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Verlassene Eltern

Hallo Gast 1977,
ich lese Ihren Beitrag leider erst jetzt, im Oktober. Vielleicht schauen Sie ja gar nicht mehr auf diese Seite, aber ich versuche mein Glück trotzdem. Als Mutter eines Sohnes, Anfang-Mitte Zwanzig, der offensichtlich meinen Kontakt meidet, wo immer es geht, bitte ich Sie um Rat. Wie kann ich es wohl erreichen, dass mein Sohn sich mit mir aussprechen will? Vor einem Jahr hat er eine Anfrage in der Hinsicht mit 'Unsinn' abgetan. Er meldet sich selbst aber nie, hat bei Anrufen keine Zeit und reagiert nicht auf E-Mails. Vor einer Woche habe ich ihm einmal meinen Wunsch nach mehr Kontakt mitgeteilt, aber es kam keine Antwort.
Ihre Mutter konnte immerhin mit Ihnen reden und hat ihre Chance nicht wahrgenommen, was mir sehr leid für Sie tut. Ich würde es gern anders machen, wenn ich die Gelegenheit zu einem Gespräch hätte, da mir bewusst ist, dass ich gerade keine vorbildliche Mutter war. Trotzdem habe ich die Befürchtung, dass wir uns in manchen Punkten unterschiedlich erinnern. So ist es ja auch häufig bei Streitgesprächen zwischen Eheparen in Scheidungszeiten. Hoffentlich geht alles gut, wenn wir miteinander reden sollten. Aber wie kommt es überhaupt zu einem Gespräch?
Vielleicht können Sie mir ja antworten.
Ansonsten wünsche ich Ihnen sehr, dass Sie die Schwierigkeiten in Ihrer Vergangenheit überwinden können und ein erfülltes Leben führen.
Viele Grüße!

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Hallo Gast , ich bin Gast 1977...

und jetzt hoffe ich sie lesen noch.
ich habe ihren Beitrag erst jetzt gesehen.

Wenn der andere nicht reden möchte, dann sehe ich einfach keine Chance.
Die Möglichkeit die ich sehe ist höchstens wenn sie ganz offensiv ansprechen und ihrem Sohn sagen dass sie ein Gespräch mit ihm möchten, DA SIE IHN GERNE VERSTEHEN WOLLEN....

Denn darum geht es in meinen Augen. Sich gegenseitig verstehen und die Gründe des anderen nachvollziehen wollen.

Und das würde ich ihm genauso sagen--

Ich hoffe es klappt.

Lieben Gruss
Gast 1977
 
ich bin auch eine verlassene mutter ( und eine tochter, die ihre eltern auf sehr großen abstand hält und nur telefonisch den kontakt zur mutter aus mitleid aufrecht erhält) und einige von euch kennen mich schon aus einem anderen forum, in dem ich es mit dem austausch von erfahrungen, diskussionen um die berühmte und - für die meisten abbrechenden kinder - " berüchtigte" frage nach dem "warum?" ging...

die beiträgen sind auch hier - zu meinem bedauern - meist (von einigen wenigen abgesehen) immer die gleichen - sowohl bei den meisten kindern als auch bei manch elternteil/ mutter.

zu den kindern ( nicht zu denen, denen gewalt angetan, die vernachlässigt/ verwahrlost aufgewachsen sind o.ä.) , die hier mit vehemenz anklagen, immer wieder alice miller bemühen und verharren in der haltung: ich will ein eingeständis der "schuld" bzw. der fehler von den eltern, kann ich nur sagen: ihr werdet es nicht bekommen und je mehr und vehementer und anklagender ihr das fordert, um so geringer ist die chance, dass eltern eure forderungen einsehen. ihr schadet euch nur selbst, wenn ihr in dieser position verharrt, denn ihr verbleibt dadurch - in bezug auf eure eltern - in der kinderrolle. nur abstand, therapie und die fähigkeit, zu vergeben und sich versöhnlich zu zeigen wird euch den frieden bringen, den ihr für euer leben braucht. die wut, der hass, die trauer und das fortwährende anklagen, nicht die eltern gehabt zu haben, die ihr gebraucht hättet, kostet euch kraft, die ihr besser für euch einsetzen könnt.

ich weiß, wovon ich spreche, denn ich habe sowohl körperliche als auch seelische gewalt erfahren und das nicht zu knapp!

durch therapie und die änderung meiner sicht auf die dinge, konnte ich damit meinen frieden machen.

und zu den eltern hier kann ich auch nur sagen:
der kopf ist rund, damit die gedanken die richtung ändern können!

die art des abganges meiner wunschprinzessin hat mir den boden unter den füßen weggezogen. sie hat mich ausgerechnet an den allerempfindlichsten situationen und stellen, die sie kannte, getroffen und wie ein dejavu meine schlimmsten situationen aus meiner jugend mit dem größten verlust von vertrauen ( in meine eltern) und dem gefühl von völliger verlassenheit (durch meine eltern) wieder aufleben lassen, die den bruch mit meinen eltern einleiteten. sie wusste es und konnte dennoch nicht anders.

liebe verlassenen eltern, ich wünsche euch, dass ihr den schritt eurer kinder akzeptieren könnt und euren frieden damit macht und ihr euch die frage nach dem "warum" nicht mehr stellt. ihr bekommt entweder keine antwort mehr oder eine, die anklagt und nicht bereit ist, auch eure eigene geschichte und situation mitanzusehen. das nützt euch genauso wenig, wie es den kindern nutzt, die bestätigung von den eltern zu bekommen, dass diese alles falsch gemacht haben und den kindern leid zugefügt haben.

danke in diesem zusammenhang an eisherz. deine beiträge treffen den berühmten nagel !

meine tochter hat inzwischen den völligen kontaktabbruch notgedrungen aufgegeben. sie wußte, wer ihr hilft und sie verläßlich unterstützt, wenn sie hilfe einfordert. allerdings ist genau darauf der kontakt von ihr beschränkt und das verhalten hat mir die augen geöffnet... eine aussprache. nein, das will sie nicht, ich wüßte doch, dass sie konflikten aus dem weg gehe... - auch nicht mit hilfe von dritten ( therapeuten, die sie aussucht)...

diese grundhaltung hat inzwischen dazu geführt, dass ich mich abgefunden habe und ihren schritt akzeptiere. sie hat mich sehr grob und ohne rücksicht auf verluste aus ihrem leben und der elternschaft gestoßen - mit knapp 19. für sie war das offenbar wichtig und richtig. hin und wieder verlangt sie diese elternschaft ein, aber die verweigere ich ihr nun und verweise sie darauf, dass sie das schon alleine hinkriegt - und bin frei von verantwortung für sie und das ist gut so!

wir beide können nun (wieder) unsere eigenes leben leben und jeder ist für sich selbst verantwortlich.

ich habe losgelassen - meine tochter, meine wünsche nach einem liebevollen, familiären und einigermaßen (ohne möglichst konstruktive auseinandersetzung geht es nicht) harmonischen leben uns ich wünsch euch, dass ihr das auch schafft.

lg

s.b.

Meine Mutter hat zum Schluss immer gesagt: "Manchmal geht es mir besser, wenn ich nichts mehr höre." (in abstrakter Form stellvertretend für deinen Post hier).

Ich kann dir da irgendwie nur zustimmen, auch wenn das alles recht abgeklärt und im Grunde ausweglos scheint.

Manchmal "tun" Menschen einfach. Eine Antwort auf das "Warum" gibt es nicht.
 
Es sind immer zwei Parteien betroffen, das Kind und die Eltern. Und manchmal KANN der eine den anderen einfach nicht verstehen. Die Worte kommen schon an, aber was in einem Kind vorgeht, daß lieblos behandelt wurde und nie wichtig war, ist schwer nachzuvollziehen, wenn die Eltern sich dessen gar nicht bewußt sind, daß sich das Kind nicht wahrgenommen gefühlt hat. Und das ist nur ein Beispiel.

Da kommen dann Sätze wie "Aber ich habe doch immer ALLES für Dich getan", und man kann gar nicht verstehen, daß das Kind es ganz anders erlebt hat. Manchmal MÜSSEN Kinder den Kontakt einfach abbrechen, weil es keine gemeinsame Lösung gibt. Ich kann das verstehen, denn kein Mensch möchte an schlechten Beziehungen kaputtgehen.

Ich möchte das jetzt zwar aus der Sicht der Kinder schreiben, aber es soll trotzdem bitte wertfrei aufgefaßt werden. Weil es hier um Einzelfälle geht, die ich nicht kenne, und über die ich mir aus diesem Grund auch kein Urteil bilden kann. Es ist aber manchmal so, daß man sich noch so sehr bemüht, aber den anderen einfach nicht verstehen KANN, und ihn dadurch leider sehr verletzt.

Kinder gehen aber nicht aus purer Gehässigkeit, sondern weil sie verletzt sind. Und es dauert lange, bis man sich eingesteht, daß es die Eltern sind, die einen verletzt haben.
 
Hallo,
egal ob der letzte Eintrag aus Eltern- oder Kindersicht geschrieben wurde. Er ist so treffend formuliert. Dieses Nichtverstehenkönnen tritt immer wieder in Konflikten auf. Auch warum die Eltern in einem bestimmten Verhalten gefangen sind, ist für die Kinder oft nicht verständlich.
LG Loane
 
Kinder lieben ihre Eltern sehr....
Bevor Kinder den Kontakt zu ihren Eltern abbrechen muss extrem viel passieren..
Den erwachsenen Kindern geht es mit diesem Kontaktabbruch zu den eigenen Eltern oft auch nicht so gut...

Die Kinder sagen meistens jahrelang den Eltern was sie so sehr stört und belastet bevor sie den Kontakt abbrechen...
Oft wird die Kritik der Kinder nicht ernstgenommen.
Aus diesem Grund sind viele Kinder verzweifelt und bevor sie versuchen sich..z.B. umzubringen... brechen sie den Elternkontakt für ihren Selbstschutz ab,um ihr eigenes Leben leben zu können.

Ihr könnt die Kinder fragen was aus ihrer Sicht sie so sehr verletzt und weggetrieben hat.
Es ist wichtig den Kindern zuzuhören und die Kritik ernstzunehmen..
Und es sind die Eltern welche ihre Kinder prägten auch durch ihr eigenes Vorleben.
Oft haben Eltern auch zu viele eigene Probleme gehabt.
Für jüngere Kinder sind ihre Eltern wie ein Gott.

Die Kinder lieben ihre Eltern oft viel mehr als die Eltern denken...aber diese Liebe kann bei Verletzungen und Enttäuschungen auch zum Hass umschlagen.

Wenn die Eltern die Kritik der Kinder ernst nehmen...kann es manchmal zu einer Versöhnung kommen...

Häufige Gründe für Kontaktabbruch :

http://pagewizz.com/die-unsichtbare-gewalt/

http://www.narzissmus.org/

http://www.aerzteleitfaden.bayern.de/diagnose/seelische-gewalt.php
 
Zuletzt bearbeitet:
Kinder lieben ihre Eltern sehr....
Bevor Kinder den Kontakt zu ihren Eltern abbrechen muss extrem viel passieren..
Den erwachsenen Kindern geht es mit diesem Kontaktabbruch zu den eigenen Eltern oft auch nicht so gut...

Die Kinder sagen meistens jahrelang den Eltern was sie so sehr stört und belastet bevor sie den Kontakt abbrechen...
Oft wird die Kritik der Kinder nicht ernstgenommen.
Aus diesem Grund sind viele Kinder verzweifelt und bevor sie versuchen sich..z.B. umzubringen... brechen sie den Elternkontakt für ihren Selbstschutz ab,um ihr eigenes Leben leben zu können.

Ihr könnt die Kinder fragen was aus ihrer Sicht sie so sehr verletzt und weggetrieben hat.
Es ist wichtig den Kindern zuzuhören und die Kritik ernstzunehmen..
Und es sind die Eltern welche ihre Kinder prägten auch durch ihr eigenes Vorleben.
Oft haben Eltern auch zu viele eigene Probleme gehabt.
Für jüngere Kinder sind ihre Eltern wie ein Gott.

Die Kinder lieben ihre Eltern oft viel mehr als die Eltern denken...aber diese Liebe kann bei Verletzungen und Enttäuschungen auch zum Hass umschlagen.

Wenn die Eltern die Kritik der Kinder ernst nehmen...kann es manchmal zu einer Versöhnung kommen...

Häufige Gründe für Kontaktabbruch :

Die unsichtbare Gewalt

Töchter narzisstischer Mütter - Home

Gewalt gegen Kinder und Jugendliche - Ärzteleitfaden Bayern - Seelische Gewalt

Eltern lieben ihre Kinder sehr...
Bevor Eltern den Kontakt zu ihren Kindern abbrechen, muss extrem viel passieren..


und und und

Ich bin Kind - aber ich bin diese "wälzen wir es auf die Erwachsenen ab"-Tour so dermaßen satt...

Vielleicht auch der Grund, dass ich mit "Sozialarbeit" im Allgemeinen nicht sonderlich viel anfangen kann...-.-

Grade dieser Thread befasste sich damit, dass ein Verlust stattgefunden hat und da kommst du her und postest dieses pseudo-psycho-Zeug - was effektiv keinem hilft.

Auch innerhalb einer Familie, sind Menschen nun mal Menschen - und haben nicht allesamt die gleiche Meinung und Haltung zum Gesamten. So wie in unserer "Gesellschaft" auch.

Manchmal sind Dinge passiert, die wirklich arg waren - das KÖNNEN "schlimme" Eltern sein, die ihre Kinder "falsch" (Thema Missbrauch) behandeln. Das KÖNNEN aber auch "schlimme" Kinder sein, die sich nachts aus dem Haus schleichen, ihre Eltern bestehlen und die Familie ernsthaft in Gefahr bringen (kriminelle Aktionen, Drogen, falsche "Freunde" e t c...)

Manchmal ist es aber auch einfach der Mensch und es gibt überhaupt nicht DEN Grund.

Was mich an diesen "sozialen" Schablonen - mit denen Du da um dich wirfst - am allermeisten ankotzt, sind die Leute, die auch noch wirklich meinen, dass diese irgend einem bei der Bewältigung seines Verlustes "helfen".

Menschen ändern sich - und manchmal in einem ungleichen Tempo, sodass sie sich von einander entfremden. Da ist es die Zeit, die einen Kontakt irgendwann wieder möglich werden lassen kann - nicht das Graben nach Gründen, weil, dass sich für andere ändern überhaupt keinen langfristigen Zweck erfüllt, sagt dir nicht nur jede Lebensphilosophie, sondern vor allem der gesunde Menschenverstand!

Von alledem abgesehen: wenn man verlassen hat - oder aber verlassen wurde, so hat das überhaupt gar nichts mit Liebe zu tun.

Ich für meinen Teil liebe meine Schwester sehr - und ich weiß, auch meine Mutter hat meine Schwester geliebt. So sehr, dass wir immer Angst und Bange waren, wenn wir mal wieder monatelang nichts von ihr gehört oder gesehen haben.

Aber der Alltag hat gezeigt, ein "Miteinander" geht einfach nicht mehr. Wir sind und waren zu weit von einander weg und sind schlicht und ergreifend in unseren Meinungen und Haltungen so grundverschieden, dass es jedem von uns besser geht, wenn wir nicht bei einander sind. Ich habe auch entschieden, dass der Preis zu hoch für mich ist und ich psychisch einfach nicht mehr fähig bin, einem Kontakt meine persönlichen Umstände unterzuordnen.

Ich habe erkannt, wenn meine Schwester nicht einmal durch den Verlust unserer Mutter, die 2012 an Krebs gestorben ist, "wach" wird, dann wird sie es auch nicht aus anderen Gründen werden. Ich wiederum bin auch nicht weiter bereit, mich bestehlen, belügen und hintergehen zu lassen. Ich. Mensch - mit dem Recht auf mein Leben.

Trotzdem fehlt sie mir jeden Tag den ich morgens aufstehe - und sie bekommt nicht nur einmal am Tag meine ungeteilten Gedanken, die sich fragen, was sie macht, ob sie immer noch Heroin spritzt - lebt und wie es ihr damit geht.

Manchmal sind einfach alle Nerven, Emotionen und Güter aufgebraucht, dass es kurzum nichts mehr gibt, mit dem man einen Einsatz weiter rechtfertigen kann. NUR die Liebe - die hier auch noch einseitig ist - ist nicht im Stande alles andere zu schmälern.

Und auch wenn das abgeklärt und "kalt" klingt - man muss auch selbst noch leben dürfen - auch wenn es manchmal nur noch ohne die "Geliebten" geht.

Sicher ist das meine persönliche Erkenntnis die ich habe, weil ich mit diesem Thema auch etwas persönliches verbinde.

Dich als Person möchte ich mit meinem Post nicht angreifen - aber deine weltfremde Haltung, die allem Anschein nach der Auffassung ist, dass man ganz persönliche Emotionen mit einem theoretischen "Handbuch" besänftigt bekommt.

Allen Verlassenen gilt weiterhin mein Mitgefühl und ich hoffe sehr, dass ihr nicht wie ich den Schritt wählen musstet, "für immer" verlassen zu bleiben.

dreamy
 
Hallo Dreamy,

zum Thema schlechte Kinder..... Kinder werden schlecht geboren?
Oder zum schlechten erzogen?

Nicht nur Missbrauch ist Gewalt.......

Bei vielen laufen die Kinder nebenher.
Gefühle bei sich zu erkennen, bei den Kindern zu erkennen, diese Fähigkeit ist nicht vorhanden.

So fühlen sich Kinder nachher nicht gesehen....und das sogar zu recht.
Ob sie selbst es besser könnten, darum geht es nicht..

Sie sagen es den Eltern, diese blocken...
Es kommt zu keiner Kommunikation...

Und dann der Bruch.
Das ist meine Sicht..

Rascas
 

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