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Wer arbeiten will, bekommt auch eine !

Wieso der Bewerber? Braucht jetzt der AG einen Straßenkehrer oder nicht? Man nimmt, was da und geeignet ist. Schwere Körperbehinderung wäre ein Nichteinstellungsgrund, ein Straßenkehrer muß halt fähig sein zu laufen, den Besen zu bewegen und sich auch mal nach Abfall zu bücken. Aber klar, das wäre "Behindertendiskriminierung". 🙄 Ein Titel zu viel dagegen ist kein Nichteinstellungsgrund. Oder hat ein Professor etwa pauschal keine Ahnung davon, wie man einen Besen richtig hält? 🙄
Vielleicht hat der Professor Glück und die Stelle ist bei einer Gemeinde/Stadt/sonst. öffentlicher Einrichtung mit Blick auf gesellschaftl. soziale Verpflichtung ausgeschrieben.

Im privaten Business fragt sich der AG doch weshalb er sich einen "problematischen Professor" ins Haus holen soll, anstatt einen Handwerker, der einfach seinen Job macht.

Was machst du eigentl. Beruflich ?

Gruß Hajooo
 
Im privaten Business fragt sich der AG doch weshalb er sich einen "problematischen Professor" ins Haus holen soll, anstatt einen Handwerker, der einfach seinen Job macht.

Was machst du eigentl. Beruflich ?

Gruß Hajooo

Taugliche Handwerker sind zur Zeit ausgebucht bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag. Und was heißt problematisch, darf ein Professor nicht mal was anderes machen, als man einem Professor gemeinhin zutraut? 🙄 Muß ja nicht gleich ein neuer Wallraff sein, oder? 😀

Beruflich hab ich mit Grundstücken zu tun. Nichts finanzielles, keine wichtigen Entscheidungen, nur Zuarbeit für die Gemeinde. Zwischen den Buchungen immer wieder kurz Leerlauf, denn mehrere Fälle gleichzeitig bearbeiten gäbe Chaos mit Fehlerrisiko. Also lieber schön einen nach dem anderen. Keine glamouröse Arbeit, aber trotzdem wichtig, denn von meinen Daten hängen wieder andere Stellen ab. Reicht das?
 
Taugliche Handwerker sind zur Zeit ausgebucht bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag. Und was heißt problematisch, darf ein Professor nicht mal was anderes machen, als man einem Professor gemeinhin zutraut? 🙄 Muß ja nicht gleich ein neuer Wallraff sein, oder? 😀

Das musst du den Arbeitgebern sagen, die Bewerber mit der Begründung "überqualifiziert" abweisen. 😉
 
Das musst du den Arbeitgebern sagen, die Bewerber mit der Begründung "überqualifiziert" abweisen. 😉

Wie gesagt, ich habe diese Begründung nie verstanden. Wer als AG keine Lust hat, einen "überqualifizierten" Bewerber bald wieder zu verlieren, soll das halt darlegen. Vielleicht hat der "überqualifizierte" Bewerber ja trotzdem Interesse, länger in der betreffenden Stelle zu bleiben. Manche "Überqualifizierten" sind schon heilfroh, wenn sie überhaupt irgendwo was finden, und haben gar nicht die Absicht, bald wieder zu kündigen, wenn die Arbeitsbedingungen nur halbwegs passen.
 
Ich zum Glück nicht. Aber ich höre es immer wieder, und lese es in Foren wie hier. Faule Ausrede für Kommunikationsunlust, imho. Der dümmste = billigste Bewerber macht das Rennen, mehr Qualifizierung als unbedingt nötig = unerwünscht.
 
Ich zum Glück nicht. Aber ich höre es immer wieder,
Ein kleiner Ausflug in die Realität, damit es nicht nur beim hören bleibt:

Hallo Herr "Hajooo"
vielen Dank für Ihre Bewerbung und das in die "XY" GmbH gesetzte Vertrauen. Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir uns im Bewerbungsprozess für andere Kandidaten entschieden haben, die unserem Qualifikationsprofil für diese Position noch treffender entsprechen. Es tut uns leid, dass wir Ihnen keine positive Nachricht geben können. Für Ihre berufliche und private Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.
Freundliche Grüße


😉

Gruß Hajooo
 
Daß Du "über"qualifiziert bist, steht aber gar nicht drin. Man kann auch "falsch" qualifiziert sein. Wer einen Koch sucht, stellt keinen Schneider an, egal wie gut er in seiner eigenen Profession ist, logisch.
 

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