Ich denke, ich lassen den Familienstand weg. Aber wenn ich sage, ich bin getrennt lebend, stelle ich mir vielleichtselbst ein Bein. Wenn gefragt wird, sage ich lieber ehrlich,dass ich verrheiratet bin. Wenn es ums "wieder abhauen an den Heimatort" geht werde ichd as nächste Mal einfach sagen, dass diese Stelle in meinem bevorzugten Arbeitsbereich liegt. Dass es generell schon Stellen an meinem Heimatort gibt, aber sicher nicht viele, die so interessant sind wie diese. Und dass ich dafür gerne das Pendeln auf mich nehme, dass ich während Praktika und Studium schon oft gependelt bin und es kein problem war. Wenn ichd arauf nur gleich im Gespräch gekommen wäre. Aber da ist man nervös und ich hatte mit der Frage nicht gerechnet. Deshalb ahbe ich auf die aussage, dass er schon mehrere Mitarbeiter wieder an meinen Heimatort verloren hat, nichts gesagt. Aber aus Fehlern wird man klug...
Ist der Job so unattraktiv, schlecht dotiert das da so oft gewechselt wird, nur am Familienstand liegt das, nur Leute aus deinem Ort kriegen die, ist mir da zu wenig als Aussage.
Wenn in einer Firma so was entscheidend ist wie Familienstand, nicht die Qualifikation, Talent, dein Wissen, da stimmt was nicht.
Gibt doch immer mehrere Kriterien im Business die zu beachten sind um sich zu behaupten, einen Wettbewerbsvorteil zu haben.
Mach dir keinen Kopf, du hast studiert, bist Akademikerin, weißt was du dir Wert bist, oder?
Auf Grund der demografischen Entwicklung, der Rückläufigen Zahl von Hochschulabsolventen wird es langfristig zu einem Mangel an High Potentials kommen.
Da wird es bald einen Kampf um Talente geben da bist du doch wohl dabei gehörest zur Spitze, oder...
Der Kampf um die besten zeichnet sich jetzt schon in den USA ab.
Bei uns: Exzellente Entqualifizierung: Das neue akademische Prekariat...Nie zuvor gab es mehr qualifizierte Arbeitnehmer, die Deutschland den Rücken gekehrt haben.