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Zu viel Leid für die Liebe?

inwiefern du kennst es aus eigener Erfahrung?
Die Problematik in die Beziehung oder meinst du einen anderen Punkt?
Beides. Das möchte ich hier aber nicht ausbreiten, zumal es schon lange her ist (ich bin schon deutlich älter als du).
Davon habe ich noch nicht gehört, hast du dazu eine Bezug oder Quelle somit ich kann dazu nachlesen?
Gute Frage. Darüber habe ich während meiner psychologischen Ausbildung gelesen, das ist aber auch schon ca. 30 Jahre her und ich weiß nicht mehr, in welchem Buch. Es ging da jedenfalls um neurologische Muster bzw. die Ausschüttung bestimmter Botenstoffe im Gehirn, an die sich das Gehirn "gewöhnt".
Ein Beispiel war, dass jemand in einer Wohnung neben einer Bahnlinie aufwächst, den Lärm dort mit "Zuhause-positiv" verbindet – und dann später in einer ruhigen Umgebung Unwohlsein verspürt und in einer eher lauten Wohlbefinden.
Oder wenn Eltern sich permanent streiten, dass die Kinder das dann auch mit "Zuhause-normal-positiv" verbinden und sich später eher Partner/Arbeitsstellen suchen, wo wieder permanenter Streit normal ist.
Es ist nicht, dass ich bezweifle diese Theorie aber ich kann es schlecht vorstellen, dass die Problematiken und depremierte Phasen erzeugt werden von den Gehirn, weil es gefällt?
"Gefallen" ist zu viel. Eher "Gewöhnung" oder "Normalität". So etwas sollte man aber in einer Psychotherapie besprechen – dann kannst du eigene Muster entdecken, in Worte fassen und neu bewerten.
Ich würde gerne dazu lesen.
Ein gutes Buch darüber, wie sich das Gehirn aktiv beeinflussen lässt, ist "Veränderung des subjektiven Erlebens" von Richard Bandler. Oder auch interessant in diesem Zusammenhang: "Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben" von Ben Furman.
Das passt nicht zu mir, denn wann die große Leid meines Lebens kam, war ich schon mit meine Freundin zusammen.
Die erste Phase von die Beziehung war auch sehr positiv und viele Problematiken waren noch nicht da.
Deswegen kann ich nicht davon sprechen, mir diese Partnerin für diesen Grund gesucht zu haben.
Am Anfang einer Beziehung ist das Gehirn mit Glücks-Botenstoffen überflutet. Dadurch können problemauslösende Muster und Verhaltensweisen erst einmal überlager werden. Sobald das nachlässt (nach ca. einem Jahr) tritt dann das eigene Muster zu Tage, das häufig von Kindheitserlebnissen, sprich, den ersten Beziehungserfahrungen, geprägt ist.
Ich gebe dir zu einem Teil recht, dass es so ist. Zu die andere Teil ist es nicht so einfach wenn man in eine Beziehung ist und zusammen lebt.
Völlig klar. Emotional nahe Beziehungen lösen viel in Menschen aus und "wühlen" sozusagen das auf, was am Grund des Bewusstseins abgelagert war.
Auch sind es nicht nur einfache Stimmungen sondern starke Debatten und Extreme in die Beziehung. Da geht es nicht so einfach auf mich zu schauen. Zu Stimmungen gebe ich dir recht, dass beide versuchen können nicht so abhängig davon zu machen. Es ist auch schwer, aber kann funktionieren.
Wenn es leicht wäre, hättest du es schon geschafft 🙂 ... solche Muster zu durchbrechen und neue einzuüben ist tatsächlich eine enorme Anstrengung. Leichter schafft man das mit professioneller Begleitung. Wie beim Sport, da hat man auch einen Trainer, wenn man deutlich besser werden möchte.
Das ist die Frage. Auch, ob es damit zu tun hat, es richtig zu machen.
Wenn es gut ist, ist es zusammen leicht und schön. Einfach positive. Das ganze Zusammenleben ist leicht und gut, mit die Kinder und mit uns in die Liebesbeziehung. Die Gespräche sind positive und die Verbindung ist positive. So wie ich mir das Leben ideal wünsche.
Schon klar, das ist das Ergebnis. Aber was macht ihr, um dieses Ergebnis zu erzielen? Oder was lasst ihr sein? Hier muss man genau beobachten. Es können Kleinigkeiten sein, die den Unterschied bewirken – in beide Richtungen.

Manchmal hilft es, wenn man sich darüber klar wird, wie man absichtlich den "unguten" Weg beschreiten kann. Also wie man sich depressiv macht, wie man Streit auslöst, wie man in schlechtere Stimmungen kommt etc. – dann kann man solche Auslöser bewusst vermeiden.
Ob es ist, weil wir da etwas richtig machen und an anderen Tagen falsch? Ich glaube nicht. Wenn Depression oderTrauer kommt oder eine Reaktion durch Trauma ist es nicht, weil sie oder ich es falsch machen. Es ist Teil von uns und manchmal kommt es. Sicher hat man ein Teil in der Hand, ein Teil aber auch nicht. Die Verbindung ist dann schlecht, die Kommunikation ist schlecht, es ist alles schwer.
Ich werde Muster beachten und sehen, ob ich etwas erkenne.
Prima. Das ist der Anfang. Es zu beobachten und Unterschiede wahrzunehmen, die man selbst in der Hand hat.
Ein Beispiel: Ich habe irgendwann gemerkt, dass ich meine Stimmung deutlich verschlechtern kann, wenn ich mehr als 2-3 Stückchen Schokolade esse. Oder wenn ich länger als eine Stunde in der Woche auf Instagram verbringe. Oder mich lange nicht draußen bewege. Es sind oft ganz banale Dinge, die im Endeffekt eine bestimmte Wirkung erzielen.
Das werde ich versuchen.
Dankeschön und dir auch alles Gute!
Berichte gerne hier, was du herausgefunden hast!
 
Wir bemühen uns für die Kinder das Leben schön zu machen, auch Spaß und lustige Tage, viel lachen und fröhlich sein. Es ist uns sehr wichtig.
Aber mir ist es oft schwer, da muss ich ehrlich sein. Ich bin sehr oft traurig und vermisse meinen Sohn.
Mein tiefes Mitgefühl für den Verlust deines Kindes, eine der schmerzhaftesten Erfahrungen im Leben von Eltern!

Du darfst traurig sein, deinen Sohn wirst du immer vermissen. Die Trauer wird sich aber im Laufe der Zeit verändern bzw. wirst du lernen, anders/besser damit umzugehen.

Ihr habt beide schwere Last zu tragen durch eure Vorgeschichten und die Sorge um deinen krebskranken Sohn. Die Hoffnung, dass alles doch noch gut wird, wurde euch genommen.
Das zu verkraften, ist sehr, sehr schwer und noch schwieriger ist es, einem trauernden Vater Ratschläge zu geben, wie er mit seiner Trauer umzugehen hat. Jeder trauert auf seine Weise und solange es dauert.

Ich erinnere mich an deinen Thread, als deine Freundin schwanger wurde und ihr Beide auch mit dieser Entscheidung gehadert habt, ob ihr das schafft. Um so schöner zu lesen, dass ihr noch Nachwuchs bekommen und ein gesundes Kind habt.

Ihr liebt euch und es wäre traurig, wenn diese Liebe an der Schwere des Lebens zerbricht. Ich lese aber, wie sehr du kämpfst und das ist auch gut so, sofern deine Freundin das auch so kann und will und auch ihren Beitrag dazu leistet. Die richtige Therapie wäre für sie hilfreich und ja, die ist schwer zu bekommen, aber nicht aussichtslos.

Du hast hier viele Ratschläge bekommen und wenn ich darf, habe ich noch einen für dich.
Wie wäre es, wenn du deinem Sohn Briefe schreibst, wie sehr du ihn vermisst, wie lieb du ihn hast und dass du hoffst, dass es ihm gut geht, da wo er jetzt ist. So kannst du deine Gedanken aufs Papier bringen und dich emotional etwas entlasten.

Ich wünsche dir alles Gute und dass das Leben für euch einen Funken Glück bereithält!
 
Dieser Ratschlag ist auf jeden Fall absurd.

Briefe ins Jenseits schreiben oder wie ist dein Rat zu verstehen?
Finde ich gar nicht. Briefe schreiben, um seine Emotionen los zu werden. Die werden nicht ins Jenseits geschickt. Man kann auch Tagebuch schreiben, würde das an der Absurdität was ändern?

Lasse das doch bitte den TE entscheiden, ob er was damit anfangen kann.
 
Hier gibt es ein ganz kleines Kind, 1 1/2 Jahre alt. Nichts kann besser ablenken, trösten, auf andere Gedanken bringen, als liebevollste Hingabe an etwas, jemand, das man schrecklich mag.
Absolut. Das stimmt, es ist den beste Ablenkung und von den ganzen Tag geht es mir sicher am besten wenn ich um die Kinder kümmere. Am schlechtesten wenn die Kinder schon schlafen und ich nicht mehr zusammen reißen muss wie ich es muss für die Kinder.
Man kann nicht grübeln und zugleich liebevoll sein. Das sind zwei unterschiedliche Hirnareale, die aktiviert werden.
Das weiß ich nicht, für mich ist es anders. Wenn die Depression so stark ist, ist es schon anders und ich bin für die Kinder, aber fast wie ein Automat. Functional und auch liebevoll, aber emotional ist es in mir anders.
Man braucht eigentlich Anker, Werte, an denen man sich festhalten kann und zusätzlich eine Portion Vernunft.
Ich würde sagen wir haben das beide. Meine Freundin und ich. Starke Werte und auch die Vernunft und Wille es gut zu machen. Oft ist die Depression/Trauer, die Trauma oder auch die bipolare Störung aber zu stark.
 
Beides. Das möchte ich hier aber nicht ausbreiten, zumal es schon lange her ist (ich bin schon deutlich älter als du).
Ist okay.
Es ging da jedenfalls um neurologische Muster bzw. die Ausschüttung bestimmter Botenstoffe im Gehirn, an die sich das Gehirn "gewöhnt".
Ein Beispiel war, dass jemand in einer Wohnung neben einer Bahnlinie aufwächst, den Lärm dort mit "Zuhause-positiv" verbindet – und dann später in einer ruhigen Umgebung Unwohlsein verspürt und in einer eher lauten Wohlbefinden.
Oder wenn Eltern sich permanent streiten, dass die Kinder das dann auch mit "Zuhause-normal-positiv" verbinden und sich später eher Partner/Arbeitsstellen suchen, wo wieder permanenter Streit normal ist.
Danke für die Example. Ich verstehe und kann mir das gut vorstellen, dass es zutrifft in deine Examples.
Ich weiß nicht, ob man es auf alles übertragen kann. Für mich ist in die Examples eher eine Background-Sache, wie ein dauernde Lärm oder eine Stimmung durch die Streit von Familienmitglieder.

In meine oder unsere Fall sind es die eigene Emotions, die für einen Teil die schlimmste Qualen und Schmerzen sind und lebensmüde machen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Gehirn es als "normal! einstuft.
Auch von mir ein Examples: Rückenschmerzen (medium) von Arbeit oder wie auch immer kann man für einen Teil gewöhnen und mit leben, vielleicht auch nach eine Zeit als normal einstufen. Ein Messerstich in die Brust ist ein großes Trauma für die Körper und es wird kein Gewöhnung eintreten, denke ich und nicht in diese Art wie bei normale Rückenschmerzen?
"Gefallen" ist zu viel. Eher "Gewöhnung" oder "Normalität". So etwas sollte man aber in einer Psychotherapie besprechen – dann kannst du eigene Muster entdecken, in Worte fassen und neu bewerten.
Ich werde das tun! Dankeschön.
Ein gutes Buch darüber, wie sich das Gehirn aktiv beeinflussen lässt, ist "Veränderung des subjektiven Erlebens" von Richard Bandler. Oder auch interessant in diesem Zusammenhang: "Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben" von Ben Furman.
Dankeschön!
Leichter schafft man das mit professioneller Begleitung. Wie beim Sport, da hat man auch einen Trainer, wenn man deutlich besser werden möchte.
Denkst du das auch in die Richtung von eine Paartherapie?
Schon klar, das ist das Ergebnis. Aber was macht ihr, um dieses Ergebnis zu erzielen? Oder was lasst ihr sein? Hier muss man genau beobachten. Es können Kleinigkeiten sein, die den Unterschied bewirken – in beide Richtungen.

Manchmal hilft es, wenn man sich darüber klar wird, wie man absichtlich den "unguten" Weg beschreiten kann. Also wie man sich depressiv macht, wie man Streit auslöst, wie man in schlechtere Stimmungen kommt etc. – dann kann man solche Auslöser bewusst vermeiden.
Das ist eine sehr gute Gedanken, ich werde mich bemühen das besser zu beobachten und Antworten zu bekommen. Denn im Moment kann ich es nicht sagen.
Prima. Das ist der Anfang. Es zu beobachten und Unterschiede wahrzunehmen, die man selbst in der Hand hat.
Ein Beispiel: Ich habe irgendwann gemerkt, dass ich meine Stimmung deutlich verschlechtern kann, wenn ich mehr als 2-3 Stückchen Schokolade esse. Oder wenn ich länger als eine Stunde in der Woche auf Instagram verbringe. Oder mich lange nicht draußen bewege. Es sind oft ganz banale Dinge, die im Endeffekt eine bestimmte Wirkung erzielen.
Ja ich werde es beobachten. Dankeschön.
 
Das Leben geht weiter.
Ich denke das ist die große Difference in die unterschiedliche, sehr persönliche Zugang.
Manche sehen es so: das Leben geht weiter.
Ich/Wir sehen es so: das Leben geht nicht weiter. Es ist ein anderes Leben und wird nie wieder wie vorher.

Generell verstehe ich deine harte und sehr praktische Ausdrücke in so eine sensible Thema einfach nicht. 30 Minuten Schrank auf, unglücklich und traurig sein, Schrank zu, fertig. So funktioniert tiefe Trauer und Depression nicht meine persönliche Erfahrung nach. Vielleicht es gibt Menschen, die das so funktionieren können und ihre Depression, Trauer, Trauma wie ein Hobby in eine Kalender schreiben können. Dienstag, 18.00 bis 18.30: trauern um den toten kleinen Sohn. Donnerstag: 22.15 - 22.45: Trauma Erinnerung an die schwere Krebs Erkrankung und die Moment wo wir dann wussten, dass er bald sterben wird.
Ich kann es nicht und kenne von die Eltern mit gestorbene Kinder keine, der es kann. Das ist nicht ein Versagen oder ein Fehler, sondern ich denke wer ein totes Kind hat, weiß dass es Teil von dem ganzen Leben ist.

Auch nichts mit feststecken in die Vergangenheit zu tun. Es ist zwei Jahre her. Mein Sohn ist Teil von unsere ganze Leben und die Trauer und Erinnerung ist nicht ein feststecken in die Vergangenheit. In die Gegenwart lebe ich natürlich für meine Familie und mich und plane die Zukunft. Ich mag deine Art mit der du mir ein Versagen verdächtigst nicht wirklich, weil es mir sehr empathielos und verständnislos vorkommt.
 
Mein tiefes Mitgefühl für den Verlust deines Kindes, eine der schmerzhaftesten Erfahrungen im Leben von Eltern!
Dankeschön!
So ist es.
Du darfst traurig sein, deinen Sohn wirst du immer vermissen. Die Trauer wird sich aber im Laufe der Zeit verändern bzw. wirst du lernen, anders/besser damit umzugehen.
Danke für die Verständnis und sensible Worte. Das ist auch meine Hoffnung für die Zukunft und ich denke das ist realistisch, dass es mit die Zeit auch besser wird. Aber es braucht auch diese Zeit.
Ihr habt beide schwere Last zu tragen durch eure Vorgeschichten und die Sorge um deinen krebskranken Sohn. Die Hoffnung, dass alles doch noch gut wird, wurde euch genommen.
Das zu verkraften, ist sehr, sehr schwer und noch schwieriger ist es, einem trauernden Vater Ratschläge zu geben, wie er mit seiner Trauer umzugehen hat. Jeder trauert auf seine Weise und solange es dauert.
Genau diese letzte Satz habe ich sehr hart gelernt in diese zwei Jahre.
Meine Trauer ist anders wie die Trauer von die Mutter von meine Sohn. Ich verstehe diese Trauer oft nicht aber deswegen ist meine nicht richtig oder besser und ihre nicht falsch oder schlechter.
Genauso kann die Trauer von meine Freundin und mir nicht gleich sein, auch wenn beide groß sind.
Für meine Tochter ist es auch ganz anders, sie ist ein Kind und für sie ist der große Bruder gestorben.
Es ist wichtig da nichts zu werten und teilen in richtig oder falsch.
Ich erinnere mich an deinen Thread, als deine Freundin schwanger wurde und ihr Beide auch mit dieser Entscheidung gehadert habt, ob ihr das schafft. Um so schöner zu lesen, dass ihr noch Nachwuchs bekommen und ein gesundes Kind habt.
Das war eine sehr harte Zeit und für uns auch keine Vorstellung dass wir es schaffen können.
Jetzt sind wir aber glücklich über unser Kind und es war die richtige Schicksal für uns.
Ihr liebt euch und es wäre traurig, wenn diese [COLOR=revert-layer] Liebe[/COLOR] an der Schwere des Lebens zerbricht. Ich lese aber, wie sehr du kämpfst und das ist auch gut so, sofern deine Freundin das auch so kann und will und auch ihren Beitrag dazu leistet. Die richtige Therapie wäre für sie hilfreich und ja, die ist schwer zu bekommen, aber nicht aussichtslos.
So sehe ich es auch.
Meine Freundin macht sehr viel und was sie kann. Sie ist so toll und gibt ganz viel für die Familie und unsere Liebe. Aber sie hat diese schwere Prägungen von die Kindheit, viele Trauma und diese bipolare Störung. Sie will das nicht aber oft ist es extreme schwer.
Du hast hier viele Ratschläge bekommen und wenn ich darf, habe ich noch einen für dich.
Wie wäre es, wenn du deinem Sohn Briefe schreibst, wie sehr du ihn vermisst, wie lieb du ihn hast und dass du hoffst, dass es ihm gut geht, da wo er jetzt ist. So kannst du deine Gedanken aufs Papier bringen und dich emotional etwas entlasten.

Ich wünsche dir alles Gute und dass das Leben für euch einen Funken Glück bereithält!
Dankeschön.
Ich habe es noch nie überlegt und weiß nicht ob ich es kann. (Emotional)
Meine Tochter tut das seit sie schreiben kann oder malt auch viele Bilder. Auch zu seine Geburtstag haben wir schon eine Karte geschrieben.

Ich weiß nicht, ob es für mich ist. Aber ich denke über die Idee nach. Ich weiß von die Elterngruppe, dass es viele tun.
 
Dieser Ratschlag ist auf jeden Fall absurd.

Briefe ins Jenseits schreiben oder wie ist dein Rat zu verstehen?
Ich glaube es wäre gut und richtig Ideen oder auch Dinge, die Menschen in eine große Trauer machen, nicht negativ zu werten. Wieso? Du musst es nicht tun und für dich kann es keine Idee sein. Für andere kann es gut sein.
 

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