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WIR die Sklaven des Staates

  • Starter*in Starter*in Thomas1972
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WIR - die Sklaven der Staates ??????????

Nicht wir haben den Staat zu dienen, sondern der Staat uns.
Dieser hat dafür zu sorgen, das jeder die gleichen Chancen hat.
Die Aufgabe des Staates ist es, uns an die Hand zu nehmen und uns den richtigen Weg zu weisen - das sollte die Aufgabe eines jeden Staates sein.
Vorausgesetzt der Staat kennt den Richtigen Weg und macht sich frei von Selbstbetrug, Selbstüberschätzung, Ignoranz und Korruption - Loyalität und Humanität - das sind die Zauberwörter.
 
WIR - die Sklaven der Staates ??????????

Nicht wir haben den Staat zu dienen, sondern der Staat uns.
Dieser hat dafür zu sorgen, das jeder die gleichen Chancen hat.
Die Aufgabe des Staates ist es, uns an die Hand zu nehmen und uns den richtigen Weg zu weisen - das sollte die Aufgabe eines jeden Staates sein.
Vorausgesetzt der Staat kennt den Richtigen Weg und macht sich frei von Selbstbetrug, Selbstüberschätzung, Ignoranz und Korruption - Loyalität und Humanität - das sind die Zauberwörter.

Das ist aber pure Utopie, da der Staat eben von Menschen regiert wird, welche nicht frei von solchen Eigenschaften sind.

Der Staat besteht nunmal aus Menschen und die sind Egoisten - manche mehr manche weniger.
 
Jede Entwicklungsphase ist aus einer Utopie geboren. Was wären wir - ohne Glauben an eine bessere Zukunft ? Dieser Glaube ist die Kraft, die die menschl. Zivilisation vorwärts treibt. Ohne ihn wäre unsere Gegenwart gar nicht möglich.
 
WIR - die Sklaven der Staates ??????????

Nicht wir haben den Staat zu dienen, sondern der Staat uns.
Dieser hat dafür zu sorgen, das jeder die gleichen Chancen hat.
Die Aufgabe des Staates ist es, uns an die Hand zu nehmen und uns den richtigen Weg zu weisen - das sollte die Aufgabe eines jeden Staates sein.
Vorausgesetzt der Staat kennt den Richtigen Weg und macht sich frei von Selbstbetrug, Selbstüberschätzung, Ignoranz und Korruption - Loyalität und Humanität - das sind die Zauberwörter.


Wer ist der Staat?

Das sind wir alle, die sich ein Parlament und eine Regierung gewählt haben.

Also müssten wir doch mit dem Finger zuerst auf uns zeigen. Jeder der will, kann in einer politischen Partei, Gruppierung etc. Basisarbeit leisten und etwas verändern.

Es liegt doch an uns selber!
 
Jeder der will, kann in einer politischen Partei, Gruppierung etc. Basisarbeit leisten und etwas verändern.

Es liegt doch an uns selber!

Man kann natürlich diversen Parteien beitreten und da an kleinen Projekten mitarbeiten und sich dann gut fühlen. Am Anfang bringt man ja auch viel Elan und Idealismus mit, der einen antreibt und motiviert. Wenn man aber an den entscheidenen wirtschaftlichen Prozessen und gesellschaftlichen Strukturen schrauben möchte, fährt man ganz schnell gegen Mauern. Kompromisse hier, Machtrangeleien mit Lobbyisten da und schon beginnen die Ideale zu zerbröckeln.

Die Basisarbeit beschränkt sich doch meist nur auf einen sehr kleinen sozialen Bereich ... bleibt man dabei, dann hat man das Gefühl etwas erreicht zu haben. Das ist aber immer so ... putzt man seine Wohnung, trennt bei sich den Müll, fährt man selbst ein Elektroauto und spart man selbst Energie und Ressourcen, dann ist alles okay ... scheinbar. Guckt man dann aber raus - der Blick zum uneinsichtigen Nachbarn reicht da oft schon - dann fragt man sich "Wofür mach ich das eigentlich?". Genauso ist es in der engagierten politschen Arbeit auch. Wir ziehen leider nicht alle an einem Strang.

Aber ist das verwunderlich? Bei der Ziel-Definition fängts doch schon an. Z.B. ist ein tolles Ziel die Schaffung von Arbeitsplätzen. Ja schön ... ein tolles Ziel wäre aber auch den Mars zu besiedeln. Wie es mit allen komplexen Zielen ist, muß man diese in Teilziele zerlegen und diese dann wieder in Teilziele usw. ... bis man ein Ziel hat, daß durch gezielte Maßnahmen und Problemlösungen erreicht werden kann. Dazu muß man sich aber einig sein, die gleichen Prioritäten haben und die selben Interessen verfolgen. DAS ist bei uns überhaupt nicht der Fall, und darum wird sich auch nichts signifikant verändern! Traurig ist das, sehr traurig. Darum setzten sich Viele Leute ja die Scheuklappen auf und blicken nicht über den Tellerrand ... Wer will schon traurig sein??

Schönen Gruß
 
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Hallo Störer,

ich habe kein Parlament und keine Regierung gewählt - was bin ich dann - "kein Staat" oder "staatenlos" = ????????
Was geschieht denn bei 0 Prozent Wahlbeteiligung ? Gut, die würde es nie geben, aber was wäre wenn...................?
 
Hallo Störer,

ich habe kein Parlament und keine Regierung gewählt - was bin ich dann - "kein Staat" oder "staatenlos" = ????????
Was geschieht denn bei 0 Prozent Wahlbeteiligung ? Gut, die würde es nie geben, aber was wäre wenn...................?

Und warum nicht gewählt?

Noch nicht alt genug oder Ausübung des Wahlrechtes verweigert?

Gruß Thomas
 
Hallo Störer,

ich habe kein Parlament und keine Regierung gewählt - was bin ich dann - "kein Staat" oder "staatenlos" = ????????
Was geschieht denn bei 0 Prozent Wahlbeteiligung ? Gut, die würde es nie geben, aber was wäre wenn...................?

Hallo MagicSun!

Ich will dir nicht zu nahe treten, aber ich finde wer sein recht auf's wählen nicht wahr nimmt, der hat auch kein recht den Staat zu kritisieren!
 
Stimme ich auch zu.

... aber mal Interesse halber ... wie ist denn das Prozedere, wenn wirklich Keiner wählen geht? Bleibt dann die alte Sitzverteilung bestehen? Dann werden sicher Neuwahlen durch den Bundespräsidenten angeordnet, oder? Und wenn dann wieder keiner wählen geht? Okay ... unwahrscheinlich, da die Politiker selbst auch wählen. Gibt es denn eine Grenze der Wahlbeteiligung, die überschritten werden muß, damit die Wahlen rechtens sind?
 
Ich bin kein Staatsrechtler. Aber ich denke mal das in so einem Fall die Regierung so lange geschäftsführend im Amt bleibt, bis eine neue gewählt worden ist!
 
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