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wachsende Intoleranz und (Nicht-) Religion

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Na den Spruch benutzen Gläubige eben gern, um damit was zu rechtfertigen. Es gibt sicher genau soviele die ihren Glauben am Schluß widerrufen.
 
Das hat doch eine Logik.

Natürlich verstummt im Angesicht des Todes jede vorher noch so grosse Klappe,

und allein die Möglichkeit, dass man gleich vor Gott tritt, und auch die Vorstellung, dass man vielleicht nicht nur ein altes faules Stück Fleisch ist, das nun gleich vermodert, sondern man doch evtl. eine Seele besitzt,

lässt Atheisten am Ende ihres Lebens dann doch so manche noch über ihren kleinen Tellerrand schauen.

Und zu Gott beten.
 
lässt Atheisten am Ende ihres Lebens dann doch so manche noch über ihren kleinen Tellerrand schauen.

Und zu Gott beten.

Naja, wie gerade erwähnt trifft das keinesfalls auf alle Ungläubigen zu. Bei meinen Eltern (und auch meinem Großvater damals) war bzw. ist keinerlei Hinwendung zur Religion zu bemerken.

Was denkst du: haben meine Eltern einfach einen zu kleinen Tellerrand, quasi nur einen Mokkatässchenunterrellerrand, der es ihnen eben unmöglich macht?

Zur erwähnten "großen Klappe": es ist auch bei weitem nicht so dass jeder Ungläubige eine große Klappe hätte. Mein Vater war beispielsweise ein sehr in sich gekehrter Mensch, der nur wenig geredet hat. Hatte also keine große Klappe...
 
Naja, wie gerade erwähnt trifft das keinesfalls auf alle Ungläubigen zu. Bei meinen Eltern (und auch meinem Großvater damals) war bzw. ist keinerlei Hinwendung zur Religion zu bemerken.

Was denkst du: haben meine Eltern einfach einen zu kleinen Tellerrand, quasi nur einen Mokkatässchenunterrellerrand, der es ihnen eben unmöglich macht?

Zur erwähnten "großen Klappe": es ist auch bei weitem nicht so dass jeder Ungläubige eine große Klappe hätte. Mein Vater war beispielsweise ein sehr in sich gekehrter Mensch, der nur wenig geredet hat. Hatte also keine große Klappe...


Du musst dich nicht immer persönlich angesprochen fühlen arktur.

Bist du nicht in der Lage, dich selber einzuschätzen, dass du eben nicht zu diesen gehörst, die es warum auch immer so nötig haben, den Glauben bei jeder Gelegenheit so lächerlich wie möglich zu machen.
 
Und Arktur, wie kannst du für deinen gestorbenen Vater oder Grossvater sprechen?
Weisst du ihre innersten Gedanken - also was jetzt Gott betrifft - bevor sie gingen?
 
Achso, aber wenn man blind oder lahm ist, kann man nie nie nie wieder evtl. sehen oder gehen? Ich war übrigens auch viele Jahre Atheist.

Ein überzeugter Atheist wird wohl kaum beten. Auch nicht am Ende seiner Tage. Sonst müsstest du mir das logisch begründen.

Mag aber sein das es viele Menschen gibt die sich irgendwo dazwischen befinden. Wenn es gut läuft im leben brauchen sie keinen Gott und denken auch kaum darüber nach. Geht es ihnen dreckig brauchen sie schnell jemanden der an ihrem Schicksal ein paar Stellschrauben bewegen könnte. Als Hoffnungsschimmer.
Das sind dann für mich aber keine Atheisten.

Eher Quartalsgläubige! ^^
 
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