G
Gast
Gast
Ich kenne beide Seiten, ein guter Kumpel von mir lebt von Hartz IV; meine Tante bzw. Cousin besitzen ein Mietshaus.
Mein Cousin würde niemals an Arbeitslose vermieten, die Miete wäre zwar garantiert (scheinbar auch nicht wie man hier liest), aber wer würde für etwaige Schäden aufkommen? Wenn der Mieter z.B. besoffen mit der Zigarette in der Hand einschläft. Mein guter Kumpel entspricht leider dem Klischee eines Hartzers und ich könnte nicht guten Gewissens bei einem Mieter ein gutes Wort für ihn einlegen, schon garnicht innerhalb der Familie. Ich bzw. alle erwähnten Personen wohnen in einer wirtschaftlich erfolgreichen Gegend, d.h. die Vermieter können sich ihre Mieter aussuchen, warum sollten sie dann einem Hartzer nehmen.
Ich habe meinem guten Kumpel mehrmals geraten in eine strukturschwache Gegend zu ziehen, wo die Vermieter nicht pinkelig sein können und die Mieten günstiger sind, so verringert sich natürlich aber die Chance je aus Hartz IV rauszukommen.
Mein Cousin würde niemals an Arbeitslose vermieten, die Miete wäre zwar garantiert (scheinbar auch nicht wie man hier liest), aber wer würde für etwaige Schäden aufkommen? Wenn der Mieter z.B. besoffen mit der Zigarette in der Hand einschläft. Mein guter Kumpel entspricht leider dem Klischee eines Hartzers und ich könnte nicht guten Gewissens bei einem Mieter ein gutes Wort für ihn einlegen, schon garnicht innerhalb der Familie. Ich bzw. alle erwähnten Personen wohnen in einer wirtschaftlich erfolgreichen Gegend, d.h. die Vermieter können sich ihre Mieter aussuchen, warum sollten sie dann einem Hartzer nehmen.
Ich habe meinem guten Kumpel mehrmals geraten in eine strukturschwache Gegend zu ziehen, wo die Vermieter nicht pinkelig sein können und die Mieten günstiger sind, so verringert sich natürlich aber die Chance je aus Hartz IV rauszukommen.