Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Wölfe siedeln sich wieder an..

Ein wildernder Hund dagegen hat in der Regel keine Übung und auch kein Rudel im Rücken das beim Riß mithilft, der beißt sich einfach irgendwo fest und wartet, bis die Beute an Schock und Blutverlust krepiert.
ähm... nein.

Es wurden schon viel öfter gerissene Weidetiere durch Hunde aufgefunden als von Wölfen.
Auch da wurden die Tiere mit einem Kehlbiss gerissen.
 
ähm... nein.

Es wurden schon viel öfter gerissene Weidetiere durch Hunde aufgefunden als von Wölfen.
Auch da wurden die Tiere mit einem Kehlbiss gerissen.
Woran man die "Profis" erkennt. Huskys oder andere Arten, die noch nahe am Wolf sind. Und die übrigens jeder Jäger sofort abschießen darf, wenn er sie beim Wildern ertappt. Oder der Viehbesitzer selber, wenn er eine Waffe zur Hand hat.
 
Woran man die "Profis" erkennt.
Das waren Berichte wo die DNA-Spuren untersucht wurden.
Also kein Schwindel
Huskys oder andere Arten, die noch nahe am Wolf sind. Und die übrigens jeder Jäger sofort abschießen darf, wenn er sie beim Wildern ertappt.
Auch das ist nicht ganz richtig.
Der Jäger muss versuchen den Hund von der Jagd abzuhalten, z.B. durch einen Schuss in die Luft.
Lässt sich der Hund davon nicht beeindrucken, dann erst darf er ihn erschießen.

Aber nun geht es ordentlich ins OT
 
Der Jäger muss versuchen den Hund von der Jagd abzuhalten, z.B. durch einen Schuss in die Luft.
Lässt sich der Hund davon nicht beeindrucken, dann erst darf er ihn erschießen.
Wenn der Hund schon im Gatter ist und hinter dem Vieh her, wird er sich durch einen Schuss nicht mehr bremsen lassen, dann ist er im Jagdrausch. Dann stoppt ihn nur noch ein gezielter Schuss. Oder wenn der Viehhalter mit einer Axt oder was sonst gerade greifbar ist, auf ihn losgeht. Bei manchen Hundearten ist bei Nacht und Nebel ohnehin nicht auf den ersten Blick erkennbar, ist es jetzt ein Hund oder ein Wolf. Sobald es aufs Vieh losgeht, ist es fällig. Schutz von Haustieren hat immer Vorrang.
 
Wenn der Hund schon im Gatter ist und hinter dem Vieh her, wird er sich durch einen Schuss nicht mehr bremsen lassen, dann ist er im Jagdrausch. Dann stoppt ihn nur noch ein gezielter Schuss. Oder wenn der Viehhalter mit einer Axt oder was sonst gerade greifbar ist, auf ihn losgeht. Bei manchen Hundearten ist bei Nacht und Nebel ohnehin nicht auf den ersten Blick erkennbar, ist es jetzt ein Hund oder ein Wolf. Sobald es aufs Vieh losgeht, ist es fällig. Schutz von Haustieren hat immer Vorrang.
Auch das stimmt so nicht.
Das jeweilige Landesjagdgesetzt (und die sind da durchaus unterschiedlich) regelt, wann ein Jäger einen Hund abschießen darf. Das Tierschutzgesetz regelt, wie man ein Tier töten darf.

Kommt also ein Weidetierhalter mit seiner Axt und möchte den Hund damit töẗen macht er sich strafbar.

Können wir nun wieder zum Thema "Wolf" zurück?
 
Jeder Tierhalter hat das Recht, sein Eigentum zu schützen. Gegen menschliche Diebe, gegen Wölfe oder gegen wildernde Hunde. Notfalls auch mit Gewalt. Niemand muß widerstandslos zusehen, wie sein Eigentum vor seinen Augen zerstört wird, weil ihm sonst irgendein Gesetz droht. Es ist nur das Glück von Wolf oder Hund, daß der Eigentümer in der Regel nicht anwesend ist und daher auch nicht eingreifen kann. Sonst käme da öfter mal eine Axt oder was anderes handfestes zum Einsatz.
 
Alles eine Frage der Zeit bis sich ein Wolf mal nicht wie im Lehrbuch verhält. Das wird dann unschön. Leider bekommen solche Diskussionen erst immer die korrekte Richtung bis was Schlimmes passiert.

Dann wird nochmal neu diskutiert wen es zu schützen gilt.
 
Genug vom Wolf: Schäfer Kay Krogmann wirft in Cuxhaven das Handtuch (kreiszeitung.de)
Und das ist ein echtes Problem, denn der Bewuchs auf den Deichen muß kurzgehalten werden, weil zu lange Wurzeln die Deiche schädigen und somit bei Hochwasser zur Gefahr werden. In zu langem Gras können sich auch wühlende Nagetiere wie Nutrias besser verstecken, die ebenso schädlich sind für Deiche, weil sie Gänge in die Erde graben. Nutria: Pelzige Gefahr für Deiche - DER SPIEGEL
Bislang waren die Schafe die billigste Methode, die Deiche zu sichern. Man darf gespannt sein, was sich die zuständigen Gemeinden als Ersatz ausdenken. Mähmaschinen wahrscheinlich, die auch steilere Hänge packen. Teurer wird es auf jeden Fall ...
 
Da steht doch
Seit dem Jahr 2012 konnte Krogmann 17 mutmaßliche Angriffe durch Wölfe feststellen,
und der Artikel verweist auf die B..ld-Zeitung.

Klar, er hat riesige Verluste erlitten und sicher, ihm gehen die Bilder der verletzten und toten Schafe nicht mehr aus dem Kopf. Das heißt aber nicht, dass es sich bei allen 17 Angriffen tatsächlich um Wölfe gehandelt hat.
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
G Wölfe...... Haustiere 18
L Kaninchen verstehen sich nicht Haustiere 58
G Nachbarin beschwert sich über ihre Katze..... Haustiere 34

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben