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Was schätzt ihr, wie lange Corona uns noch begleiten wird?

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Ich sehe es genau umgekehrt. Unser bisheriges System war absolut tragfähig, weil es ja alle Leistungsträger der Gesellschaft getragen hat und dazu noch die Leute, die "kaputtgingen", aus den verschiedensten Gründen und nicht zwangsläufig an der Gesellschaft, von der sie schließlich mit profitieren, auch die wurden nicht im Regen stehengelassen. Hartz oder Grundsicherung mag nicht erfreulich sein, ist aber immer noch besser als auf der Straße zu sitzen und zu verhungern, wie es aktuell in anderen Ländern wie etwa Indien oder afrikanischen Ländern der Fall ist.

Wer es unter den bisher guten Bedingungen nicht schaffte, hat unter schlechteren Corona-Bedingungen erst recht keine Chance. Von denen die es bisher schon nicht schafften, sind aber auch jetzt keine "innovativen Ideen" zu erwarten, oder wo sind die Hochleistungen und Innovationen der Hartzer bis jetzt geblieben? Die Innovationen kommen üblicherweise von denen, die nicht auf Hilfe von außen warten, sondern selber tätig werden, die willens und fähig sind zu Leistungen, Leute die ziemlich selten in Hartz landen und wenn, dann meistens nur kurz.
Ein Herunterfahren auf unterstes Niveau tut der Wirtschaft nicht gut und uns genausowenig, weil dann auch die verfügbaren gesellschaftlichen Leistungen entsprechend nach unten absacken, und bei wem werden die wohl zuerst weggekürzt? Auch Hartz und Grundsicherung und die momentane Kurzarbeit müssen nämlich erst mal von irgendwem finanziert werden, das Geld fällt nicht vom Himmel! Ohne "Leistungsgesellschaft" gibt es keine Leistungen mehr für die, die selber nichts leisten können, dann wären sie wie in der "guten alten Zeit" wieder aufs Betteln angewiesen. Die einzige Alternative, eine Schlendrian-Diktatur a la DDR, wo zwar jeder mitgeschleift wird, aber das System früher oder später an immanenter Unfähigkeit und Unproduktivität in sich zusammenbricht.

Wieso fragt sich eigentlich niemand mal, wieso Flüchtlinge, kaum dass sie deutschen Boden betreten, Sozialleistungen beziehen dürfen?
Wieso wird in Deutschland nicht zwischen Migration und Asyl unterschieden....und die dürfen alle gleich in unser Sozialsystem?
Unter diesen Voraussetzungen wäre unser Sozialsystem sowieso nicht ewig tragfähig gewesen, ein Sozialsystem ist nämlich eigentlich nur für diejenigen gedacht, die nicht arbeiten können und nicht für Migranten, die oft nur deswegen hierher kommen.
Da läuft seit vielen Jahren was falsch...nur wegen unseres großzügigen Sozialsystems wollen viele Migranten ausgerechnet nach Deutschland.
Deutschland sollte es genauso machen wie andere EU Länder und Geldleistungen für Migranten und Flüchtlinge streichen, man sollte ihnen nur ein Dach über dem Kopf und Lebensmittel geben und wer mehr haben möchte, also auch Geld will, der sollte dafür arbeiten müssen.
Es ist wirklich unverschämt so viele Migranten ins Land zu lassen und diesen Sozialwohnungen gegeben, Wohnungen die dann den Einheimischen fehlen.
Deutschland sollte keine ungebildeten Migranten aus islamischen Ländern mehr aufnehmen, sondern nur noch gut qualifizierte Fachkräfte, die hier arbeiten und so zum System etwas beitragen können.
Viele der Migranten die nach Deutschland kommen, gingen schon in ihrer Heimat keiner geregelten Arbeit nach und wurden schon dort kriminell.
Dass sogar jetzt, während Corona noch Migranten aufgenommen werden(extra aus Moria eingeflogen) finde ich ungeheuerlich...uns Einheimische lässt man im Regen stehen und Zahlungen an geschlossene Restaurants dauern oft Wochen, während die Migranten, kaum dass sie deutschen Boden betreten, hier Sozialgeld bekommen.
Man sollte ihnen gar nichts geben, wer Migrant ist, ist nicht auf der Flucht, und sollte in seine Heimat zurückgeschickt werden.
Und die Flüchtlinge sollten nur bis zum Ende des Krieges in ihrer Heimat bleiben, und dann zurückgeschickt werden
Wir bräuchten Zuwanderungsgesetze wie in den USA oder Australien, wo nur gut gebildete Fachkräfte einwandern dürfen.
Deutschland sollte sich, wie andere Länder auch, selbst aussuchen dürfen, wer als Migrant kommen darf und wer nicht...die ständige Vermischung von Migration und Flucht ärgert mich.
Viele erschleichen sich hier mit erfundenen Geschichten Asyl, so wie damals Anis Amri, reicher Unternehmersohn aus Tunesien, der hier nur Asyl bekam, weil er erfundene Geschichten von Folter und Verfolgung erzählte. Das kostete 12 unschuldige Menschen das Leben.
Unser Asylsystem muss dringend verändert werden, das Thema Migration muss davon getrennt werden, und bei der Migration muss eine Auslese stattfinden, wer kommen darf und wer nicht.
Und Migranten sollten, wie in den USA und anderen Ländern, kein Sozialgeld bekommen...wer keine Arbeit hat und nicht für sich selbst sorgen kann, sollte das Land dann wieder verlassen müssen.
 
Du stellst anscheinend (Deine) wirtschaftlichen Interessen über Menschenleben.

Die Regierung tut das nicht. Und das finde ich gut so.

Auch ich will wieder Essen gehen, ins Kino gehen und Reisen. Aber dann verbreitet sich das Virus und es sterben noch mehr Menschen. Das ist es mir nicht wert. Und auch der Regierung nicht.

Ist dir eigentlich klar, dass eine Wirtschaftskrise unzählige Menschenleben kosten kann?
Die Lockdowns haben schon jetzt zu einer Zunahme von häuslicher Gewalt gegen Frauen geführt und die Telefonseelsorge wird von Anrufern regelrecht bombardiert, weil sehr viele sich jetzt einsam fühlen, wenn sie ihre Freunde nicht treffen können.
Viele haben ihren Job verloren und hocken einsam daheim.
Und das alles nur, damit ein paar über 90 jährige nicht an Corona sterben?
Lockdowns zerstören die Existenz von Menschen, sowohl die finanzielle als auch die soziale.
Hast du eigentlich eine Ahnung, wie schlimm das ist, wenn man den Job verliert und alle Freunde wegen Corona sich einigeln mit ihren Familien und einen nicht mehr treffen wollen?
Die Lockdowns sind unzumutbar, denn sie isolieren Menschen und viele leiden sehr unter der Einsamkeit, die sie vorher so nie erleben mussten.
Es gibt keinerlei Freizeitangebote mehr in der Stadt...was soll man also den ganzen Tag tun, wenn man seinen Job verloren hat?
Sowas kann viele in den Selbstmord treiben, denn viele Menschen sind es nicht gewohnt, sich über so viele Wochen selbst beschäftigen zu müssen, viele Menschen sind es gewohnt, ihrer Arbeit nachzugehen und den Feierabend mit ihren Freunden zu verbringen.
Viele Singles sind jetzt sehr einsam, weil die meisten Menschen sich nur noch mit ihren Familien treffen und keine anderen Menschen mehr sehen wollen wegen ihrer Angst vor Corona.
Und viele Familien, die rund um die Uhr in engen Wohnungen aufeinanderhocken, zerstreiten sich, es gibt häusliche Gewalt.
Der Mensch ist nicht dafür gemacht, ständig zu Hause zu hocken und kein Sozialleben zu haben, das eremitische Leben, das viele jetzt zwangsweise führen müssen, ist Gift für die Psyche.
Der Mensch braucht zum Leben eine Arbeit, damit er das Gefühl hat, gebraucht zu werden und was Sinnvolles zu tun, und das Kurzarbeitergeld ersetzt einem das auch nicht.
Der Mensch braucht auch soziale Kontakte, braucht Freunde mit denen er was unternehmen kann, und all das haben Millionen von Menschen jetzt nicht mehr.
Das wird sicherlich noch viele Selbstmorde geben und viel häusliche Gewalt....und das alles nur, damit ein paar über 90jährige nicht an Corona sterben.
Die Cousine meines Opas ist 98 Jahre alt und die sagt immer :"Warum hat Gott mich vergessen, warum lebe ich immer noch?"
Viele in diesem hohen Alter wollen gar nicht mehr leben, weil die meisten Menschen in diesem Alter sozial isoliert sind, entweder im eigenen Zuhause oder im Altersheim.
Und Fakt ist, dass an Corona vor allem die Alten sterben, und die Alten selbst leiden sehr unter der Isolation, wenn sie in den Altenheimen keinen Besuch mehr bekommen dürfen.
Warum kann der Mensch heute nicht mehr akzeptieren, dass alte Menschen irgendwann sterben?
Meine Oma bekam damals einen Herzschrittmacher eingesetzt, sie war 87 Jahre alt und litt unter Demenz, sie kannte uns nicht mehr, kannte ihren Namen nicht mehr...warum hat man sie nicht einfach sterben lassen, als sie sich jeden Tag in die Windeln machte und ihre eigenen Kinder und Enkel nicht mehr kannte? Warum ein Herzschrittmacher? Man hat die Angehörigen nicht mal gefragt, sondern ihr den einfach eingesetzt. Sie hat dann noch 5 Jahre lang im Altersheim vor sich hin vegetiert und sehr gelitten....und so geht es vielen dementen Senioren.
Warum erhält man diese Menschen mit aller Macht am Leben? Wenn jemand mit 87 jahren einen Herzstillstand hat, ist das doch normal, der Mensch ist alt und die Natur geht ihren Weg
Ich glaube nicht, dass es der Regierung wirklich darum geht, alten Menschen das Leben zu retten, es geht ihnen wohl eher darum, die oft unfreiwilligen, dementen Kunden der Pflegeindustrie nicht sterben zu lassen.
Sollen wir wirklich deswegen vielleicht jahrelang auf unsere Arbeit und unser Sozialleben verzichten`?
Der Mensch ist nicht für Isolation und Einsamkeit gemacht, Einsamkeit macht Menschen krank, das ist wissenschaftlich nachgewiesen, wer einsam ist, stirbt oft viel früher als gesellige Menschen.

Die Folgeschäden der Lockdowns werden viel mehr Opfer fordern als Corona.
Und der Regierung ist die Gesundheit der Menschen scheißegal, sie lassen auch weiterhin die Schüler in überfüllten Bussen und Bahnen in die Schulen fahren, wo sie dann in überfüllten Klassenzimmern sitzen und an den Bushaltestellen dann die Maske meistens gar nicht an haben.
Das Wohl der Kinder ist dieser Regierung total wurscht...anstatt komplett auf Onlineunterricht zu setzen, werden die Kinder täglich großer Ansteckungsgefahr ausgesetzt
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube nicht, dass es der Regierung wirklich darum geht, alten Menschen das Leben zu retten, es geht ihnen wohl eher darum, die oft unfreiwilligen, dementen Kunden der Pflegeindustrie nicht sterben zu lassen.

Die Pflegedienste kommen gar nicht so wirklich hinterher, die Leute arbeiten nach der REFA-Tabelle, und sind trotzdem in notorischer Zeitnot. Das war schon Jahre vor Corona so. Würde man Corona freien Lauf lassen, würden überproportional viele alte Leute sterben, aber es würden viele nicht so alte Menschen nachrücken, die - durch Vorerkrankungen oder nicht - zum Pflegefall werden würden. Überleg mal, wie viele Menschen es alleine mit Asthma oder Bluthochdruck gibt.....
Arbeit gäbe es für die Pflegedienste so oder so genug, egal wie man mit Corona umgeht.
Ich halte die These der Arbeitsbeschaffung für ein modernes Märchen.

Der Mensch ist nicht für Isolation und Einsamkeit gemacht, Einsamkeit macht Menschen krank, das ist wissenschaftlich nachgewiesen, wer einsam ist, stirbt oft viel früher als gesellige Menschen.
Hier muss aber auch die Kausalität betrachtet werden - und die kann hier in beide Richtungen gehen. Viele sind einsam, weil sie krank sind.
 
Die Pflegedienste kommen gar nicht so wirklich hinterher, die Leute arbeiten nach der REFA-Tabelle, und sind trotzdem in notorischer Zeitnot. Das war schon Jahre vor Corona so. Würde man Corona freien Lauf lassen, würden überproportional viele alte Leute sterben, aber es würden viele nicht so alte Menschen nachrücken, die - durch Vorerkrankungen oder nicht - zum Pflegefall werden würden. Überleg mal, wie viele Menschen es alleine mit Asthma oder Bluthochdruck gibt.....
Arbeit gäbe es für die Pflegedienste so oder so genug, egal wie man mit Corona umgeht.
Ich halte die These der Arbeitsbeschaffung für ein modernes Märchen.


Hier muss aber auch die Kausalität betrachtet werden - und die kann hier in beide Richtungen gehen. Viele sind einsam, weil sie krank sind.

Trauriger Fakt ist aber, dass alte Menschen oft nicht sterben dürfen, wie es die Natur vorgesehen hat...wenn wie bei meiner Oma damals, mit 87 Jahren das Herz langsam aussetzt, ist das völlig normal, denn in diesem Alter sterben die meisten Menschen.
Warum setzte man einer 87 Jahre alten extrem dementen Frau, die sowieso nur noch gelitten hat, einen Herzschrittmacher ein, ohne die Angehörigen zu fragen ob das für sie in Ordnung ist?
Meine Oma hat dann noch 5 Jahre gelitten, sie vegetierte vor sich hin, kannte keinen mehr von uns, machte in ihre Windel, es war kein schönes Leben mehr, ich finde, man hätte sie einfach gehen lassen müssen und ihr diesen Herzschrittmacher niemals einsetzen dürfen.
 
Asoziales Geschwätz von dir - Hauptsache, du hast wieder Arbeit und deinen Spaß.

Das ist kein asoziales Geschwätz, es ist Fakt, dass die meisten Coronatoten schon in den 80ern oder 90ern sind, und nur damit diese oft dementen Menschen noch ein paar Jahre länger vor sich hinvegetieren sollen wir auf unsere Jobs und unser Sozialleben verzichten?
Demente Menschen leiden ohnehin nur noch, die haben keinerlei Lebensqualität mehr, ich hab bei meiner Oma damals gesehen, dass der Mensch nur noch leidet, wenn er nicht mehr klar denken kann....es ist nur noch Leiden, diese Menschen haben nichts mehr vom Leben.
Aber junge Menschen, die wollen leben, die brauchen ihre Jobs und ihre sozialen Kontakte.
Eine Gesellschaft, die es zulässt, dass die jungen Menschen ihre Jobs verlieren, und vereinsamen, nur um ein paar uralte Menschen zu schützen die sowieso nichts mehr vom Leben haben, ist keine solidarische Gesellschaft, denn wir jungen Menschen stehen im Regen und wissen nicht wie unsere Zukunft aussehen wird und vor vielen von uns liegt ein langer, einsamer, trostloser Winter mit langen Tagen ohne soziale Kontakte und Arbeit.
Die Lockdowns zerstören mehr Leben als sie Leben retten.
An Corona sterben nicht mehr Menschen als an der Grippe, und mit der Grippe haben wir auch gelernt zu leben, irgenwann wird, falls die Impfung nicht wirkt, die Menschheit lernen müssen, mit Corona zu leben und zwar ohne Lockdowns, weil sonst alle jungen Menschen zu depressiven Eremiten werden.
Der Mensch ist nicht dafür gemacht, monate oder sogar jahrelang so isoliert zu leben.

Und es ist ungeheuerlich, dass man uns sagt, wir dürften uns nur mit maximal fünf Menschen treffen, während die Afd einen Parteitag mit 600 Menschen abhalten darf.
Da sieht man einmal mehr, dass Politiker sich an die Regeln, die sie für uns aufstellen, selbst nicht halten...so ein Parteitag hätte auch online abgehalten werden.
Diese Braunen haben ja auch Kinder, die in die Schule gehen, oder in den Kindergarten, sie selbst gehen auch in den Supermarkt...jeder von denen könnte nach dem Parteitag zum Superspreader werden.
Aber das ist der Politik egal...Politiker kriegen immer Extrawürste, während wir auf unser Sozialleben verzichten sollen, dürfen die einen Parteitag mit 600 Menschen abhalten, das ist echt ne Frechheit.
 
Trauriger Fakt ist aber, dass alte Menschen oft nicht sterben dürfen, wie es die Natur vorgesehen hat...wenn wie bei meiner Oma damals, mit 87 Jahren das Herz langsam aussetzt, ist das völlig normal, denn in diesem Alter sterben die meisten Menschen.
Warum setzte man einer 87 Jahre alten extrem dementen Frau, die sowieso nur noch gelitten hat, einen Herzschrittmacher ein, ohne die Angehörigen zu fragen ob das für sie in Ordnung ist?
Meine Oma hat dann noch 5 Jahre gelitten, sie vegetierte vor sich hin, kannte keinen mehr von uns, machte in ihre Windel, es war kein schönes Leben mehr, ich finde, man hätte sie einfach gehen lassen müssen und ihr diesen Herzschrittmacher niemals einsetzen dürfen.
Hier spielt ja auch die Ethik eine Rolle. Denn wahrscheinlich haben die wenigsten Ärzte Bock auf Vorwürfe, sie hätten jemanden unnötig sterben lassen (mal ganz unabhängig vom Fall Deiner Oma). Wer will da ein Risiko eingehen? Dann kommt ja die Vergangenheit mit ihren Schatten dazu (Euthanasie).
Schwieriges Thema. Trotz allem: Man kann ja eine Patientenverfügung aufsetzen (allerdings muss man dazu noch urteilsfähig sein).
Außerdem ist seit Februar in DE passive Sterbehilfe erlaubt.

Natürlich spielt im Gesundheitswesen auch das Geld eine Rolle, aber Deine eigene Argumentation fällt Dir letztlich auf die Füße: Es wäre unlogisch von der Regierung, einerseits bei der Pflegebranche so starke ökonomische Motive zu haben, und andererseits die Gastronomie leiden zu lassen.
Es muss also um mehr als nur das Geld gehen.
 
Asoziales Geschwätz von dir - Hauptsache, du hast wieder Arbeit und deinen Spaß.

Asozial ist das Befürworten sämtlicher Maßnahmen, nur weil man Angst um die eigene Gesundheit hat und dabei keine Minute an die Millionen von Menschen denkt, denen es beschissen damit geht. Nicht nur die, die in Dtl. oder Europa ihre Existenzgrundlage verlieren oder deren Hilfen teilweise wegfallen, weil z.B. Werkstätten und Tagesstätten geschlossen haben usw.

In der dritten Welt rechnet man mit einer Million (!) zusätzlicher Toten durch Tuberkulose, weil die Hilfsmaßnahmen nicht wie sonst ablaufen können. Und das ist nur die Tuberkulose, solche Krankheiten gibt es noch viele.

Ich glaube, die Kollateralschäden durch Schutzmaßnahmen wegen Corona werden weitaus größer sein als alles, was Corona jemals hätte anrichten können.
 
Hier spielt ja auch die Ethik eine Rolle. Denn wahrscheinlich haben die wenigsten Ärzte Bock auf Vorwürfe, sie hätten jemanden unnötig sterben lassen (mal ganz unabhängig vom Fall Deiner Oma). Wer will da ein Risiko eingehen? Dann kommt ja die Vergangenheit mit ihren Schatten dazu (Euthanasie).
Schwieriges Thema. Trotz allem: Man kann ja eine Patientenverfügung aufsetzen (allerdings muss man dazu noch urteilsfähig sein).
Außerdem ist seit Februar in DE passive Sterbehilfe erlaubt.

Natürlich spielt im Gesundheitswesen auch das Geld eine Rolle, aber Deine eigene Argumentation fällt Dir letztlich auf die Füße: Es wäre unlogisch von der Regierung, einerseits bei der Pflegebranche so starke ökonomische Motive zu haben, und andererseits die Gastronomie leiden zu lassen.
Es muss also um mehr als nur das Geld gehen.

Unnötig sterben lassen? Meine Oma war 87 Jahre alt, da ist es ganz normal, dass das Herz aussetzt...und diese Ärzte haben meiner Oma dann 5 Jahre des Leidens beschert, sie hat gelitten, ich hab es oft genug gesehen, sie hat in ihre Windeln gekackt und kannte keines ihrer Kinder und Enkel mehr, wusste nicht mal mehr ihren eigenen Namen und sie hat oft geweint.
Einen 87jährigen Menschen auf natürlichem Weg sterben zu lassen, hat doch nichts mit Euthanasie zu tun...es ist normal, wenn das Herz eines Menschen in dem Alter aussetzt.
Was meiner Oma von den Ärzten angetan wurde, war grausam und es war eine Frechheit, dass wir Angehörigen gar nicht gefragt wurden ob wir das wollen.

Und der Regierung ist die Gesundheit der Menschen scheißegal, denn Virenschleudern wie Schulen und Kindergärten bleiben weiterhin offen, bis zu 20 Kinder sitzen dicht an dicht in den Klassen und auch in Bus und Bahn hocken alle zu den Stoßzeiten dicht gedrängt.
Würde der Regierung die Gesundheit der Menschen wirklich am Herzen liegen, hätten sie längst auf Homeschooling umgestellt und den Schulen dafür die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt.
Tja..dieser Regierung sind Kinder und Jugendliche gar nichts wert..sie müssen weiterhin jeden Tag in die überfüllten Busse, Bahnen und Klassenzimmer.
 
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