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Wer arbeiten will, bekommt auch eine !

Ja, so what? Mit dieser Begründung könnte man jeden Lehrling zahlen lassen, statt ihm was zu zahlen. 🙄 Und Pflegekräfte verdienen ausgelernt auch nicht grad ein Vermögen. Anders als Piloten. Warum sollen also ausgerechnet die Lehrlinge in der Pflege Lehrgeld zahlen und alle anderen Berufsschüler/Lehrlinge nicht?
Soviel ich weiß, ist das gerade im Umbruch und die Zahlungspflicht wird abgeschafft - weil inzwischen klar geworden ist, daß man so die Schulabgänger nicht gerade für die Pflege begeistern kann.
Du brauchst jetzt nicht so viel in meine Aussage reininterpretieren 😉 Ich habe nur aufgelistet, dass es noch Ausbildungsberufe gibt, für die man zahlen muss - nicht mehr und nicht weniger.
 
Und ich habe zurückgefragt, warum man diesen Unterschied machen soll. Außer in den Berufen, wo eine Ausbildungsvergütung wegen des zu erwartenden Lohnniveaus akzeptabel ist.

Als Altenpfleger wird aber niemand reich. Und wer nicht mit ein bißchen Idealismus dabei ist, wird erst gar nicht Altenpfleger. Deshalb denke ich, daß da die Idealisten geschröpft werden sollten, frei nach dem Motto, die sind dumm genug dafür. 🙄
 
Der Satz ist m.E. eine absolute Frechheit.

Ich selbst studiere und arbeite Nebenbei. Habe selbst massig Bewerbungen geschrieben für Teilzeitjobs und habe sehr oft, nichtmals eine Antwort bekommen...

Es ist nicht einfach, eine passende Arbeit zu finden. Nicht jeder ist in der Lage, jede Arbeit zu machen.

Bei mir ist z.B. eine größere Lücke im Lebenslauf, aufgrund einer schweren Erkrankung, für die ich absolut nix kann...
 
hallo 🙂 !

zu dieser aussage wollte ich mich auch melden weil ein bekannter dies auch mal erwähnte in nem zeitraum wo ich arbeitslos war (er wusste aber nicht das ichs bin xD) ich ich seitdem diesen blöden spruch auch lang genug im kopf habe.

ich hatte generell nie probleme einen job zu finden, nur jetzt bevor ich wieder etwas gefunden hatte hat es ewig gedauert ... ettliche bewerbungen geschrieben einige gespräche gehabt und joar .... richtig viel pech gehabt. aber einerseits denk ich mir auch gut .... du hast auch sachen ausprobieren wollen die du noch nie gemacht hast, hast dich auch garnicht so schlecht angestellt, aber es kam dann einmal ne absage weil andere leute noch gefunden wurden die mehr erfahrung in dem bereich haben oder es gab auch mehrmals gar keine antwort ....
im nachhinein war ich doch stets froh gewesen weil die unternehmen alle bescheuert waren (komische sachen im gespräch gemerkt oder unfähigkeit sich zu melden, gibt zu viel was ich bemängeln könnte ....).

dennoch ich habe im monat immer so paar bewerbungen geschrieben, nicht weil es nichts auf dem markt gibt aber ich wollte auch etwas nehmen was mir gefällt und passt und nicht zu weit entfernt ist. im notfall damit ich nicht versinke hätte ich auch einfach bei nem obi laden oder sonst wo geld verdienen wollen trotzt studium ~
wenn man sich bei zu vielen sachen bewirbt ist das auch stressig du blickst garnicht mehr durch und musst die woche mehrere vorstellungsgespräche machen .... stress pur!

es gibt viele faktoren die die jobwahl erschweren und ich hätte auch nie gedacht das es diesmal so schwierig wird. das hatte nichts mit wollen zu tun wenn man arbeiten will aber man hindernisse in den weg gelegt bekommt. am ende hab ich aber doch mal wieder einen weg gefunden, auch wenns diesmal der bislang längste weg war.

natürlich gibts auch leute die wirklich nicht arbeiten wollen aber auch da hat man im fernsehn sachen gesehen wo leute heimlich aufgenommen wurden beim gespräch und sachen bis ins extreme zugespitzt wurden. zb eine mutter hat ihr kind beim vorstellungsgespräch mitgenommen .... natürlich nicht geeignet aber vielleicht hatte sie wirklich keine wahl? dann werde leute als schmarotzer dagestellt die sich gezielt drücken wollen ....

dann gibts auch leute die man fast vergessen kann zu vermitteln und speziellen unterstützungsbedarf gebrauchen um irgendwo arbeiten zu können ... doch die werden oft vom system übersehen. da ist es meistens ne mischung aus allen ... die persönlichkeit der person, die person und ihr verhalten gegenüber einzelner personen oder der gruppe gegenüber sowie diverse faktoren.

hab zb einen bekannten mit einer geistigen einschränkung der wohl mal gearbeitet hat, aber seit über nem jahr auch kein job ... einerseits total nett und zuvorkommend, andererseits aber auch unbelehrbar so das man ihn nicht mit anderen leuten in einer gruppe zusammen bringen kann.

bevor ich endlos weiter schreibe ein Fazit:

Jeder der arbeiten kann sollte froh sein, dass er dazu in der Lage ist und nicht gesundheitlich eingeschränkt ist nicht arbeiten zu können. man sollte sich auch vor augen halten wie gut es uns geht in dieser gesellschaft (trotzt gewisse punkte die es überall gibt geht es uns noch ganz gut).
ebenso sollte man daran denken das sich nicht jeder freiwillig die Arbeitslosigkeit aussucht. es gibt auch viel mobbing oder leute die einen sofort einfach ablehen weil sie menschlich scheiße sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da bin ich mir halt nicht so sicher, ob ich in meinem Alter oberhalb der 50 noch wirklich das Privileg habe, mir aus verschiedenen Angeboten einen Arbeitgeber aussuchen zu können.
Was hast du denn für einen verquerten Blickwinkel...

Du bist sehr gut qualifiziert, hast Berufs- und Lebenserfahrung.
Die AGs nehmen dich mit Handkuß 🙂

Und...
du bist ja nicht schon immer über 50 😉
Da gab es bestimmt schon Chancen 🙂
Da würde ich mir tatsächlich eher flexiblere Arbeitgeber wünschen, die mir auch mit meinem Alter noch eine Chance geben würden.
Es reicht schließlich auch wenn der Arbeitnehmer flexibel ist.

Gruß Hajooo
 
Was hast du denn für einen verquerten Blickwinkel...

Du bist sehr gut qualifiziert, hast Berufs- und Lebenserfahrung.
Die AGs nehmen dich mit Handkuß 🙂
Wird schon so sein, wenn du das so schreibst. Ich nehme an, du kennst mich, mein Leben, meine Erfahrungen besser als ich selbst...

Und ist es nicht immer wieder ein Genuss, anderen Menschen eine merkwürdige Eigenschaft zu bescheinigen (wie in diesem Fall der verquere Blickwinkel)?
 
Da bin ich mir halt nicht so sicher, ob ich in meinem Alter oberhalb der 50 noch wirklich das Privileg habe, mir aus verschiedenen Angeboten einen Arbeitgeber aussuchen zu können. Da würde ich mir tatsächlich eher flexiblere Arbeitgeber wünschen, die mir auch mit meinem Alter noch eine Chance geben würden.
Bewerben und versuchen kann man es immer.

Dann sieht man schon, was daraus wird.
 

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