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Unglaubwürdiger Wulff muss gehen

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Rainer-JGS meinte:
Wahrhaftigkeit bedeutet, daß man dem anderen auch nichts verschweigt, was für ihn wichtig ist, daß man ihm nichts vormacht, ihn nicht in irgend einem falschen Glauben läßt und sich auch ihm gegenüber nicht versucht besser darzustellen, als man wirklich ist!
Was hält Sie, Rainer, davon ab, Ihre Worte über Wahrhaftigkeit, die Sie heute in einem anderen Thread (http://www.hilferuf.de/forum/liebe/142425-ehrlichkeit.html#post1972272) in Bezug auf Ehrlichkeit schrieben, auch auf den Noch-Bundespräsidenten Wulff anzuwenden?
 
Das Nazi-Gen steckt den Deutschen eben immer noch im Blut. Hetzen, Hetzen, Hetzen. Immer wieder macht sich die Mehrheit über wenige oder einzelne her.

Ich gebe ja zu, dass gewisse Charakterzüge Wulfs zweifelhaft sind, aber sie bleiben dennoch juristisch einwandfrei.

Diese Hetzjagd ist einmal mehr erschreckend und beispielhaft für dieses Land.
 
Diese Hetzjagd ist einmal mehr erschreckend und beispielhaft für dieses Land.

Ist nicht beispielhaft für dieses Land, aber für gewisse zweifelhafte Charaktere, die es überall auf der Welt gibt.

Wie ich schon mal früher hier sagte, früher haben diese Politiker ganz andere Dinge angestellt, da ist Wulff ein Waisenknabe dagegen.

Aber es gibt halt überall gewisse Querulanten, die ihre Freizeit damit gestalten, Hetztiraden zu schmieden.

Sonst haben sie keine Selbstbestätigung. Die brauchen das halt, weil sie sonst nichts haben.

Eigentlich ganz arme Würstchen.
 
Ich hoffe, dass der Druck der Öffentlichkeit standhaft bleibt, gegen dieses häßliche, korrupte, arrogante, geldgierige, die Wahrheit genau wie ein zu Guttenberg nur stückchenweise herausrückende, die Pressefreiheit mit Füßen tretende Stück von einem Bundespräsidenten.
 
Ich hoffe, dass der Druck der Öffentlichkeit standhaft bleibt, gegen dieses häßliche, korrupte, arrogante, geldgierige, die Wahrheit genau wie ein zu Guttenberg nur stückchenweise herausrückende, die Pressefreiheit mit Füßen tretende Stück von einem Bundespräsidenten.

Wo hat er denn bitte sehr die Pressefreiheit mit Füßen getreten?
 
AW: Was wollen die Medien-Heinis eigentlich noch mehr?

Und er hat sich zweimal ausdrücklich öffentlich entschuldigt
- was will man denn eigentlich mehr?
Eine oder zwei Entschuldigungen entbinden nicht von der Pflicht, eine Position zu verlassen, für die man nicht qualifiziert ist. Übrigens hat sich Wulff gar nicht wirklich entschuldigt, wenn man einmal den Wortlaut seiner PseudoEntschuldigungen ansieht. Er sagt lediglich, dass seine Kritiker sein Verhalten falsch interpretiert haben. Null Einsicht!

Obwohl ich eigentlich nicht so recht weiß wofür er sich eigentlich entschuldigt, denn auch einem Staatsdiener muß es erlaubt sein sich von Freunden Geld zu leihen, ohne daß er es gleich jedem auf die Nase binden muß!
Glauben Sie ernsthaft, dass man zB mit Typen wie Carsten Maschmeyer im herkömmlichen Sinn befreundet sein kann? Hier scheinen doch eher Geld und Verbindungen eine Rolle zu spielen (eine Hand wäscht die andere etc.). Glauben Sie, Rainer, ernsthaft, dass Maschmeyer mit Wulff befreundet wäre, wenn Wulff "nur" ein Osnabrücker Zahnarzt wäre???

Im Übrigen geht es hier nicht darum, ob man sich von Freunden Geld leihen darf. Es geht zB auch darum, aus welcher Motivation heraus man dieses Geld annimmt und welche Gegenleistungen von einem dafür erwartet werden. Wulff hat - vorsichtig ausgedrückt - in herausragender Weise den Eindruck vermittelt, dass die diversen Geschenke nicht nur aus reiner Menschenfreundlichkeit gegeben und angenommen wurden. ZB. steht die Mitnahme von Herrn G. (einer angeblichen Privatperson!) auf Wulffs Dienstreisen in einem "interessanten" zeitlichen Zusammenhang zu Details seines Hauskredits.

Und daß man die Bildzeitung versucht etwas zu bremsen, vor allem wenn es um die eigene Familie geht, daß kann man wirklich niemanden verdenken, wo wir uns doch alle täglich über die reißerischen Darstellungen dieses primitiven Unterschichts-Blattes ärgern, mit seinen regelmäßigen, seinen frauenverächtlichen Darstellung auf der ersten Seite.
Es ist mit der Würde eines Bundespräsidenten nicht in Einklang zu bringen, dass er die Berichterstattung von Tageszeitungen unterdrücken will. Schon gar nicht unter Beimischung von Bedrohungen. Das könnte man als Nötigung auslegen und ist im übrigen ein Eingriff gegen Artikel 5 des Grundgesetzes.

Glückliches Deutschland, wenn Deine Bürger keine anderen Sorgen mit ihren Staatsdienern haben!
Wir haben viele Probleme und Wulff ist eines davon. Es ist schon relevant, ob wir einen glaubwürdigen Bundespräsidenten haben oder einen, den wir für schurkenhaft und für moralisch indiskutabel halten.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Was wollen die Medien-Heinis eigentlich noch mehr?

wo wir uns doch alle täglich über die reißerischen Darstellungen dieses primitiven Unterschichts-Blattes ärgern
Glückliches Deutschland, wenn Deine Bürger keine anderen Sorgen mit ihren Staatsdienern haben!

Das denke ich mir als Ausländer auch.
 
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