Lina, dass du frustriert bist, weil dein ganzes Leben weggebrochen ist, ist verständlich.
Bitte trotzdem, werte weder Folgeschäden von Corona ab, unter denen viele wirklich leiden, noch die Todeszahlen.
Das geht zu weit in deiner Wut auf Corona.
Es gibt sie, sowohl Folgeschäden als auch die Toten. Und ich mag das nicht dauernd lesen, dass es die Toten garnicht gibt und seine Freunde nicht treffen dürfen schlimmer als Folgeschäden des Virus sind.
Die Menschen, die jetzt trauern müssen, haben es noch ein Stück schwerer als du.
Nicht nur mein Leben ist weggebrochen, meinen Kollegen gehts sogar noch schlechter, weil die mit dem Kurzarbeitergeld ihre Familien ernähren müssen. Und so geht es deutschlandweit, ja weltweit Millionen von Menschen, die in Gastronomie, Fitnesstudios, Kinos, usw. gearbeitet haben.
Und nein, meine Wut auf Corona geht nicht zu weit.
Keine Gaststätte in meiner Stadt hat bisher Geld von der Regierung erhalten...wo hängts denn da?
Ich frage mich auch, wie lange die hoch verschuldete Regierung weitere Schulden machen kann, wenn den Geldgebern bewusst wird, dass im Moment nicht genug Menschen Geld erwirtschaften mit dem man diese Schulden zurückzahlen könnte
Ich sehe eine schwere Wirtschaftskrise auf Deutschland zukommen, ja auf die ganze Welt, denn fast alle Länder sind ja im Lockdown.
Schulden kann eine Regierung nur so lange machen, solange die Geldgeber wissen, die arbeitende Bevölkerung kann genug Geld erwirtschaften um das durch die eingenommenen Steuergelder zurückzuzahlen.
Wie soll das aber gehen, wenn so viele Deutsche in Kurzarbeit sind?
und auch der Einzelhandel leidet, 70% Umsatzeinbußen teilweise und die kriegen kein Geld.
DA werden viele Läden pleite gehen....was der Wirtschaft massiv schadet.
Die Lockdowns lösen eine schwere Wirtschaftskrise aus, wer genau hinschaut kann das bereits jetzt erkennen.
Und glaub ja nicht, psychische Probleme wären leichter zu tragen als Coronafolgeschäden. SChwere Depressionen können Meschen in den Tod treiben.
Übrigens: Einsamkeit kann genauso schlimm sein wie Trauer und genauso weh tun.