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Habe ich ein "Muttersöhnchen" erzogen?

Hallo Bergfräulein,

es doch ganz einfach. Dein Sohn und Du lebt jetzt 40 Jahre zusammen, versteht euch gut, habt wohl keine größeren Probleme damit und seit glücklich mit eurer Situation, so jedenfalls stellst Du es dar. Wer ein Problem hat ist die neue "Freundin" deines Sohns. Mein Rat an Dich: ich würde das "Problemchen" ganz einfach bei der "Freundin" lassen, Du musst sicher ihr Problem nicht zu deinem Problem machen. 40 Jahre zusammenleben sind sehr erheblich, ich bezweifele sehr ob diese neue Frau im Leben deines Sohnes eine ernstzunehmende Größe darstellt. Ich wäre sehr zurückhaltend damit mich von so einem Strohfeuer beeinflussen zu lassen oder gar deshalb mein Leben in Frage zu stellen.

(...) Wenn diese neue Frau nicht etwas Bereitschaft zeigt sich in eure Situation ein zu fühlen und sich eventuell sogar zu ein Stück weit zu integrieren dann würde ich sie, mit Verlaub, dorthin verbannen wo der Pfeffer wächst.

Alles gute Dir

Hallo Steph_S,
da sagst Du was. 40 Jahre... Das kann niemand ersetzen.
Bereitschaft sich zu integrieren gab es meiner Meinung nach wenig. Aber gut, es war ja erst der Anfang. Obwohl ich denke, dass mein Sohn hier auch etwas "gebremst" hat. Wenn, dann war er meist bei ihr. Sie hat eine eigene Wohnung. Er ist nachts bzw. abends dann halt wieder nachhause gekommen. Eine "ernstzunehmende Größe" - wie Du sagst - war sie wohl nicht.
 
Hallo Steph_S,
da sagst Du was. 40 Jahre... Das kann niemand ersetzen.
Bereitschaft sich zu integrieren gab es meiner Meinung nach wenig. Aber gut, es war ja erst der Anfang. Obwohl ich denke, dass mein Sohn hier auch etwas "gebremst" hat. Wenn, dann war er meist bei ihr. Sie hat eine eigene Wohnung. Er ist nachts bzw. abends dann halt wieder nachhause gekommen. Eine "ernstzunehmende Größe" - wie Du sagst - war sie wohl nicht.
Wie kann Sie das auch sein, wenn Du Dich, aus lauter Angst vor Deinem eigenen Leben und Deiner Einsamkeit, an ihn kettest und wie ein Mühlstein an seinem Hals hängst.

Das ist purer Egoismus und hat nichts mit Liebe zum Sohn zu tun. Das ist reiner purer Egoismus.
 
Merkst du eigentlich, wie du über deinen Sohn bestimmst?
Du gibt ihm keinerlei Chance, sein Leben selbstständig zu leben, willst ihn nicht loslassen.
Es ist traurig, dass von einer Mutter zu lesen.

Schick ihn endlich in die Welt, gib ihm endlich die Flügel, die ihm zustehen und behandle ihn nicht weiter wie einen Partnerersatz.

Dein Sohn ist zu bedauern, dass er anscheinend nie eine Chance hat, sich von dir zu befreien, dass er nie diese Kraft mit auf den Weg bekommen hat.
 
Liebe Zitronentorte,
nein für mich wär das keine Chance. Verreisen können wir auch zusammen, da muss er nicht vorher ausziehen.
Die sozialen Kontakte sind mittlerweile sehr eingeschränkt. Bei mir gab es eigentlich nie welche. Also, keine guten Freundinnen - bis auf 2 oder 3x im Jahr ein Essen mit den Kollegen und den jährlichen Betriebsausflug verbringe ich meine Zeit zuhause.
Viele Kontakte hat mein Sohn auch nicht. Ein paar Kumpels. Das hat sich aber sehr "zerlaufen", die haben Freundinnen oder sind mittlerweile verheiratet mit Kindern.

Ich muss sagen das schockiert mich.
Macht der "junge" eigentlich irgendwas alleine?
Darf er wenigstens alleine auf Toilette oder bist du da auch dabei?

Selbst paare hocken nicht so aufeinander. Hättest ich nur diesen Text gelesen ich hätte gedacht der "junge" ist 14.

Du hast mit etwa 20 ein Kind bekommen und warst alt genug um dieses alleine groß zu ziehen. Dein Sohn ist doppelt so alt wie du damals warst und du lässt ihn nichtmal alleine verreisen?

Das sich das zerlaufen hat verwundert nicht. Kumpels haben die selbe eigenart wie potentielle Freundinnen. Die Wollen die Mutter des Freundes auch nicht immer dabei haben.

Hast du ihn in jungen jahren wenigstens mal ziehen lassen? Party oder mal nen Urlaub nach Malle mit den Kumpels?

Sieh doch mal die Situation des Mannes. Wenn du nicht mehr bist ist es 100% alleine auf der Welt. Ohne Freunde, ohne partner ohne irgendwen. Und das wird sich auch nciht ändern solange du ihm die möglichkeit nimmst auch mal alleine unter Menschen zu kommen.
 
Es wird sogar nochmal richtig traurig für den Sohn, wenn Mutti in irgendeiner Weise ausfallen sollte, sei es durch Pflegebedürftigkeit oder Tod.

Dann steht er mal richtig blöd und alleine und hilflos und lebensuntüchtig da.

Mutti kann es dann egal sein. Aber das ist eben der Egoismus. Nach mir die Sintflut..........

Hauptsache Mutti geht es gut damit und sie hat einen Partnerersatz.

Dass sie ihrem Kind, dessen langfristiges Wohlergehen im Vordergrund stehen sollte, damit einen Bärendienst erweist..... sch......... egal!

Und das ist furchtbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, TE wollte Meinungen hören. Die Frage ist, auf welche Art sie sie bekommt.
In einem Beitrag schrieb sie, dass die Freundin ihres Sohnes meinte, dass sie das nicht möchte, wenn eine Frau bereits da ist. (oder so ähnlich)
TE meinte, dass sie das zum ersten Mal hört und macht sich nun Gedanken, ob sie ein Muttersöhnchen erzogen hat.
Also, egal was sie falsch gemacht hat, haben soll, sie macht sich diese Gedanken das erste mal.
Für mich zeigt es Bereitschaft sich die Meinungen anderer anzuhören und ggf. was zu ändern.
Manche Beiträge hier sind dann schon ziemlich heftig. Aber gut, irgendwo auch verständlich.

Was ich die aber, liebe TE raten würde, suche dir nicht die Beiträge aus, die für dich "passen", also zur momentanen Situation. Da war ja ein Beitrag dabei gewesen, der deine Handlungen quasi unterstützt.

Auf deine Frage, habe ich ein Muttersöhnchen erzogen, kommt ein klares JA, wie du aus 99% der Beiträge raus lesen kannst.
Du hast deinen Sohn an dich gebunden und möchtest (offensichtlich) nicht mehr los lassen.
Das ist alles andere als gut.
 
Letztlich muss der Antrieb aber von dem Mann selber kommen. Ist der Wunsch und der Wille nach Veränderung in ihm nicht groß genug, um sich gegenüber seiner Mutter durchzusetzen, bleibt einfach alles, wie es ist.
Bei manchen Menschen ist das so.
 
Letztlich muss der Antrieb aber von dem Mann selber kommen. Ist der Wunsch und der Wille nach Veränderung in ihm nicht groß genug, um sich gegenüber seiner Mutter durchzusetzen, bleibt einfach alles, wie es ist.
Bei manchen Menschen ist das so.

Ja, bei manchen ist es so. Aber auch nur deshalb, weil diese symbiose Beziehung so unendlich stark ist und man die Realität nicht wirklich wahrnehmen kann.
 
Ich finde es halt etwas unfair von einem Mann, der quasi Zeit seines Lebens falsch "geprägt" wurde zu verlangen, jetzt irgendeinen Hebel umzulegen und sein Leben auf die Reihe zu kriegen.
 

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