L
Lena7
Gast
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob es nicht wichtigere Themen für einen Christen gibt, als ständig nur über die Hölle zu sprechen.
Anzeige(1)
Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.
Hallo Lena7,
schau mal hier: Der Kreuzestod Jesu-notwendiges Opfer, Geschenk oder Mord?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Dischka - da mir dein Verhalten in einem anderen Thread aufgefallen ist und mir hier wieder irgendetwas seltsam vorkam, hab ich mal einen Satz deines Eröffnungspostings bei Google eingegeben:Vielen Dank, dass dieser Hinweis mal kommt. Ich kommuniziere gerne, wüsste dann aber gerne, ob ich mich mit meinem Gegenüber unterhalte oder mit dem User "Copy&Paste".
Und hab dieses Ergebnis bekommen:Die in der Zeit der Aufklärung aufkommende Bibelkritik ermöglichte, Aussagen verschiedener Autoren als unhistorisch zu erklären und gegeneinander zu stellen und z.B. Jesus gegen Paulus auszuspielen.
Der massgebende, von der Existentialphilosophie Heideggers beeinflusste Theologe Rudolf Bultmann (1884-1976) lehnte die Wunder von Jesus ab und bezeichnete den stellvertretenden, sühnenden Tod am Kreuz als Unsinn.
http://www.livenet.ch/www/index.php/D/article/347/22474/ meinte:Die in der Zeit der Aufklärung aufkommende Bibelkritik ermöglichte, Aussagen verschiedener Autoren als unhistorisch zu erklären und gegeneinander zu stellen und z.B. Jesus gegen Paulus auszuspielen.
Der massgebende, von der Existentialphilosophie Heideggers beeinflusste Theologe Rudolf Bultmann (1884-1976) lehnte die Wunder von Jesus ab und bezeichnete den stellvertretenden, sühnenden Tod am Kreuz als Unsinn.
Christen suchen verzweifelt nach Argumenten die Höllenlehre aufrecht zu erhalten, was sie damit bezwecken wollen ist mir schleierhaft.
das stimmt zwar; aber vielen ist die ewige Verdammnis/Hölle das erste was ihnen in den Sinn kommt wenn sie vom Christentum hören, so gings mir lange Zeit auch; eine gute Freundin sagte O-ton: "Dyonisos statt Jesus, Heidenspaß statt Höllenqual", gebildete Atheisten wissen sehr wohl, dass das AT keine Hölle lehrt, ergo hätte Jesus den meisten Menschen die Hölle gebracht, diese Vorstellung ist zwar absurd und irrwitzig wie die ganze "christliche" Höllenlehre wenn man sich länger damit auseinander gesetzt hat, aber der einzige logische Schluß gäbe es tatsächlich eine Hölle.
Diese Lehre macht Christen wie Ungläubigen gleichermaßen Angst. Ich weiß von mehreren die deswegen ihren Glauben an die Bibel ganz verloren, deswegen sollte es eigendlich für jeden der an die Bibel glaubt ein Interesse sein, diese Lehre als Irrlehre zu entlarven, leider hab ich vielmehr den Eindruck (vor allem evangelikale) Christen suchen verzweifelt nach Argumenten die Höllenlehre aufrecht zu erhalten, was sie damit bezwecken wollen ist mir schleierhaft.
Offensichtlich kommen deine Postings öfters duch "Copy&Paste" zustande. Ist ja auch keine grosse Sache und wenn man es kennzeichnet völlig OK.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob es nicht wichtigere Themen für einen Christen gibt, als ständig nur über die Hölle zu sprechen.
@ Werner, du hattest geschrieben in einem anderen Thread du seist ebenfalls zu dem Schluß gekommen, dass Gott alle Menschen rettet, ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum du nun auch gegen die Bibel argumentierst,
Anzeige (6)
Anzeige (6)
Anzeige(8)
Anzeige (2)