Wie schon erwähnt wurde im tread ist trans sein keine Krankheit und wenn die Menschen diese OPs wollen dann sollen sie auch dafür auch die Kosten übernehmen.
Du behauptest, es sei keine Krankheit?
Sorry, aber dann weißt Du mehr, als die Wissenschaft, denn aktuell weiß KEINER was genau es ist: Eine Krankheit? Eine angeborene Besonderheit? Eine gelernte Sache? Genetisch? Hormonell? Psychologisch? Neurologisch?
Keiner weiß was es ist! Es gibt Hinweise, aber genau weiß man es nicht.
Mann hat zB (wie schon geschrieben) Hinweise darauf, dass es sich in gehirnstrukturen niederschlägt, bzw dort repräsentiert ist, aber was man nicht weiß ist: Wie kommt es dazu? Genetisch? Hormonelle Veränderungen? Man weiß es nicht.
Übrigens: Wenn unsere KK nur Krankheiten zahlen würden..oje...
Bist Du dann auch dagegen, dass sie Dinge zahlen, wie zB einen Rollstuhl für einen von Geburt Gehbehinderten (ist ja auch keine Krankheit), oder eine OP von übergroßen Brüsten (auch keine Krankheit), eine Korrektur beim Kieferorthopäden (auch eine Zahnfehlstellung ist keine krankheit) usw usf.
Unsere KK haben nicht das alleinie Zeil Krankheiten oder Verletzungen ,bzw deren Behandlung zu finanzieren.
Das sollte eigentlich jedem klar sein.
Und außerdem: Wie definierst Du Krankheit?
"Vielleicht" ist nicht das Transgender-sein die Krankheit, aber der Leidensdruck, der entsteht, wenn es unbehandelt bleibt?
Was, wenn DIES dann krankheitswert hat? Genau darum geht es doch: Es wird ja nicht der Transgender behandelt, sondern das Leid und das kann man sehr wohl als Krankheit bezeichnen. Es gibt ja auch Transgender, die kommen ohne OP klar: Die haben das leid nicht ,also auch nichts mit Krankheitswert.