Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Warum kann ich nicht hetero sein?

Es ist unmöglich von dir, ihm überhaupt EC-Karte und Ausweis genommen zu haben. Du bist nicht sein Betreuer, sondern sein Freier. Jetzt nicht mehr, weil du kein Geld mehr hast. Der mann ist dir NICHTS schuldig. Gib ihm sein Zeug zurück und hör auf, dich immer wieder sinnlos einzumischen.
Früher durftest du ihn ab und zu betatschen, wenn er Geld brauchte. Jetzt geht das nicht mehr. Ihr habt euch nichts mehr zu geben.
Rede dir nicht ein, sein Wohl und Wehe hinge von dir ab. Das tut es nicht und das weißt du.
Ich habe ihm die Sachen nicht genommen, er hat sie mir immer gegeben oder ohne es zu sagen einfach bei mir liegen lassen. Und ich habe ihm die Sachen eben zurück gegeben bis auf sein Onlinebanking, damit wenigstens die Miete und die Stromrechnung bezahlt werden. Seine anderen Schulden bezahle ich aus eigener Tasche. Seine Wohnung wurde ihm schon fristlos gekündigt, weil er 3 Mieten im Rückstand war und auch da habe ich ihm geholfen, sonst wäre er schon längst obdachlos. Aber auch das wäre ihm egal wie er sagt, wichtig ist nur das er konsumieren kann und ausserdem ist er ja eh bald tot.

Er kann ohne Drogen nichts mehr fühlen, er weiss nicht mehr wer er ist und er hat keine Kraft mehr gegen die Sucht anzukämpfen, seitdem er selber spritzen kann, weil die Glücksgefühle zu stark sind.
Er sagt klipp und klar, daß er noch eine Zeit lang weiter konsumieren WILL, er will nicht dagegen ankämpfen, aber dann bald sterben.
 
Dir ist klar, was für ein Verhältnis das ist/war?
Ich habe ihm deutlich gesagt, daß er das nicht machen muss/soll. Ich hätte ihm auch so geholfen zu überleben, bis er wieder bereit war in die Entgiftung zu gehen. Aber wahrscheinlich war er nie dazu bereit, sondern hat nur eine Möglichkeit gesucht, einen Schlafplatz, Essen und Geld für Drogen zu bekommen.
Und mit jeder Entgiftung ist die Sucht nur noch stärker geworden, was kein Wunder ist, wenn der Körper so lange keinen Stoff bekommt und er nie den Schritt in die Therapie geschafft hat.
Und jetzt kann er selber spritzen und will auf dieses Gefühl nicht mehr verzichten.
 
Ich habe ihm die Sachen nicht genommen, er hat sie mir immer gegeben oder ohne es zu sagen einfach bei mir liegen lassen. Und ich habe ihm die Sachen eben zurück gegeben bis auf sein Onlinebanking, damit wenigstens die Miete und die Stromrechnung bezahlt werden. Seine anderen Schulden bezahle ich aus eigener Tasche. Seine Wohnung wurde ihm schon fristlos gekündigt, weil er 3 Mieten im Rückstand war und auch da habe ich ihm geholfen, sonst wäre er schon längst obdachlos. Aber auch das wäre ihm egal wie er sagt, wichtig ist nur das er konsumieren kann und ausserdem ist er ja eh bald tot.

Er kann ohne Drogen nichts mehr fühlen, er weiss nicht mehr wer er ist und er hat keine Kraft mehr gegen die Sucht anzukämpfen, seitdem er selber spritzen kann, weil die Glücksgefühle zu stark sind.
Er sagt klipp und klar, daß er noch eine Zeit lang weiter konsumieren WILL, er will nicht dagegen ankämpfen, aber dann bald sterben.
Dann lass ihn gehen, bevor ihr beide kaputt und pleite seid.
Du sollst und kannst ihn nicht retten und er ist Dir nichts schuldig.
 
Mir bleibt wohl nichts anderes übrig, weil ich ihn finanziell nicht mehr unterstützen kann und jetzt auch die ganze Woche nicht zu Hause bin.
Es zerbricht mir das Herz ihn so zurücklassen zu müssen.
 
Habe ich die ganze Zeit einfach nur alles falsch gemacht, was man falsch machen kann? Als er von seiner Oma kein Geld mehr bekommen hat, hab ich ihm jeden Tag mehr oder weniger Geld überwiesen,
Ja, du hast alles falsch gemacht und auch die Versuche seiner Familie ihm zu helfen untergraben. Man gibt Süchtigen kein Geld, das weiß man eigentlich.
Wenn nicht geht man mal zu einer Drogenberatungsstelle und erzählt denen die ganze Geschichte, mach das doch mal. Wieso hast du das eigentlich noch nicht getan? Dein Fokus ist nur bei dir selbst und deinem Bedürfnis Zugriff auf den jungen Mann zu haben.
Er hat sogar wieder damit angefangen mir Avancen zu machen und sich anfassen zu lassen, weil er dachte er bekommt dann mehr Geld, und teilweise bin ich darauf eingegangen
Ohne Worte
um ihm zu zeigen, wie tief er schon gefallen ist und was die Sucht aus ihm gemacht hat und das er endlich etwas an seinem Leben ändern muss.
Wie soll man sich das vorstellen? Ihr hattet in irgendeiner Weise sexuelle Handlungen und du bist der Meinung, dass du es für ihn getan hast, um ihm irgendwas zu beweisen?
Ekelhafte Rechtfertigung.
 
Wenn nicht geht man mal zu einer Drogenberatungsstelle und erzählt denen die ganze Geschichte, mach das doch mal. Wieso hast du das eigentlich noch nicht getan?
Nachdem er das erste mal die Entgiftung im August abgebrochen hatte, war das das erste was ich getan habe. Ich bin mit ihm zur Drogenberatung gegangen und habe später noch mit der Beraterin telefoniert sowie Emailkontakt mit ihr.
Als wir zusammen bei ihr waren hat sich nicht viel gesagt, weil von ihm auch nicht viel kam. Trotzdem hat sie ihm einen Rehaantrag ausgehändigt und ihm eine andere Klinik zur Entgiftung empfohlen, von wo aus er direkt in eine Reha hätte verlegt werden können. Auch dort hat er am 2. Tag abgebrochen.
In dem Telefonat hat sie mir dann erzählt, daß sie im Gegensatz zu der Zeit vor 2 Jahren, als er wegen Kokain bei ihr zur Beratung war und dann in die Reha gegangen ist, aktuell überhaupt keine Motivation bei ihm gesehen hat. Er konnte keinen vernünftigen Satz reden und seine Gedanken kreisten die ganze Zeit nur um den nächsten Konsum. Sie war sich sicher, daß er auch die nächste Entgiftung abbrechen wird und sie hat Recht behalten.
 
Nachdem er das erste mal die Entgiftung im August abgebrochen hatte, war das das erste was ich getan habe. Ich bin mit ihm zur Drogenberatung gegangen und habe später noch mit der Beraterin telefoniert sowie Emailkontakt mit ihr.
Als wir zusammen bei ihr waren hat sich nicht viel gesagt, weil von ihm auch nicht viel kam. Trotzdem hat sie ihm einen Rehaantrag ausgehändigt und ihm eine andere Klinik zur Entgiftung empfohlen, von wo aus er direkt in eine Reha hätte verlegt werden können. Auch dort hat er am 2. Tag abgebrochen.
In dem Telefonat hat sie mir dann erzählt, daß sie im Gegensatz zu der Zeit vor 2 Jahren, als er wegen Kokain bei ihr zur Beratung war und dann in die Reha gegangen ist, aktuell überhaupt keine Motivation bei ihm gesehen hat. Er konnte keinen vernünftigen Satz reden und seine Gedanken kreisten die ganze Zeit nur um den nächsten Konsum. Sie war sich sicher, daß er auch die nächste Entgiftung abbrechen wird und sie hat Recht behalten.
Dann ist es umso schlimmer, dass Du ihm auch noch Geld gegeben und damit seinen Konsum unterstütz hast.
 
Ja, du hast alles falsch gemacht und auch die Versuche seiner Familie ihm zu helfen untergraben. Man gibt Süchtigen kein Geld, das weiß man eigentlich.
Das sagte die Suchtberatein auch, aber ich habe es nicht getan, um ihm möglichst lange den Konsum zu ermöglichen. Wir hatten bis Anfang Juli nicht mehr so oft Kontakt, weil ich immer gegen seinen Konsum war und das auch deutlich gesagt habe, was ihn natürlich genervt hat. Geld hatte ich ihm auch nur sehr selten gegeben und wenn habe ich es immer zeitnah zurück bekommen.
Zu seiner Mutter hatte er schon länger keinen Kontakt mehr, weil sie sich laut seiner Aussage ihm gegenüber nicht wertschätzend verhalten hat, als sie erfahren hat, daß er Heroin konsumiert.
Als er dann Mitte Mai arbeitslos geworden ist, hat seine Oma ihm immer wieder Geld gegeben, auch größere Summen, bis er sich einmal ihre Bankkarte mitgenommen und 2 mal hintereinander 1000,- € abgeholt hat. Da sein Onkel, also ihr Sohn, das Onlinebanking verwaltet, ist es sofort aufgefallen und er hat ihr die Karte sperren lassen. Damit war auch diese Geldquelle versiegt und dann kam er zu mir.
Er meinte, er hätte jetzt eingesehen, daß er dringend sein Leben ändern muss und hat mich gebeten ihm so lange zu helfen bis er in die Entgiftung gehen kann. Er wäre jetzt auch dazu bereit, eine Reha zu machen, was er zuvor immer abgelehnt hat. Ende Juli war es dann endlich soweit, er hat sich abends notfallmässig aufnehmen lassen , ist aber morgens schon wieder raus, weil aufgefallen ist, daß er nicht krankenversichert ist.
Bis ich das dann alles für ihn beantragt und erledigt hatte, waren wieder 2 Wochen vergangen, in denen er dann bei mir wohnen wollte und ich ihm weiter "helfen musste", bis er wieder in die Entgiftung konnte. Und dann haben die ganzen Abbrüche stattgefunden, bis gestern.
Ich hatte ihn vorher schon gebeten, alleine zur Suchberatung und zu den Ämtern zu gehen und er hatte behauptet, daß er alles erledigt hat, was allerdings gelogen war.
 
Zuletzt bearbeitet:

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben