grauer Kater
Aktives Mitglied
Danke für den Link, ein Bild war auch gleich dabei. *uah*In Nürnberg gibt es einen Bestand an Kreuzottern, und das ist durch die Lokalpresse auch durchaus bekannt.
Jetzt weiß ich, wo in Nürnberg nicht hingeh.
Anzeige(1)
Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.
Danke für den Link, ein Bild war auch gleich dabei. *uah*In Nürnberg gibt es einen Bestand an Kreuzottern, und das ist durch die Lokalpresse auch durchaus bekannt.
Hallo grauer Kater,
schau mal hier: Wölfe siedeln sich wieder an... Hier findest du vielleicht was du suchst.
Vom bequemen Sofa aus, vor dem Monitor läßt sich das leicht sagen.
Rechte hat der Mensch erfunden, das gibt es in der Natur nicht.
Wölfe, schön und gut.
Aber wir haben noch keine Tiger und Löwen!
Wie steht es mit deren Rechten?
Und Ratten werden vergiftet, was sagt man dazu...
In Nürnberg gibt es einen Bestand an Kreuzottern, und das ist durch die Lokalpresse auch durchaus bekannt. Gefährdete Art: So schützt Nürnberg Kreuzottern - Nürnberg, Eibach | Nordbayern Die Stadt ist sowieso ein Biotop für alles mögliche.
Schon mal was von sibirischen Tigern gehört? Die haben mit unseren Wintern gar kein Problem. Die können auch -45 Grad ab.Tiger und Löwen würden hir erfrieren weil sie an an das heisse Klima Afrikas bzw. dem Subtropischen Klima Indiens angepasst sind.
Schon mal was von sibirischen Tigern gehört? Die haben mit unseren Wintern gar kein Problem. Die können auch -45 Grad ab.
Nein, die Weidehaltung zumindest bei den Schafen war anders.Dann rentiert sich die Haltung nicht mehr wegen der Kosten und wird aufgegeben. Früher waren die Herden riesig, da lohnte sich der Aufwand mit Hunden und Esel, und die Auflagen beim Bau von festen Hürden in der Landschaft (keine Ställe, die Überdachung war zu teuer) waren deutlich geringer als heute, Wolfsschutz reichte völlig als Begründung.
Und was hat ihre Anzahl damit zu tun, ob sie hier erfrieren würden oder nicht? Du schriebst, Tiger würden hier erfrieren und ich hab dich nur darauf hingewiesen, dass das so nicht korrekt ist. Sibirische Tiger würden hier nicht erfrieren.Super und wie viele gibt es davon? Erzähle mir doch mal etwas was ich nicht weiss.
Eigentlich hat doch der Halter von Weidetieren selbst die Verantwortung für seine Tiere.
Und nicht der Staat.....
Also muss er (der Halter) nicht immer nur darauf waren, dass der Staat und das Wolfsmanagement etwas unternimmt. Er darf durchaus auch selbst tätig werden in Sachen Schutz vor dem Wolf.
Von mir aus mit Hunden, Esel und gleichzeitig höheren Zäunen.
Damit würde er Schaden von sich nehmen und die unterschiedlichen Ausgleichszahlungen müsste er dann auch nicht in Anspruch nehmen.
In den Bergen in der Schweiz gibt es auch Wölfe und so gut wie keine Zäune da viele Wanderwege über die Weiden führen.
In Nordspanien, Südfrankreich, Russland, Polen usw. gibt es die Wölfe.
Alle diese Länder leben schon lange mit und nicht gegen den Wolf.
Warum fragt man denn diese Länder nicht, wie sie mit den Wölfen leben können, da sie ja Erfahrungswerte haben?
Die Weiden sind häufig weit vom Hausgrundstück entfernt, dort dürfen zum Teil keine festen Ställe gebaut werden.
Nicht ganz 4000 getötete Nutztiere, davon ca. 85 % Schafe.
Stehen einem Bestand von 1,5 Mio Schafen in Deutschland gegenüber
Anzeige (6)
Anzeige (6)
Anzeige(8)
Anzeige (2)