Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Wenig Verständnis für Hündin

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Du hast keine Zeit für einen Hund, du bist tagsüber arbeiten, abends in einer Schule.
Du erziehst in nicht, er weiß noch nicht was Stubenreinheit bedeutet und kann nicht alleine sein.

Du möchtest nur einen Nutzen von deinem Hund haben, aber so ein Hund hat auch noch Bedürfnisse, die du scheinbar nicht beachtest. In keiner Zeile konnte ich hier lesen, dass du dich um den Hund kümmerst oder ihn gar gern hast.

Gib den Hund ab und verbaue ihm nicht die Chance auf ein artgerechtes und sozialisiertes Leben
 
Ich denke so sehr wir uns auch hier abmühen mit Ratschlägen wird die TE wenig akzeptieren... Sie hat sich den Hund besorgt aus Therapiegründen. So wie sich das anhört hat sie sich nicht wirklich mit der Hundeerziehung beschäftigt....
Es geht ihr wohl mehr um sich als um den Hund 🙁 mit 9 Monaten nicht stubenrein ist heftig

Wobei ich da etwas beichten muss... meiner war als Welpe relativ schnell stubenrein und daher durfte er als Welpe auch schon mit ins Büro. ( Er ist nur einmal die Woche da und eher weil Chefin und Kollegen sich das wünschen)
Nun gut als Welpe hatte er wohl gelernt das auf Gras und Pflanzen gepinkelt wird und so kam es wie es kommen musste.... er pinkelte gegen die Pflanzen die am Boden standen. Natürlich habe ich dann alles geputzt und das Gelächter war groß
 
Nun gut als Welpe hatte er wohl gelernt das auf Gras und Pflanzen gepinkelt wird und so kam es wie es kommen musste.... er pinkelte gegen die Pflanzen die am Boden standen. Natürlich habe ich dann alles geputzt und das Gelächter war groß
saß er IM Topf? Dann war es Welpenkonditionierung...
wenn er GEGEN die Pflanze gepinkelt hat,
hat er markiert 🙂

wir haben alle paar Jahre mal Welpen und wir bringen ihn bei, sich auf Rollrasen zu lösen.
Da kommt es manchmal zu kuriosen Szenen, wenn die Welpen älter als 5 Wochen sind...
sie spielen im Garten, auf der Wiese,
dann muss einer, der saust wieder in´s Haus, geht auf den Rollrasen, pinkelt, und dann läuft er wieder raus...
das zeigt aber, dass auch Welpen eigentlich schon wissen, wie es geht, nur schaffen sie es halt nicht immer.
mein Kind hat gelernt, auf Toilette zu gehen,
wir waren in einer Schlange in der Post, Kind knapp 3, er meinte, er muss dringend, aber angeblich gab es in der post keine Toilette.. bin mit ihm raus, habe mich aber nicht getraut, ihn an den Baum oder so pinkeln zu lassen...
dann sind wir wieder rein und dann stand er in der Schlange am Schalter schon in einer Pfütze...
das habe ich auch aufgewischt..

der Hund der @TE scheint mit ihr überall dabei zu sein, das ist doch grundsätzlich positiv!!!
Dummerweise ist er halt noch nicht soweit, wie er sein sollte.
Warum, weshalb, wissen wir nicht.
Die ursprüngliche Frage war aber eben, warum die Umgebung genervt reagiert.
 
Nochmal zurück zu deiner Frage:
wie reagiert ihr, wenn jemand wenig Verständnis für euer haustier hat?
In meinem Zuhause müssen Besucher akzeptieren, dass das Haustier da ist.

Außerhalb meines Zuhauses, in der Öffentlichkeit und in öffentlichen Gebäuden oder am Arbeitsplatz würde ich dafür sorgen (soweit es geht und "normal" ist), dass mein Tier die anderen Menschen nicht stört oder beeinträchtigt. Ich liebe Tiere um mich herum, aber ich akzeptiere und verstehe durchaus, dass es Menschen gibt, die Angst haben oder keine Tiere um sich herum haben möchten.
 
Hi,
Deine Anspruchs- und Erwartungshaltung an Deine Mitmenschen ist vollkommen übertrieben und wird sich auch auf den Hund auswirken dahingehend, dass Menschen dann einfach "dicht" machen, wenn Du Verständnis als selbstverständlich forderst.
Die Erziehung Deines Hundes ist Deine Aufgabe und Pflicht, Deine Umwelt unter Deiner Unfähigkeit leiden zu lassen sorgt dafür, dass die Menschen Deinen Hund stellvertretend für Dich nicht leiden können.

Mit Deiner Haltung erinnerst Du sehr an eine junge Frau hier, die von ihren Mitbewohnern ständig Verständnis erwartet hat, aber im Umkehrschluss nichts zurück gegeben hat, ähnlich wie Du.
 
Meine Hündin schreit halt in unbekannten Situationennoch oft,

Das klingt möglicherweise nicht nach einem wesensfesten Tier, was Voraussetzung für diese und ähnliche Aufgaben wäre.

Meine Hündin ist noch sehr jung und ich bilde sie zum Emotional Support Animal aus.

Du?
Bist du Ausbilderin?
Wie kommt es dann dazu, dass der Hund schreit/ein anscheinend ungeeignetes Tier ausgewählt wurde?

Sie ist ein Labradoodle, acht Monate alt. Ich arbeite daran sie zu erziehenes ging die letzten Monate sehr viel drunter und drüber bei mir, was auch der grund ist, warum ich sie ursprünglich angeschafft habe. Jetzt wo ich etwas mehr Ruhe habe will ich mit ihr an den Punkten arbeiten.

Oha.
Konzentriere dich auf grundlegende Erziehung und suche dir schnellstens Unterstützung dafür! Du scheinst weder hiervon Ahnung zu haben noch von der Ausbildung. Und hast - so vermute ich - deinem Tier bereits ziemlich geschadet. Das Schreien erklärt sich so sofort.
Der Hund steht sehr wahrscheinlich unter ziemlichem Stress durch deine inkonsequenten und unerfahrenen Erziehungs- und Ausbildungsversuche.

Sie ist oft noch durch Geräusche irritiert. Bei der Arbeit darf ich sie im Büro lassen während ich Lieferungen ausfahre und da kläfft sie wenn unbekannte rein kommen. Sie ist neugierig und kennt die Leute noch nicht. Ich habe meiner Kollegin im Büro geraten mit Kopfhörern zu arbeiten, dann hört sie es nicht.

Ich lerne oft abends noch in der Schule und nehme sie mit, Hunde sind in der Hausordnung nicht erboten und ein Lehrer nimmts einen auch oft mit. Sie ist noch nicht ganz stubenrein und deshalb passieren manchmal Unfälle. Der Hausdienst meiner Schule will mir 25 Euro Rechnung für die Reinigung stellen, dabei können wir nicht dafür, ich hab es nicht gesehen als der Unfall passiert ist.

Emotional Support Animal weil.ich durch diverse Vorkomnisse in den letzten drei Jahren sehr traumatisiert bin und jetzt sehr viel zu tun habe und ich da einfach eine Stütze brauche. Sie lernt deeppressur therapy (sich auf mich legen wenn ich durchdrehe) und mich zu schützen wenn mich Leute verbal oder körperlich angreifen.

Mach nicht noch mehr japutt bei dem Tier.
Zahle demütig die mehr als berechtigten 25 €.
Und überschätze dich nicht so:
Du hast die Erziehung, Grundausbildung eines Jungtieres absolut verbockt.
Und wolltest es gleichzeitig auch noch "ausbilden", völlig ahnungslos, wodurch du noch mehr angerichtet hast.

Dieser Hund ist jetzt kein unbeschriebenes Blatt mehr, sondern ein Korrekturhund.
Durch dich.

Ob er überhaupt für die vorgesehene Aufgabe tauglich gewesen wäre oder es jetzt noch sein kann, kann nur ein Fachmann beurteilen.


Ich könnte bei sowas immer...🤬
 
Ein Welpe/Junghund muss erst einmal soweit gefestigt sein in seinem Wesen, dass er die Belastungen die solch eine Ausbildung für ihn bedeutet emotional aushält. Er sollte also schon viel erfahren haben, viel gesehen, damit umgehen können wenn sein Halter nen Zusammenbruch hat etc.
Außerdem sollte die Grunderziehung abgeschlossen sein, er also grundlegende Komandos gelernt haben, stubenrein sein und auch mal eine kurze Zeit von seinem Besitzer getrennt sein können. Früher als mir dem 6. Lebensmonat würde ich mit solch einer Ausbildung nicht anfangen.
Dss was du berichtest zeigt nicht, dass dein Hund schon soweit ist um mit der Ausbildung zu starten. Hast du einen Hundetrainer an deiner Seite, der dich unterstützt?
Deine Mitbürger dürfen sich gestört fühlen von deinem Hund, weil er einfach noch gar nicht so weit erzogen ist, dass du ihn z.B. mit zur Arbeit und zur Schule mitnehmen kannst. Dein Hund ist für andere nicht nur ein Störfaktor weil er laut ist und nicht stubenrein, sondern er behindert sie regelrecht bei ihrer Arbeit bzw. im Unterricht. Außerdem frage ich mich, wie es tatsächlich passieren konnte, dass dein Hund innerhalb der Schule sich gelöst hat, ohne dass du das mitbekommen hast.
Ich habe mit meiner Hündin die Ausbildung zum PTBS-Assistenzhund gemacht. Meine Hündin ist von klein auf immer bei mir, wenn wir außerhalb sind sogar direkt neben oder unter mir. Es könnte gar nicht passieren, dass sie irgendwo hin macht, ohne das ich das bemerke. Sie hat als Baby zwei, drei Mal ins Haus gemacht, weil ICH unaufmerksam war, danach nie wieder. Sie war mit 14 Wochen verlässlich Stubenrein. Ich habe mich danals bewusst dazu entschieden, ihre Ausbildung zum PTBS-Hund erst nach vollendung des 1.Lebensjahres richtig zu beginnen, im ersten Lebensjahr durfte sie erst einmal lernen, was es alles gibt in dieser großen, fremden Welt, sich zurückumehmen, Pausen zumachen und Ruhe zu halten. Das einzige was sie von Beginn an gemacht hat, sie hat mich begleitet zu allen Terminen die ich hatte, ob Arzt, Therapeuten, Frisör, Fußpflege etc.pp. Mittlerweile ist sie genau
für mich perfekt ausgebildet. Das war sehr
viel Arbeit, hat aber auch viel Freude
gemacht.
 
und mich zu schützen wenn mich Leute verbal oder körperlich angreifen

Was um Himmels willen soll sie als 'Schutz' tun?

Was bringst du ihr bei?

Dass sie bellt, wenn dich jemand verbal angeht?

Wie du selbst schreibst, ist dein Labradoodle noch nicht mal ganz erwachsen. Trotzdem sollte sie mit ihren 9 Monaten schon stubenrein sein (das lernen die meisten Hunde schon als Welpe).

Im Alter entspricht sie einem menschlichen Teenager mit vielleicht 16 Jahren.

Du selbst hast sie mit einem Kind verglichen.

Ein Kind ist auf die Fürsorge seiner Bezugsperson angewiesen, ein Hund auch.

Du solltest ihr das Gefühl vermitteln können, dass sie bei dir sicher und geborgen ist und ihr die Anleitung geben können, die sie braucht, um in der Welt zurecht zu kommen.

Wenn du selbst so viel Stress hast und selbst mit vielen Situationen überfordert bist, wie soll der Hund dann von dir lernen können, wie man bzw hund entspannt damit umgeht?

BITTE such dir Hilfe bei der Ausbildung oder finde jemanden, der sein Leben im Griff hat und gut für deine Hündin sorgen kann.

Wenn du so weiter machst, dann kann es sein, dass sie früher oder später jemanden verletzt ('Schutz')

Dann wird sie dir weggenommen und leidet den Rest ihres Lebens unter den Folgen der 'Erziehung', die du ihr gegeben hast.

Schau mal, ich verstehe, dass du viel Stress hast und Trost brauchst.

Aber das ist keine gute Grundlage für das Halten eines Haustiers.

Such dir jemanden, der sich gut um sie kümmert und wo du sie gelegentlich besuchen kannst und arbeite an deiner Stabilität (z. B. Lernen von Entspannungstechniken).

Wenn du gerne Kontakt mit Tieren hast und etwas Zeit, könntest du z B als Ehrenamt im Tierheim helfen...
 
Dürfte ich darauf hinweisen, dass die Hündin hier keine Ausbildung bekommt?

Cyira ist doch keine Ausbilderin.

Mag ja sein, dass man sich über YouTube - Videos auch zum Arzt ausbilden lassen kann, aber die Realität sieht dann halt anders aus.

Die Hündin hier in diesem Fall muss einfach als emotionale Stütze dienen, dort, wo Mitmenschen bereits das Handtuch geworfen haben, darf sie aushalten.

Kein Wunder also, dass sie jault und unsauber ist. Mir tut hier einzig und allein das Tier leid.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
Leere?Zukunft Erziehungstipps für Hunde Haustiere 107
G Beruhigungsmittel für Hunde Haustiere 16
Zitronentorte Wirksame Flohmittel für Katzen Haustiere 6

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben