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Zensur erreicht ein neues Level

unbeleidigte Leberwurst

Namhaftes Mitglied
Naja, der Trump soll doch sagen können, was er will ich muss es ihm ja nicht abkaufen. Das ist doch Meinungsfreiheit.

Außer es geht explizit um Straftaten!
Nein, intelligente Leute werden ihm so etwas nicht abkaufen.

Aber es haben dort schon Leute Desinfektionsmittel getrunken , weil ebenjener Präsident dies für eine gute Idee gegen Corona befand. Also darf man bei einigen Lesern nicht allzuviel Intelligenz unterstellen.

Davon abgesehen ist es sehr fragwürdig, wenn der eigene Präsident eine anerkannte Wahlmethode seines Landes in Frage stellt.
Der gute Mann ist gerade bockig wie ein kleines Kind, weil seine eigenen Fakenews kritisch hinterfragt werden. Er will schlicht und ergreifend wieder ungehindert Blödsinn schreiben können.
Mit diesem blöden Warnhinweis kommt nun inzwischen der letzte Depp auf den Gedanken, dass da was nicht stimmen könnte.
 

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unbeleidigte Leberwurst

Namhaftes Mitglied
Tote oder Verzogene als "Wähler" zu benutzen ist ein vor allem in Diktaturen, wo man gern 100-%-Wahlen vorzeigen möchte, immer wieder benutzter Trick.
Ja, bei der Wiederwahl von Karsai in Afghanistan hatte er in einem Stimmbezirk mehr Stimmen als Wahlberechtigte. Wenn man dann weiterdenkt, wer die Demokratie dort durchgesetzt hat, sind Trumps Sorgen ja möglicherweise doch angebracht...:)
 
A

Alböguhl

Gast
Weil es damals bequem war und heute nicht mehr in seinen Kram passt.
Erinnert an: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?"
Zitat war von Adenauer, die Politik ist das Paradies zungenfertiger Schwätzer.
Das allgemeine Wahlsystem in einem gleichgültigen Land läuft immer darauf hinaus, die Macht in die Hände deklassierter Schwätzer zu legen!
Wenn man richtig zu hören versteht, so müssen die Schwätzer verstummen.
Den Fels der Narren findet man leichter als den Stein der Weisen
 

KeineAhnung22

Aktives Mitglied

Facebook entscheidet sich gegen das Löschen der Nachrichten. Die Begründung für mich vernünftig.
 

Aquilo

Mitglied
Hallo Zusammen!

Das Thema interessiert mich auch sehr. Sowohl in diesem Fall, als auch generell (Redefreiheit, Meinungsfreiheit und deren Grenzen).

Bei Donald Trump kommen halt sehr spezielle Dinge zusammen:

> Einerseits ist er ein Mensch mit einer (Privat-)Meinung, die für die es im Idealfall eigentlich keine Grenzen geben darf. Gilt auch für die Redefreiheit.

> Twitter, Facebook und co. sind jedoch private Unternehmen mit ganz speziellen "Mitmachbedingungen". Sie dürfen definieren, was bei ihnen erscheinen/gepostet darf und was nicht. Es ist immerhin ihr eigenes Unternehmen. Solange sie sich ihrerseits an die gesetzlichen Bedingungen halten, können sie im Prinzip machen, was sie wollen. Donald Trump hat, wie jeder User es machen muss, die Nutzungsbedingungen von Twitter akzeptiert.

> Trump hat das offizielle Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten inne. Und mit so einem Amt kommt normalerweise zumindest die moralische Pflicht, sich anständig und dem Amt entsprechend zu verhalten und zu äußern. Da ist Trump sowieso ein Kapitel für sich.

Jedoch zu glauben, ich kann alles sagen und muss keine negativen Konsequenzen erwarten, ist höchst naiv. Wenn Trump sich der "Zensur" von Twitter nicht unerwerfen will, muss er sich eine eigene Homepage machen und dort seine Messages posten. (Aber dann verliert er seinen Millionen von followern...)

Spannendes Thema

Aquilo

PS: Nebenthema hier: Es kann jede Wahl manipuliert werden. Deswegen wird sie trotzdem nicht abgeschafft, sondern so verbessert, dass es sicherer wird, oder?
 
Zuletzt bearbeitet:

Zally

Mitglied
Zum Thema Wahlmanipulation: Es gibt im Grunde genommen eine ganz einfache Lösung wie man (im Jahr 2020) Wahlen nicht mehr manipulieren könnte:

1. Jeder der wählen geht bekommt eine anonyme Kennung zb. XzFihrr41, die nur ihm bekannt ist.
2. Alle Wahlergebnisse samt anonymer Kennung werden öffentlich einsehbar in einer ersten Datenbank gespeichert.
3. Alle Wähler werden gleichzeitig in einer 2ten Datenbank mit Name und Anschrift registriert. In der zweiten Datenbank ist eingeschränkt öffentlich einsehbar wer wählen war (aber nicht die Kennungen und was die Personen gewählt haben). Eingeschränkt = Mit einer Hindernisbarriere zb. nur gegen Gebühr.
4. Die Wahl ist anonym. Niemand kann wissen wer was gewählt hat. Lediglich die Anzahl der unterschiedlichen Kennungen und Personen in der 2ten Datenbank muss exakt der ersten entsprechen.

Ein solches System könnte sowohl per Brief als auch Online durchgeführt werden. Würde soetwas eingeführt wünsche ich der Politik viel Spaß Ergebnisse zu verfälschen. Jeder Wähler könnte durch seine Kennung seine Wahl selbst verfolgen. Das Hinzufügen von Fake-Wählern wäre gleichzeitig durch die Verfolgbarkeit der Anschriften schwierig bis unmöglich....
 

KeineAhnung22

Aktives Mitglied
Zum Thema Wahlmanipulation: Es gibt im Grunde genommen eine ganz einfache Lösung wie man (im Jahr 2020) Wahlen nicht mehr manipulieren könnte:

1. Jeder der wählen geht bekommt eine anonyme Kennung zb. XzFihrr41, die nur ihm bekannt ist.
2. Alle Wahlergebnisse samt anonymer Kennung werden öffentlich einsehbar in einer ersten Datenbank gespeichert.
3. Alle Wähler werden gleichzeitig in einer 2ten Datenbank mit Name und Anschrift registriert. In der zweiten Datenbank ist eingeschränkt öffentlich einsehbar wer wählen war (aber nicht die Kennungen und was die Personen gewählt haben). Eingeschränkt = Mit einer Hindernisbarriere zb. nur gegen Gebühr.
4. Die Wahl ist anonym. Niemand kann wissen wer was gewählt hat. Lediglich die Anzahl der unterschiedlichen Kennungen und Personen in der 2ten Datenbank muss exakt der ersten entsprechen.

Ein solches System könnte sowohl per Brief als auch Online durchgeführt werden. Würde soetwas eingeführt wünsche ich der Politik viel Spaß Ergebnisse zu verfälschen. Jeder Wähler könnte durch seine Kennung seine Wahl selbst verfolgen. Das Hinzufügen von Fake-Wählern wäre gleichzeitig durch die Verfolgbarkeit der Anschriften schwierig bis unmöglich....
WählerID möchte der Präsident unbedingt haben,damit die Wahlen nicht manipuliert werden können. Da ist die Opposition dagegen.
 

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