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Wer leidet auch weil er/sie arbeiten muss?

Wenn man sich den Klagemodus erstmal zu eigen gemacht hat, ist es eine üble Gewohnheit.

ja leider.
Ich habe halt von Anfang an, schon mit 19, immer nur gewartet dass die Arbeit endlich vorbei ist und ich raus kann.
Es ist mir von Anfang an nicht gut gegangen.

Ich glaube ich muss erst richtig zusammenbrechen bevor ich es schaffe es nochmal zu versuchen mir ärztliche Hilfe zu suchen.
 
Lass dich in dieser Doppelmoralgesellschaft nicht vom Gegenteil überzeugen. Du machst das nicht für andere, nur für dich selbst. "Arbeit" und "Fleiß" sind relativ und in ihrer Bedeutung äußerst dehnbar.

gerecht ist das Arbeitsleben sowieso nicht.
Wie jemand geschrieben hat, Arbeiter teeren bei Gluthitze, und die bekommen schlecht bezahlt.

Politiker haben bezahlte Chaffeure und den ganzen Sommer frei und ein riesiges Gehalt.
Von Fußballern, die einen Ball schießen und dafür Millionen bekommen, ganz zu schweigen.
 
Ich denke, Du brauchst keinen Arzt und kleine Glückspillen, sondern vielleicht Kontakt zu Menschen, denen es richtig schlecht geht. Damit Du wieder schätzen lernst, was Du hast, bzw. Dich aufraffst, Deine Situation zu ändern.

Ansonsten musst Du weiterhin jeden Morgen traurig sein. Willst Du das?
 
nein, möchte ich nicht.
Ich würde mich gerne frei und zufrieden fühlen.

In meiner Brust/Herzgegend ist leider oft ein bedrückendes Gefühl.
Beim aufstehen ist es am schlimmsten.
Im Laufe des Tages wird es besser und abends gehts mir dann am besten.
Das mit den Brust bzw . Herzschmerzen sollte auch abgeklärt werden, kann psychisch sein, kann organisch sein oder auch eine Mischung aus beiden.

Auf jedem Fall würde ich eine längere Krankschreibung anstreben, denn wenn die Gesundheit immer mehr leidet, geht irgendwann gar nichts mehr.
Das will die Rentenkasse auch nicht, daher wäre vielleicht ein Reha was.
 
gerecht ist das Arbeitsleben sowieso nicht.
Wie jemand geschrieben hat, Arbeiter teeren bei Gluthitze, und die bekommen schlecht bezahlt.

Politiker haben bezahlte Chaffeure und den ganzen Sommer frei und ein riesiges Gehalt.
Von Fußballern, die einen Ball schießen und dafür Millionen bekommen, ganz zu schweigen.

Ja und, du bist aber nun mal weder das eine noch das andere, vielleicht solltest du auch einfach nur lernen zufrieden zu sein. Arbeit ist nunmal notwendig um überleben zu können und dient auch der Teilhabe am sozialen Leben. Ich wäre froh wenn ich arbeiten könnte.
 

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