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Unangenehme Situation mit Mitbewohnerin

Also ich finde das schon bisschen fake, wie sie sich dir gegenüber verhält.
Was soll denn dieses theatralische Um den Hals Gefalle , nur um dir danach zu verstehen zu geben, dass du nicht erwünscht bist?
Vor allem, da du, wie ich das rauslese, nicht mal in der Location warst, wo sie gefeiert hat, sondern auf einem öffentlichen Platz davor.
Da hat sie dir nicht zu sagen, ob du da sein darfst oder nicht.
 
Also ich finde das schon bisschen fake, wie sie sich dir gegenüber verhält.
Was soll denn dieses theatralische Um den Hals Gefalle , nur um dir danach zu verstehen zu geben, dass du nicht erwünscht bist?
Vor allem, da du, wie ich das rauslese, nicht mal in der Location warst, wo sie gefeiert hat, sondern auf einem öffentlichen Platz davor.
Da hat sie dir nicht zu sagen, ob du da sein darfst oder nicht.

Sehe das wie Kylar. Um den Hals fallen und dann nach 3 min dich auf die Seite ziehen und dich zu fragen was du hier machst ist schon von ihrer Seite her sehr ambivalentes Verhalten!


Du brauchst dich für gar nichts schämen. Mach dich nicht kleiner als du bist.
An öffentlichen Orten darf sich JEDER aufhalten.. auch an partylocations. Die gehören nicht nur ihr! Punkt. Wenn sie es privat halten will muss sie halt in einer privaten Wohnung feiern. So einfach ist das.
 
Sie hat mich gemahnt, dass das bitte nicht nochmal vorkommen soll.
Es steht ihr überhaupt nicht zu, dich zu "ermahnen".

Ich verstehe das ganze Drama ehrlich gesagt nicht. Wenn man sich an Silvester als Gruppe an öffentlichen Plätzen aufhält, ist es doch völlig normal, dass der eine oder andere, den man kennt, sich mal kurz dazu gesellt.

Fühlst du dich denn halbwegs wohl in der WG?
 
Es steht ihr überhaupt nicht zu, dich zu "ermahnen".

Das habe ich überlesen noch schlimmer..

das sorgt doch nur dafür dass du dich noch weniger außer Haus traust .. finde ich nicht gut. Schade dass du da nicht gleich gekontert hast.

Öffentlich zugängliche Bars und Clubs darf JEDER aufsuchen. Mein Rat an dich wäre -> sie nicht mehr zu fragen was sie macht und wo sie unterwegs ist. Erzählt sie es dennoch - und per Zufall ist das wieder das Weggeh viertel deiner Stadt und du läufst ihr über den Weg und sie sagt wieder etwas würde ich Aufjedenfall kontern!! Du hast dort auch jedes Recht dich aufzuhalten der Platz gehört nicht nur IHR. Würde aber auch gleich ihr um den Hals fallen unterbinden und zurück weichen! Mit den Worten du lass mal.. das finde ich merkwürdig. Damit sie gleich versteht !
 
Wir sollten aber halt eben auch nicht vergessen, dass @BennyPenny ja neurodivers ist, im Autismusspektrum. Es ist also auch möglich und wahrscheinlich, dass er das Verhalten der jungen Frau falsch interpretiert, das ist ja Teil dieser Neurodiversität.

Der Kern ist hier aber doch auch eh eher, dass er sich von seinen Eltern nötigen lässt, an Silverster alleine loszuziehen, oder?
 
Ich fand es manchmal in meiner Jugend auch für mich als Nicht-Autistin nicht einfach, immer zu wissen, was jetzt angebrachtes Verhalten ist.
Gerade in der Zeit nach der Schule, wenn es "raus ins Leben" geht, wo alles noch neu ist und man selber kein Schüler mehr, sondern junge/r Erwachsene/r. In der Schule war es mitunter noch leicht zu durchschauen, mit wem man "konnte", oder zu welchem Grüppchen man sich eher nicht stellte.

Ich erinnere mich an meine Anfangszeit im Studium. Da habe ich auch viel gegrübelt und hinterfragt, und wusste manchmal nicht, was angemessen ist. Es kann dauern, bis man "seine" Leute gefunden hat und im neuen Umfeld Fuß fasst.
Da du, Benny, in einer WG wohnst, wäre es vielleicht nicht dumm, die Leute auf deinen Autismus aufmerksam zu machen. Da ist das Wissen und die Kenntnis oft größer als man denkt. Auch wenn du vielleicht nicht genau wie z.B. Sheldon Cooper bist, versteht man manche Verhaltensweisen von dir vielleicht besser. Es wird ja viel berichtet über das Thema, und viele berühmte Leute sind/waren im Spektrum, so dass das Interesse und die Akzeptanz oft erstaunlich groß sind. Letztendlich geht es darum, dass du dich wohl fühlst, und dass solche verunsichernden Situationen dir nicht so oft die Energie rauben.
P.S. Mein Sohn ist auch Autist, wir kommunizieren es immer offen und erfahren in 29 von 30 Fällen eine positive Reaktion.
P.P.S. Ich bin in meinem Leben häufiger Leuten begegnet, deren Verhalten mich irritiert hat (unter andetem eine gute Freundin). Und wo mir im Nachhinein, viel später, erst klar wurde, dass die "im Spektrum" waren.
Damals, vor 40 Jahren oder so, war das alles nicht so bekannt wie heute. Ich hätte es gerne gewusst, um deren Verhalten besser einordnen zu können ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich persönlich wäre vorsichtig mit einem Outen. Was du einmal gesagt hast, kannst du nicht mehr zurücknehmen.
@AnnaLivia hat darauf hingewiesen, dass das 29 mal von 30 gut gegangen ist. Blöd nur, wenn man mit dem einen Fall zusammen wohnt.
Im öffentlichen Leben kann man dem einen Fall ausweichen und sich freuen, dass es die 29 anderen gibt. In der WG ist das schwierig.
Da die Dame mit ihrem bisherigen Verhalten nicht gerade open minded ist, muss man befürchten, von ihr in die creepy– Schublade gesteckt zu werden. Eine Person mit so widersprüchlichen Botschaften ist für mich nicht vertrauenswürdig.
Ich müsste in einem Gespräch vorfühlen, wie ihre Haltung gegenüber Menschen ist, die nicht zur breiten Masse gehören. Aber so wie es aussieht, scheint es eher schwierig zu sein, mit dieser Frau ein entspanntes Gespräch zu beginnen.
 

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