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Wen würdet ihr eher einstellen: getrennt Lebende oder Pendler

Ich gebe mir noch 1 Jahr Zeit. Dann versuche ich den Gründungszuschlag vom AA zu bekommen bzw schwanger zu werden.Vielleicht gibt es auch in DAF übergangsweise eine Festanstellung. das möchte ich allerdings nicht auf dauer machen, weil die Kursteilnehmer oft schwierig sind. In der Ziwschenzeit versuche ich soviel wie möglich nebenbei freiberuflich zu machen und viel Sport zu treiben, um mich abzulenken. Stellen werden nur einmal pro Woche durchgeklickt. Das muss reichen. und außerdem habe ich ein natürliches "Antidepressivum" ohne Nebenwirkungen: meine Katze. Sie hilft mir auch sehr viel in dieser Zeit.
 
Hi,

man kann für alles einen Guten und schlechten Grund mindestens finden!

Fürs Pendeln, den jeweiligen Familienstand,...

"Ehrlichkeit währt am längsten!"

...und gibt unter Umständen keine Peinlichen Fragen/Verstrickungen!

Lg Samantha
 
Was soll ich amchen, wenn die Angst haben, ich köntne schwanger werden. Vielleicht "keine Kinder" weglassen. dann denken sie, ich hätte schon Kinder und das wäre abgeschlossen.

Und dann? Willst Du dann 3 entzückende, süße und unglaublich pflegeleichte Kinder erfinden? So wie die "Trennungsphase"? Da musst Du ja vorher schon nen Detektiv auf die Firma ansetzen, um rauszufinden, welche Rolle Du denn nun spielen sollst: die der frisch getrennten, oder die der glücklichen Mutter.
 
Ich denke, ich lassen den Familienstand weg. Aber wenn ich sage, ich bin getrennt lebend, stelle ich mir vielleichtselbst ein Bein. Wenn gefragt wird, sage ich lieber ehrlich,dass ich verrheiratet bin. Wenn es ums "wieder abhauen an den Heimatort" geht werde ichd as nächste Mal einfach sagen, dass diese Stelle in meinem bevorzugten Arbeitsbereich liegt. Dass es generell schon Stellen an meinem Heimatort gibt, aber sicher nicht viele, die so interessant sind wie diese. Und dass ich dafür gerne das Pendeln auf mich nehme, dass ich während Praktika und Studium schon oft gependelt bin und es kein problem war. Wenn ichd arauf nur gleich im Gespräch gekommen wäre. Aber da ist man nervös und ich hatte mit der Frage nicht gerechnet. Deshalb ahbe ich auf die aussage, dass er schon mehrere Mitarbeiter wieder an meinen Heimatort verloren hat, nichts gesagt. Aber aus Fehlern wird man klug...
 
Ich gebe mir noch 1 Jahr Zeit. Dann versuche ich den Gründungszuschlag vom AA zu bekommen (...)

Dann würde ich schon jetzt anfangen, den Businessplan zu schreiben. Das Arbeitsamt möchte nämlich ein stimmiges und gut ausgearbeitetes Konzept haben. Und mit ausreichend Zeit geht das alles besser.
 
Ich denke, ich lassen den Familienstand weg. Aber wenn ich sage, ich bin getrennt lebend, stelle ich mir vielleichtselbst ein Bein. Wenn gefragt wird, sage ich lieber ehrlich,dass ich verrheiratet bin. Wenn es ums "wieder abhauen an den Heimatort" geht werde ichd as nächste Mal einfach sagen, dass diese Stelle in meinem bevorzugten Arbeitsbereich liegt. Dass es generell schon Stellen an meinem Heimatort gibt, aber sicher nicht viele, die so interessant sind wie diese. Und dass ich dafür gerne das Pendeln auf mich nehme, dass ich während Praktika und Studium schon oft gependelt bin und es kein problem war. Wenn ichd arauf nur gleich im Gespräch gekommen wäre. Aber da ist man nervös und ich hatte mit der Frage nicht gerechnet. Deshalb ahbe ich auf die aussage, dass er schon mehrere Mitarbeiter wieder an meinen Heimatort verloren hat, nichts gesagt. Aber aus Fehlern wird man klug...

Ist der Job so unattraktiv, schlecht dotiert das da so oft gewechselt wird, nur am Familienstand liegt das, nur Leute aus deinem Ort kriegen die, ist mir da zu wenig als Aussage.
Wenn in einer Firma so was entscheidend ist wie Familienstand, nicht die Qualifikation, Talent, dein Wissen, da stimmt was nicht.
Gibt doch immer mehrere Kriterien im Business die zu beachten sind um sich zu behaupten, einen Wettbewerbsvorteil zu haben.
Mach dir keinen Kopf, du hast studiert, bist Akademikerin, weißt was du dir Wert bist, oder?
Auf Grund der demografischen Entwicklung, der Rückläufigen Zahl von Hochschulabsolventen wird es langfristig zu einem Mangel an High Potentials kommen.
Da wird es bald einen Kampf um Talente geben da bist du doch wohl dabei gehörest zur Spitze, oder...
Der Kampf um die besten zeichnet sich jetzt schon in den USA ab.
Bei uns: Exzellente Entqualifizierung: Das neue akademische Prekariat...Nie zuvor gab es mehr qualifizierte Arbeitnehmer, die Deutschland den Rücken gekehrt haben.
 
Dann versuche ich den Gründungszuschlag vom AA zu bekommen bzw schwanger zu werden.
Schlechte Idee: Ein Kind bekommen sollte man nur, wenn man es WIRKLICH will! Wenn Du wirklich ein Baby willst, dann nicht, weil Du einen Plan B brauchst, sondern weil Du eins willst.
Solltest Du wirklich ernsthaft den Wunsch nach einem Baby haben, dann bitte unabhängig vom Job.
Das gleiche ist es mit der Selbständigkeit: Nur wenn Du es wirklich willst und nicht als Notlösung!
 
Ich wollte schon Kinder. Allerdigns war mein Plan: erst eine unbefristete Stelle und dann ein Kind, weil cih dann wieder problemlos in den Job zurück kann. Ich will nicht nur Hausfrau und Mutter sein.Zum Thema selbsständigkeit: ich habe in dem Bereich (Fremdsprachenutnerricht Französisch und seit kurzem auch DAF) schon einige Jahre gearbeitet und es macht mir Spaß. Mit DAF kommen auche einige Kurse zusammen. Es ist doch besser das auszubauen als frustran herumzusuchen...
 
Und wenn es mit der Arbeit nicht klappt dann halt Kind bevor ich gar nichts habe. So klingt das für mich und wenn deine Katze schon dein antidepressivum ist, was ist dann ein Kind für dich?

Sorry selbst ne Katze kann doch kein Ersatz sein für ein AD. Eine Katze soll Katze sein.
 
Und wenn es mit der Arbeit nicht klappt dann halt Kind bevor ich gar nichts habe. So klingt das für mich und wenn deine Katze schon dein antidepressivum ist, was ist dann ein Kind für dich?

Sorry selbst ne Katze kann doch kein Ersatz sein für ein AD. Eine Katze soll Katze sein.

Ironie scheinst du auch gar nicht zu verstehen. Ich wollte sagen,d ass meine Katze mich davor rettet, wieder eine depressive Verstimmung zu bekommen. Sie heitert mich auf und zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht. Das Kind soll kein Ersatz für eine Arbeit sein. Aber, wenn cih entfristet worden wäre, wäre ich jetzt vielleicht schon schwanger. Die ausbleibende Entfristung hat die ganze Lebensplanung kaputt gemacht...
 

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