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Wir schaffen das

moin!!
ja, nur wer Erwartungen hat, kann enttäuscht werden- sehe ich auch so!
Leider "enttäuschen" einen Menschen immer wieder...dabei ist die eigene Erwartung manchmal kaum erkennbar, weil sie einem so selbstverständlich erscheint...zum Beispiel die Achtung vor einem anderen Menschen und seinen Gefühlen, die hab ich immer und irgendwo erwartet man das auch von anderen, weil es für einen so selbstverständlich ist...aber das "geht" eben nicht...selbst das ist nicht bei jedem Menschen vorhanden und man kann es nicht vorraussetzen-leider- und es zeigt einfach, was der Mensch für ein Wesen ist und das man doch stehts allein ist und jederzeit immer enttäuscht und verletzt werden kann...denn man wird es leider, so denke ich, nie abstellen können von anderen etwas zu erwarten, dafür sind wir von anderen Menschen viel zu sehr abhängig, wir brauchen sie zu sehr...

Auf der anderen Seite sind Erwartungen auf einer gewissen Ebene etwas positives, denn es zeigt, dass man nicht mit einer scheiß-egal-Haltung durchs Leben geht, dass man eigene Werte besitzt, sich mit der Welt und anderen auseinandersetzt, dass man Gefühle hat, nicht stumpf ist...das ist auch positiv...
man muss wohl den Mittelweg finden...

Ich hab in dieser Woche leider auch noch kein Gewicht verloren:-( bei mir ist es jedoch so...ich hab mich zwar bewegt und auf meine ernährung geachtet, aber ich hab denk ich, immernoch zu viel gegessen, aber das ist nicht so schlimm, denn das erste Ziel bei mir ist es erstmal, nur zu essen wenn ich Hunger habe und dann in Maßen zu essen und nicht zu essen um meine Gefühle wegzuessen...und das hat ganz gut geklappt letzte Woche...das ist mir ganz wichtig und ich werde weiterhin daran arbeiten, dass ich noch "besser" esse...das ein oder andere überflüssige Nahrungsmittel gab es schon....dennoch hab ich eindeutig weniger gegessen als sonst:-( naja, hauptsache ist wir haben angefangen und das entwickelt sich!!
Ich habe mal gelesen, dass der Körper sich auch erst umstellen muss und das es sein kann, dass man in den ersten Woche auf der Waage erst keine Veränderung sieht und dann *schwupps* auf einmal purzelst...
das andere ist, wenn man viel Sport macht (das hat mir mal ein Trainer erklärt) kann es sogar sein, dass die Waage mehr Gewicht anzeigt und das kann sie sogar, obwohl der Körper sich anders anfühlt, denn Muskeln wiegen wesentlich mehr als Fett...
deswegen, lass dich von deiner Waage nicht ärgern😛-ich versuch es auch...aller Anfang ist schwer...die letzte Woche war gut! Du und Ich, wir waren sehr stark und sind über manche Hindernisse gesprungen und es gab viele neue Erkenntnisse...das Erlebte, die Einstellung und die neue Art und Weise wie man es mit dem Leben und essen aufgenommen hat, dass zählt und ist wichtig, das was die waage anzeigt, ist dabei erst mal nebensächlich...die wird schon nachziehen, wenn wir uns davon nicht negativ beeinflussen und runterziehen lassen...
das was war, war gut-unabhängig davon was das Gerät da sagt...
so und heute ist wieder Montag...letzte Woche abgehagt...wir starten wieder neu, wieder die Chance weiterzu machen und es noch besser zu machen...Stück für Stück...Tag für Tag...Woche für Woche...wir haben Zeit!!! Hauptsache, wir gehen vorwärts und nicht rückwärts...es ist so lange schief gelaufen und man hat nicht getan was man wollte, jetzt hat sich etwas geändert und es wird klappen...ganz gleich wie lange es dauert...wir haben uns aufgemacht zu einem besseren Leben...das zählt!!!
Also, halt durch, bleib stark, denn das bist du!! und du wirst es schaffen...wer weiß, vielleicht zeigt die Waage nächste Woche ein Kilo weniger an...
 
man wird es leider, so denke ich, nie abstellen können von anderen etwas zu erwarten, dafür sind wir von anderen Menschen viel zu sehr abhängig, wir brauchen sie zu sehr...

Hm, da ist ein Haken. Wir müssen es abstellen Erwartungen zu haben und wir können nicht abhängig von anderen Menschen bleiben und sie zu sehr brauchen. Das ist ein Fehler. So läuft das im Leben nicht.

Ich merke, dass ich besser damit fahre, die anderen einfach die anderen sein zu lassen, egal wie sie sich verhalten. Es ist für mich selbst gesünder, den anderen zuzugestehen, ihre eigenen Fehler machen zu dürfen, so wie ich auch meine Fehler mache, um daraus zu lernen. Wenn Menschen einander kränken und verletzen, dann tun sie das meistens unbewusst. Sie meinen es gar nicht persönlich und ich bin selbst daran schuld, wenn ich es so nehme. Deswegen möchte ich nachsichtiger werden, geduldiger, unabhängiger.

Das heißt nicht, dass die Menschen mir alle gleichgültig sind. Ich habe immer noch ein tiefes Mitgefühl. Was sich verändert ist aber das Gekränkt- und Verletztsein. Das verschwindet dann nämlich. Ich kann mir sagen, so sind sie eben, die Menschen, weil ich ganz genau weiß, dass sie eines Tages lernen werden sich anders zu verhalten. Das kommt aber nicht von heute auf morgen und es wird immer Menschen geben, die eben noch nicht so weit sind. Anfänger eben, so wie wir auch mal Anfänger waren oder noch sind.

Ich starte diese Woche auch nicht mehr in der Erwartung abzunehmen, sondern schaue einfach nur, was passiert. Ich möchte noch aufmerksamer werden für mich selbst, achtsamer und vorsichtiger, noch langsamer und wohlüberlegter, noch empfindsamer, feinfühliger und all das. Ich möchte in dieser Woche lernen wie ich es besser machen kann.
 
Da ihr über Erwartungen redet......

Diese Erwartungshaltungen führen uns schnell aufs Glatteis:

Die Grunderwartung an andere:
Das sie dich verstehen, und du nichts weiter erklären musst.

Die Grunderwartung an sich selbst:
Wir würden sie verstehen, ohne nachzuhaken.

Ist eigentlich das gleiche, aber wie man sieht muss mindestens einer von beiden diese Erwartungshaltung ablegen, um vermeidbaren Missverständnissen auszuweichen.

Wünsch euch was.
Karsten
 
Die Grunderwartung an andere:
Das sie dich verstehen, und du nichts weiter erklären musst.

Die Grunderwartung an sich selbst:
Wir würden sie verstehen, ohne nachzuhaken.

Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden. Man muss schon drüber reden. Aber will und kann der andere auch zuhören? Und wenn er zuhört, versteht er mich dann auch? Wenn ich glaube jemanden zu verstehen, tue ich das dann auch wirklich oder bilde ich es mir bloß ein? Wenn es nichts mehr zu sagen gibt, ist dann Verstehen erreicht?

Ich lese gerade ein tolles Buch. Die fünf Sprachen der Liebe. Darin geht es um Ehen, die nicht funktionieren, weil die Partner aneinander vorbei leben. Der eine tut z.B. sehr viel für den anderen und glaubt, so seine Liebe zu zeigen, doch der andere braucht viel mehr Zärtlichkeiten und so läuft die Liebe ins Leere. Missverständnisse eben, so wie sie alltäglich geschehen.

Manchmal wünschte ich mir eine Gebrauchsanleitung. Auch für mich selbst.
 
Manchmal braucht man auch nur einen liebevollen tritt in den Hintern von einem Menschen dem man vertraut.

😉
Karsten
 
Hallo zusammen,

Den liebevollen Tritt braucht man nicht nur manchmal, sondern recht oft 🙂
So ist es zumindest bei mir. Und oft genug, darf der Tritt nicht mal liebevoll sein, sondern muss doch etwas härter ausfallen, damit es bei mir auch "ankommt".

Noch was zu dem Thema Erwartungen und Gefühlen:

Ich habe früher auch versucht allen Erwartungen zu entsprechen, es ALLEN Recht zu machen (ist meiner Meinung nach Erziehungssache bzw. vom Umfeld anerzogen). Es hat lange gedauert, bis ich kapiert habe - DAS GEHT NICHT. Gewusst hab ich das irgendwie schon, aber nicht kapiert.

Wahren Freunden muss man nichts Recht machen. Sie nehmen einen wie man ist, mit allen Macken und Fehlern. Kollegen können auch über einiges hinwegsehen. Da versucht man schon, sich anzupassen. Aber sich gänzlich verändern, erwarten auch sie nicht. Und bei dem Rest: Man muss rausfinden, wer wäre/ist mir wichtig.
Ist mir jemand nicht wichtig, oder kann ich den sogar eher wenig leiden: Pfffff - soll der doch denken was er will. Ihm muss ich nichts Recht machen wollen.
Abgesehen davon, dass ich niemandem was Recht machen muss. Ich bin wie ich bin. Wenn jemand das nicht abkann oder damit nicht klar kommt, ist das schliesslich nicht mein Problem. Wenn derjenige mich auch nicht besser verstehen möchte, warum ich so bin wie ich bin, kann derjenige doch gar nicht wichtig für mich sein, genauso wenig wie ich für ihn wichtig bin.

Wie gesagt, diejenigen die es interessiert, werden mich darauf ansprechen und versuchen wollen mich zu verstehen und die werden mich so nehmen wie ich bin.

Genauso wurden wir zum Teil erzogen, nicht impulsiv auf den Bauch oder auf unser Herz zu hören, sondern nachzudenken. Wie oft wollte ich etwas von Herzen, habs aber nicht gemacht, weil mein Kopf lauter war. Der warnt einen. Eben vor Herzschmerz, Enttäuschungen, etc.
Inzwischen ist auch das besser. Ich gebe oft meinem Bauchgefühl nach. Auch wenn ich damit auf die Nase falle. Aber auch daraus lernt man. Und wie ich finde lernt man schneller. Auch wenns noch so weh tut. Aber ich kann sagen, ich habs versucht. Hab auf mein Inneres "Ich" gehört. Und auch wenn es weh getan hat, war ich irgendwann im nachhinein froh es gemacht zu haben.
Jetzt finde ich es viel schlimmer, nicht auf mein Herz/Bauchgefühl zu hören. Denn wenn ich etwas gegen meinen Willen tue, schlafe ich lange schlecht, habe schlechte Träume, meine Gedanken drehen sich tagelang um irgendeine Sache, die ich hätte tun können, aber nicht getan habe. Mir stellt sich dann immer die Frage: was wäre gewesen wenn ich es doch getan hätte?
Wenn ich nichts tue, werde ich es nie erfahren.
Jetzt wo ich einiges tue, weil mein Herz es mir sagt (auch wenn manchmal ein bisschen zerbricht), geht es mir irgendwann wieder gut. Weil ich ein "Ergebnis" habe. Nicht grübeln muss: was wäre wenn?

Ich weiss, das ist alles leicht dahergeschrieben. Aber auch für mich war es nicht leicht, das so zu sehen und vor allem es zu lernen. Es ist auch nicht leicht, wenn man auf das Herz gehört hat, und es fast zerbrochen wäre, das nächste mal wieder auf sein Herz zu hören. Es hat ja schliesslich furchtbar weh getan. Aber man muss eben immer und immer wieder mal dem Herz nachzugeben. Es sind ja nicht nur schlechte Sachen, die dabei rauskommen. Es sind auch viele, viele schöne Sachen. Nur bleibt der grosse Schmerz länger und intensiver im Gedächtnis.

Der Weg ist hart - aber es ist begehbar!

Und hier hast Du doch Leute gefunden, die Dich so nehmen wie Du bist! Sie haben keinerlei Erwartung an Dich. Hier kannst Du auch Du sein. Du musst nur einen Weg finden, dieses "ich" auch ausserhalb des Forums rauszulassen.
Und hier kannst Du Dich zur genüge "auskotzen" wenn Dir dannach ist.
Das ist auch wichtig. Ich habe ne gute Freundin die ich sehr lange kenne. Die kann ich auch angiften, wenns sein muss. Sie nimmt mir das nicht krumm. (andersrum genauso). Ihr kann ich alles an den Kopf werfen, ob Gutes oder Schlechtes.
Und das brauchen wir. Irgendjemand wo wir ALLES rauslassen können. Alle Gefühle, Gedanken, Emotionen (von Glücklich über Ängstlich bis hin zur totalem Ärger).

Das wars fürs Erste 🙂

Wie alt seid Ihr denn?

Grüssle lorelei
 
Hallo!
Ich find dein Vorhaben/deine Aufgabe für diese Woche gut...ähnlich sehe ich es auch...denn aufmerksam sein für sich, auf sich Acht geben, feinfühlig sein und wohlüberlegt handeln...ist wohl der Schlüssel...man wird sich dann nicht mit essen vollstopfen und eben das tun was einem wirklich gut tut...und das ist zum Beispiel auch Bewegung...ich denke, man muss sein Hauptaugenmerk nicht auf das Abnehmen an sich richten...vielleicht ist es nur ein Nebeneffekt...ich denke schon...

was ich mit der Abhängigkeit von anderen Menschen auch meinte, bzw. ich bezog es unter anderem auch darauf, dass ich daran zweifel, ob der Mensch ohne die anderen leben kann und zufrieden sein kann...ich für meinem Teil kann das leider noch nicht, bin doch immer wieder auf die Treffen mit anderen angewiesen-das meinte ich damit, dass man die anderen brauch...jedoch "bringt" es einem in einer gewissen Hinsicht nichts...denn man bleibt trotzallem stehts allein...
ich habe da einen tollen Text zu, über die einsame Wirklichkeit...werde ihn, wenn ich genug Zeit habe mal für euch abtippen...
er behandelt auch das Thema Einsicht und Verstehen...
sehr interessant...vielleicht schaff ich es heute abend, muss gleich wieder weg...

...ja eine Gebrauchsanleitung für sich selbst...die will ich auch...
das ist übrigens das, was ich gestern sagen wollte...dass auf das Herz hören zwar ein super Ratschlag ist, den es zu befolgen gilt, aber es ist nunmal keine Gebrauchsanweisung...deswegen die Frage...wie hört man auf sein Herz...

...und den Tritt in den Hintern will ich auch...also...tretet mich🙄😀...in den Hintern...

und dann möcht ich euch noch einen Text schreiben, den mir mein Vater einst schrieb...

...zünde dein Lebenslicht an.
Jeden Tag, jede Stunde, jeden Augenblick- es macht das Dunkel dieser Welt um deinen Schein heller
Wenn Du es nicht jedem recht machen kannst,
dann vielleicht besser gar keinem;
es gibt einfach so viele Menschen, und Du kannst es unmöglich allen recht machen
Aber mach es Dir in deinem Leben recht und mache Dich glücklich...
 
mach es Dir in deinem Leben recht und mache Dich glücklich...

jooo, das werde ich 😛, weiß nur noch nicht wie 😀

Das Abnehmen ist Nebensache. Ich glaube, es hat einen ganz bestimmten Grund, dass wir mehr wiegen, als wir sollten. Umsonst sind wir nicht dicker als wir wollen. Deswegen denke ich, dass unser Problem sich nicht durch eine Ernährungsumstellung lösen lässt, sondern nur dadurch, dass wir das Problem selbst auflösen - und das Abnehmen zwangläufig folgt. Es ist so, als ob es da einen Knoten gäbe, den wir zu lösen haben. Du sprachst von einem Aha-Erlebnis. So in der Art stelle ich mir das auch vor. Es muss einem etwas ganz Bestimmtes klar werden, dann rollen die Steine von alleine den Berg hinunter. Im Moment rollt noch nichts laut Waage. Deswegen möchte ich meine Augen und Ohren offen halten für das, was meinem Schlanksein noch im Wege steht. Ich habe da noch etwas Entscheidendes übersehen. Vielleicht zeigt es sich ja im Laufe dieser Woche 😉
 
Mist. Ich hab's geahnt. Heute ist der Krisentag. Ich fühle mich einfach sch...Wie soll ich das beschreiben? Die Waage sagt, nichts abgenommen, mein Bauch ist immer noch zu dick, die Zeit verstrichen und nichts hat sich getan. Meine Gefühle schwanken zwischen Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Ich kenne das schon. Das war zuvor auch immer so. Alle meine Bemühungen erscheinen mir so sinnlos, weil ich es nicht geschafft habe, auch nur 1 Gramm abzunehmen. Trotz Sport, trotz kontrolliertem Essen. Mir ist zum Heulen. Ich habe im Internet gegoogelt und gesucht, wie man dem Bauchspeck am besten zu Leibe rückt und fand nur Aussagen, die meine schlimmsten Befürchtungen bestätigen: Nichts hilft wirklich dagegen und es ist unmöglich gezielt an einer Körperstelle abzunehmen. Mit dem Rest könnte ich gut leben, aber der hervorstehende Bauch...neee. Auch die Selbsttröstungen "andere haben schlimmere Probleme" helfen mir nicht. Wieder stehe ich an derselben Stelle wie unzählige Male zuvor: Die Erkenntnis der Sinnlosigkeit meiner Anstrengungen. Nichts davon ist effektiv, nichts hat etwas gebracht. Die Fakten bestätigen meinen Misserfolg. Wieder bin ich ganz unten, weil ich mal nach ganz oben wollte. Ich wollte mir im Spiegel zulächeln und stolz auf meine Figur sein. Das Wetter passt zu meiner Stimmung. Regen und Kälte. Ich weiß nicht, was mir noch helfen könnte. Eine Operation vielleicht, aber ich habe Probleme mit der Narkose, sonst hätte ich es längst schon getan. Das Risiko ist zu groß für mich und dann taucht die Frage auf, ob es das überhaupt wert ist.

Was würde ich jemandem raten, der das obige ins Forum schreiben würde? Dass er nicht aufgeben soll, obwohl kein Ergebnis in Aussicht steht? Dass er sein Problem relativieren und andere Dinge für wichtiger halten soll? Keine Ahnung. Wie erreicht man sein Ziel, dass eigentlich unerreichbar ist? Wie macht man das Unvorstellbare wahr?

Ich wusste, dass dieser Tag kommt und jetzt ist er da.
 

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