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Transgender mittlerweile eine Mode Erscheinung?

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Hier wird doch geschrieben das trans Menschen selbst entscheiden sollen ob sie Männlein Weiblein sein wollen.
Schön ich bin damit einverstanden wer aber Hormone und die OPs will sollte es selbst zahlen müssen.
Was die Kassen bezahlen wird in einer meist jahrelangen Debatte von Ärzten, Psychologen, Ethikern, hoffentlich Betroffenen und nicht zuletzt Ökonomen erarbeitet. Das sind ganz oft Kosten Nutzen Entscheidungen.

Wer dann letztendlich die OP bekommt, auch da ist ein ganzes Team an Experten (wie immer gut ausgebildet die auch sein mögen) involviert.

Ich denke nicht, dass man einen so komplexen Vorgang mit drei Beiträgen in einem Forum klären kann.

Du kannst natürlich eine Entscheidung für Dich treffen, wie Du darüber denkst. Es ist am Ende immer eine uninformierte auf Vorurteilen beruhende Entscheidung.


@Winternacht
Das mit den OPs finde ich schwer nachzuvollziehen. Magst Du dazu was sagen, warum die Leute sich in der Regel dafür entscheiden? Also ich gehe einfach davon aus, Du hast Dich damit schon auseinander gesetzt.

Weißt du, wie viele Transmenschen den Schritt von Hormonen zu einer OP gehen? Gibt es da Zahlen?
 
Ich habe noch nie gute Erfahrungen mit Menschen gemacht, die meinen, sie müssten mich retten oder mir helfen.
Ich schon. Ich lebe in Familie und Freundeskreis eine offene Kommunikation, wenn mir meine Freundin nach einer durchzechten Nacht sagt dass ich vielleicht ein Bier hätte weniger trinken sollen ist das offen und hilfreich.

Alles andere ist populistische Hetze unter dem Deckmantel von "wir meinen es doch nur gut".
So verstehe ich Dich besser. Wenn ich natürlich nur Schlechtes unterstelle bei Menschen die mir helfen, denke ich natürlich auch nur an böse Absichten.

Wie beschrieben sehe ich das Gute im Menschen und habe diese mit offenere Kommunikation gemacht. Einen guten Rat als "Hetze" zu bezeichnen sagt dann mehr über Dich aus als Deinen Gegenüber mit guten Absichten. Schade. Dann müsste ich ja alle Ehrenamtlichen beispielsweise in sozialen Verbänden etc. eine böse Absicht unterstellen, denn auch diese Menschen meinen, helfen zu "müssen".

Ich hingegen mache übrigens schlechte Erfahrungen mit Menschen, die nicht gern offen über alles reden wollen. Die unter dem Deckmantel der Sensibilität, der Diskriminierung etc. anderen Menschen den Mund verbieten wollen.

Denn das ist hier ersichtlich: Die TE sorgt sich um Ihre Mitmenschen, postet bedauerliche Fehlentscheidungen und möchte diskutieren, wie man das verhindern kann. Traurigerweise geht es aber von einer Seite hier nur darum, das zu unterbinden. Das ist eine sehr bedenkliche Einstellung.
 
Es sind aber nicht alle Transgender, die sich selbst in einem bestimmten Zeitpunkt für Transgender halten. Das ist Fakt. Es stellt sich die Frage, weshalb das solche Personen dennoch denken. Es muss mit der omnipräsenten Darstellung in den Medien zu tun haben.

Insofern ist das Thema eine Modeerscheinung oder besser: ein Ausdruck des gesellschaftlichen Zeitgeistes.

Was ich mir auch gut vorstellen kann, dass man einfach herausstechen will. Das versuchen ja auch viele beispielsweise in sozialen Medien. Aus der "grauen Masse" der 95% der Normales hervorgehen. Und wenn die Angleichung vollzogen ist fühlt man sich dann halt unwohl.
 
Vor 50 jahren hätte wohl niemand gedacht, dass es sowas gibt oder dass das überhaupt geht, sich umzuoperieren.
Transgender gab es natürlich damals auch schon, nur die konnten ihre Problematik natürlich nicht in dieser Weise verbalisieren: Die haben keinen Namen dafür gehabt, keinen Austausch und keine Perspektive, das Problem zu lösen. Vermutlich haben da die Betroffenen einfach gelitten, ohne zu verstehen warum und unter was sie da leiden. Und erstrecht haben sie ja keine Lösungsmöglichkeiten gehabt. Wer sich da nicht irgendwie arrangieren konnte, der hatte halt pech gehabt.
das ist so nicht richtig.
ich erinnere ich an ein Gespräch mit meinen Eltern, als ich Richtung Pubertät ging und Fragen stellte,
dass sie mir das Wesen der Transsexualität erklärt haben;
das ist knapp 50 Jahre her.
Nur, weil es jetzt Englisch etikettiert wird....
 
Ich halte das nicht für vertretbar, jedes Schicksal ist ein Schicksal zu viel.
 
Was ich mir auch gut vorstellen kann, dass man einfach herausstechen will. Das versuchen ja auch viele beispielsweise in sozialen Medien. Aus der "grauen Masse" der 95% der Normales hervorgehen. Und wenn die Angleichung vollzogen ist fühlt man sich dann halt unwohl.
Ist bestimmt auch ein Aspekt von vielen. Des weiteren auch das Zugehörigkeitsgefühl einer Gruppe, die sich von andern bzw. der großen Masse abgrenzt, anzugehören.

Der Begriff "trans" ist eigentlich irreführend, da "trans" auf Latein "über" heißt. So wird der Begriff in diesem Zusammenhang wahrscheinlich oft unbewusst wie "Überflieger", wie eine neue Bewusstheitsstufe der menschlichen Sexualität interpretiert, was ja so nicht richtig ist.
 
Ok. Also du plädierst dafür, dass Leute psychisch leiden müssen, weil du Transidentität nicht ernst nimmst. Haben sie halt Pech gehabt?
Ahh jetzt ist es doch eine Krankheit interessant. Erst hieß es hier das Trans sein keine Krankheit ist und diese Menschen sollen selbst entscheiden. Also wenn man dann will das diese Menschen eben die Kosten selbst tragen für ihre Schönheits OPs und nichts anderes ist das eigentlich ist es plötzlich doch eine Krankheit.

Interessant.
 
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