N
Neverland
Gast
Meine Tochter bspw. ist in einer kulturell-religiös sehr gemischten Grundschulklasse.
Und die Kinder dort machen es (solang die Eltern nicht intervenieren!) eigentlich total gut und wären uns Großen ein tolles Vorbild.
Meine Lüdde kommt zum Glück mit allen Kindern in ihrer Klasse klar. Sicher es gibt kindliche Differenzen. Aber die gehen auch wieder vorbei. (Meist sind die Kids gar nicht so nachtragend wie die Erwachsenen)
Der Grundsatz, nachdem es bei uns auch meinem Kind am besten funktioniert ist wirklich:
"Du willst gut behandelt werden? So wie du gern auch behandelt werden willst. Behandel auch die Anderen."
Und lass dem einen Seins und der Anderen ihrs. Ihr müsst nicht in allem einer Meinung sein und könnt dennoch Freude zusammen haben! (Und die Kinder bekommen das auch hin!)
Und mit wem du nicht kannst, den behandel dennoch nicht auch schlecht.
Geh dem/der aus dem Weg. Lass sie "links liegen"...
(Hat bisher auch gut funktioniert.)
Und im Notfall ein ehrliches Gespräch von Mensch zu Mensch.
Damit haben wir es dann hin bekommen, das ein Mädchen das vorher nicht zu uns durfte jetzt sogar öfter mal vorbei kommt. Ihre Eltern sind strenger "religiös". Und hatten einfach einige Ängste. Nachdem ich mir ein Herz fasste, mit ihnen zu reden, worum es konkret geht und bereit war auf bestimmtes zu achten, haben wir uns super verstanden. Und das Mädel kann her kommen und mein Mädel kann zu ihnen kommen.
Wir respektieren uns nun gegenseitig und lassen den/die anderen einfach sein und glauben wie sie sind!
Das meine ich damit, das es gehen kann...vielleicht nicht immer und nicht mit jedem. Aber es könnte...man kann es wenigstens versuchen. Und da ist dann gegenseitiges Gespräch, Offenheit, Achtung und Respekt usw. wirklich klärend und förderlich. Ich muss den Anderen auch nicht mal in allen Ansichten verstehen. Aber ich kann diese einfach so sein lassen.
Das war eine sehr gute Übung. Für mein Kind UND mich. Und für die Anderen Eltern und ihr Kind.
Heute verstehen wir uns gut...-
Und die Kinder dort machen es (solang die Eltern nicht intervenieren!) eigentlich total gut und wären uns Großen ein tolles Vorbild.
Meine Lüdde kommt zum Glück mit allen Kindern in ihrer Klasse klar. Sicher es gibt kindliche Differenzen. Aber die gehen auch wieder vorbei. (Meist sind die Kids gar nicht so nachtragend wie die Erwachsenen)
Der Grundsatz, nachdem es bei uns auch meinem Kind am besten funktioniert ist wirklich:
"Du willst gut behandelt werden? So wie du gern auch behandelt werden willst. Behandel auch die Anderen."
Und lass dem einen Seins und der Anderen ihrs. Ihr müsst nicht in allem einer Meinung sein und könnt dennoch Freude zusammen haben! (Und die Kinder bekommen das auch hin!)
Und mit wem du nicht kannst, den behandel dennoch nicht auch schlecht.
Geh dem/der aus dem Weg. Lass sie "links liegen"...
(Hat bisher auch gut funktioniert.)
Und im Notfall ein ehrliches Gespräch von Mensch zu Mensch.
Damit haben wir es dann hin bekommen, das ein Mädchen das vorher nicht zu uns durfte jetzt sogar öfter mal vorbei kommt. Ihre Eltern sind strenger "religiös". Und hatten einfach einige Ängste. Nachdem ich mir ein Herz fasste, mit ihnen zu reden, worum es konkret geht und bereit war auf bestimmtes zu achten, haben wir uns super verstanden. Und das Mädel kann her kommen und mein Mädel kann zu ihnen kommen.
Wir respektieren uns nun gegenseitig und lassen den/die anderen einfach sein und glauben wie sie sind!
Das meine ich damit, das es gehen kann...vielleicht nicht immer und nicht mit jedem. Aber es könnte...man kann es wenigstens versuchen. Und da ist dann gegenseitiges Gespräch, Offenheit, Achtung und Respekt usw. wirklich klärend und förderlich. Ich muss den Anderen auch nicht mal in allen Ansichten verstehen. Aber ich kann diese einfach so sein lassen.
Das war eine sehr gute Übung. Für mein Kind UND mich. Und für die Anderen Eltern und ihr Kind.
Heute verstehen wir uns gut...-