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Hallo Polux,
schau mal hier: Glaube und Wissen(schaft). Hier findest du vielleicht was du suchst.
Wir leben eben inzwischen in einer sehr materiellen Welt, in der erfühlbare Dinge über den geistigen stehen. Insofern ist es nur mehr als verständlich, das man auch als Gläubiger darum bemüht ist, seine Ansichten nicht nur geistig vertreten zu können.Was ich allerdings oft beobachten konnte ist der Wunsch den Glauben ‚wissenschaftlich’ zu untermauern.
Naja, das kommt daher, weil du ein normal denkender Mensch bist.
Das kannst du von Gläubigen nicht erwarten.
Was ich allerdings oft beobachten konnte ist der Wunsch den Glauben ‚wissenschaftlich’ zu untermauern. ‚Beweise’ die den Glauben ‚stützen’ werden gerne angenommen, ja sogar gesucht. Jeder ‚Wissenschaftler’ der Äußerungen in die gewünschte Richtung macht wird zitiert – auch wenn 100 andere ihn schon zig mal widerlegt haben. Wissenschaftliche Methoden sind ok – sofern sie die ‚gewünschten’ Ergebnisse liefern. Sprechen die Ergebnisse gegen das Geglaubte werden sie mit dem Argument abgelehnt, dass manche Dinge eben nicht zu ‚beweisen’ wären.
Quelle: Forschung in der Homöopathie – dem Wirkmechanismus auf der SSein Ergebnis: 67 Prozent der insgesamt 89 ausgewerteten Studien hatten ein positives Ergebnis für die Homöopathie gebracht. Die Hypothese, klinische Effekte der homöopathischen Therapie seien ausschließlich auf Placebowirkung zurückzuführen, konnte damit eindeutig widerlegt werden.
Was sind normal denkende Menschen, wenn ich fragen darf?!
Ist doch klar, jeder Mensch möchte Beweise haben. Da klammert man sich an allem fest, was ein Strohhalm sein könnte und verwirft dagegen all das, was dem eigenen Glauben entgegenspricht.
Machst du das denn anders? Du führst hier den angeblichen Placeboeffekt der Homöopathie an. Es gibt aber eine ganze Reihe von Studien mit signifikanten Ergebnissen, die auf eine Wirksamkeit der Homöopathie hinweisen.
Der Münchner Wissenschaftler Klaus Linde hat 1998 eine Studie veröffentlicht, in der er alle bis 1995 durchgeführten randomisierte Doppelblindstudien kritisch analysiert hat.
Quelle: Forschung in der Homöopathie – dem Wirkmechanismus auf der S
Mal abgesehen davon, dass Hahnemann, der Gründer der Homöopathie, ja nun auch kein Dummkopf war, der sich lustige Theorien aus den Fingern gesaugt hat. Er hat immerhin sechs Jahre seines Lebens der Erforschungen seiner Beobachtung gewidmet. Er hat unzählige Wirkstoffe durch Selbstversuch validiert.
Wie kann es sein, dass die Wissenschaftler immer noch alternative Gedankengänge belächeln? Sie müssten doch eigentlich wissen, dass neue Methoden auch neue Erkenntnisse bringen. Siehe nur Ignaz Philipp Semmelweis, der die Hygiene in Krankenhäusern einführen wollte. Man hat ihn verlacht und gefeuert.
DAS ist nämlich in Wirklichkeit die angebliche Offenheit der Wissenschaft. Ihre Erkenntnisse sind in Stein gemeißelt und wehe dem, der andere Ideen hat.
Passend dazu ein Zitat von Mark Twain: Der Mann mit einer neuen Idee ist ein komischer Kauz, bis sich die Idee durchsetzt.
Tuesday
Mal schaun ob ich meine Gedanken formulieren kann - denn jetzt ergibt Alles irgendwie einen Sinn.
Bruce Lipton hat durch eine logische Beweisführung gezeigt, dass nicht die Biologie uns beherrscht, sondern der "Geist" und er hat uns gezeigt, dass der Geist "überall" ist.
Am Anfang war der Geist, oder: am Anfang war der Gedanke, so was ähnliches steht auch in der Bibel oder?
Ich denke es war KEIN Gedanke, sondern der Geist. Und der Geist ist das gesamte Universum. Das Universum ist ALLES was es gibt und zwar "vereint". Sozusagen EIN ALLES, aber ohne ein Selbst-Bewusstsein. Es ist einfach da und es tut sich nichts, oder nicht viel.
Anhand von Experimenten wurde bewiesen, dass auch ein Vakuum in Bewegung ist und sich messbare "Teilchen, Energie" -wie auch immer- von dem Vakuum trennt.
Das war dann VOR dem Urknall und könnte die Ursache für diesen gewesen sein.
Nun, dass es ihn, also den Urknall, gab und daraus die Welt, das Universum so wie wir es kennen entstand ist Fakt, schließlich gibt es uns.
Ich persönlich denke nicht, dass ein Gott "in persona" das geschaffen hat - also ein Selbstbewusstsein dahinter steckte, sondern dass sich ein "unbewusster Geist, eine Energie, ein Spirit" entwickelte, etwas was überall ist.
Jetzt muss ich nen Sprung machen.
Wie wir wissen entwickelten sich Galaxien, Sonnen und unsere Erde. Und es entstanden wir Menschen und wir Menschen entwickelten ein Selbst-Bewusstsein.
Was bedeutet das? Es bedeutet, dass das Universum durch uns "erleben" kann, es kann durch uns sehen, hören......"fühlen und denken".
Das Universum, der Geist der überall ist, "lernt durch uns".
Wir sind materiell gewordener Geist, verdichteter Geist, verdichtete Energie.
Einstein sagte ja, dass weder Energie hinzukommt noch verloren geht, sondern nur von einer Form in eine Andere umgewandelt wird.
Das würde bedeuten, dass auch unsere Gedanken nicht verloren sind, sondern im Gesamten, in Allem weiterhin vorhanden ist - in anderer Form halt.
Was bedeutet das unterm Strich?
Ich glaube, das Universum entwickelt durch UNS (und andere Lebewesen, wo immer sie im Universum auch sein mögen) ein Selbst-Bewusstsein.
Das passt auch in die buddhistische Sichtweise, die besagt, dass JEDER von uns die Buddhanatur bereits in sich trägt und eines Tages alle Menschen ins Nirvana kommen und zwar dadurch, dass jegliche Ursache für eine Wiedergeburt nicht mehr vorhanden ist.
Dann ist das Universum komplett.
Die Bibel und überhaupt die monotheistischen Religion und auch Naturreligionen etc. .......ist eine für Menschen in einfacher Art aufbereitete Form dessen, was sich hier gerade vor mir aufgetan hat. Die Gesetze, also wie der Mensch sich verhalten soll, ist eine rein pragmatische Geschichte. Hat mit Gott/Allah/Nirvana/Spirit/Geist.......also mit der Wahrheit an sich wenig zu tun.
Was mich momentan noch umhaut die der Gedanke, dass wir ALLE EINS sind. Wir Alle gehören zu einem Geist, einem Spirit der durch uns sich selbst erleben kann.
Es gibt mir das Gefühl EINS zu sein mit Allem was es gibt und dass meine Existenz einen Sinn ergibt und dass ich nicht gänzlich verschwinde nach meinem Tod, sondern vielleicht eines Tages wieder vereint bin mit Allem.
Ergibt das einen Sinn?
Für mich schon 😱
Wissenschaftliche Beweise haben in der heutigen Zeit hohen Stellenwert daher versuchen natürlich alle möglichen Leute die irgendwas verkaufen wollen ihr Produkt (sei es ein Medikament oder Glaubenskonzept) ggf mittels eines Beweises (der sich oft auch als Scheinbeweis herausstellen könnte) auf zu werten....das ist ein wirtschaftlich orientiertes Bewertungsspiel, das man reflektieren sollte.
In Sachen Glauben sage ich immer: niemals blind glauben oder vertrauen....und wie Kant riet wissenschaftliche Beweise von Glaubensdingen streng trennen.
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