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Der Kreuzestod Jesu-notwendiges Opfer, Geschenk oder Mord?

Sori

Sehr aktives Mitglied
OT:
Lena, bitte kopiere nicht ständig irgendwelche fremden Texte OHNE Quellenangaben.
Du verletzt damit Urheberrechte!!
Kurze Textpassagen MIT Quellenangabe sind okay, längere Texte NUR als Link!!!!

(das gilt natürlich auch für alle anderen!)
 

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Dischka

Gast
OT:
Lena, bitte kopiere nicht ständig irgendwelche fremden Texte OHNE Quellenangaben.
Du verletzt damit Urheberrechte!!
Kurze Textpassagen MIT Quellenangabe sind okay, längere Texte NUR als Link!!!!
(das gilt natürlich auch für alle anderen!)
Vielen Dank, dass dieser Hinweis mal kommt. Ich kommuniziere gerne, wüsste dann aber gerne, ob ich mich mit meinem Gegenüber unterhalte oder mit dem User "Copy&Paste".
Lena hat es sicher gut gemeint und einen Text gewählt, der ihr verständlich erscheint. Leider wirft er für mich genau die Fragen auf, die ich vorher hatte! Vielleicht bin ich auch nur zu kleingeistig, um zu verstehen, ich zweifle langsam an mir.
 

Tuesday

Aktives Mitglied
Jesus hat die Schuld der Menschen auf sich geladen und hat sie stellvertretend für uns bezahlt. Der Gerechtigkeit Gottes ist damit genüge getan.
Auch meine Schuld ist damit gesühnt – meine Schuld ist bezahlt. Ich bin frei, von Gott gerecht gesprochen. Nun kann ich tatsächlich zu Gott gelangen, in den Himmel kommen. Alles Trennende, all das was zwischen mir und Gott steht, ist weggeräumt.
Ich darf in den Himmel kommen und habe damit mein Lebensziel erreicht. Genaugenommen habe ich es ja nicht erreicht, sondern Jesus hat es für mich klar gemacht. Ohne Jesus wäre ich hoffnungslos verloren.
Quelle: Warum starb Jesus?


Hallo Lena,

ich war auf der von dir angegebenen Seite und hab mir das mal durchgelesen.

Über diesen Aspekt, dass Jesus unsere Sünden auf sich genommen hat, denke ich nun schon seit ein paar Tagen nach. Für dich scheint es ja der Knackpunkt deines Glaubens zu sein, aber ich muss sagen, je länger ich darüber nachdenke, umso trauriger macht es mich und umso weniger komme ich damit zurecht.

Ich bin kein Christ, aber ich richte mein Leben nach dem Licht und der Liebe aus. Ich versuche gerade und ehrlich zu sein, niemanden zu verletzen. Ich helfe, wann immer ich kann. Ich bin ehrlich bemüht und ich bin, denke ich mal, nun wirklich kein Schwein.

Ich übernehme für das, was ich tue, die Verantwortung. Wenn jemand für meine Verfehlungen gerade stehen muss, dann doch wohl ich.

Wie kannst du, Lena, dieses "Opfer" mit so leichtem Herzen annehmen? Ich finde es schon mal grundsätzlich grausam, dass ein Mensch so sterben muss - auch wenn er danach als Gott wieder aufersteht. Aber dann leidet er auch noch für mich?

Ich weiß nicht genau, wie ich es erklären soll, aber ich empfinde es momentan als zuviel. Das ist eine Sache, die Gott und Jesus zwischen sich gemauschelt haben, über meinen Kopf hinweg. Ich will nicht, dass jemand für mich leidet, für mich stirbt.

Was ist mit unserer Eigenverantwortung? Ich finde es traurig, dass ein Anderer so leiden musste, nur weil ich nicht perfekt bin und Fehler mache. Wenn einer dafür leiden muss, dann doch wohl ich.

Was habe ich denn so Schlimmes getan, dass einer gleich am Kreuz sterben muss? Was sind das für Sünden, wegen denen ich nicht zu Gott darf? Wieso klärt man mich nicht einfach darüber auf und ich mache es wieder gut? Und wieso darf ich dafür nicht in der Hölle schmoren? Wenn ich ein sündiger Mensch bin, will ich nämlich gar nicht in den Himmel, dann habe ich ihn nicht verdient.

Wenn ich die Wahl hätte, würde ich nie einen Mensch für mich leiden lassen.

Meine Meinung dazu. Ich bin auf die Reaktionen gespannt.



Tuesday
 
L

Lena7

Gast
Quelle: Warum starb Jesus?


Hallo Lena,

ich war auf der von dir angegebenen Seite und hab mir das mal durchgelesen.

Über diesen Aspekt, dass Jesus unsere Sünden auf sich genommen hat, denke ich nun schon seit ein paar Tagen nach. Für dich scheint es ja der Knackpunkt deines Glaubens zu sein, aber ich muss sagen, je länger ich darüber nachdenke, umso trauriger macht es mich und umso weniger komme ich damit zurecht.

Ich bin kein Christ, aber ich richte mein Leben nach dem Licht und der Liebe aus. Ich versuche gerade und ehrlich zu sein, niemanden zu verletzen. Ich helfe, wann immer ich kann. Ich bin ehrlich bemüht und ich bin, denke ich mal, nun wirklich kein Schwein.

Ich übernehme für das, was ich tue, die Verantwortung. Wenn jemand für meine Verfehlungen gerade stehen muss, dann doch wohl ich.

Wie kannst du, Lena, dieses "Opfer" mit so leichtem Herzen annehmen? Ich finde es schon mal grundsätzlich grausam, dass ein Mensch so sterben muss - auch wenn er danach als Gott wieder aufersteht. Aber dann leidet er auch noch für mich?

Ich weiß nicht genau, wie ich es erklären soll, aber ich empfinde es momentan als zuviel. Das ist eine Sache, die Gott und Jesus zwischen sich gemauschelt haben, über meinen Kopf hinweg. Ich will nicht, dass jemand für mich leidet, für mich stirbt.

Was ist mit unserer Eigenverantwortung? Ich finde es traurig, dass ein Anderer so leiden musste, nur weil ich nicht perfekt bin und Fehler mache. Wenn einer dafür leiden muss, dann doch wohl ich.

Was habe ich denn so Schlimmes getan, dass einer gleich am Kreuz sterben muss? Was sind das für Sünden, wegen denen ich nicht zu Gott darf? Wieso klärt man mich nicht einfach darüber auf und ich mache es wieder gut? Und wieso darf ich dafür nicht in der Hölle schmoren? Wenn ich ein sündiger Mensch bin, will ich nämlich gar nicht in den Himmel, dann habe ich ihn nicht verdient.

Wenn ich die Wahl hätte, würde ich nie einen Mensch für mich leiden lassen.

Meine Meinung dazu. Ich bin auf die Reaktionen gespannt.



Tuesday


Tuesday in der Hölle zu schmoren für seine Sünden, das bleibt jedem frei.
Aber sag so etwas nicht so leichtfertig, denn Du weißt nicht, was es bedeutet:(Ich möchte jedenfalls nicht in der Hölle schmoren, auch wenn ich es in Gottes Augen verdient habe.
Und Du sollst da auch niemals hinkommen!!!!!!!!

Das ein anderer so leiden mußte, für meine Sünden, das beschämt mich und erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit für Ihn.....auch wenn ich sagen muß, das ich es wohl bei weitem nicht im ganzen Maß erfassen kann, was Jesus für mich tat.

Ich kann Dir nur sagen, ich habe mich früher auch nicht als Sünder erkannt, bis mir Gott die Augen geöffnet hat, und ich mich ein Stück weit gesehen habe, wie Gott mich sieht.
Da konnte ich nur noch weinen über mich, das hat mich bis ins innerste getroffen!
An dem Tag, an dem ich Jesus bat in mein Leben zu kommen, als ich ihm meine Sünden bekannte, habe ich es auch noch nicht gefühlt das ich ein Sünder bin, jedenfalls nicht sehr.
Ich habe ihn denoch um Vergebung gebeten für bestimmte Sachen die mir einfach bis dahin bewußt waren, das sie Gott nicht gefallen haben.
Aber danach, kam ein unbeschreiblicher Frieden und eine unbeschreibliche Freude in mein Herz, und tiefe Liebe zu Jesus!

Weißt Du, wir können Gott nur bitten darum, das wir uns so sehen können wie Er uns sieht, denn Gott ist heilig, nicht unser Maßstab für das was Sünde ist, ist entscheident.
Gott hat mir später nach und nach alles gezeigt, was ihm nicht gefällt in meinem Leben und ich bin oft in Tränen ausgebrochen, so erschüttert war ich....aber das ist etwas was Gott tun muß, denn wir selber erkennen uns nicht.
Wie gesagt, ich habe allerdings diesen ersten Schritt des gehorsams getan ohne etwas zu fühlen.
Ich kann Dir nur sagen, der Teufel versucht absolut alles, das Du das nicht erkennen kannst, und um Dich ab zu halten, das was Jesus für Dich tat anzunehmen. Jesus liebt Dich und er wünscht es sich so sehr für Dich!!!:(:)....glaub mir das, denn ich spüre es!



Tausend liebe Grüsse:)
Lena
 
D

Dischka

Gast
Tuesday in der Hölle zu schmoren für seine Sünden, das bleibt jedem frei.
Aber sag so etwas nicht so leichtfertig, denn Du weißt nicht, was es bedeutet:(Ich möchte jedenfalls nicht in der Hölle schmoren, auch wenn ich es in Gottes Augen verdient habe.
Und Du sollst da auch niemals hinkommen!!!!!!!!

Das ein anderer so leiden mußte, für meine Sünden, das beschämt mich und erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit für Ihn.....auch wenn ich sagen muß, das ich es wohl bei weitem nicht im ganzen Maß erfassen kann, was Jesus für mich tat.

Ich kann Dir nur sagen, ich habe mich früher auch nicht als Sünder erkannt, bis mir Gott die Augen geöffnet hat, und ich mich ein Stück weit gesehen habe, wie Gott mich sieht.
Da konnte ich nur noch weinen über mich, das hat mich bis ins innerste getroffen!
An dem Tag, an dem ich Jesus bat in mein Leben zu kommen, als ich ihm meine Sünden bekannte, habe ich es auch noch nicht gefühlt das ich ein Sünder bin, jedenfalls nicht sehr.
Ich habe ihn denoch um Vergebung gebeten für bestimmte Sachen die mir einfach bis dahin bewußt waren, das sie Gott nicht gefallen haben.
Aber danach, kam ein unbeschreiblicher Frieden und eine unbeschreibliche Freude in mein Herz, und tiefe Liebe zu Jesus!

Weißt Du, wir können Gott nur bitten darum, das wir uns so sehen können wie Er uns sieht, denn Gott ist heilig, nicht unser Maßstab für das was Sünde ist, ist entscheident.
Gott hat mir später nach und nach alles gezeigt, was ihm nicht gefällt in meinem Leben und ich bin oft in Tränen ausgebrochen, so erschüttert war ich....aber das ist etwas was Gott tun muß, denn wir selber erkennen uns nicht.
Wie gesagt, ich habe allerdings diesen ersten Schritt des gehorsams getan ohne etwas zu fühlen.
Ich kann Dir nur sagen, der Teufel versucht absolut alles, das Du das nicht erkennen kannst, und um Dich ab zu halten, das was Jesus für Dich tat anzunehmen. Jesus liebt Dich und er wünscht es sich so sehr für Dich!!!:(:)....glaub mir das, denn ich spüre es!



Tausend liebe Grüsse:)
Lena
Wobeo wir wieder bei einem Punkt wären, der schon öfter angeklungen ist: Entweder Geschenk oder Hölle, basta! So soll Gott sein?
 

Sigi

Sehr aktives Mitglied
Hallo Dischka, hier meine Darstellung der Antwort, die du erbatest:


Durch den Tod Jesu, der eigentlich als sündenloser Mensch das Recht auf eine immer größer werdende Familie gehabt hätte, wurde es möglich, dass er mit diesem verwirkten Recht jeden aufkauft in seine Familie quasi, der das auch wünscht. In der Bibel heißt es, dass kein Mensch gerettet wird, wenn Gott ihn nicht zieht. Also sicher ist es in Gotte Verantwortung, wie er Menschen darauf aufmerksam macht, dass das eine Rettung ist. Er hat aber auch das Missionieren beauftragt, um darauf aufmerksam zu machen und wird für Menschen, die von keiner Seite was mitkriegen sicher auch etwas anzuwenden haben, was nicht unser Problem sein sollte.

Das Aufwägen der Sünde war nur durch den Tod eines sündenlosen Menschen möglich. Dafür kam nur Jesus in Frage und wie er starb hängt sehr mit Satan zusammen, der ihn natürlich von seiner Lauterkeit Gott gegenüber abbringen wollte.

Ewige Verdammnis ist ewiger Tod, den gibt es laut Bibel sehr wohl. Sie nennt es die Gehenna, in die sogar der Tod eines Tage käme, was zeigt, dass Gehenna kein Feuer ist, denn der Tod ist ja kein Wesen. Gehenna ist das Symbol für ewigen Tod.

Soweit, dass was man in der Bibel über deine Fragen lesen kann.

Das alles ist für manchen schon schwer genug zu glauben. Wie muss es Jesus (vorausgesetzt es gibt ihn noch) schmerzen, wenn dann Leute auch noch mit dieser gottentehrenden nichtbiblischen Höllenlehre verwirrt werden.
„ein mensch“ hat in versch. Threads, so erinnere ich mich, eindeutig mit biblischen Argumenten bewiesen, dass es sowas nicht gibt“. Jeder der seinen Argumenten nicht schlagendere entgegensetzen kann, sollte über dieses Thema schweigen, sonst erfindet Gott vielleicht für ihn speziell eine kleine Minihölle. :p Es mag ja manches Thema geben, wo man unterschiedlicher Ansicht sein kann, aber über dieses doch nicht, das scheint eindeutig belegbar zu sein, so eindeutig, dass sich sogar der Erfinderer der Hölle, die kath. Kirche, heute einige tragbarere Theorien dazu angelegt hat.

Sigi

PS: wer darüber diskutieren will, sollte die Seiten suchen, wo "ein mensch" meiner Erinnerung nach ausführlich darüber diskutieren wollte, abers sich keiner interessiert hat - nebenbeigesagt, ein mensch und ich haben nichts gemeinsames, ich finde nur seinen Mut bemerkenswert, sich gegen falschreligiöse Aussagen mit Bibeltexten zu bewaffnen, die tatsächlich niederstrecken.
 
D

Dischka

Gast
Hallo Dischka, hier meine Darstellung der Antwort, die du erbatest:


Durch den Tod Jesu, der eigentlich als sündenloser Mensch das Recht auf eine immer größer werdende Familie gehabt hätte, wurde es möglich, dass er mit diesem verwirkten Recht jeden aufkauft in seine Familie quasi, der das auch wünscht. In der Bibel heißt es, dass kein Mensch gerettet wird, wenn Gott ihn nicht zieht. Also sicher ist es in Gotte Verantwortung, wie er Menschen darauf aufmerksam macht, dass das eine Rettung ist. Er hat aber auch das Missionieren beauftragt, um darauf aufmerksam zu machen und wird für Menschen, die von keiner Seite was mitkriegen sicher auch etwas anzuwenden haben, was nicht unser Problem sein sollte.

Das Aufwägen der Sünde war nur durch den Tod eines sündenlosen Menschen möglich. Dafür kam nur Jesus in Frage und wie er starb hängt sehr mit Satan zusammen, der ihn natürlich von seiner Lauterkeit Gott gegenüber abbringen wollte.

Ewige Verdammnis ist ewiger Tod, den gibt es laut Bibel sehr wohl. Sie nennt es die Gehenna, in die sogar der Tod eines Tage käme, was zeigt, dass Gehenna kein Feuer ist, denn der Tod ist ja kein Wesen. Gehenna ist das Symbol für ewigen Tod.

Soweit, dass was man in der Bibel über deine Fragen lesen kann.

Das alles ist für manchen schon schwer genug zu glauben. Wie muss es Jesus (vorausgesetzt es gibt ihn noch) schmerzen, wenn dann Leute auch noch mit dieser gottentehrenden nichtbiblischen Höllenlehre verwirrt werden.
„ein mensch“ hat in versch. Threads, so erinnere ich mich, eindeutig mit biblischen Argumenten bewiesen, dass es sowas nicht gibt“. Jeder der seinen Argumenten nicht schlagendere entgegensetzen kann, sollte über dieses Thema schweigen, sonst erfindet Gott vielleicht für ihn speziell eine kleine Minihölle. :p Es mag ja manches Thema geben, wo man unterschiedlicher Ansicht sein kann, aber über dieses doch nicht, das scheint eindeutig belegbar zu sein, so eindeutig, dass sich sogar der Erfinderer der Hölle, die kath. Kirche, heute einige tragbarere Theorien dazu angelegt hat.

Sigi

PS: wer darüber diskutieren will, sollte die Seiten suchen, wo "ein mensch" meiner Erinnerung nach ausführlich darüber diskutieren wollte, abers sich keiner interessiert hat - nebenbeigesagt, ein mensch und ich haben nichts gemeinsames, ich finde nur seinen Mut bemerkenswert, sich gegen falschreligiöse Aussagen mit Bibeltexten zu bewaffnen, die tatsächlich niederstrecken.
Vielen Dank! Ich habe das gefühl, du scheinst mit dieser Auslegung alleine dazustehen. Nicht ganz...ich folge dieser Auslegung, werde aber stets wieder aufs Neue belehrt, dass die Hölle schon vorgeheizt ist.
 
H

hablo

Gast
viel grün, bergig, trostloses stadtbild - das sieht mir doch eher nach hagen aus :eek:;):D *scherz*

wobei ich echt noch nicht wusste, dass mit der 'hölle' tatsächlich ein geographischer ort verbunden wurde.....
 
E

ein Mensch

Gast
ist es tatsächlich, Ge'Hinnom wurde auch im nachbiblischen Judentum zum Name der Hölle bzw. des Fegefeuers (für max. 12 Monate nach der jüdischen Tradition), aber ich glaube erst jahrzehnte nach Niederschrift des NT, es gibt keinen Hinweis, dass zu Jesu Lebzeiten darunter ein Ort jenseitiger Vergeltung verstanden wurde, in dieser Zeit brannte dort ein reales Feuer, siehe auch hier, jüdische Enzyklopädie:

Gehinnom ? HaGalil Lexikon

hier noch ein englischer Link:

http://www.tentmaker.org/books/TheBibleHell.html#Gehenna
 
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