SchonWiederDa
Mitglied
Wieso sollte er? An der beruflichen Situation kann man ohne Probleme etwas ändern.Deine Partner würde dich keinesfalls finanziell tragen?
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Wieso sollte er? An der beruflichen Situation kann man ohne Probleme etwas ändern.Deine Partner würde dich keinesfalls finanziell tragen?
Hallo SchonWiederDa,
schau mal hier: Wer leidet auch weil er/sie arbeiten muss?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Meine Hobbys sind nur Hobbys, passiv konsumieren (zum Beispiel Musik hören, nicht machen, shoppen und nicht selber designen, fernsehen und nicht selber Theater spielen)......
egal, ist eh zu spät.
Und Energie für einen kompletten Neustart habe ich mit Mitte 40 nicht mehr.
Bin dafür schon zu ausgelaugt und desillusioniert.
Dann ändere doch deine Einstellung zum Job. Freu dich über das, was du geschafft hast, oder wenn du ein kniffliges Problem gelöst hast. Konzentriere dich auf das, was an deinem Job gut ist.Bitte keine Tipps á la wechsel halt den Job.
Ich habe eine Vier-Tage-Woche (mit etwa 37 Stunden Wochenarbeitszeit (kommt nicht so genau). Dank eines etwas kuriosen Dienstplans habe ich jedes zweite Wochenende vier Tage hintereinander frei (Fr - Mo).Ich hätte gerne Unbeschwertheit, mal eine lockere Zeit.
Aber das geht halt nicht.
Also ich mag meinen Job auch nicht, aber ich bin jung, und brauche das Geld.ja wirklich, ich empfinde es genauso.
Würde nicht mehr diese Wahl treffen wenn ich nochmal Teenager wäre.
Aber weiß bis heute nicht, was ich ansonsten machen könnte.
Meine Hobbys sind nur Hobbys, passiv konsumieren (zum Beispiel Musik hören, nicht machen, shoppen und nicht selber designen, fernsehen und nicht selber Theater spielen)......
egal, ist eh zu spät.
Und Energie für einen kompletten Neustart habe ich mit Mitte 40 nicht mehr.
Bin dafür schon zu ausgelaugt und desillusioniert.
Strategien um weiter durchzuhalten und die Freizeit schön gestalten, so werde ich halt versuchen weiter zu machen.
Ich auch. Mir geht es auch so. Ich empfinde das wie Teilnehmen an einem tollen Projekt, jeder trägt seins dazu bei und man ist stolz, was da alles passiert. Solchen Job gäbe es für jeden, wirklich für alle. Mir kommt auch vor, so mancher "Arbeitslose" ist eingeteilt, ist halt privat für die Gemeinschaft da, wird vom Staat dafür unterstützt, also von der Gemeinschaft und wenn seine Aufgabe bloß aus dem Fenster lächeln ist, oder einen Rentner die Einsamkeit zu nehmen.Ich bin froh, dass ich noch arbeiten kann. Ich mag meine Arbeit, meine Chefs und meine Kollegen.
Das Heikle ist, man kennt die meist erst, wenn man es macht. Da sagt man dann, was, so einfach ist das? Das habe ich mir irre schwer vorgestellt...oder wie hier im Thread, da stellt man anschließend beim Tun fest, uuups, nur Probleme und das wagen sich manche nicht zugeben.Mach dir doch vielleicht einmal eine Liste, wo deine Stärken und Schwächen sind.
Ich war schon in mehreren Büros.
Hier bin ich jetzt am längsten, schon über 10 Jahre.
Ich fand es in jedem Büro langweilig und gleichzeitig anstregend, weil es teilweise kompliziert ist.
Muss mich sooooo überwinden dass ich es durchziehe.
Ich habe leider keine Interessen, die man beruflich nutzen kann.
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