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Warum kann ich nicht hetero sein?

Dann ist es umso schlimmer, dass Du ihm auch noch Geld gegeben und damit seinen Konsum unterstütz hast.
Was hätte er denn sonst machen sollen? Er war nicht krankenversichert und nicht arbeitssuchend gemeldet. Er hat auf Kosten seiner Oma gelebt. Er war völlig mittellos und damals dachte ich noch er meint es ernst mit der Entgiftung und der Reha. Ich hätte niemals gedacht, daß er das Spiel "ich gehe kurz in die Entgiftung um guten Willen zu zeigen, will aber gar nicht clean werden" über 4 Monate durchzieht.
 
Was hätte er denn sonst machen sollen? Er war nicht krankenversichert und nicht arbeitssuchend gemeldet. Er hat auf Kosten seiner Oma gelebt. Er war völlig mittellos und damals dachte ich noch er meint es ernst mit der Entgiftung und der Reha. Ich hätte niemals gedacht, daß er das Spiel "ich gehe kurz in die Entgiftung um guten Willen zu zeigen, will aber gar nicht clean werden" über 4 Monate durchzieht.

Du hilfst ihm nicht, sondern nutzt seine Abhängigkeit aus. Du bist sein Freier. Lass ihn in Ruhe.
 
Wie soll man sich das vorstellen? Ihr hattet in irgendeiner Weise sexuelle Handlungen und du bist der Meinung, dass du es für ihn getan hast, um ihm irgendwas zu beweisen?
Ekelhafte Rechtfertigung.
Nicht ganz. Es ging von ihm aus, daß er plötzlich als wir im Auto saßen meine Hand genommen, auf sein Bein gelegt und gesagt hat, fahr mich zur Platte.
Als er es dann geschafft hatte bei mir einziehen zu können gab es weitere solcher Vorfälle und irgendwann habe ich dann angefangen zu testen wie weit er wirklich gehen würde, aber dann immer abgebrochen bevor es zu weit ging und habe ihn dann darauf aufmerksam gemacht, daß ich ihn im Vorfeld nicht mal mit dem kleinen Finger am Arm hätte berühren dürfen ohne daß er ausgerastet wäre. Ich habe ihn gefragt, ob er nicht sieht wozu die Sucht ihn treibt und ob es nicht an der Zeit ist endlich gesund zu werden. Ich würde ihm auch ohne Gegenleistung helfen, die Zeit bis zur nächsten Entgiftung zu überbrücken. Ich habe allerdings nicht mehr gezögert ihn ständig am Bein anzufassen, was ihn früher immer sehr gestört hat-
Einerseits ging er irgendwann so weit, daß er vorgeschlagen hat, für jede Berührung oder ähnliches Geld zu bekommen. Auch da habe ich ihm gesagt, daß ich ihm ohne Gegenleistung helfe. Andererseits hat er immer wieder geäußert, daß er sich fühlt als würde er sich prostituieren, das mache was mit ihm, wenn er gesund ist hätte das Einfluss auf unsere Freundschaft...
 
Du hilfst ihm nicht, sondern nutzt seine Abhängigkeit aus. Du bist sein Freier. Lass ihn in Ruhe.
Ein Stück weit hast du da leider recht. Ich fand es schön, daß er bei mir gewohnt hat und wir den ganzen Tag zusammen verbracht haben. Und das ich ihn in den Arm nehmen konnte so oft wie ich wollte auch.
Aber es hat sich immer auch falsch angefühlt, weil ich wusste das es von seiner Seite nicht nur aus reiner Freundschaft passiert. Leider habe ich ihn mit der Zeit immer öfter angeschrien wo es ihm doch ohnehin schon schlecht genug ging.
 
Das sagte die Suchtberatein auch, aber ich habe es nicht getan, um ihm möglichst lange den Konsum zu ermöglichen. Wir hatten bis Anfang Juli nicht mehr so oft Kontakt, weil ich immer gegen seinen Konsum war und das auch deutlich gesagt habe, was ihn natürlich genervt hat. Geld hatte ich ihm auch nur sehr selten gegeben und wenn habe ich es immer zeitnah zurück bekommen.
Zu seiner Mutter hatte er schon länger keinen Kontakt mehr, weil sie sich laut seiner Aussage ihm gegenüber nicht wertschätzend verhalten hat, als sie erfahren hat, daß er Heroin konsumiert.
Als er dann Mitte Mai arbeitslos geworden ist, hat seine Oma ihm immer wieder Geld gegeben, auch größere Summen, bis er sich einmal ihre Bankkarte mitgenommen und 2 mal hintereinander 1000,- € abgeholt hat. Da sein Onkel, also ihr Sohn, das Onlinebanking verwaltet, ist es sofort aufgefallen und er hat ihr die Karte sperren lassen. Damit war auch diese Geldquelle versiegt und dann kam er zu mir.
Er meinte, er hätte jetzt eingesehen, daß er dringend sein Leben ändern muss und hat mich gebeten ihm so lange zu helfen bis er in die Entgiftung gehen kann. Er wäre jetzt auch dazu bereit, eine Reha zu machen, was er zuvor immer abgelehnt hat. Ende Juli war es dann endlich soweit, er hat sich abends notfallmässig aufnehmen lassen , ist aber morgens schon wieder raus, weil aufgefallen ist, daß er nicht krankenversichert ist.
Bis ich das dann alles für ihn beantragt und erledigt hatte, waren wieder 2 Wochen vergangen, in denen er dann bei mir wohnen wollte und ich ihm weiter "helfen musste", bis er wieder in die Entgiftung konnte. Und dann haben die ganzen Abbrüche stattgefunden, bis gestern.
Ich hatte ihn vorher schon gebeten, alleine zur Suchberatung und zu den Ämtern zu gehen und er hatte behauptet, daß er alles erledigt hat, was allerdings gelogen war.
Und jetzt hat sich auch nichts geändert.
Letztlich hast Du ihm dazu verholfen die Sucht zu steigern und zu verlängern.
Und das nicht ganz uneigennützig.
 
Also eigentlich weißt du, dass er von dir noch nicht mal mit dem kleinen Finger am Arm berührt werden will, aber du hast ihn trotzdem dauerhaft betatscht. Du spürst, dass er es eigentlich nicht will und aus Frust fängst du an ihn ständig anzuschreien, du weißt dass das für ihn alles schlimmer macht, kannst dich da nicht mehr beherrschen.
Dieses Austesten klingt für mich auch nach einem Machtspielchen. Deine Begründung kann ich nicht nachvollziehen. Er hat doch vorher schon oft gesagt wie sehr er unter diesem sexuellen Vorkommniss leidet und dass ihn das noch mehr in die Sucht getrieben hat. Wieso erniedrigst du ihn noch zusätzlich?
Wie weit ist es denn gegangen? War da bei dir das Verlangen, dass es noch weitergeht? Fühlst du dich dabei nicht selbst dreckig oder so?
Es geht ihm auch nicht um echte Hilfe, wenn er sich so anbiedert, sondern er versucht eben alles um an Drogen zu kommen. Das sollte dir aber klar sein, oder?
Also warum sagst du, dass du ihm auch so hilfst? Das ergibt ja keinen Sinn. Oder meinst du damit, dass du ihm vielleicht doch die Drogen finanzieren willst?
 
. Ich habe allerdings nicht mehr gezögert ihn ständig am Bein anzufassen, was ihn früher immer sehr gestört hat-
Einerseits ging er irgendwann so weit, daß er vorgeschlagen hat, für jede Berührung oder ähnliches Geld zu bekommen. Auch da habe ich ihm gesagt, daß ich ihm ohne Gegenleistung helfe. Andererseits hat er immer wieder geäußert, daß er sich fühlt als würde er sich prostituieren, das mache was mit ihm, wenn er gesund ist hätte das Einfluss auf unsere Freundschaft...
Ihr seid und wart nie Freunde. Ihr habt euch gegenseitig ausgenutzt.
 

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