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wachsende Intoleranz und (Nicht-) Religion

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Du meinst, die Segnungen von Gegenständen? Naja, es war halt angesprochen worden, und weil ich es immer wieder mitbekomme, dass alles Mögliche gesegnet wird (Brücken, Mehrzweckhallen, Bagger, etc.), habe ich halt meinen Eindruck niedergeschrieben, ohne dass es mich im sonstigen Leben übermäßig beschäftigen würde.

Ich nehme die Threads hier manchmal einfach als Folge von Gedanken wahr. Jemand schreibt etwas, dem nächsten fällt was dazu ein, was wieder zu neuen Ideen und Erinnerungen führt etc. Und so kam es, dass ich eben über diese Segnungen etwas geschrieben hatte. Nicht weiter dramatisch, überhaupt nicht..... Keinerlei Empörung oder tiefere emotionale Beteiligung bei diesem Thema (zumindest nicht bei mir).

Naja viele besonders Kirchen Leute empören sich darüber, wundern sich aber Gleichzeitig das die Bänke leer bleiben.🙄
Glauben die denn wirklich das es ihren Gott interessiert wo irgendwelches H2O hin gespritzt wird?

Da kommt mal wieder menschliches übergeschnapptes denken zum tragen. Und nein, damit meine ich jetzt auch nicht dich explizit.
 
Und nein, damit meine ich jetzt auch nicht dich explizit.

Würde mich auch wundern, weil mir diese Art Denken fremd ist, außerdem gehöre ich nicht zu den erwähnten Kirchenleuten. Nicht einmal implizit fühle ich mich da angesprochen (angesprochen fühle ich mich allerhöchstens, weil der Satz in einer Antwort auf einen Beitrag von mir steht).
 
Würde mich auch wundern, weil mir diese Art Denken fremd ist, außerdem gehöre ich nicht zu den erwähnten Kirchenleuten. Nicht einmal implizit fühle ich mich da angesprochen (angesprochen fühle ich mich allerhöchstens, weil der Satz in einer Antwort auf einen Beitrag von mir steht).

Weist du man muss sich aber auch nicht Zwanghaft jeden Schuh welcher da so rumsteht anziehen, das erschwert die Kommunikation auch manchmal.😉🙂
 
Weist du man muss sich aber auch nicht Zwanghaft jeden Schuh welcher da so rumsteht anziehen, das erschwert die Kommunikation auch manchmal.😉🙂

Naja, wenn man in einem kritisch klingenden Beitrag wörtlich zitiert wird, dann steht der Schuh eben unmittelbar vor einem. Vielleicht magst du ja erklären, warum du den an sich vergleichsweise unwichtigen Beitrag über diese Segnungen herausgegriffen und mit einem "Mein Gott-"Beitrag noch einmal herausgehoben hast? Wirkt auf mich ein wenig so, als ob du mir den Schuh vor die Nase gestellt hättest, um dich dann zu wundern, dass ich darüber stolpere....

Es ist auch so, dass ein mit "Mein Gott" eingeleiteter kritischer Beitrag eben so wirkt, als ob eine Meinung damit abgetan werden würde (nach dem Motto "Mein Gott, was regt ihr euch auf"). Dass so ein Beitrag eine Erwiderung bzw. den Versuch einer Richtigstellung nach sich ziehen kann, liegt meines Erachtens auf der Hand. Insbesondere, wenn man den Eindruck hat, falsch interpretiert worden zu sein.

Du schreibst auch von "zwanghaft", was ich in diesem Fall eigentlich nicht so sehe. Du schreibst eine Erwiderung auf einen früheren Beitrag von mir, und ich habe darauf reagiert. Was genau ist daran eigentlich zwanghaft? Machen das nicht die meisten so hier im Forum? Sind dann nicht die meisten Antworten irgendwie "zwanghaft", denn man müsste ja nicht antworten?
 
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Naja, wenn man in einem kritisch klingenden Beitrag wörtlich zitiert wird, dann steht der Schuh eben unmittelbar vor einem. Vielleicht magst du ja erklären, warum du den an sich vergleichsweise unwichtigen Beitrag über diese Segnungen herausgegriffen und mit einem "Mein Gott-"Beitrag noch einmal herausgehoben hast? Wirkt auf mich ein wenig so, als ob du mir den Schuh vor die Nase gestellt hättest, um dich dann zu wundern, dass ich darüber stolpere....

Du schreibst auch von "zwanghaft", was ich in diesem Fall eigentlich nicht so sehe. Du schreibst eine Erwiderung auf einen früheren Beitrag von mir, und ich habe darauf reagiert. Was genau ist daran eigentlich zwanghaft? Machen das nicht die meisten so hier im Forum? Sind dann nicht die meisten Antworten irgendwie "zwanghaft", denn man müsste ja nicht antworten?

"Mein Gott" heißt das was es heißt nicht mehr und nicht weniger, weist du ich habe weder Lust noch Zeit meine Antwort welche ich auch bloß wie du ohne weiteren Hintergedanken geschrieben habe jetzt Stück für Stück zu sezieren.
Mir fehlen dafür zur Zeit ganz einfach die Nerven. Zieh dir den Schuh an oder lass ihn stehen ganz wie es dir beliebt.
 
Das ist wie gesagt, ein guter Wunsch, dass einem nichts passiert. Auf jeden Fall keine versprochene Garantie.

Wo wir beim Aberglauben und der "Unglück bringenden" Katze wären.
Das ist ja wohl Unfug, wie leicht zu beweisen ist.

Der Glaube an Gott kann dir doch dann ebenfalls als "Aberglaube" ausgelegt werden. Denn deine Gebete versprechen ebenfalls keine Garantie an eine Umsetzung dessen.

Ich sehe da jetzt irgendwie keinen Unterschied, außer das jeder der an irgendetwas glaubt dies nicht als "Aberglaube" bezeichnet haben möchte. ^^
 
Ja, sehe ich auch so. Auf mich wirken solche Segnungen so ähnlich, wie wenn man z.B. seine Wohnung mit Heilkräutern ausräuchert, oder sie nach Feng-Shui-Kriterien einrichtet, um den Drachen die Durchflugschneise nicht zu versperren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Könnte natürlich sein, daß ein Gott die schwarzen Katzen steuert, wenn er mal gut aufgelegt ist. Oder sogar die Blumentöpfe die einem manchmal auf den Kopf fallen. Aber ansonsten denke ich nicht, daß ihn solches Kleinzeug groß kümmert. Übrigens ist er ja selbst der Ansicht, daß dem Glauben allgemein, viel zu viel Toleranz entgegengebracht wird.
 
Schon klar, dass für euch Atheisten alles Jacke wie Hose ist.

Aber da ich keinen missionieren will hier, ist mir das auch wurscht, was was für wen ist.



Ich weiss, dass mir mein Glaube gut tut, mir tut das auch gut, wenn ich für alle meine Lieben bete, auch wenn mir das eben keine Garantie gibt, dass ihnen dann nichts passiert.

Und am Ende ihres Lebens kommen die meisten Atheisten doch an und wollen auf einmal beten.
 
Und am Ende ihres Lebens kommen die meisten Atheisten doch an und wollen auf einmal beten.

Diese Aussage habe ich schon häufig gelesen, aber in der Realität noch nicht erlebt. Mein Vater war beispielsweise lebenslang ungläubig, und ich habe kein einziges mal mitbekommen, dass er irgendwann einmal gebetet hätte, nicht einmal kurz vor seinem Tod.

Und bei meiner Mutter ist derzeit eine zunehmende Distanzierung von der Religion zu beobachten. Sie sagt, seit mein Vater gestorben ist und sie selbst immer älter wird, verliert sie zunehmend den Bezug zur Religion, sie könne immer weniger damit anfangen.
 
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