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Wie kommt man an eine Impfung?

Ah sorry 🙂 hatte wohl nicht genau genug geschaut. Aber vielleicht kannst du dich ja dennoch beim Betriesarzt auf die Warteliste setzen, bis er BionTech erhält.
 
Ah sorry 🙂 hatte wohl nicht genau genug geschaut. Aber vielleicht kannst du dich ja dennoch beim Betriesarzt auf die Warteliste setzen, bis er BionTech erhält.
Eigentlich wird man von der Liste gelöscht, wenn man einmal abgelehnt hat (was ich sehr komisch finde, denn es sind ja viele unter 60). Es hieß aber, bei mir machen sie eine Ausnahme...
 
Beim Frauenarzt auf die Warteliste setzen lassen, wäre noch eine Möglichkeit.

Da habe ich gehört, viele sagen dort ab, weil schwanger, oder schwanger geworden in der Zwischenzeit, stillend und ich weiß nicht, was alles noch.

Da kam ich urplötzlich an die Reihe, obwohl eigentlich noch etliche vor mir dran waren und dann sogar mit Biontech.
 
Diesen Zusammenhang verstehe ich jetzt nicht. Wieso musst Du die Hausärztin privat kennen bzw. Privatpatientin sein? Das Impfen hat damit nichts zu tun.
Du hast seit Jahren keinen Arzt mehr gebraucht? Nicht mal für ne Überweisung oder n Rezept?

natürlich hat das was damit zu tun. die ärzte haben sehr wenige dosen, und verimpfen die nach EIGENEM gutdünken. kennt man so einen, oder ist gar befreundet, kriegt man auch eher ne dosis. das ist doch ganz normal und völlig logisch. anders wäre es, wenn es impfstoff im überfluss gäbe, ist aber noch lange nicht der fall.

liebe TE, ich kann dich gut verstehen. würde an deiner stelle astra auch nicht verimpfen. meine partnerin ist ~40, risikogruppe, hat dazu noch große probleme mit migräne und co. sie will sich erstmal gar nicht impfen lassen, weil sie zuviel angst hat, dass es schiefgeht (und da sie eh viel mit kopfweh zu tun hat, müsste sie quasi nach der impfung für mehrere wochen dauerhaft panikschieben und/oder in die ambulanz, wegen massiver kopfschmerzen, die sie halt wegen migräne sehr sehr oft hat).

alles gute.
 
Finde ich überhaupt nicht, weder normal, noch völlig logisch.
Dass es mitunter so gehandhabt wird, steht auf einem anderen Blatt.
Und bezogen hatte ich mich eher auf Privatpatientin, die man sein sollte ...
Ich finde es auch nicht normal oder logisch, da es bei Ärzten doch eigentlich sowas wie Berufsethos geben sollte. Außerdem hieß es doch, die Hausärzte sollen in die Impfkampagne eingebunden werden, weil sie am besten wissen, wer ein hohes Risiko eines schweren Verlaufs hat. - Das wissen sie zwar, aber trotzdem vergeben sie Impfdosen an andere.
 
Ich finde es auch nicht normal oder logisch, da es bei Ärzten doch eigentlich sowas wie Berufsethos geben sollte. Außerdem hieß es doch, die Hausärzte sollen in die Impfkampagne eingebunden werden, weil sie am besten wissen, wer ein hohes Risiko eines schweren Verlaufs hat. - Das wissen sie zwar, aber trotzdem vergeben sie Impfdosen an andere.
Ist das beweisbar oder nur eine Annahme?
 

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