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Hallo Daoga,
schau mal hier: Wohnungsneubau in Deutschland. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Ja, genau deswegen sollte man dafür sorgen, dass es dort auch Jobs gibt. Sonst nützt der schönste und bezahlbarste Wohnraum dort auch nichts.In Bayern gibt es genug kleine Landstädtchen, wo wohnungsmäßig noch Luft ist. Jedenfalls wenn man den Münchner Raum weitläufig meidet, also eher Nordbayern - Franken.
Wo ich lebe und in vielen anderen Städten ebenfalls, geht es gar nicht mehr darum bezahlbar oder teuer.
Es gibt nichtmal mehr teure oder sauteure Wohnungen. Das finde ich abartig. Da sind dann 5 Wohnungsangebote im gesamten Umkreis um die sich dann tausende Leute knüppeln.
Würde ich meine Wohnung verlieren, ich wüsste gar nicht wohin ich sollte. Einfach weils überhaupt keine Wohnungen gibt.
DAs Problem ist doch eher, dass einfach nur Bauen ohne Hirn und Verstand kein einziges Problem löst: Wenn man zB im Großraum München 100 000 Wohnungen bauen würde, kämen eben 200 000 Leute mehr. Wenn man 400 000 baut, kommen 500 000. usw
Durch mehr Bauen allein erreicht man nicht, dass die Wohnungsnot abnimmt, sondern man erreicht nur, dass immer mehr Leute "ihr Glück" versuchen und in die Ballungsräume ziehen.
Da habe ich vor kurzem auch interessehalber gegoogelt.In Bayern gibt es genug kleine Landstädtchen, wo wohnungsmäßig noch Luft ist. Jedenfalls wenn man den Münchner Raum weitläufig meidet, also eher Nordbayern - Franken.
Geringe Mietpreise kannst Du vergessen, solange der Bau einer Wohnung irrsinnig viel Geld kostet. Der Bauträger möchte das Geld nämlich auch mal wiedersehen, und wenn es geht noch zu eigenen Lebzeiten. Niemand zahlt freiwillig drauf, damit sich Mieter für Billigpreis einnisten können. Wenn der Markt kippt weil genug Wohnraum verfügbar ist, breiten sich zuerst die Familien der Wohnungseigentümer drin aus, bevor man für lau fremdvermietet.Man müsste das Angebot erhöhen, bis das zu geringen Mietpreisen wieder im Gleichgewicht ist.
Wer ist "man"? Für die Attraktivität für Firmen und Unternehmen, die Jobs anbieten können, sind die Städte und Gemeinden selber verantwortlich. Da gibt es keine DDR-Planwirtschaft von oben.Ja, genau deswegen sollte man dafür sorgen, dass es dort auch Jobs gibt. Sonst nützt der schönste und bezahlbarste Wohnraum dort auch nichts.
Das macht keinen Sinn, denn leerstehende Wohnungen kosten jeden Monat trotzdem die ganzen Nebenkosten, sprich ist reine Geldverschwendung für diese ausländischen Firmen.Das Problem sind nicht nur Mieten sondern auch das viele Wohnungen leer stehen. Ich habe vor einiger Zeit einen Beitrag bei Spiegel TV gesehen.
Es gibt viele Ausländische Firmen die ganze Hochhäuser kaufen und die Wohnungen leerstehen lassen.
Man= Der Bund, das Bundesland, die Kommunen und Städte: Jeder der einen Hebel hat kann und sollte daran drehen, dass es eben für Firmen Anreize gibt, sich besser im Land zu verteilen und sich nicht zu ballen.Wer ist "man"?
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