich weiß nicht wie oft ich es noch sagen muss. Solange Kindesvater und Kindsmutter nicht in der Lage sind, sich an einen Tisch zu setzen und wie Erwachsene miteinander zu sprechen und der eine beim Sohn über den anderen herzieht, wird sich auch nichts ändern.
 
Ihr LIeben,

ganz vielen Dank für Eure zahlreichen Rückmeldungen, die ich gestern nicht mehr alle beantworten konnten.

Was das Gespräch mit meinem Ex angeht, das hier viele vorschlagen: Ich habe nahezu alles versucht, was ich mir vorstellen kann, aber er verweigert sich da völlig.

Als er im Mai 2021 wieder auf meinen Sohn zukam und den Kontakt wieder aufgenommen hat, habe ich mich darüber zunächst sehr gefreut, weil mein Sohn wirlich darunter gelitten hat, dass der Kontakt zu seinem Vater so schwierig war. Ich habe das gefördert und auch mit der neuen Frau mal gesprochen und ihr damals gesagt, dass ich mich freue, dass sie meinen Sohn so offen mit aufnimmt.

Im August 2021 begannen dann die Vorwürfe an mich. Fiese Nachrichten, ungefähr in dem Tonfall, den mein Sohn mir jetzt geschrieben hat. Drohungen, dass er ihn mir wegnimmt und dass er den Kontakt zu den Schwiegereltern unterbinden wird.

Ich hatte 2018 einen Burnout und 2021 eine psychisch schwierige Zeit nachdem mein damaliger Lebensgefährte mich nach 12 Jahren auf sehr unfeine Weise verlassen hat und wenige Wochen darauf mein Vater verstorben ist. Mein Ex-Mann weiß, dass ich mir in beiden Fällen psychologische Unterstützung gesucht habe, weil ich relativ offen damit umging, und nutzt das aus, um mir wirklich weh zu tun.

Ich habe seit August 2021 bei allen möglichen Stellen versucht, Unterstützung zu finden um mit ihm in ein konstruktives Gespräch zu kommen:

- Gespräche mit der Familienberatung
- Gespräche mit dem Jugendamt
- Gespräche mit der Schulsozialarbeiterin der Schule

Alle Stellen haben mehr oder weniger das gleiche gesagt: Wenn mein Mann nicht freiwillig an einer Mediation teilnimmt, kann ich ihn nicht dazu zwingen.

Ich habe darüber hinaus auch Gespräche geführt mit den Lehrern und auch dem Kinderarzt meines Sohnes, weil mir durchaus bewusst war, dass er darunter leidet. Auch hier konnte man mir aber nicht wirklich helfen, weil sein Vater jede Form des Gespräches verweigert hat.

Wenn jemand eine wirklich schlaue Idee hat, wie man jemanden zu einem konstruktiven Gespräch zwingen kann, der das absolut nicht will und jeden Gesprächsversuch meinerseits mit Bösartigkeiten und Vorwürfen beantwortet - ich bin absolut offen für Tipps.

Und bezüglich der Hinweise, dass ich mit meinem Sohn nicht schreiben, sondern persönlich sprechen oder zumindest telefonieren soll:

Als die Nachricht mit der Bitte um das Geld bei mir einging, habe ich genau das getan: Ihn gebeten, mich anzurufen damit wir das besprechen können. Hat er aber nicht getan, sondern weitere Nachrichten geschickt, die ich dann mit der im Eingangs-Beitrag erwähnten neutralen Rückfrage ( Bist Du sicher, dass der Führerschein so teuer kommt? ) beantwortet habe, was dann zu der Eskalation führte.

Ich kriege meinen Sohn nicht ans Telefon wenn er bei seinem Vater ist. Ich habe das so oft probiert und ihn gebeten, mich einfach mal anzurufen. Das klappt maximal, wenn er bei meiner Schwiegermutter zu Besuch ist. Dann können wir auch normal miteinander reden.

Auch hier: Wenn jemand einen guten Tipp hat, wie man einen 16jährigen dazu überredet, ans Telefon zu gehen - ich bin für gute Tipps absolut offen.

Zu der Frage, was er sagt, wenn ich ihn auf die bösen Nachrichten anspreche:

Wir hatten eine ähnliche Situation vor zwei oder drei Monaten. Danach war er noch einmal zu Besuch, und da habe ich ihn gefragt, warum er das geschrieben hat und danach den Kontakt zu mir unterbrochen.

Seine Antwort war: "Ich war wütend - und dann habe ich mich geschämt für das, was ich geschrieben habe und wollte darüber mit Dir nicht mehr sprechen."
 
ch habe darüber hinaus auch Gespräche geführt mit den Lehrern und auch dem Kinderarzt meines Sohnes, weil mir durchaus bewusst war, dass er darunter leidet. Auch hier konnte man mir aber nicht wirklich helfen, weil sein Vater jede Form des Gespräches verweigert hat.

Dein Sohn hat mit 17 noch einen Kinderarzt?
Ich hatte dir bereits geschrieben. Ich würde Briefe schreiben und ansonsten verstärkt selbst wieder in Therapie gehen. Dort wird man dir aber auch raten im Sinne des Kindeswohls zu handeln und dazu gehört eben auch den Rosenkrieg und das ewige hin und her zu lassen und die Dinge vom Ex komplett zu ignorieren, um im Sinne des Kindes zu handeln. "Kind" ist wohl da auch übertrieben, denn wir reden hier ja fast von einem Erwachsenen.
Eins verstehe ich übrigens nicht. Der junge Mann ist 17. Warum triffst du dich mit deinem Sohn nicht an einem normalen Ort? Zentral bei MC Donalds oder irgendwo? Wenn er dann nicht kommt, kann es mit dem Geld doch so nötig nicht gewesen sein.

Als die Nachricht mit der Bitte um das Geld bei mir einging, habe ich genau das getan: Ihn gebeten, mich anzurufen damit wir das besprechen können. Hat er aber nicht getan, sondern weitere Nachrichten geschickt, die ich dann mit der im Eingangs-Beitrag erwähnten neutralen Rückfrage ( Bist Du sicher, dass der Führerschein so teuer kommt? ) beantwortet habe, was dann zu der Eskalation führte.
Warum gehst du überhaupt auf Nachrichten ein? Wenn jemand wirklich etwas will, wird er sich schon persönlich melden. Ich würde solche Summen nie über Messengerdienste oder Nachrichten klären. Entweder klingelst du dort persönlich, besprichst das persönlich oder überweist das an die Fahrschule direkt.
In Zeiten wo der Enkeltrick und alles andere über Betrug übers Smartphone zunimmt, hätte ich auf sowas gar nicht reagiert. Ich finde es in deinem Fall sehr seltsam, dass man sowas übers Telefon regelt.
Meine Kinder waren auch schon über 18, aber Geldgeschäfte wurden immer persönlich abgewickelt.


: Wenn jemand einen guten Tipp hat, wie man einen 16jährigen dazu überredet, ans Telefon zu gehen - ich bin für gute Tipps absolut offen.
Drei Beiträge vorher hast du doch geschrieben er ist 17. Was denn nun?
 
Im August 2021 begannen dann die Vorwürfe an mich. Fiese Nachrichten, ungefähr in dem Tonfall, den mein Sohn mir jetzt geschrieben hat. Drohungen, dass er ihn mir wegnimmt und dass er den Kontakt zu den Schwiegereltern unterbinden wird.

Vielleicht bin nur ich das, aber ich finde das ganze Verhältnis hier sehr seltsam. Auch dass das vorrangig alles über Smartphone und Telefon geklärt wird und nicht persönlich.
Das finde ich recht eigenartig.
Ich hätte mich darauf gar nicht eingelassen. Sowas klärt man persönlich und nicht über das Smartphone.
Schon nach der ersten beleidigenden Nachricht hätte ich den Kontakt blockiert. Angeblich ist dein Sohn ja mindestens 16 und damit nicht mehr so klein, dass er nicht zu dir oder vereinbarten Treffpunkten kommen könnte. Du lässt dich auf das ganze hin und her viel zu sehr ein.
Man entschärft das schon, indem man nicht mehr reagiert. Mit 16 oder 17 kann ein fast erwachsener Mensch das alles schon selbst klären, wann er wo zu welchem Elternteil möchte.
Nichts für ungut, aber wenn du merkst, dass keine normale Konersation möglich ist, warum gehst du dann immer wieder auf den ganzen Hick Hack ein?
Geldfragen werden persönlich geklärt. Kommt dann keine Reaktion war es wohl nicht so dringlich.
 
Was das Gespräch mit meinem Ex angeht, das hier viele vorschlagen: Ich habe nahezu alles versucht, was ich mir vorstellen kann, aber er verweigert sich da völlig.
Wie ist es denn dazu gekommen, dass dein Ex so einen Hass auf dich hat und das noch Jahre nach der Trennung?

Wenn jemand eine wirklich schlaue Idee hat, wie man jemanden zu einem konstruktiven Gespräch zwingen kann, der das absolut nicht will und jeden Gesprächsversuch meinerseits mit Bösartigkeiten und Vorwürfen beantwortet - ich bin absolut offen für Tipps.
Wenn dein Ex nicht reden will, dann kann man leider nichts machen.

Und bezüglich der Hinweise, dass ich mit meinem Sohn nicht schreiben, sondern persönlich sprechen oder zumindest telefonieren soll:

Als die Nachricht mit der Bitte um das Geld bei mir einging, habe ich genau das getan: Ihn gebeten, mich anzurufen damit wir das besprechen können. Hat er aber nicht getan, sondern weitere Nachrichten geschickt, die ich dann mit der im Eingangs-Beitrag erwähnten neutralen Rückfrage ( Bist Du sicher, dass der Führerschein so teuer kommt? ) beantwortet habe, was dann zu der Eskalation führte.
Hier kann ich dir nur raten standhaft zu bleiben und weiter auf ein Treffen oder Telefonat zu bestehen.

( Bist Du sicher, dass der Führerschein so teuer kommt? )
Besser wäre es zu schreiben, dass du die Kosten übernimmst, es aber direkt an die Fahrschule überweisen möchtest.

Ich kriege meinen Sohn nicht ans Telefon wenn er bei seinem Vater ist. Ich habe das so oft probiert und ihn gebeten, mich einfach mal anzurufen. Das klappt maximal, wenn er bei meiner Schwiegermutter zu Besuch ist. Dann können wir auch normal miteinander reden.

Auch hier: Wenn jemand einen guten Tipp hat, wie man einen 16jährigen dazu überredet, ans Telefon zu gehen - ich bin für gute Tipps absolut offen.
Dann mache dich rar. Zu viel betteln ist auch nicht gut. Ich vermute mal, wenn dein Sohn seinen eigenen Weg geht und seine eigene Wohnung hat, steht er auch nicht mehr so sehr unter dem Einfluss seines Vaters. Vielleicht meldet er sich dann auch öfter bei dir. Vielleicht will er auch momentan mehr Abstand zu dir. Dann lass ihn. Wenn er sich melden will, dann wird er das schon. Renne ihm aber nicht so viel hinterher, auch wenn das schwer fallen mag. Vielleicht ist es für euch alle besser, wenn du ihn in Ruhe lässt, auch wenn das bedeutet, dass du sehr lange nichts von ihm hören wirst.

Zu der Frage, was er sagt, wenn ich ihn auf die bösen Nachrichten anspreche:

Wir hatten eine ähnliche Situation vor zwei oder drei Monaten. Danach war er noch einmal zu Besuch, und da habe ich ihn gefragt, warum er das geschrieben hat und danach den Kontakt zu mir unterbrochen.

Seine Antwort war: "Ich war wütend - und dann habe ich mich geschämt für das, was ich geschrieben habe und wollte darüber mit Dir nicht mehr sprechen."
Und was hast du daraufhin gesagt? Ich hätte ihm wenigstens gesagt, dass du eine Entschuldigung erwartest. Du solltest dir nicht alles gefallen lassen und auch Grenzen setzen sonst tanzt dir dein Sohn auf der Nase rum und im Grunde macht er es schon: Er meldet sich, wann es ihm passt. Er beleidigt dich, wann es ihm passt. Und eine Entschuldigung für sein Verhalten gibts auch nicht.
 
Vielleicht bin nur ich das, aber ich finde das ganze Verhältnis hier sehr seltsam. Auch dass das vorrangig alles über Smartphone und Telefon geklärt wird und nicht persönlich.

Wir wohnen knapp 160 km auseinander. Da ist es nicht immer möglich, sich persönlich zu treffen. Deswegen auch keine spontanen Treffen mit meinem Sohn bei McDonalds. Glaub mir - ich wäre mehr als dankbar, wenn das möglich wäre.

Mein Sohn ist übrigens 16 - er macht nur gerade den "Führerschein mit 17", weil er im Oktober 17 wird. Und ja, natürlich hat(te) er noch einen Kinderarzt. Der ist nämlich für junge Menschen bis 18 Jahre zuständig, kenn meinen Sohn, seit er 10 ist und als dieser ganze Mist losging war mein Sohn 15. Natürlich spreche ich da mit dem Arzt, der ihn am längsten und besten kennt.


In Zeiten wo der Enkeltrick und alles andere über Betrug übers Smartphone zunimmt, hätte ich auf sowas gar nicht reagiert. Ich finde es in deinem Fall sehr seltsam, dass man sowas übers Telefon regelt.
Meine Kinder waren auch schon über 18, aber Geldgeschäfte wurden immer persönlich abgewickelt.

Wir haben hier keine Geldgeschäfte abgewickelt. Ich habe eine Nachricht in meinem Urlaub bekommen. Ich habe geantwortet, dass wir das abends telefonisch klären sollen. Er schreibt darauf nochmal, wofür er das Geld braucht. Ich frage sehr neutral zurück, ob er nicht glaubt, dass das ein bisschen viel ist. Daraufhin wütende Eskalation seinerseits.

Im übrigen gibt es von mir kein "Hin und her".

Ich habe schon vor Monaten akzeptiert, dass er mich nur selten besuchen kommt. Ich zwinge ihn nicht mich zu besuchen, ich laufe ihm nicht hinterher. Ich freue mich wenn er kommt, aber ich erwarte es nicht. Das habe ich ihm so auch schon kommuniziert. Er ist 16 und da ist klar, dass die Kumpels Vorrang haben.

Ich schicke ihm hin- und wieder ein paar Bilder oder mal liebe Grüße, um überhaupt Kontakt zu halten und wenn er bei der Oma ist telefonieren wir ab und an miteinander.

Die Frage in diesem Post war auch nicht "Soll ich ihm das Geld geben oder nicht"? ( Nein, er kriegt es nicht, jedenfall nicht ohne Rechnung der Fahrschule ) oder "Was kann ich tun, damit er wieder zu mir zurück kommt?" ( Wird er nicht, weil er jetzt am neuen Wohnort auf die Oberstufe wechselt und an der neuen Schule durchaus glücklich ist und auch gute Freunde hat ) oder "Wie kriege ich ihn dazu, mehr mit mir zu kommunizieren?" (Er ist 16 - mir ist klar, dass Jungs in dem Alter keine Romane schreiben ).

Die Frage ist schlicht und ergreifend: Er droht mir den Kontakt abzubrechen, und ich wollte wissen, wie ich verhindern kann, dass die Tür völlig zugeht. Und da kamen hier in diesem Thread gute Tipps, die ich beherzigen werden.
 
Die Frage ist schlicht und ergreifend: Er droht mir den Kontakt abzubrechen, und ich wollte wissen, wie ich verhindern kann, dass die Tür völlig zugeht. Und da kamen hier in diesem Thread gute Tipps, die ich beherzigen werden.
Ich finde es merkwürdig, dass er droht den Kontakt abzubrechen obwohl ihr anscheinend immer ein gutes Verhältnis hattet. Aber gut, wer weiß, was gerade in ihm vorgeht. Von daher bleibe ich dabei: Ziehe dich zurück. Kontakt aufs Nötigste beschränken. Vielleicht braucht er das gerade.
 

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