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Wer leidet auch weil er/sie arbeiten muss?

Manchmal ist es die bessre Entscheidung den Job zu schmeißen bevor er einen völlig zermürbt, Dann erst mal einen Punkt machen, danach muss sowieso nach Alternativen gesucht werden.
 
Nein, bin ich (noch) nicht.
Habe es ein einziges mal probiert, bei einer privaten Therapeutin.
Sie war mir unsympatisch und hat mich überhaupt nicht verstanden.
Ihr Kommentar war "Jeder muss arbeiten, das ist eben so"

Wobei es aber eben NICHT so ist, dass jeder arbeiten muss.
Ich kenne sooooo viele die nicht arbeiten.

Ich glaube deshalb ist mir Schule auch viel leichter gefallen, weil in die Schule muss ja wirklich jeder.
Danach finden manche einen Ausweg (Erbe, Dauerarbeitslosigkeit, reich heiraten bzw. irgendwie versorgt werden etc.)
So einen Ausweg habe ich aber nie gefunden.
Wobei mir meine finanzielle Unabhängigkeit ja wichtig ist, von einem Mann abhängig zu sein ist wahrscheinlich auch kein schönes Gefühl.

Sorry, jetzt redest du wieder das gleiche. Meine Frage war, WARUM?
Weil eine Therapeutin in einer Sitzung einen Satz gesagt hat, an dem du dich aufhängst, gehst du nicht mehr zur Therapie und bist lieber seit Jahrzehnten völlig unzufrieden?

Kann es sein, dass deim Umfeld allgemein eher arbeitsscheu ist? Ich kannte im Leben genau eine Person, die so gut wie nie gearbeitet hatte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wobei es aber eben NICHT so ist, dass jeder arbeiten muss.
Ich kenne sooooo viele die nicht arbeiten.

Ich glaube deshalb ist mir Schule auch viel leichter gefallen, weil in die Schule muss ja wirklich jeder.
Danach finden manche einen Ausweg (Erbe, Dauerarbeitslosigkeit, reich heiraten bzw. irgendwie versorgt werden etc.)
So einen Ausweg habe ich aber nie gefunden.

Irgendwie scheints immer nur noch darum zu gehen: wer zahlt für mich.
Anstatt selber was aufzubauen.

Verkaufe doch irgendeine Ware auf Ebay oder Amazon Marketplace. Es gibt soviele Nischen. Ein paar hundert EUR im Monat würden ja bereits ausreichen, damit du deine Arbeitszeit im Erwerbsjob weiter reduzieren kannst.

Im Übrigen wird man durch sozialversicherungspflichtige Arbeit nicht reich. Keiner von den Reichen oder Leuten mit wirklich Geld gehen einer angestellten Erwerbstätigkeit nach. Vorstand vom Dax- oder MDax-Unternehmen oder Aufsichtsrat lasse ich mal außen vor. Überlege dir was sie stattdessen tun.
 
Kann es sein, dass deim Umfeld allgemein eher arbeitsscheu ist? Ich kannte im Leben genau eine Person, die so gut wie nie gearbeitet hatte.

Ja, anscheinend kenne ich zu viele Leute, die nicht arbeiten.
Sogar in der Famile (kleine Geschwister von mir und meinem Partner) ist es der Fall.
Auch bei Freundschaften ziehe ich anscheinend die Arbeitsunwilligen unbewusst an.
Wobei mir das eigentlich nicht gut tut, weil es mir ja umso schwerer fällt zu arbeiten während viele in meinem Umfeld das nicht tun.
 
Anstatt selber was aufzubauen.

Ich bin kein Macher.
Das muss man vom Typ her sein.
Ich bin ein sehr passiver Mensch, was berufliches anbelangt.
Selber was aufbauen würde ich mir niieeeee im Leben zutrauen.
Den Biss hätte ich nicht.
Wüsste nicht mal einen Bereich in dem ich selbständig irgendwas machen könnte.
Und würde es mir nicht zutrauen .
 
Ich war nur 2 x dort, danach nie wieder.
Ich war nie in Therapie, außer diese 2 Stunden.

Die Frage war WARUM? Wenn du selbst davon ausgehst, dass ein größeres psychisches Problem dahintersteckt.
Aber das magst du offenbar nicht beantworten.

Solange du das nicht aufarbeiten willst, was dahinter steckt, scheint es mir, dass du noch ganz gut mit deinem Leiden "fährst". Irgendwer - war es Stefanie Stahl? - meinte mal, wenn man an einem verhalten, das einem nicht gut tut, festhält und es nicht ändern will, dann meist deshalb, weil man irgendeinen "Vorteil" draus zieht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Frage war WARUM? Wenn du selbst davon ausgehst, dass, ein größeres psychisches Problem dahintersteckt.
Aber das,magst du offenbar nicht beantworten.

Ich weiß es ja selber nicht.....
Ich glaube ich bin so passiv bzw. bei dem Thema so unsicher dass ich eher bei einem bekannten Übel bleibe.

Vorteil ist natürlich das Geld, die Stelle ist echt gut bezahlt.
 
Ich weiß es ja selber nicht.....
Ich glaube ich bin so passiv bzw. bei dem Thema so unsicher dass ich eher bei einem bekannten Übel bleibe.

Vorteil ist natürlich das Geld, die Stelle ist echt gut bezahlt.

Klar, das Geld hättest du aber auch in einem anderen Beruf. Welchen Vorteil bietet deine Passivität, die ja eigentlich der Knackpunkt zu sein schreint (offenbar bist du ja auch zu passiv, um eine weitere Therapie zu versuchen? )
Ist das " bekannte Übel" der Vorteil? Die Sicherheit? Lieber in Sicherheit unglücklich?

Na, wir können viel spekulieren, du kannst viel leiden. Solange du das Kernproblem nicht angehen magst, wird es sich nicht ändern. 🤷‍♀️
 
Ich bin ganz deiner Meinung. Arbeit ist vergeudete Lebenszeit und zusätzlich entstehen noch negative Konflikte...
Ich kann es mental auch nicht, da sitzen dass denken fördert und dadurch erst Recht eine negative Spirale kommt.
Sobald ich mich bewege, geht es mir meistens besser und sobald ich weg von Menschen bin.
Gehe zur Therapie. Gedanken sind man hmal sehr schnelkl
 

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