Der Glauben ist doch der selbe. Nur das Drumherum ist anders. Jesus ist Jesus, deswegen versteh ich persönlich das schlechte Gewissen nicht.
Als Fußballfan hat man doch auch seine ganz persönliche favorisierte Manschaft.
😉 Währen alle gleich meiner Meinung, gäbe es kein wirklich interessantes Spiel. Zumal das ja dann nur in meinem liebling Stadion statt finden würde
😀.
Ich versteh das so, als das Christen in einer sehr innigen Beziehnug zu und mit Gott leben. Da ich keine Beziehung zu Ihm habe, kann ich das auch nicht wirklich verstehen.
Natürlich sehe ich auch das der Glaube, egal welcher, viel Schaden angerichtet hat und immer noch an-richtet. Doch das ist menschenhand´s Sache, bei der der Glauben instrumentalisiert benutzt wird. In Form gebracht wird.
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Das Abendmahl ist für mich einer äußerst intime Zeromonie. Da das bei beiden Gruppen so ist, "dringt" der Eine bei dem Anderen sehr weit in diese vorhandene/gelebte Intimsphäre ein.
Das braucht gegenseitiges Wollen und Respekt und Güte und Verständnis und Toleranzen und was weiß ich noch alles mehr, um letztlich das Gefühl der Absichtslosigkeit herstellen zu können - welche diesen Spagat ermöglichen wird den beide Manschaften möchten - um
dann zusammen
ein Lied spielen zu können. Was wiedrum dem Willen Gottes entsprich. Das zukünftige Miteinander und nicht gegen...
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Zur Frage: Wie erkennt man Gottes Willen?
In der Kapelle auf dem Zentralfriedhof in Berlin steht in großen Lettern: "
Wer unter Tränen säht, erntet mit Freuden"
Vielleicht ist es die schlichte Dankbarkeit die uns erkennen läßt. Was oder wen auch immer. Wer weiß.
Man kanns ja auch so sagen: "
Wer unter liebe säht, erntet mit Dankbarkeit"
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Tja... der Unterschied ist das Leben. Nicht jeden Unterschied kann man verstehen. Wozu auch. Der Glaube hilft dem Leben. Zu mehr ist es aus meiner Sicht nicht gedacht.
Naj... ich glaube da mehr an mich. Mit der Hoffnung hab ich´s weniger. Und wer mich wegen meines Glaubens anmacht, der muß auch mit meiner Respektlosigkeit rechnen. Auch mit dem Verweis desselben als Erinnerung an das Miteinander.
😉