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Verstehst Du die Lösung gesellschaftlicher Probleme aus Sicht des Islam?

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Es geht hier doch um: ... die Lösung gesellschaftlicher Probleme aus Sicht des Islam? Siehe Deine Headline!

Terroranschläge zähen nicht dazu?

Sicher zählen Terroranschläge zum Handlungsrahmen des Islam. Dass diese Anschläge zu verurteilen sind, dürfte klar sein. Ich denke, dass auch muslimische Organisationen (zumindest in Belgien, Frankreich, Deutschland) diese Terroranschläge verurteilen.
 
Sicher zählen Terroranschläge zum Handlungsrahmen des Islam.

Bitte Nordreiner schreib sowas nicht. Das ist sehr beleidigend für alle Menschen, die einen friedlichen Islam leben. Mit Religion lässt sich immer Gewalt rechtfertigen: Das haben bisher so gut wie alle Religionen noch erfolgreich hingekriegt. Aber das was da passiert hat nichts mehr mit Religion zu tun.
Du bist so versessen darauf, dem Islam als von Grund auf gewaltätig hinzustellen, bzw. das bestätigt zu wissen- warum? Wäre es nicht schöner, wenn wir einem friedlichen Islam Raum geben würden, anstatt zu sagen: Das geht eh nicht! Damit erweckst Du den Eindruck, als sei friedlicher Islam nicht möglich. Was wäre die Konsequenz daraus? Müssten wir den Islam dann "ausrotten"? Müssten wir akzeptieren, dass der Islam hin und wieder "austickt"? Oder was müssten wir tun?
Aus deiner Haltung kann niemals eine postive Entwicklung dieser momentan so schrecklichen Situation erwachsen. Wenn wir alle diese Haltung hätten, wären wir mittem im dritten Weltkrieg.
Bitte mach Dir das klar: MIt solchen Gedanken und Aussagen gibst Du selber eine Rechtfertigung zur Gewalt!
(denn der Islam kann ja nicht anders!)
Wenn ich junger gewaltbereiter Moslem wäre und Deine Worte für mich wichtig wären, so würde ich sagen: "Aha..da schau her: Der Nordreiner sagt auch, dass ein guter Moslem durchaus zur Gewalt greifen kann und dass das mit dem Koran Ok geht- na dann..."
Bitte überlege Dir, was Du mit Deinen Worten auslöst und bewirken willst: Momentan kommt dabei nichts gutes raus, egal wie man es dreht und wendet und welche Ohren es hören.

Lieber Nordreiner: Bitte verfalle nicht darin, Worte zu benützen, wie sie ein islamischer Hassprediger benützen könnte. Du bist ein friedvoller Mensch und deswegen solltest Du anfangen in JEDEM Menschen das gute zu suchen (auch wenn es manchmal echt nicht leicht zu finden ist) Auch im Koran lässt sich viel gutes finden und genau DAS gilt es zu finden und an die Öffentlichkeit zu bringen! Das muss rausgestellt und betont werden! Und das muss sich in unsere Köpfe- gleich welcher Religion wir angehören- einbrennen. Nur so kann Frieden werden!
 
Zitat Nordrheiner:

Sicher zählen Terroranschläge zum Handlungsrahmen des Islam.
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Zum Handlungsrahmen des Christentums zählen Mord, Entführung, Kindesmißbrauch.
 
Bitte Nordreiner schreib sowas nicht. Das ist sehr beleidigend für alle Menschen, die einen friedlichen Islam leben. Mit Religion lässt sich immer Gewalt rechtfertigen: Das haben bisher so gut wie alle Religionen noch erfolgreich hingekriegt. Aber das was da passiert hat nichts mehr mit Religion zu tun.
Du bist so versessen darauf, dem Islam als von Grund auf gewaltätig hinzustellen, bzw. das bestätigt zu wissen- warum? Wäre es nicht schöner, wenn wir einem friedlichen Islam Raum geben würden, anstatt zu sagen: Das geht eh nicht! Damit erweckst Du den Eindruck, als sei friedlicher Islam nicht möglich. Was wäre die Konsequenz daraus? Müssten wir den Islam dann "ausrotten"? Müssten wir akzeptieren, dass der Islam hin und wieder "austickt"? Oder was müssten wir tun?

Liebe Violetta,
gerne möchte ich darauf hinweisen, dass es einen gravierenden Unterschied gibt zwischen Missbrauch einer Religion sowie Sinn und Ziel und Methoden einer Religion.


Wiederholt möchte ich auf das friedliche Leben von Jesus Christus und seine Aussage aufmerksam machen: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ Wann immer dieser "rote Faden" ignoriert und "das Christentum" zur Staatsreligion wurde, hatten wir "islamische" Zustände.


Und diesem friedlichen Leben sowie dieser Aussage Jesu steht das Leben von Mohammed oppositionell gegenüber. Natürlich gibt es koranische Aussagen und Beispiele aus dem Leben von Mohammed, die auf friedliche Gestaltung des Lebens eines Gläubigen hinweisen. Genauso gibt es aber auch koranische Aussagen und Beispiele aus dem Leben Mohammed, die äußerst unfriedlich und gewaltfördernd sind.


Je nach Einstellung kann sich der Moslem leider aussuchen, zu welcher Seite er neigt. Natürlich ist friedlicher Islam möglich und lässt sich auch mit dem Koran begründen. Es wäre aber blind anzunehmen, dass friedliches Leben mit Andersgläubigen die einzig richtige Auslegung des Korans wäre.


Jesus Christus war eindeutig friedlich. Mohammed war mehrdeutig und auch gewalttätig.


Ich denke, wir müssen akzeptieren, dass Menschen im Islam „austicken“. Wobei der Begriff „austicken“ von gewaltbereiten Muslimen als beleidigend aufgefasst werden kann, denn sie tun (aus ihrer Sicht) nichts anderes, als ihren Kampf gegen die Ungläubigen an den Methoden Mohammeds auszurichten. Lediglich greifen sie zu modernen Waffen.


LG; Nordrheiner
 
Aus deiner Haltung kann niemals eine postive Entwicklung dieser momentan so schrecklichen Situation erwachsen. Wenn wir alle diese Haltung hätten, wären wir mittem im dritten Weltkrieg.

Warum, Violetta, meinst Du, sind die USA so energisch dagegen, dass der islamische Iran zur offiziellen Atommacht wird? Auf dem iranischen Polit-Programm steht die Auslöschung Israels. Nicht meine Haltung entscheidet über die Gefahr eines dritten Weltkrieges, sondern eher der Wille zur Gewalt islamischer Kreise.


Bitte mach Dir das klar: MIt solchen Gedanken und Aussagen gibst Du selber eine Rechtfertigung zur Gewalt!
(denn der Islam kann ja nicht anders!)

Nein, da muss ich Dir widersprechen. Ich rechtfertige die Gewalt nicht, im Gegenteil. Aber ich habe den Koran auch nicht geschrieben und habe Mohammed auch keine Anleitung für sein Leben gegeben.


Wenn ich junger gewaltbereiter Moslem wäre und Deine Worte für mich wichtig wären, so würde ich sagen: "Aha..da schau her: Der Nordreiner sagt auch, dass ein guter Moslem durchaus zur Gewalt greifen kann und dass das mit dem Koran Ok geht- na dann..."
Bitte überlege Dir, was Du mit Deinen Worten auslöst und bewirken willst: Momentan kommt dabei nichts gutes raus, egal wie man es dreht und wendet und welche Ohren es hören.

Nein, Du wirst bei mir nicht lesen, dass ein guter Moslem durchaus zur Gewalt greifen kann. Wir sollten aber nicht die Augen und Ohren verschließen, dass es eben in England, Iran, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Pakistan … namhafte Muslime gibt, die einen bewaffneten Kampf fördern und mit dem Koran sowie mit dem Vorbild Mohammed begründen.


Lieber Nordreiner: Bitte verfalle nicht darin, Worte zu benützen, wie sie ein islamischer Hassprediger benützen könnte. Du bist ein friedvoller Mensch und deswegen solltest Du anfangen in JEDEM Menschen das gute zu suchen (auch wenn es manchmal echt nicht leicht zu finden ist) Auch im Koran lässt sich viel gutes finden und genau DAS gilt es zu finden und an die Öffentlichkeit zu bringen! Das muss rausgestellt und betont werden! Und das muss sich in unsere Köpfe- gleich welcher Religion wir angehören- einbrennen. Nur so kann Frieden werden!

Leider muss ich Dir auch hier widersprechen. Das Gute und das Friedfertige im Koran gilt es herauszustellen – aber nicht von Dir oder von mir, sondern von der gesamten islamischen Welt. Und wir sollten bewusst Augen und Ohren aufhalten und müssen aktuell feststellen, dass sich die islamische Welt uneins ist. Und damit meine ich nicht ein paar 1000 „aus dem Ruder“ gelaufene IS-Kämpfer. Nur der Islam ist in der Beweislast, dass nach dem Koran nur ein friedliches Zusammenleben mit Andersgläubigen gewollt ist. Und dieser Beweis wurde nach meiner Kenntnis noch nie erbracht. Im Gegenteil.

Wenn wir hier in Deutschland sehr friedlich mit vielen Muslimen leben, so spricht das für die friedfertige Haltung dieser Muslime. Aber diese Muslime bilden nur einen winzigen prozentualen Anteil der islamischen Welt und sind daher nicht repräsentativ. Es könnte ihre Aufgabe sein, ihre friedliche Einstellung missionarisch in weniger friedliche muslimische Kreise zu bringen, z.B. nach England oder in den Iran oder nach Saudi-Arabien oder nach Pakistan. Von so einer Friedensbewegung habe ich aber noch nichts gehört.

Hast du etwas davon gehört, dass in Deutschland die türkischen Muslime den kurdischen Muslimen die Hand reichen? Damit könnten die türkischen und kurdischen Muslime in Deutschland anfangen.

Katholiken reichen Evangelikalen die Hand. Warum tun das nicht auch Schiiten und Sunniten?
(Eine Begründung fällt mir ein…). Aber wenn es Sunniten und Schiiten – Türken und Kurden – nicht schaffen, friedlich miteinander zu leben – woher soll dann der Optimismus kommen, sie könnten es generell mit Ungläubigen?

Ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren, dass das friedliche Zusammenleben von Muslimen mit Nicht-Muslimen eher die Ausnahme als die Regel ist. Und auch hier möchte ich auf den Begriff "Staatsreligion" hinweisen.

LG, Nordrheiner
 
Ach Nordreiner...*seufz* ich glaube, Du verstehst nicht, was ich meine...

Leider muss ich Dir auch hier widersprechen.
Na Du wärst ja auch nicht Nordreiner, wenn Du das mal nicht "müsstest"🙄

Nur ein paar Gedanken: Ob wir eine Religion friedlich lesen oder nicht, hängt in erster Linie davon ab, was wir lesen WOLLEN: Und das gilt sowohl für Dich, als auch für Moslems: Wenn Du den Islam als gewaltbereit sehen willst, wirst Du das auch finden. ABer das gleiche ist es mit dem Christentum: Auch hier kann man herauslesen, das Christentum wäre kriegerisch. Wir haben ja nicht nur Jesus, sondern auch das alte Testament. Und da geht es manchmal ja ganz schön rund!
Wie gesagt: Jede Religion ist nur so gut und shclecht wie ihre Mitglieder.
Wie ist es zB mit dem Judentum? Sind die auch unfriedlich?

Wenn wir hier in Deutschland sehr friedlich mit vielen Muslimen leben, so spricht das für die friedfertige Haltung dieser Muslime. Aber diese Muslime bilden nur einen winzigen prozentualen Anteil der islamischen Welt und sind daher nicht repräsentativ.
Das sehe ich anders: Ich denke, der Großteil aller Muslime lebt friedlich und will auch friedlich leben.
Syrien war vor dem IS ein Land, das zB viele Touristen anzog. Ein Land mit unglaublicher Kultur. Damaskus eine weltoffene Stadt. Bevor das alles zerstört war, war das Leben dort nicht so viel anders als unseres.
Im Grunde sind wir alle gleich: Wir wollen alle nur in Frieden leben und arbeiten.
Es ist die Gier und der Allmachtswahnsinn, der Leute zu solchen Taten treibt, wie wir sie erleben. Dafür findet man immer eine rechtfertigung.
Es gibt genug christliche Sekten, die aus der Bibel genau das herauslesen: Gewalt und Unterdrückung.
DU liest das nicht in der Bibel, aber andere tun das.
Und vielleicht hast Du einen muslimischen "Zwilling"? Einen, der sich bemüht, aus dem Koran ein absolut friedliches Leben abzuleiten. Würdest Du nicht auch von ihm erwarten, dass er das Chrsitentum als friedliche Religion anerkennt und dne Christen Frieden zutraut? Würdest Du nicht mit ihm zusammen an einem Strang ziehen wollen? Wenn ja, dann tu bitte selber genau das!
Ich denke, es widerspricht einer Christlichen Haltung- zumindest einer die sich komplett auf Jesus beruft- ständig darauf rumzureiten, wie schlecht andere Religionen sind. Ich bin sicher, dass es Jesus mehr entspricht, zu vermitteln, anstatt Unterschiede herauszukehren!
 
Ist doch alles nur eine Frage der Interpretation. Ja, Interpretation. Ob nun sakral odrer profan, man sollte sich von "jeglichem Scheiß" verabschieden. Das ist etwas, worauf wir uns in der gesamten Weltengemeinschaft - gläubig oder nicht-gläubig - einigen könnten.

Leider haben es ALLE monotheistischen Religionen bzw. Glaubensformen an bzw. in sich, zumindest latent missionarisch und somit aggressiv zu sein.

Theorie für Frieden unter allen Völkern und global: Wir schaffen alle monotheistischen Religionen, welche immanent missionarisch und aggressiv sind, ab und erfinden uns einen neuen Gott.
 
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