Werner
Sehr aktives Mitglied
Auch zu Sorgen, die immer wieder kommen, also z.B. finanzielle oder gesundheitlichen?
Manchmal sind Gedanken nur deshalb so stark und penetrant, weil man nicht das tut, was getan werden muss, um die Sorgen auf das nötigste Minimum zu reduzieren. Ich kenne das durchaus, dass ich zu lange in Gedanken bleibe. Wenn ich dann aber konzentriert, aktiv und zielgerichtet etwas unternehme, was den Sorgen die Basis entzieht oder schmälert, lassen sie auch nach. Das ist wie mit Zahnschmerzen. Die führen dich kurzfristig zum Zahnarzt und längerfristig zum Verzicht auf Zucker 😉
Schreddern nicht vergessen! 🙂
Das Aufschreiben und Schreddern (Zerreißen, Verbrennen) scheint eher für Wut zu nützen. Sorgenvolle Gedanken sprechen nach meiner Erfahrung eher auf zielgerichtete Taten an (s.o.).