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Wie erkennt man Gottes Willen?

Wie kommt, dann so ein dämmlicher Vollidiot auf die Idee, da auch nach einen Scherz drauß zu machen. Das wäre so wie wenn, ich einen Attentäter ganz höflich darum bitte michz umzulegen.

Warum sollte mir so ein Vollidiot leid tun. Besser er hätte, versucht mit muslimischen Führern zu verhandeln statt so ne scheiße

Verhandeln mit muslimischen Fanatikern😀 Die Welt ist blumig und schön und alle wollen nur das Beste füreinander.🙄😀

Aber ich finds ja schon sehr offenbarend wie du über andere Menschen denkst. Prophet71:"Die sind Vollidioten also ist es völlig egal ob sie sterben. Vollidioten sind wertlos niedere Lebewesen"🙄
 
Ich glaube, dass du

-weder theologisches Fachwissen besitzt
-noch fähig bist Bibelstellen zu verstehen
-die Bibel jemals gelesen hast
-nur von deiner eigenen Meinung ausgehst
-alles tust um die Bibel und die katholische Kirche schlecht zu reden
-keine positive Seite an den Katholiken akzeptieren willst


schlussendlich keine Ahnung hast 😉
Traurig ist so was.
Gut, dass nicht alle so denken.

Ich habe heute als Katholikin an einem evangelischen Gottesdienst teilgenommen bzw. ihn sogar aktiv mitgestaltet. Seit kurzem musiziere ich ab und zu mit dem dortigen Kirchenchor. Es war ein Abendmahlsgottesdienst, und da die Einladung zum Abendmahl nach protestantischem Verständnis von Christus ausgeht, lud der Vikar auch getaufte Angehörige anderer christlicher Konfessionen ausdrücklich dazu ein. Wegen des anderen Abendmahlsverständnisses meiner Kirche konnte ich der Einladung leider nicht folgen, obwohl ich es gern getan hätte. Ich hätte mich ja einfach darüber hinwegsetzen können, aber dann wäre ich auch in einen Gewissenskonflikt geraten. Werde mich demnächst mal mit meinem Vermieter, der katholische Theologie studiert hat, darüber unterhalten, ob nicht unter bestimmten Voraussetzungen Ausnahmen möglich sind.

Dass eine Gemeinschaft zwischen Katholiken und Protestanten beim Abendmahl noch nicht möglich ist, habe ich jedenfalls in dieser Situation als schmerzlich empfunden, vielleicht gerade deshalb, weil ich es heute zum ersten Mal am eigenen Leibe erfuhr. Da ich nie verheiratet war, weiß ich auch nicht, wie Paare in konfessionsverschiedenen Ehen, wenn ihnen der Glaube überhaupt noch beiden etwas bedeutet, damit umgehen.

Es würde mir aber im Traum nicht einfallen, hier über Protestanten herzuziehen, nur weil sie ein anderes Abendmahlsverständnis haben. Auch käme ich niemals auf die Idee, deren Glauben schlecht zu reden. Ich stamme aus einer Stadt mit überwiegend protestantischer Bevölkerung, und so wurden früher schon morgens in der Schule mit der evangelischen Lehrerin Gebete von Dietrich Bonhoeffer gebetet und Lieder von Paul Gerhardt gesungen. Das ist mir nicht fremd, sondern von Kindheit an sehr vertraut. Ich habe auch heute in der evangelischen Gemeinde sehr nette, aufgeschlossene Leute kennen gelernt und mich wohl gefühlt. Ich finde, Protestanten und Katholiken sollten sich mehr aufeinander zubewegen und sich auf ihre gemeinsamen Wurzeln besinnen. Aber das ist fast schon wieder ein Thema für einen eigenen Thread...

Ich verstehe absolut nicht, warum derselbe gegenseitige Respekt in diesem Forum nicht auch zwischen Gläubigen und Atheisten möglich ist.
 
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Traurig ist so was.
Gut, dass nicht alle so denken.

Ich habe heute als Katholikin an einem evangelischen Gottesdienst teilgenommen bzw. ihn sogar aktiv mitgestaltet. Seit kurzem musiziere ich ab und zu mit dem dortigen Kirchenchor. Es war ein Abendmahlsgottesdienst, und da die Einladung zum Abendmahl nach protestantischem Verständnis von Christus ausgeht, lud der Vikar auch getaufte Angehörige anderer christlicher Konfessionen ausdrücklich dazu ein. Wegen des anderen Abendmahlsverständnisses meiner Kirche konnte ich der Einladung leider nicht folgen, obwohl ich es gern getan hätte. Ich hätte mich ja einfach darüber hinwegsetzen können, aber dann wäre ich auch in einen Gewissenskonflikt geraten. Werde mich demnächst mal mit meinem Vermieter, der katholische Theologie studiert hat, darüber unterhalten, ob nicht unter bestimmten Voraussetzungen Ausnahmen möglich sind.

Dass eine Gemeinschaft zwischen Katholiken und Protestanten beim Abendmahl noch nicht möglich ist, habe ich jedenfalls in dieser Situation als schmerzlich empfunden, vielleicht gerade deshalb, weil ich es heute zum ersten Mal am eigenen Leibe erfuhr. Da ich nie verheiratet war, weiß ich auch nicht, wie Paare in konfessionsverschiedenen Ehen, wenn ihnen der Glaube überhaupt noch beiden etwas bedeutet, damit umgehen.

Genau sowas meine ich wenn ich von Religion ist schlecht rede.
Du wirst von Menschen eingeladen und gehst nicht hin weil sie einen anderen Glauben haben weil sie ihren Gott anders huldigen.

Das ist doch voll .........
 
Hi Primavera.

Eins vorab: Ich bin Atheist. Ich glaub zwar dran das es etwas höhers gibt, brauche aber dazu nur nach oben schauen. Das reicht mir.
Ich hab gut 5 Jahre Kirchen restauriert (innen). Zu keiner Zeit hab ich das Gefühl bekommen, als sei der Eine gegen den Anderen Glauben. Im Gegenteil. Ich fands immer sehr spannend mich mit den höheren Geistlich darüber zu unterhalten. (Mit denen hatte ich, bei Sonderwünschen, zwangsläufig zu tun.) Hab mich Anstandshalber gleich am Anfang des Gesprächs als Atheist "geoutet". (Nicht das die mir denken ich bin von der "Kokurenz".😀🙄)

Wenn ich hier von BJ lese; Gott sei der Spalter. Na sei froh sag ich nur. Ohne das, gäbe es keine Vielfalt. Und somit nur sehr wenig Freunde. Mit einer solchen Einstellung hätte ich sicher nicht Vergnügen gehabt, mich auch mit solchen Leuten problemlos zu unterhalten. Toleranz und Respekt offnet Türen. Nicht wie hier, wo mit Türen geschmissen wird.
Und ja... ich habe auch meine Grenzen. Logisch. Besonderst bei Zensur. (ist eine altes Kriegsleiden😀)

Aufforderung zu einem Leben nach der Weisheit: 1,1 - 6,21 Die Mahnung zu gerechtem Leben

6
Die Weisheit ist ein menschenfreundlicher Geist, / doch lässt sie die Reden des Lästerers nicht straflos; / denn Gott ist Zeuge seiner heimlichen Gedanken, / untrüglich durchschaut er sein Herz / und hört seine Worte.
Ich schätze ich bekomme wegen dem Punkt aus 2008 ordentlich Ärger. 😕😉


[...] lud der Vikar auch getaufte Angehörige anderer christlicher Konfessionen ausdrücklich dazu ein. Wegen des anderen Abendmahlsverständnisses meiner Kirche konnte ich der Einladung leider nicht folgen, obwohl ich es gern getan hätte. Ich hätte mich ja einfach darüber hinwegsetzen können, aber dann wäre ich auch in einen Gewissenskonflikt geraten. Werde mich demnächst mal mit meinem Vermieter, der katholische Theologie studiert hat, darüber unterhalten, ob nicht unter bestimmten Voraussetzungen Ausnahmen möglich sind.


Hm... soweit ich weiß geht das. Aber auch erst seit kurzem. kann aber auch sein das mich da irre.


Das Buch der Weisheit, Kapitel 1
Aufforderung zu einem Leben nach der Weisheit: 1,1 - 6,21
Die Mahnung zu gerechtem Leben

13 Denn Gott hat den Tod nicht gemacht / und hat keine Freude am Untergang der Lebenden.
14 Zum Dasein hat er alles geschaffen / und heilbringend sind die Geschöpfe der Welt. / Kein Gift des Verderbens ist in ihnen, / das Reich des Todes hat keine Macht auf der Erde; /
15 denn die Gerechtigkeit ist unsterblich.
Demnach könntest Du das tun, da er ja alles zum Dasein geschaffen hat. Dabei gehe ich stets davon aus, dass es nur Ihn, also nur einen Gott gibt.
Na ich bin gespannt was Du zu meiner Interpretation sagst.😱


Ich verstehe absolut nicht, warum derselbe gegenseitige Respekt in diesem Forum nicht auch zwischen Gläubigen und Atheisten möglich ist.

Verstehe ich auch nicht. Muß man auch nicht.
Ich hab auch so meine schlechten Erfahrungen mit Gläubigen machen müssen. Aber ich werfe diese genausowenig in einen Topf wie jeden anderen. Und ich wüßte auch nicht warum ich mich dem Glauben gegenüber verschließen sollte, wo auch dieser mir neue Sichtweisen wegweisend ermöglichen kann.
Das der Glaube, welcher auch immer, den Einzelnen hilft, dass ist doch wohl nicht zu übersehen, oder? Deswegen gehört der Glaube auch und besonderst hier her. Fanaten gibts leider immer. Auch bei den Atheisten.

Ich denke das mir meine mehr kosmopolitische Einstellung reicht.
Vielleicht war das Gottes Wille um das ich diese Einstellung habe. Dank "Spaltung"😉

LG...
abendtau
 
Genau sowas meine ich wenn ich von Religion ist schlecht rede.
Du wirst von Menschen eingeladen und gehst nicht hin weil sie einen anderen Glauben haben weil sie ihren Gott anders huldigen.

Das ist doch voll .........

Tine, das ist nachvollziehbar was du sagst.
ABER um das Verhalten von Menchen wirklich zu verstehen, sind oft tiefergehende Nachforschungen oder Verständnis von Angelegenheiten von Nöten.

Ich meine, um so älter man wird, um so mehr Erfahrungen und Kenntnisse eignet man sich an (manche auch im jungen Alter schon) um zu v e r s t e h e n.

Auch primveras Ansichten zu dem Thema müssen in der Tiefe der Entwicklung verstanden werden, dann wird man sie in dem Punkt nicht für komisch halten, sondern als eine Person, die an einem Ende einer Entwicklung steht, in die sie verflochten ist mit Herz und Seele.

So wie jemand Respekt vor solchen religiösen Entscheiden hat, so hat er oft auch Respekt vor anderen Menschen, weil er weiß, dass auch diese oft in ihren Entwicklungen gefangen sind. Man kann also über ihr Schwertun mit dieser Sache lächeln, es verstehen (dazu müsste man Kirchengeschichte und Bibelstudium betreiben) oder verstehen, dass hier eine respektvolle ernsthafte Person einen Gewissenskonflikt hat, den man zwar selbst viell. nicht hat, der aber zeigt, dass sie ein Gewissen hat, was sie wiederum zu einer wertvollen Person macht.

Alles hat oft mehr wie eine Seite.

Sigi

so oder so ähnlich versuche ich sowas einzuordnen und gelingt ganz gut🙂
Statt zu sagen, "das ist doch voll. . . ."
sage ich, eine interessante Person, die ist in Dinge verflochten, die sie ernst nimmt, toll, wenn sie mit mir in tägliche Beziehungen verflochten wäre, würde sie diese wohl auch ernst nehmen, interessant, positiv usw.
 
Ich denke, dass User wie Prophet71 unnötig die Fronten verhärtet.
Der behauptet, nicht dogmatisch zu sein, aber alles, was seinen Ansichten nicht entspricht als "Quatsch" oder "Vollidioten" bezeichnet. Viele User hier erfüllen genausowenig die sog. Christlichen Gbote der Nächstenliebe und wissen das auch.
Die Frage, wie man Gottes Willen erkennt kann man einfach beantworten: Garnicht. Jeder sollte dies für sich selbst rausfinden. Immerhin ist das keine wissenschaftliche Frage und hat nichts mit Rationalität zu tun.

Ich glaube nicht an Gott und Jesus und werde das nie tun. Alleine die Dinge, die ich in meiner Kindheit mit der Kirche erlebt habe sind für mich ein Beweis genug, sich von dieser Organisation fern zu halten. Dennoch kann ich mich mit Christen auch verstehen, solange sie mich mit ihrem Glauben in ruhe lassen und mir diesen nicht aufzwängen wollen.
Menschen, die gegen wie Traditionen der Kirche sind, haben eben eine gewisse Abneigung gegen das Christentum. Historisch begründet, ist das für mich nachvollziehbar. Vom logischen Aspekt her auch, wenn es darum geht, dass manche glauben, die Erde sei 6000 Jahre oder wie alt auch immer. Dann muss man das Thema nicht breittreten und wie manche auch noch versuchen verdeckt zu missionieren.
Genau die selben, die hier Christen sind, sind das meistens einfach durch ihre Erziehung geworden. In einem anderen Land wären sie vielleicht Moslems.

Was mich hier erschreckt sind die Massen an Christenthreads, wie diese neue Umfrage. Vielleicht sollte man das Forum bald in "Christenruf" umbenennen. Mir ist das langsam zuviel.
 
Tine, das ist nachvollziehbar was du sagst.
ABER um das Verhalten von Menchen wirklich zu verstehen, sind oft tiefergehende Nachforschungen oder Verständnis von Angelegenheiten von Nöten.

Moin Sigi,

ja das find ich auch.
Ich sehe das so: Bspw. Primavera ist ihren Glauben Treu. Sprich sie geht nicht "Fremd". Sie würde aber gerne Fremd gehen, weil sie weiß sie ist willkommen.

Schönen Tag zusammen
abendtau
 
Ich verstehe absolut nicht, warum derselbe gegenseitige Respekt in diesem Forum nicht auch zwischen Gläubigen und Atheisten möglich ist.

Was ich mich ja schon die ganze Zeit frage...

Du krähst hier als gläubige Katholikin ständig laut nach Respekt, den man Dir doch bitte entgegenzubringen habe... lässt aber in Deinen Aussagen über andere Menschen jeglichen Respekt komplett fehlen (z.B. bezeichnen eines Politikers als "doof wie Schiffersch***") und im Austeilen gegen andersdenkende Foren-User bist Du auch alles andere als zimperlich.

Wie verträgt sich sowas eigentlich mit dem Glauben? Und was sagt die kath. Kirche über so ein Verhalten?

Ich nenne sowas nicht gläubig... ich nenne es bigott. 🙄
 
Ich sehe das so: Bspw. Primavera ist ihren Glauben Treu. Sprich sie geht nicht "Fremd". Sie würde aber gerne Fremd gehen, weil sie weiß sie ist willkommen.
Ganz so ist es nicht. Ich persönlich sähe eigentlich keinen Grund, nicht am protestantischen Abendmahl teilzunehmen, wobei ich dann allerdings im Hinterkopf hätte, dass es kein Ersatz für die Eucharistiefeier nach katholischem Verständnis ist. Das Brot hätte für mich in dem Moment nicht dieselbe Bedeutung wie in der katholischen Messe (insofern würde ich auch nach meinem eigenen Verständnis nicht "fremdgehen", sondern wäre meinem eigenen Glauben dann trotzdem treu). Selbst das ist aber meines Erachtens aus Sicht der Amtskirche bedenklich, weil es nach außen so wirken könnte, als ob ich mich eher mit dem protestantischen Abendmahlsverständnis identifizieren würde als mit dem meiner eigenen Kirche. Daher auch mein Gewissenskonflikt.

Lieber wäre mir eine Haltung meiner Kirche, aus der heraus Katholiken am protestantischen Abendmahl teilnehmen dürfen, sofern sie sich diees Unterschiedes bewusst sind und gegenüber den Gemeindemitgliedern nicht so tun, als ob sie evangelisch wären. Das sind Dinge, die ich wirklich nur mit einem katholischen Theologen klären könnte. Gestern hat mich die Einladung zu sehr überrrascht, als dass ich spontan hätte entscheiden können, sie anzunehmen. Aber ich hätte einfach gern in jeder Beziehung die volle Gemeinschaft mit den Christen der anderen Konfession erlebt, weil es viel mehr Gemeinsames als Trennendes zwischen uns gibt.

Immerhin hat Sigi erkannt, dass mich nicht innere Verbohrtheit, sondern eine intensive Beschäftigung mit theologischen Fragen, für die ich mich immer interessiert habe, zu meiner Entscheidung bewogen hat. Hätte ich grundsätzlich Probleme mit dem Glauben anderer Konfessionen, würde ich wohl kaum aktiv an der Gestaltung eines protestantischen Gottesdienstes teilnehmen und auch nicht so vieles entdecken, was mir an dem Glauben und der Gottesdienstgestaltung (insbesondere den Predigten, dem Liedgut) sogar besser gefällt als in meiner Kirche. Und ich hätte auch sicher nicht die anschließende Einladung der protestantischen Christen zum Kaffeetrinken nach dem Gottesdienst angenommen und mich nett mit dem Vikar und anderen Gemeindemitgliedern unterhalten. So eine Einladung ist mit der zum Abendmahl, bei dem es um die intimsten Glaubensinhalte der jeweiligen Konfession geht, nun mal nicht vergleichbar. Und ich bin dafür, dass Katholiken und Protestanten im Interesse der Ökumene möglichst viel gemeinsam machen, wo es irgend möglich ist. Das fördert auch ein vertieftes gegenseitiges Verständnis. Erzwungene Gleichmacherei, ohne nachzudenken, fördert die Ökumene nur vordergründig, aber nicht wirklich.

Andere hier denken gar nicht nach, haben keine Ahnung von der Bibel, null Ahnung von katholischen und protestantischen Glaubensinhalten und bilden sich trotzdem ein, sie könnten hier abfällige Bewertungen über Leute abgeben, die ihren Glauben ernst nehmen und gleichzeitig den Glauben anderer Menschen respektieren.

Ich kann das Thema erst heute Abend weiter vertiefen. Jedenfalls möchte ich dir, abendtau, für deine respektvolle Haltung und dein Bemühen um Verständnis ausdrücklich danken.:blume: Du bist der erste Atheist hier im Forum, der mit Gläubigen so respektvoll und tolerant umgeht, wie ich es auch von von etlichen Atheisten gewohnt bin, die mir im realen Leben tagtäglich begegnen.

Einen herzlichen Dank außerdem an Sigi für das Bemühen, meine Entscheidung nachvollziehbar zu erläutern.:blume:
 
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