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Leben in der Diktatur des Geldes

Amaliah

Sehr aktives Mitglied
Da ich bei meinem anderen Thread: "Leben wir in einer Diktatur " immer wieder mit meinen Beiträgen im OT Bereich gelandet bin, hier nun die passende Überschrift.

Wir leben im Kapitalismus und er stößt mir extrem sauer auf.

Das Geld ist einfach zu ungerecht verteilt, die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer.
Die Hälfte des weltweiten Vermögens besitzen 10 Prozent der Reichen.

Auch in Deutschland gibt es bittere Armut und ich sehe nicht, inwiefern unser Sozialstaat diese Menschen adäquat auffängt.

Ich wäre zB für ein bedingungsloses Grundeinkommen, um mehr Gerechtigkeit zu schaffen und gegen die Armut vorzugehen.

Ausserdem sollten die Reichen viel stärker besteuert werden und die Löhne sollten gerechter ausfallen.

Wie seht ihr das?
 
Da ich bei meinem anderen Thread: "Leben wir in einer Diktatur " immer wieder mit meinen Beiträgen im OT Bereich gelandet bin, hier nun die passende Überschrift.

Wir leben im Kapitalismus und er stößt mir extrem sauer auf.

Das Geld ist einfach zu ungerecht verteilt, die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer.
Die Hälfte des weltweiten Vermögens besitzen 10 Prozent der Reichen.

Auch in Deutschland gibt es bittere Armut und ich sehe nicht, inwiefern unser Sozialstaat diese Menschen adäquat auffängt.

Ich wäre zB für ein bedingungsloses Grundeinkommen, um mehr Gerechtigkeit zu schaffen und gegen die Armut vorzugehen.

Ausserdem sollten die Reichen viel stärker besteuert werden und die Löhne sollten gerechter ausfallen.

Wie seht ihr das?

Zehn Prozent der Steuerpflichtigen zahlen mehr als die Hälfte der Lohn- und Einkommensteuer.

 
Ich wäre für eine Anhebung des Mindestlohnes da wir eine deutliche Inflation haben was sich bei den täglich benötigten Lebensmitteln sehr bemerkbar macht. Ein BGE sehe ich aber mit gemischten Gedanken, sicher wäre es von vielen Menschen sehr erwünscht, dennoch würden viele dann wohl nicht mehr zur Arbeit gehen, was unsere Wirtschaft dann ganz in die Knie zwingt.

Die Reichen kann man nicht mehr schröpfen, weil sie dann schlicht sich dem entziehen täten, durch Auswanderung, warum sollten sie sich hier auspressen lassen, wenn sie auch woanders sehr gut leben könnten?

Ich bin stattdessen für eine spürbare Mietpreisbremse und Senkung der Lebensmittelpreise, ebenso eine Deckelung der Strom und Nebenkosten und es muss dringend wieder bezahlbarer Wohnraum her.

Den Kapitalismus möchte ich nicht weg-haben, denn er gewährt uns auch Freiheit, diese ist unverzichtbar aber ihm eine Hundeleine anlegen, in Form von mehr Politik für arme Menschen damit wäre ich mehr als einverstanden.
 
Prinzipiell gebe ich Dir in allen Punkten recht.
Allerdings, diese Punkte umzusetzen, ist und bleibt eine Illusion.
Bestenfalls kann man sich dem einen oder anderen Punkt nähern.
Zurzeit entfernen wir uns eher.
Zu wenige Menschen sind bereit, etwas für eine Änderung zu unternehmen.
Vielen geht es „noch“ zu gut.
Ändert sich tatsächlich einmal etwas, ist das niemals von langer Dauer.
Macht korrumpiert.
 
Wir leben im Kapitalismus und er stößt mir extrem sauer auf.
Es steht nicht im Grundgesetz, dass wir im Kapitalismus leben müssen. Wenn sich eine demokratische Mehrheit für eine andere Gesellschaftsform findet, müssen wir nicht im Kapitalismus leben. Es gibt z.B. Äußerungen von Heidi Reichinnek, die dahin gehen. Und die sind nicht verboten. Aber es gibt halt in Deutschland nicht genug Menschen, die das wollen. Mit einer „Diktatur“ hat das nichts zu tun.
 
Wenn jeder nur das nehmen würde, was er wirklich braucht, wäre für alle genug da. Dann müsste niemand Hunger leiden und/oder obdachlos sein. Wenn ich Leute sehe, die Millionen und Milliarden Euro bunkern, wird mir schlecht. Sie könnten so viel Gutes mit dem Geld bewirken, aber nein, lieber wird der zehnte Lamborghini, die fünfte Luxusjacht oder der dritte Privatjet davon gekauft, während anderswo Menschen elendig verhungern und/oder kein Dach über dem Kopf haben.
 
Ich habe stets wenig verstanden, wenn jemand Vermögensungleichheit alleine als Kriterium für ein gutes Land anlegt.
Nehmen wir Äthiopien, da ist der Gini-Koeffizient, der Ungleichheit misst, sehr klein, also es gibt wenig Ungleichheit. Weitere Beispiele sind Burundi, Vietnam, Tadschikistan...
Würden wir da leben wollen?

Geringe Ungleichheit ist nicht automatisch positiv, wenn alle sehr arm sind.
Umgekehrt kann ein gewisses Maß an Ungleichheit in wachsenden Volkswirtschaften auch ein Zeichen von Dynamik sein – wenn z. B. Bildung, Unternehmertum und Innovation belohnt werden.
Insofern ist Ungleichheit doch nichts bekämpfenswertes. Es soll ausdrücklich Ungleichheit geben. Jemand soll für eine toller Erfindung, ein tolles Unternehmen, eine tolle Leistung deutlich mehr bekommen als Andere.

Vor allem aber bin ich für eine liberale und demokratische Welt. Und in der bestimme ich als Staat keine Löhne und Preise. Du sagst: "Löhne sollten gerechter ausfallen". Diese Idee hatten viele planwirtschaftliche Staaten vor dir. Und alle diese Staaten sind untergegangen. Warum? Weil diese antiliberalen Markteingriffe die wirtschaftlichen Mechanismen zerstören. Wer Preise und Löhne "von oben" verändert und aktiv Wirtschaft steuert, sorgt für Ineffizienz, Not, Knappheit und im schlimmsten Fall Hunger.

Man schaue auf Chinas "Große Sprung" (1958–1962). Der Große Sprung nach vorn war ein drastisches Scheitern der zentralen Planwirtschaft. Infolge der Hungersnot starben geschätzt 15–45 Millionen Menschen.
Nein, es ist immer falsch Dinge planwirtschaftlich zu gestalten.

Ich bin aber dennoch bei dir! Es wäre durchaus wünschenswert Menschen zu fördern und mehr Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen. Aber eben nicht durch staatliche Preise oder Umverteilung, sondern durch bessere Chancen -> "Gib einem Mann keinen Fisch sondern lerne ihn das Fischen"

Ich bin großer Fan davon
  • Bildung zu fördern
  • Vermögensbildung zu fördern
  • Unternehmensgründungen zu fördern
  • Gewerkschaften zu stärken
  • freien Handel
  • echten Bürokratieabbau
  • einer progressiveren Einkommenspolitik, die kleine und mittlere Einkommen entlastet
Ziel darf es doch nicht sein über ein Bürgergeld nur die zu fördern, die nix tun. Ziel muss es sein Menschen Chancen zu geben und fleißige, sparsame Menschen zu belohnen.

Ein fleißiger Mensch soll eine Chance haben sich ein Eigenheim zu ersparen. Ein Mensch aus niedriger sozialer Schicht soll über Bildung die Chance zum Aufstieg haben.

Aber genau da hat die Politik seit Jahrzehnten versagt. Die Chancen wurden verringert indem man immer mehr Steuern zahlen muss. Die Bildungspolitik ist auch mies. Und die soziale Gerechtigkeit wird nur noch als Schrei nach mehr bedingungsloser Umverteilung verstanden. Selbst an Menschen, die nie in soziale Systeme eingezahlt haben. Unser Sozialstaat ist gut genug, er ist einer der besten und teuersten der Welt! Wir brauchen nicht mehr Umverteilung, sondern mehr Chancen.

Dieser Staat geht daran kaputt, dass wie eine "blinde Gleichheit" propagandieren. Der Grundfreibetrag für Einkommen ist 11.604 € pro Jahr, für Vermögenseinkünfte sind es 1.000 €.
Das heißt dieser Staat meint:
  • Ab einem Vermögen von 14.300 € (unterstellt 7% Rendite), ist man so reich, dass diese Vermögen besteuert werden muss. Gleichzeitig werden Gewinne von vielen großen Konzernen kaum besteuert. Und von linker Seite muss man sich noch anhören, dass "leistungsloses" Einkommen sowieso böse sei. Jeder der mehr als ein par Tausend Euro hat ist ein böser Großkapitalist....
  • ab 967 € Brutto Lohn im Monat muss man sich daran beteiligen, dass Andere Bürgergeld erhalten. Und demnächst dann auch noch ein bedingungsloses Grundeinkommen???
Wir leben nicht in einer "Diktatur des Geldes". Wir leben in einer Welt, in der jeder, der auch nur ein bisschen verdient oder besitzt, sofort mit dem Rasenmäher kürzer gemacht wird.
Und jede Diskussion wie die deine um mehr Gleichheit, endete in der Vergangenheit immer damit, dass die Mittelschicht noch mehr zahlen muss.

Eine Analyse des Karl-Bräuer-Instituts des Bundes der Steuerzahler zeigt, dass die Steuerlast der Mittelschicht in den letzten 20 Jahren um bis zu 13 % gestiegen ist.
Laut einer Studie des ifo Instituts aus dem Jahr 2023 führte die sogenannte „kalte Progression“ im Jahr 2022 zu einer zusätzlichen Steuerlast von 10,9 Milliarden Euro für die Steuerzahler. Eine weitere Studie des ifo Instituts aus dem Jahr 2023 zeigt, dass der Anteil der Mittelschicht in Deutschland von 65 % im Jahr 2007 auf 63 % im Jahr 2019 gesunken ist. Gleichzeitig trägt die Mittelschicht in Deutschland im europäischen Vergleich mit die höchste Steuer- und Abgabenlast. Mit einer Grenzbelastung von rund 50 % des Bruttoeinkommens bleibt Menschen mit mittlerem Einkommen vom nächsten hinzuverdienten Euro effektiv nur die Hälfte übrig. Die Mittelschicht trägt jede Reform und sie wird auch dein bedingungsloses Grundeinkommen tragen müssen. Es ist die unfairste Entwicklung aller Zeiten, dass die arbeitende Mittelschicht immer wieder für linke Politik geschröpft wird.

Wir leben in einer Neidgesellschaft, bei der Viele nur schauen "oh mein Nachbar hat mehr" oder "oh, es gibt große Unterschiede".
Ich will niedrigere Steuern auf Einkommen und Vermögen! Ich will mehr Bildung und Chancen statt autoritärem Umverteilungs- und Planstaat. Ich will dass dieser Staat Menschen die Chance lässt selber etwas zu schaffen.
 
Hm, das hatten wir hier schon so oft. Da wird nichts bei raus kommen.

Und dem " Kapitalismus " wirst Du vermutlich nirgendwo entgehen können.

Ich denke zuerst einmal, sollte zugesehen werden, das alle Steuern gerecht gezahlt werden.
Das die straken Schultern mehr tragen ist ja richtig, aber warum sollte ich die extrem belasten?
Dann wäre die Frage, worum muss sich der Statt, mit welchem finanziellen Aufwand kümmern.
Ich vermute, dem Staat wird da Geld nie reichen. 🙁
Bedinungsloses Grundeinkommen? Jain.
Ich weiß nicht ob so ganz bedinungslos vernünftig wäre. Warum soll ich malochen, damit mein Nachbar es lassen kann?
Wie wird das finanziert?

Mit der Thematik recht vernünftig setzt sich die Organisation, Tax me now, auseinander.
Schreib denen mal ne nette Mail, vieleicht bekommst Du dann auch ne Einladung zu so Videokonferenzen.
 
Diesen „Neid“ auf Reiche habe ich nicht. Dass die Löhne nicht gerecht ausfallen und dass da versteurungstechnisch nicht alles fair, richtig, wie auch immer läuft, da gebe ich Dir recht. Auch dass Steuern bei superreichen anders ausfallen könnte . Aber im Endeffekt ist es bei jedem, egal ob Arm oder Reich, ungerecht. Man zahlt auf jede Ausgabe und Einnahmen zigfache Steuern. Klar, die Reichen merken es kaum oder können es besser kompensieren.

Du fährst zur Arbeit mit dem Auto, Bus oder Bahn, zahlst die Fahrtkosten plus Steuern. Du kaufst ein Haus, zahlst Steuern. Zahlst den Notar, ggf.. Makler plus Steuern. Du engagierst einen Handwerker, zahlst seine Rechnung inkl. Steuern mit deinem versteuertem Gehalt. Der Lohn des Handwerkers wird separat nochmals versteuert, sein Betrieb zahlt ebenfalls für jeden Furz Steuern. Im deinem Haus zahlst du Steuern, fürs kochen, heizen, duschen, Regen, kacken, usw. Alles mit deinem schon versteuertem Gehalt. Haus wird vererbt und nochmals versteuert. Und so weiter und so fort.

Ich wäre eher für Steuererleichterungen bzw. auch dafür, dass Steuern auf bestimmte Sachen komplett wegfallen. Zum Beispiel, dass das Gehalt nicht mehr versteuert wird. Damit wäre einem Großteil schon geholfen. Ich zahle alleine für die Lohnsteuer schon 1.300 € im Monat von meinem Gehalt, plus die Pflichtversicherungen die auch versteuert werden.

Auch wäre ich dafür, dass man die Pflichtversicherungen (Kranken- Arbeitslosenversicherungen, Rente usw.) nicht in die Gemeinschaft einzahlt, sondern jeder einzelne Mensch dafür Pflichtkonten hat, wo dieses Geld, 1 zu 1 wie auf dem Lohnzettel, eingeht. Und er nur drauf zugreifen kann wenn nötig. Sprich wenn er zum Arzt geht und die angesparte Rente erst zum Renteneintritt usw.
Und für Leute die nicht arbeiten muss dann halt die Gemeinschaft aufkommen durch die zig andere Steuer die sie schon zahlt.

Für die Armut gibt es aber auch viele andere Faktoren. Der größte Faktor ist, dass die Politik nicht wirtschaften kann und selber einer der größten Geldschlucker ist. Sie erhöhen sich ihre Diäten regelmäßig und passen ihr Gehalt sofort an die Inflation an.

(Sie müssen nicht wie der öffentliche Dienst monatelang für läppische paar Euro demonstrieren und um eine Erhöhung kämpfen. Und es wird dann so dargestellt, dass der ÖD und ihre Beamten aber schon steinreich sind. Ich bin selbst Beamtin. Mir wurde das Weihnachtsgeld vor ca. 15 Jahren komplett gestrichen und Urlaubsgeld vor ca. 20 Jahren. 39 Std-Woche auf 41 hochgesetzt. Ich habe eine feste Besoldung, kann also nicht um eine Gehaltserhöhung bitten. Die erste wirklich spürbare Erhöhung habe ich erst bei den vorletzten Verhandlungen erhalten. Davor waren es immer Erhöhungen alle 2 Jahre zwischen 20 und 30 Euro oder Nullrunden. Und das ganze 20 Jahre lang! Und ja, mir geht es gut, jammern auf hohem Niveau. Aber im ÖD gibt es auch Beamte mit niedriger Besoldung und Angestellte mit noch weniger Gehalt. Und bitte die normalen Beamten hier nicht mit den EU-Beamten vergleichen. Die haben eine sehr viel höhere Besoldung und bekommen auch zusätzliche Gelder.
Und funfact für die jetzige Erhöhung im ÖD: die Angestellten des ÖD haben bis jetzt keinen Cent von der Erhöhung bekommen und die Übertragung auf die Bundesbeamte ist auch (noch?) nicht erfolgt. Man bekommt es nicht auf die Reihe, das baldmöglichst umzusetzen.)

Reisen durch die Welt mit erstklassiger Versorgung. Und bei denen geht es nicht um 50 € Erhöhung, sondern um tausende Euros. Machen Fehler (was menschlich ist und jedem passieren kann), setzen Milliarden in den Sand und es gibt keinerlei Konsequenzen. Dafür zahlt ja die Gemeinschaft. Und es sitzen zig Leute in der Politik die haufenweise Geld verdienen von denen man nie was gehört hat. Verkaufen oder behalten ihre Mac-/Apple-Ausstattung beim Bürowechsel, anstatt die 2 Jahre alten Geräte an den Nachfolger zu übergeben. Nein, es werden wieder zigtausende Steuergelder für neue Beschaffungen ausgegeben.

Ich wäre auch dafür, dass die Politiker „nur“ ein Gehalt wie Beamte bekommen. Die „kleineren“ Politiker quasi als mittlere Dienst, die größeren und ganz großen wie der gehobene bzw. höhere Dienst. Denn dann würden größtenteils Leute in die Politik gehen, die für diesen Job brennen und wirklich was zum Guten ändern wollen.

Ich glaube wir bräuchten kein bedingungsloses Grundeinkommen, oder Hass auf die Reichen, sondern bessere Wirtschaftler „da oben“. Eine Hausfrau könnte Deutschland besser wirtschaften als manch kluge Köpfe da oben mit ihren zig Beratern.

Das war mein Wort zum Sonntag.


Etwas OT: Ich habe kürzlich einen interessanten Artikel gelesen, in dem erklärt wird, dass es Kriege und Rassismus erst seit dem gibt, als der Mensch angefangen hat Eigentum anzuhäufen und an Fabelwesen wie Götter zu glauben. Davor soll der Mensch als Nomade ziemlich friedlich und sozial gelebt haben.

Wen es interessiert:
 
Mietwohnung kostet heutzutage 1500 Euro. Mit 3000 Netto ist man eine arme Sau. Neubauviertel kostet jedes Haus 1,5 bis 2 Mio. Denen baut die Stadt Parklandschaft, Basketballplatz usw.
Wenn man da als 60er Jahre Mietskasernenbewohner durchspaziert, fühlt man sich wie von der Welt da draußen abgehangen, wo vor jedem Laden ein Schild hängt, Hunde müssen draußen bleiben. Die Ampelpolitik hat dafür gesorgt, daß man sogar im Winter eiskalt sitzt, da Gaspreis sich verdoppelt hat, während Menschen in Ihren Villen nur darüber lachen können und sich an Ihrer Wärmepumpe erfreuen, die bei uns im Altbau schlappe 1,2 Mio. mit Sanierungsmaßnahmen kosten würde.
 

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