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Wölfe siedeln sich wieder an..

Trotzdem, obwohl da so einige Tiere die diese Krankheit übertragen könnten, einwandern, gilt Deutschland als tollwutfrei. Das hat auch seinen Grund.
Klar, weil über Jahrzehnte die Köder-Schluckimpfung in den Wildtollwutbezirken praktiziert wurde, und zugleich die Hauptüberträger (Füchse) konsequent bejagt wurden. Aber die Immunität durch die Impfung ist längst verflogen, weil die geimpften Tiere längst alle tot sind und sich eine Impfung nicht weitervererbt.
Es braucht nur ein infiziertes Wildtier einwandern, irgendwo im Wald an der Krankheit krepieren, vorher vielleicht im Wahn noch ein paar Artgenossen beißen und kratzen und dann von haarigen Aasfressern (Aasvögel kriegen keine Tollwut) aufgefressen werden, und schon pflanzt sich die Krankheit wieder fleißig fort.
Eine "magische" Sicherheit in Deutschland gegen diese Krankheit gibt es nicht.
 
Ein infiziertes Tier wäre ja nicht mehr wirklich leistungsfähig, kann also nicht mehr so weit und schnell laufen und auch nicht mehr jagen wie bisher.
Du verwechselst infiziert mit krank. Der gleiche Fehler wie bei Corona, wo auch viele infiziert waren ohne es überhaupt zu merken. Erst wenn die Krankheit ausbricht, geht die Leistungsfähigkeit rapide nach unten.
 
Habe gerade das hier gelesen:

"In der Tat sind Wanderungen einzelner Wölfe über weite Strecken nachgewiesen – wie auch bei anderen potenziellen Tollwutüberträgern. Diese Wanderungen aus dem Osten nach Deutschland finden seit vielen Jahrzehnten statt – also auch vor der Etablierung fester Wolfsvorkommen in Deutschland. Sie sind kein neues Phänomen. Und dennoch ist Deutschland seit vielen Jahren tollwutfrei. Deutlich verstärken könnten sich künftig allenfalls Wanderungen aus dem weitgehend tollwutfreien Mitteleuropa Richtung Osten.

Für die Frage, ob sich Tollwut in Deutschland wieder etablieren kann oder nicht, sind diese Wanderungen einzelner Tiere jedoch nicht der entscheidende Faktor. Entscheidend ist, ob es bei uns und auf dem Weg zu uns eine potenzielle Infektionskette gibt. Durch die Immunisierung von Füchsen und anderen Fleischfressern über ausgebrachte Impfköder ist es gelungen, diese Infektionskette zu unterbrechen. Und bei Bedarf können derartige Immunisierungskampagnen jederzeit und sehr schnell wiederholt werden. Als Fleischfresser würden dann auch die Wölfe ausgebrachte Impfköder aufnehmen und damit immun gegen Tollwut werden. Somit ändert sich an der aktuellen Situation im Hinblick auf die Tollwut nichts Wesentliches."

 
Klar, weil über Jahrzehnte die Köder-Schluckimpfung in den Wildtollwutbezirken praktiziert wurde, und zugleich die Hauptüberträger (Füchse) konsequent bejagt wurden. Aber die Immunität durch die Impfung ist längst verflogen, weil die geimpften Tiere längst alle tot sind und sich eine Impfung nicht weitervererbt.
Merkst es wie sehr du dir selbst widersprichst?
Entweder wirken die Köder oder nicht.
Es weiß doch gar niemand, wie viele Füchse i-welche Köder gefrrssen haben.

Es braucht nur ein infiziertes Wildtier einwandern, irgendwo im Wald an der Krankheit krepieren, vorher vielleicht im Wahn noch ein paar Artgenossen beißen und kratzen und dann von haarigen Aasfressern (Aasvögel kriegen keine Tollwut) aufgefressen werden, und schon pflanzt sich die Krankheit wieder fleißig fort.
Eine "magische" Sicherheit in Deutschland gegen diese Krankheit gibt es nicht.
Mal es doch so richtig aus, was dann vor sich gehen könnte

Du verwechselst infiziert mit krank
Was du nicht alles weisst.....
Und so manches stimmt gar nicht, was du immer so sagst.

So macht es keinen Spaß mehr sich hier auszutauschen oder der Sache nachzugehen, schon alleine deine Wortwahl ist unterste Schublade
 
Merkst es wie sehr du dir selbst widersprichst?
Entweder wirken die Köder oder nicht.
Es weiß doch gar niemand, wie viele Füchse i-welche Köder gefrrssen haben.
Köder können nur wirken wenn sie auch verteilt werden, aber dieses Programm wurde schon vor Jahren eingestellt. Sobald offiziell die Wildtollwut ausgerottet war, weil keine neuen Fälle mehr festgestellt wurden, hat man die Schluckimpfung beendet weil das natürlich jedes Jahr ordentlich Geld gekostet hat.
Und das ist inzwischen etliche Jahre her, alle geimpften Tiere sind durch reinen Zeitablauf inzwischen weggestorben, weil nun mal kein Fuchs, kein Wiesel, kein Eichhörnchen und kein anderes Tier, das Tollwut kriegen könnte, unsterblich ist.
So leichter zu verstehen?

Füchse fressen alles was freßbar sind, vor allem sobald sie gemerkt haben daß die Köder harmlos sind und nicht mit irgendeinem Gift gefüllt. (Da sind sie vorsichtig, gelten zu Recht als schlau, denn alles was nach Mensch riecht und von diesem "großzügig verteilt wird" ist normalerweise potentiell gefährlich für einen Fuchs, sie sind oft genug auch mit Gift bejagt worden.) Mit ihrer exzellenten Witterung hatten sie sicher keine Probleme, die Köder zu finden, die meistens extra mit Heringsgeruch oder anderen Duftstoffen imprägniert wurden, damit auch garantiert jeder Aasfresser im weiten Umkreis so einen Köder findet und sich so ahnungslos selber impft. Denn üblicherweise sind es Aasfresser, die die Krankheit weiterverbreiten.
Wenn also irgendwo die Köder verteilt wurden, konnte man darauf bauen, daß die ziemlich schnell weggefressen werden, von allem was im Wald gerade auf ein Stückchen Fleisch mit Heringsgeruch steht. Man hat sie sicher nicht nur auf dem Waldboden verstreut, sondern auch in Bäume gehängt, damit sich nicht nur die Füchse dran vergreifen, sondern auch kleinere Tiere die gut klettern können, wie Marder und Eichhörnchen (auch die können Überträger sein, und auch sie verschmähen ein Stück Fleisch nicht).
 
Wolf reißt Hund beim Gassigehen (t-online.de)
Der Hundehalter war selber schuld. "Beim Gassigehen unangeleint in ein Feld gelaufen." Und dort dem Wolf zu nahe gekommen.
Jetzt ist zwar Winter, aber zumindest im Sommer haben Hunde auf Feldern und Wiesen nichts zu suchen, wegen des Risikos der Verunreinigung von Gras, Heu fürs Vieh und Feldfrüchten für den menschlichen Verzehr mit Hundekacke. Da denken aber viele Hundehalter nicht dran, oder es ist ihnen egal.
 

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