G
Gast1977
Gast
Hallo
ich bin der Gast der seit 3 Jahren versucht sich seinen Eltern mitzuteilen.
Hier werden die Bücher von Alice Miller erwähnt. Ja diese Bücher müssten eigentlich Pflichtlektüre für Eltern sein, aber Kinder lesen diese und haben dadurch den letten Anstoss-
Wenn hier verlassene Eltern schreiben, sie hätten keine Lust sich auf die Anklagebank setzten zu lassen, dann scheint es nicht so zu sein als wäre alles ohne Vorwarnung geschehen.
Ausserdem geht es nicht um schuld, es geht darum die Gefühle des anderen anzuerkennen, diese Wahrzunehmen und auch ERNSTZUNEHMEN.
Ich habe ja eine Möglichkeit genannt den jedes Elternteil hat um sich den Kindern zu nähern. Selbstkritisch mit sich reden lassen und selbst wenn man DIE DINGE ANDERS SIEHT zumindest die GEFÜHLE DES KINDES NICHT WEGREDEN WOLLEN.
Als wären unsere Gefühle der Verletztheit aus dem nichts gekommen. Viele Kinder können das sehr gut begründen und dann hört man nur, das war alles nicht so, das war alles anders.
Und das ist das Schlimme. Alleingelassen dazustehen mit dem Gefühl man leidet in jungen Jahren unter Alzheimer.
Man kann reden, reden, reden.
Und es kommt nichtmal an.
Es ist einfach zu sagen, Kinder machen Eltern für Ihr Leben verantwortlich.
Wir Kinder müssen also jahrelange empathielose Behandlung und ein nebenherlaufen neben allen anderen Problemen einfach so hinnehmen. Pluss massives Einmischen in das Leben. Bis hin zu schweren Depression.
Und dann sagen, ach ist egal wir reden über das Wetter?
Niemals.
Was soll das denn? Das ganze Gerede wie: Wir sind immer für dich da. Das ist also Makulatur und wir Kinder nehmen es hin damit der Elternteil glücklich ist weil ihm nicht auffällt dass etwas nicht stimmt?
Dann bricht man lieber den Kontakt ab. Dann ist kein Platz mehr für weitere Verletzungen.
Ich würde mich jedem verlassenen Elternteil zur Verfügung stellen um mit ihm nach Situationen zu suchen die der Grund für das Verlassenwerden sein können.
Und es wäre sehr gut wenn alle Eltern die Bücher von Alice Miller lesen würden, begonnen mit: Das Drama des begabten Kindes.
Denn fast 100% der Kinder die ihre Eltern verlassen haben diese Bücher gelesen. Aber als ich meine Mutter bat es zu lesen kamm sie mir mit Alice Miller Kritiken. Das Buch wurde seit 3 jahren nicht gelesen.
Für mich geht es nicht um Schuld, es gaht aber darum dass Gefühle und Langzeitfolgen mal anerkannt würden und nicht immer versucht diese Wegzureden und als UNGÜLTIGE GEFÜHLE hinzustellen.
Gruss
Gast1977
ich bin der Gast der seit 3 Jahren versucht sich seinen Eltern mitzuteilen.
Hier werden die Bücher von Alice Miller erwähnt. Ja diese Bücher müssten eigentlich Pflichtlektüre für Eltern sein, aber Kinder lesen diese und haben dadurch den letten Anstoss-
Wenn hier verlassene Eltern schreiben, sie hätten keine Lust sich auf die Anklagebank setzten zu lassen, dann scheint es nicht so zu sein als wäre alles ohne Vorwarnung geschehen.
Ausserdem geht es nicht um schuld, es geht darum die Gefühle des anderen anzuerkennen, diese Wahrzunehmen und auch ERNSTZUNEHMEN.
Ich habe ja eine Möglichkeit genannt den jedes Elternteil hat um sich den Kindern zu nähern. Selbstkritisch mit sich reden lassen und selbst wenn man DIE DINGE ANDERS SIEHT zumindest die GEFÜHLE DES KINDES NICHT WEGREDEN WOLLEN.
Als wären unsere Gefühle der Verletztheit aus dem nichts gekommen. Viele Kinder können das sehr gut begründen und dann hört man nur, das war alles nicht so, das war alles anders.
Und das ist das Schlimme. Alleingelassen dazustehen mit dem Gefühl man leidet in jungen Jahren unter Alzheimer.
Man kann reden, reden, reden.
Und es kommt nichtmal an.
Es ist einfach zu sagen, Kinder machen Eltern für Ihr Leben verantwortlich.
Wir Kinder müssen also jahrelange empathielose Behandlung und ein nebenherlaufen neben allen anderen Problemen einfach so hinnehmen. Pluss massives Einmischen in das Leben. Bis hin zu schweren Depression.
Und dann sagen, ach ist egal wir reden über das Wetter?
Niemals.
Was soll das denn? Das ganze Gerede wie: Wir sind immer für dich da. Das ist also Makulatur und wir Kinder nehmen es hin damit der Elternteil glücklich ist weil ihm nicht auffällt dass etwas nicht stimmt?
Dann bricht man lieber den Kontakt ab. Dann ist kein Platz mehr für weitere Verletzungen.
Ich würde mich jedem verlassenen Elternteil zur Verfügung stellen um mit ihm nach Situationen zu suchen die der Grund für das Verlassenwerden sein können.
Und es wäre sehr gut wenn alle Eltern die Bücher von Alice Miller lesen würden, begonnen mit: Das Drama des begabten Kindes.
Denn fast 100% der Kinder die ihre Eltern verlassen haben diese Bücher gelesen. Aber als ich meine Mutter bat es zu lesen kamm sie mir mit Alice Miller Kritiken. Das Buch wurde seit 3 jahren nicht gelesen.
Für mich geht es nicht um Schuld, es gaht aber darum dass Gefühle und Langzeitfolgen mal anerkannt würden und nicht immer versucht diese Wegzureden und als UNGÜLTIGE GEFÜHLE hinzustellen.
Gruss
Gast1977