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Wölfe siedeln sich wieder an..

In einem Land, wo alles streng reguliert werden muss, gibt es wohl keinen Platz mehr für wildlebende Raubtiere. Diese Kontrollwut auf die Natur hat schon perverse Züge, dabei gibt man sich in Deutschland immer so umweltbewusst.
 
Es gibt mehr Meldungen, daß Wölfe sich auch an Alpakas und Lamas vergreifen, brauchst nur googeln. Die sind kein unfehlbares Allheilmittel gegen Wolfsattacken.

In einem Land, wo alles streng reguliert werden muss, gibt es wohl keinen Platz mehr für wildlebende Raubtiere. Diese Kontrollwut auf die Natur hat schon perverse Züge, dabei gibt man sich in Deutschland immer so umweltbewusst.
Platz für Luchse gibt es, die halten sich von sich aus vom Menschen fern. Aber die Hundeartigen, Wölfe und Bären, sind nicht immer so klug, was wahrscheinlich daran liegt, daß sie auch menschliche Abfälle fressen wenn sie welche finden, was ein Luchs nicht tut. Und sobald sie Menschengeruch mit Futter assoziieren, wird es für den Menschen gefährlich. Denkt an die sogenannten "Problembären".
 
Und sobald sie Menschengeruch mit Futter assoziieren, wird es für den Menschen gefährlich. Denkt an die sogenannten "Problembären".
So ist es. In Kanada sind "Problembären" nichts Besonderes. Sie werden eingefangen und weit weg gebracht. In der Regel drei mal, wenn das nicht funktioniert, werden sie neutralisiert.
Nicht umsonst gibt es dort überall bärensichere Abfalleimer.
Wir haben diese Erfahrung mit solchen Tieren nicht.
 
Wenn du diese eine Meldung einstellst, kann ich nur zu dieser Stellung nehmen.
Keine Ahnung ob in den anderen Meldungen eine DNA-Probe entnommen wurde
Vom DNA-Abgleich und der amtlichen Bestätigung, ob es ein Wolf war oder ein wildernder Hund, kann für den Tierhalter die Entschädigung abhängen. Daher gehe ich grundsätzlich davon aus daß einer gemacht wurde. Denn bei wildernden Hunden versucht man den Halter zu ermitteln und für den Schaden heranzuziehen, und auch dafür braucht man einen DNA-Abgleich, ob es tatsächlich ein verdächtiger Hund war oder nicht.
 
Daher gehe ich grundsätzlich davon aus daß einer gemacht wurde.
In dem Artikel den du eingestellt hast, steht nichts davon.

Da geht es nur um eine Einschätzung eines sog. Wolfsberaters, der meinte, dass alleine der Kehlbiß auf einen Wolf hindeutet. Auch andere Raubtiere töten mit Kehlbiß, z. B. ein Hund (der kann genauso viel Fleisch vertilgen wie ein Wolf).

In anderen Meldungen müssen die Halter der Weidetiere oft mehrere Wochen auf das Ergebnis einer DNA-Untersuchung warten, aber der Wolfsberater in dem Artikel scheint das anhand seiner Aussagen gleich zu wissen?
 
Der Kehlbiß muß geübt sein. Junge Wölfe lernen das im Rudel von den Alttieren, wenn sie allmählich mitjagen und zum erstenmal selber töten dürfen. Ein wildernder Hund dagegen hat in der Regel keine Übung und auch kein Rudel im Rücken das beim Riß mithilft, der beißt sich einfach irgendwo fest und wartet, bis die Beute an Schock und Blutverlust krepiert. Den Unterschied erkennt ein Experte. Unterschied Profikiller/Amateur.
 

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