ich finde es generell schade, wie schnell ge- und verurteilt wird, hier und überall sonst auch.
ich kann menschen verstehen die sagen "ich will niemandem auf der tasche liegen" und die sich letztendlich vom arbeitsmarkt ausnutzen lassen, wenn sie für nen hungerlohn arbeiten.
genauso aber auch die leute die sagen, dass sie dann lieber auf stütze gehen, als das mit sich machen zu lassen.
letztendlich geht es doch darum DAS zu tun, womit man klarkommt, womit man das leben leben und meistern kann. es gibt leute die verdienen sauwenig und sind trotzdem froh. aber wenn ich unglücklich wäre mit der arbeit, ob niedrig oder hochbezahlt, da würde ich dann lieber glücklich sein und auf staatskosten leben.
leben um zu arbeiten halte ich persönlich nicht für den grund, warum man hier unten auf der welt ist. zum glück bin ich nicht in der situation, dass ich vor so einer entscheidung stehen würde, aber 1.1 netto für vollzeit wäre mir zu wenig, auch wenn ich eher sparsam unterwegs bin und mit dieser menge kohle gut durch den monat käme. nur eben zu dem preis, dass wenig vom monat übrig ist, um glücklich zu sein.
ich kann menschen verstehen die sagen "ich will niemandem auf der tasche liegen" und die sich letztendlich vom arbeitsmarkt ausnutzen lassen, wenn sie für nen hungerlohn arbeiten.
genauso aber auch die leute die sagen, dass sie dann lieber auf stütze gehen, als das mit sich machen zu lassen.
letztendlich geht es doch darum DAS zu tun, womit man klarkommt, womit man das leben leben und meistern kann. es gibt leute die verdienen sauwenig und sind trotzdem froh. aber wenn ich unglücklich wäre mit der arbeit, ob niedrig oder hochbezahlt, da würde ich dann lieber glücklich sein und auf staatskosten leben.
leben um zu arbeiten halte ich persönlich nicht für den grund, warum man hier unten auf der welt ist. zum glück bin ich nicht in der situation, dass ich vor so einer entscheidung stehen würde, aber 1.1 netto für vollzeit wäre mir zu wenig, auch wenn ich eher sparsam unterwegs bin und mit dieser menge kohle gut durch den monat käme. nur eben zu dem preis, dass wenig vom monat übrig ist, um glücklich zu sein.