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Das Leben schlägt hart zu, wie geht man damit um? (Vlt hattet ihr es auch schwer und seit durch eine harte Phase gegangen und könnt mir ein Rat geben)

Phantom88

Neues Mitglied
Zuallerst über meine Person bin Männlich 24 Jahre alt. Und mein Leben läuft den Bach hinunter. Ich weiß nicht wie mein Leben so abrutschen konnte vor 4 Jahren hatte ich noch Hoffnung. Und heutzutage habe ich fast keine Hoffnung mehr.

Lasst mich ein wenig von mir erzählen, hatte es damals in der Schule schwergehabt wegen mobbing und Ausschluss von Freundesgruppen, und deshalb habe ich immer den Klassen Clown gespielt und hab nicht aufgepasst( wollte dazugehören) und meine Mutter enttäuscht da ich nur schlechte Note geschrieben habe. Ende vom Lied ich musst nach der 9ten abgehen mit einem Hauptschulabschluss, zu der Zeit war ich im Kopf noch ein Kind, hab mit Lego gespielt. Die Lehrer sagen ich muss Beruf suchen. Meine Mutter wollte das ich wiederhole aber die Schule hatte es damals nicht zugelassen.

Dann nach einem Termin im Arbeitsamt war dann ein Pfleier mit Bundeswehr. Wir dachten das ich das mal versuche. Dann habe ich mich mit 16 angemeldet, durfte aber erst mit 17 durch Erlaubniss meiner Eltern beitreten. Für die Überbrückungszeit nahm ich ein Job an, wo ich als 16 Jähriger gut verdiente, doch hab mir damit Canabis gekauft um mich cool zu fühlen. Und 2 Monate vor Bundeswehr hab ich mich fit gemacht mit Sport um mein neues Kapitel zu beginnen. Der Karriereplaner hatte mir und meiner mom versprochen das ich dort eine Ausbildung bekomme und machen darf.

Aber nach der Grundausbildung kam ich in die Stammeinheit, in einem Lager und wurde in einer Gruppe nur mit 35+ Leuten reingesteckt, obwohl es ne Gruppe gab mit gleichaltrigen. Die haben mich natürlich rumgelutscht, haben ständig auf mich eingeredet, wie ich Spuren soll, oder das ich zu nichts zu gebrauchen bin. Und als ich die Frage für Ausbildung stellte wurde immer gesagt es sind keine Stellen frei, oder es kamen blöde Sprüche. Bis zu dem Zeitpunkt war auch die Probezeit vorbei und ich war für 4 Jahre gefangen, ohne ein Weg raus. Zu der Zeit hab ich aber noch nicht so gedacht. Ich nahm alles hin und ließ alles mit mir machen was die Vorgesetzten gesagt haben, das Geld hat mir geholfen weiter zu machen, hab es dann kompensiert und hab mir schöne Dinge gekauft. Aber die Arbeit war garnicht meins( typische Lagerarbeit) und kein Soldat sein. Hab die Zeit bis zum Ende durchgestanden, konnte aber leider keine sozialen Kontakte aufbauen, und durch mein exzessiven Sport hatte ich mich immer mehr isoliert, sodass mir einfache Konversation mit gleichaltrigen schwer fielen, und ich nur über Training reden konnte. Durch BFD(Förderung vor Ausscheider) bekam ich die Möglichkeit nach meinen 4 Jahren Dienstzeit die mittlere Reife nachzuholen in einem Jahr inklusive Unterkunft und 100% letztes Netto Gehalt 1 Jahr lang. Dann holte ich mein mittlere Reife nach und danach in einem weiter Jahr mein Fach Abitur und wieder in einem Jahr mein volles Abitur. Ich wollte das um es besser zu haben weil jeder ja erzählt ja wenn du Abitur hast dann kannst du was gutes werden, das dachte ich auch dieser Gedanke hat mich die 3 Jahre getragen. Hatte in der mittleren Reife(3.2), FachAbi(2.5) und im ABI(2.2). Ich dachte endlich schaffe ich es raus aus dem Leben wo ich jeden Enttäuscht hatte. Während der Zeit hatte ich auch meine ersten beiden Beziehungen die mich fertig gemacht, beim zweiten war es Rosenkrieg mit noch jemand anderem im Spiel, hab mein Abi für sie aufs Spiel gesetzt, sind beide dadurch im Abi mit dem Schnitt abgerutscht, wir hätten beide locker einen sehr guten Schnitt haben können. Dies hat mich emotional stark mitgenommen.

Aber ich hab versucht weiter zu machen. Und hab mich nach dem Abi bei der Bundeswehr für ein Studium beworben, die haben mich eingeladen aber bin dort so untergegangen, die haben Fragen gestellt die mich mundtot gemacht haben, und zu mir am Ende gesagt wenn sie wollen stellen wir sie wieder als Mannschafter ein, also das was ich vorher mit Hauptschule gemacht habe. Und da hat mich so enttäuscht, weil wofür habe ich die 3 Jahre gekämpft von Hauptschule auf Abi. Das war der erste Traum der geplatzt ist. Dann hatte ich noch Angebot an einer Technischen Uni zu studieren, hab dann das letze Wintersemester mein Glück versucht. Doch ich hatte nichts gecheckt, 2-3 Monate war ich in jeder Vorlesung, es war für mich nicht machbar und als Konsequenz brach ich Januar diesen Jahres das Studium ab. Diese Misserfolge haben meine ganzen Träume und Ziele getötet. Ich bin so hochgeflogen und heutzutage will ich einfach nur einen Job, damit ich mir meine Wohnung zahlen kann, mir ein Motrrad kaufen kann oder mir ein besseres Auto holen zu können. Und bin seit Januar arbeitslos zuhause und Rauch Graß um zu flüchten, seit 1 Monat hab ich aufgehört weil das Leben ernst wie nie geworden ist. Seitdem ich aus der Bundeswehr raus war, hab ich weiter mit dem hohen Lebenstil gelebt und hab somit alles ersparte was ich auf dieser Erde hab verpulvert. Hab nur noch mein Auto.

Wurde aus der Krankenversicherung rausgeworfen weil ich ja nicht mehr studiere und zu alt bin, ab 25 ist vorbei, obwohl jeder Asylant eine Krankmeversicherung hat. Ich hab auch wieder arbeit aber die wollen mich nicht so anstelle das ich sozial abgesichert bin. Somit muss ich jeden Monat jetzt 270€ Krankenkasse Beitrag zahlen. Ich kloppe gerade soviele Stunde wie möglich damit Geld reinkommt. Meine Mama hat nur mich, sie wird alt und braucht mich als Stütze und ich bekomme nichts hin, ich tue mir schwer eine Ausbildung zu finden, weil es mir schwer fällt auf Menschen zuzugehen oder ich kann nicht solange in die Augen schauen, ich denke mir ist das normal das ich solange kucken darf, ich weiß richtig krank. Und dazu man ist so alleine auf dieser Erde, kein Mensch interessiert sich für einen Vorallem als Mann, wenn du als Frau alleine bist kommen die Männer trzd weil sie ja das sexuelle sehen und haben wollen. Aber als Mann ist man ganz alleine. Das Leben macht mir momentan kein Spaß mehr, es gibt nichts was mich hier hält, ich hab keine Freunde oder jemand der an mich denkt, ich hab meine mom.

Ich hab noch Hoffnung, ich Versuch mir schnell noch eine Ausbildung zu besorgen, damit ich nicht weiter Geld koste für meine Eltern, weil die mich während der Schulzeit und unizeit komplett finanziell finanziert hat.

Aber aktuell werden meine Gedanken dunkler, ich würde am liebsten mir eine BMW S1000RR holen und mit 300 reinfahren damit ich gehen kann. Unzwar endgültig. Hab keine Träume und Ziele mehr, ich Trau mir auch nichts zu. Obwohl ich doch so gekämpft hatte. Die Welt war nie ein fairer Ort, jeder denkt nur an sich. Alles ist vergänglich, nichts hat Sinn und Bedeutung eigentlich. Das alles macht mich müde, ich weiß auch nicht warum ich das schreibe, Vlt finde ich ja Leute die sowas ähnliches durchgemacht haben und mir ein Rat geben können oder wollen. Noch hab ich Hoffnung aber meine Gedanken sind so wie ich sie nie kannte.
Danke für euere Zeit denn das ist das wertvollste was wir besitzen.
 
Hallo Phantom, vielleicht würde es dir helfen, mal die Perspektive zu wechseln. Du hast momentan scheinbar nichts und bist niemand. Aber wenn du dich umdrehst, hast du Vieles und damit mehr als manch Anderer. Du bist jung. Du bist anscheinend gesund. Du hast eine Familie bzw. deine Ma, die dich anscheinend bis heute unterstützt, nicht nur finanziell, auch moralisch. Du hast trotz aller Widrigkeiten ein gar nicht so schlechtes Abi hingelegt. Du hattest schon zwei Beziehungen. Du bist oder warst sportlich. Du hast schon viel Lebenserfahrung durch deine Zeit beim Bund. Alles, was du nicht hast und von dem du träumst, kannst du immer noch realisieren, es ist doch noch in keinster Weise der Zug abgefahren für dich.
Mir scheint es, dass du oft nach den hoch hängenden Früchten greifst und enttäuscht bist, wenn sie dir entgleiten. Versuch es mal mit den niedrig hängenden. Es muss nicht das allertollste Studium oder Auto sein. Eine ganz normale Ausbildung, da würdest du ja auch von Anfang an Geld verdienen und versichert sein. Wie wäre es mit Handwerk? Das wird in den nächsten Jahren immer gefragter, weil die Handwerker immer weniger werden. Oder du gehst erst einmal übergangsweise in einen großen Supermarkt, habt ihr einen in der Nähe? Durch den Mindestlohn verdient man dort auch als Ungelernter zumindest erst einmal "normal". Mein Freund arbeitet z.B. in der Getränkeabteilung eines Supermarktes, die Hälfte der Mitarbeiter dort ist ungelernt. Du musst auch nicht groß mit Leuten agieren. Mach das ein Jahr und du hast Zeit, etwas zu verdienen, Zeit zu überlegen, was und wohin du willst. Du könntest auch ein Freiwilligenjahr (zum Beispiel Freiwilliges ökologisches Jahr) machen. Man verdient dort nicht viel, mehr oder weniger ein Taschengeld, aber du wärst erst einmal sozialversichert und könntest evtl. noch einen Nebenjob machen.
Es gibt so viele Menschen, die aus nichts was gemacht haben. Wenn du das wirklich willst, schaffst du das auch. Die Grundlagen sind doch, wenn du ehrlich bist, gar nicht so schlecht.
Ein Tipp am Rande: versuche, die sozialen Medien und das Gras weitestgehend aus deinem Leben rauszuhalten, die haben keinen guten Einfluss. Das Geld, von dem du Gras kaufen würdest, leg in einen ETF, davon kannst du in ein paar Jahren ein Motorrad kaufen.
 
Mal unabhängig von dem ganzen Druck, Geld, Mutter finanziell unterstützen, was würdest DU denn beruflich gerne machen? Was liegt dir, was machst dir Spaß? Du hast von der Hauptschule bis zum Abi schon so viel geschafft, du wirst es auch beruflich schaffen, aber du musst erst mal herausfinden, womit du zufrieden wärst. Und da würde ich eben nicht nur ans meiste Geld denken.
 
Die Bundeswehr ist kein Verein bei dem man sich seine Kollegen aussuchen kann, dort lernt neben militärischen Fähigkeiten vor allem Disziplin und Respekt.
Suche dir einen Job der zu dir passt zudem würde ich dir eine psychologische Hilfe anraten um deine dunklen Gedanken loszuwerden.
 
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Zuallerst über meine Person bin Männlich 24 Jahre alt. Und mein Leben läuft den Bach hinunter. Ich weiß nicht wie mein Leben so abrutschen konnte vor 4 Jahren hatte ich noch Hoffnung. Und heutzutage habe ich fast keine Hoffnung mehr.

Lasst mich ein wenig von mir erzählen, hatte es damals in der Schule schwergehabt wegen mobbing und Ausschluss von Freundesgruppen, und deshalb habe ich immer den Klassen Clown gespielt und hab nicht aufgepasst( wollte dazugehören) und meine Mutter enttäuscht da ich nur schlechte Note geschrieben habe. Ende vom Lied ich musst nach der 9ten abgehen mit einem Hauptschulabschluss, zu der Zeit war ich im Kopf noch ein Kind, hab mit Lego gespielt. Die Lehrer sagen ich muss Beruf suchen. Meine Mutter wollte das ich wiederhole aber die Schule hatte es damals nicht zugelassen.

Dann nach einem Termin im Arbeitsamt war dann ein Pfleier mit Bundeswehr. Wir dachten das ich das mal versuche. Dann habe ich mich mit 16 angemeldet, durfte aber erst mit 17 durch Erlaubniss meiner Eltern beitreten. Für die Überbrückungszeit nahm ich ein Job an, wo ich als 16 Jähriger gut verdiente, doch hab mir damit Canabis gekauft um mich cool zu fühlen. Und 2 Monate vor Bundeswehr hab ich mich fit gemacht mit Sport um mein neues Kapitel zu beginnen. Der Karriereplaner hatte mir und meiner mom versprochen das ich dort eine Ausbildung bekomme und machen darf.

Aber nach der Grundausbildung kam ich in die Stammeinheit, in einem Lager und wurde in einer Gruppe nur mit 35+ Leuten reingesteckt, obwohl es ne Gruppe gab mit gleichaltrigen. Die haben mich natürlich rumgelutscht, haben ständig auf mich eingeredet, wie ich Spuren soll, oder das ich zu nichts zu gebrauchen bin. Und als ich die Frage für Ausbildung stellte wurde immer gesagt es sind keine Stellen frei, oder es kamen blöde Sprüche. Bis zu dem Zeitpunkt war auch die Probezeit vorbei und ich war für 4 Jahre gefangen, ohne ein Weg raus. Zu der Zeit hab ich aber noch nicht so gedacht. Ich nahm alles hin und ließ alles mit mir machen was die Vorgesetzten gesagt haben, das Geld hat mir geholfen weiter zu machen, hab es dann kompensiert und hab mir schöne Dinge gekauft. Aber die Arbeit war garnicht meins( typische Lagerarbeit) und kein Soldat sein. Hab die Zeit bis zum Ende durchgestanden, konnte aber leider keine sozialen Kontakte aufbauen, und durch mein exzessiven Sport hatte ich mich immer mehr isoliert, sodass mir einfache Konversation mit gleichaltrigen schwer fielen, und ich nur über Training reden konnte. Durch BFD(Förderung vor Ausscheider) bekam ich die Möglichkeit nach meinen 4 Jahren Dienstzeit die mittlere Reife nachzuholen in einem Jahr inklusive Unterkunft und 100% letztes Netto Gehalt 1 Jahr lang. Dann holte ich mein mittlere Reife nach und danach in einem weiter Jahr mein Fach Abitur und wieder in einem Jahr mein volles Abitur. Ich wollte das um es besser zu haben weil jeder ja erzählt ja wenn du Abitur hast dann kannst du was gutes werden, das dachte ich auch dieser Gedanke hat mich die 3 Jahre getragen. Hatte in der mittleren Reife(3.2), FachAbi(2.5) und im ABI(2.2). Ich dachte endlich schaffe ich es raus aus dem Leben wo ich jeden Enttäuscht hatte. Während der Zeit hatte ich auch meine ersten beiden Beziehungen die mich fertig gemacht, beim zweiten war es Rosenkrieg mit noch jemand anderem im Spiel, hab mein Abi für sie aufs Spiel gesetzt, sind beide dadurch im Abi mit dem Schnitt abgerutscht, wir hätten beide locker einen sehr guten Schnitt haben können. Dies hat mich emotional stark mitgenommen.

Aber ich hab versucht weiter zu machen. Und hab mich nach dem Abi bei der Bundeswehr für ein Studium beworben, die haben mich eingeladen aber bin dort so untergegangen, die haben Fragen gestellt die mich mundtot gemacht haben, und zu mir am Ende gesagt wenn sie wollen stellen wir sie wieder als Mannschafter ein, also das was ich vorher mit Hauptschule gemacht habe. Und da hat mich so enttäuscht, weil wofür habe ich die 3 Jahre gekämpft von Hauptschule auf Abi. Das war der erste Traum der geplatzt ist. Dann hatte ich noch Angebot an einer Technischen Uni zu studieren, hab dann das letze Wintersemester mein Glück versucht. Doch ich hatte nichts gecheckt, 2-3 Monate war ich in jeder Vorlesung, es war für mich nicht machbar und als Konsequenz brach ich Januar diesen Jahres das Studium ab. Diese Misserfolge haben meine ganzen Träume und Ziele getötet. Ich bin so hochgeflogen und heutzutage will ich einfach nur einen Job, damit ich mir meine Wohnung zahlen kann, mir ein Motrrad kaufen kann oder mir ein besseres Auto holen zu können. Und bin seit Januar arbeitslos zuhause und Rauch Graß um zu flüchten, seit 1 Monat hab ich aufgehört weil das Leben ernst wie nie geworden ist. Seitdem ich aus der Bundeswehr raus war, hab ich weiter mit dem hohen Lebenstil gelebt und hab somit alles ersparte was ich auf dieser Erde hab verpulvert. Hab nur noch mein Auto.

Wurde aus der Krankenversicherung rausgeworfen weil ich ja nicht mehr studiere und zu alt bin, ab 25 ist vorbei, obwohl jeder Asylant eine Krankmeversicherung hat. Ich hab auch wieder arbeit aber die wollen mich nicht so anstelle das ich sozial abgesichert bin. Somit muss ich jeden Monat jetzt 270€ Krankenkasse Beitrag zahlen. Ich kloppe gerade soviele Stunde wie möglich damit Geld reinkommt. Meine Mama hat nur mich, sie wird alt und braucht mich als Stütze und ich bekomme nichts hin, ich tue mir schwer eine Ausbildung zu finden, weil es mir schwer fällt auf Menschen zuzugehen oder ich kann nicht solange in die Augen schauen, ich denke mir ist das normal das ich solange kucken darf, ich weiß richtig krank. Und dazu man ist so alleine auf dieser Erde, kein Mensch interessiert sich für einen Vorallem als Mann, wenn du als Frau alleine bist kommen die Männer trzd weil sie ja das sexuelle sehen und haben wollen. Aber als Mann ist man ganz alleine. Das Leben macht mir momentan kein Spaß mehr, es gibt nichts was mich hier hält, ich hab keine Freunde oder jemand der an mich denkt, ich hab meine mom.

Ich hab noch Hoffnung, ich Versuch mir schnell noch eine Ausbildung zu besorgen, damit ich nicht weiter Geld koste für meine Eltern, weil die mich während der Schulzeit und unizeit komplett finanziell finanziert hat.

Aber aktuell werden meine Gedanken dunkler, ich würde am liebsten mir eine BMW S1000RR holen und mit 300 reinfahren damit ich gehen kann. Unzwar endgültig. Hab keine Träume und Ziele mehr, ich Trau mir auch nichts zu. Obwohl ich doch so gekämpft hatte. Die Welt war nie ein fairer Ort, jeder denkt nur an sich. Alles ist vergänglich, nichts hat Sinn und Bedeutung eigentlich. Das alles macht mich müde, ich weiß auch nicht warum ich das schreibe, Vlt finde ich ja Leute die sowas ähnliches durchgemacht haben und mir ein Rat geben können oder wollen. Noch hab ich Hoffnung aber meine Gedanken sind so wie ich sie nie kannte.
Danke für euere Zeit denn das ist das wertvollste was wir besitzen.

Schade wärs, wenn du verschwunden wärst.
Ich war zutiefst gerührt von deinem Text.
 
Hallo lieber Phantom88,

naja... du hast dich bemüht, es kam nachher die Erkenntnis, das war ein Reinfall, gut gehts dir deshalb noch nicht. Viel Bargeld, eine Freundin, einen guten, anerkannten Beruf müsste ich haben, dann würde ich den BMW wieder stehen lassen und mich ebenfalls. Aber so, wie ich es habe, da muss man zumachen und sich begraben lassen. Das geht gar nicht...

Alleine wie du schreibst, erkennt man, dass du sehr tiefsinnig bist, sehr Gefühlvoll, sehr sensibel und wohl alles andere als ein "Taugenichts".

Du bist wegen dir hier, nicht wegen anderen. Du hast noch keine Ahnung, was du noch alles erleben wirst- du mit dir. Was du noch alles sehen wirst, du mit deinen eigenen Augen, was du noch staunen wirst, du, egal, ob wer daneben ist, oder nicht.
 

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