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Wer leidet auch weil er/sie arbeiten muss?

Es nutzt nichts, jetzt bist du drin und kannst es kaum noch ändern, du musst da durch und dann am besten, wenn du es dir gut gehen lässt und die Scheixxgedanken nicht zulässt.

ja es sind wirklich meine negativen Gedanken die es mir so schwer machen.
Vielleicht sind es Zwangsgedanken oder sowas.

Vielen lieben Dank jedenfalls an alle Schreiber hier, es sind wirklich sehr sehr viele Inputs für mich dabei.
Muss alles nochmal in Ruhe lesen und auf mich wirken lassen.
 
Die Alternative wäre 365 Tage zuhause zu bleiben und vom Bürgergeld leben. Ganz ehrlich es gibt sicherlich Menschen die wären froh eine Arbeit zu haben.
Es wäre besser, wenn die Arbeit besser unter der Bevölkerung verteilt wäre. Die einen drehen am Rad, weil die Arbeit sie fast erschlägt, die anderen leben vom Bürgergeld und drehen vor Langeweile am Rad.
 
Nicht jeder hat bei seiner Arbeit einen freien Gestaltungsrahmen,
Angestellt sein, heißt Weisungspflichtig zu sein.
Das kann man schon beim Einstellungsgespräch feststellen, inwieweit man das selbst gestalten kann oder nicht.
Viele Firmen sind froh darüber.
Allerdings hat man dann auch die Verantwortung dafür und das mag auch nicht jeder gerne.
Wenn ich bspw. was verbocke, dann habe ich halt keinen auf den ich es schieben kann.
Ist dann so.
 
Das kann man schon beim Einstellungsgespräch feststellen, inwieweit man das selbst gestalten kann oder nicht.
Viele Firmen sind froh darüber.
Allerdings hat man dann auch die Verantwortung dafür und das mag auch nicht jeder gerne.
Wenn ich bspw. was verbocke, dann habe ich halt keinen auf den ich es schieben kann.
Ist dann so.

Na, so ehrlich verlaufen Einstellungsgespräche auch nicht immer, da wird manchmal viel erzählt, um einen Mitarbeiter zu gewinnen.
 
Dir geht es im Ist-Zustand schlecht, aber den Mut zur Änderung willst du nicht aufbringen. Und du hast vor bis zum Rentenalter das durchziehen? Sowas kann krank machen! Und im worst case kannst du überhaupt nicht mehr Geld verdienen. Arbeit muss nicht jeden Tag Spaß machen oder die Erfüllung im Leben sein. Aber wenn das Gesamtpaket nicht mehr stimmt und man bereits körperliche Symptome hat, muss die Notbremse her.
 
Mein Plan ist weitermachen bis es nicht mehr geht oder sich irgendwas ergibt.
Bin beruflich soooo passiv, habe es immer so gemacht dass ich mich halt durchquäle bis es absolut nicht mehr geht.
Meine Arbeitsstellen in den mittlerweile 26 Berufsjahren (habe nochmal nachgerechnet) kann ich an einer Hand abzählen, weil ich immer geblieben bin bis ich zB gekündigt wurde weil Stellen abgebaut wurden.
Selber hatte ich nie den Mut was zu ändern.

Arbeiten bis zur Rente will ich auf keinen Fall.
Wären ja noch 19 Jahre bis dahin.
Hoffe die letzten paar Jahre dann mit Ersparnissen zu überbrücken oder dass ich dann arbeitslos bin und mich mit Ü60 niemand mehr nimmt, oder vielleicht ein Erbe mit dem ich ein paar Jahre auskommen könnte oder so.
 

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