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Unangenehme Situation mit Mitbewohnerin

Mh, peinlich fände ich es nur, wenn ich insgeheim gehofft hätte, auf ihre Party zu stoßen und dann wieder Erwarten nicht zum Mitfeiern eingeladen worden wäre (da ich ja "eh gerade" dort war).
Ansonsten, ist alles gesagt: war keine Absicht und nicht mit der Gruppe feiern.
 
ich war an Silvester alleine, was für mich eine recht belastende Situation ist, weil meine Eltern den Druck auf mich ausüben, an Silvester nicht allein zu sein,
Liebe TE, vielleicht solltest Du zu allererst hier ansetzen und diesem ungesunden Druck Einhalt gebieten. Das ist das Schlimmste, was Dir passieren kann, denn, wenn dann später noch Druck für eine Partnersuche kommen sollte, koste es was es wolle, dann ist Dein Leben vielleicht sogar verkorkst.
Also - Schluss mit dem unnötigen Druck.

Deine Mitbewohnerin ist wohl auch nicht gerade eine Betriebsnudel, wenn sie, und dann noch an Sylvester, so unnötige Bemerkungen macht. Sie hätte zumindest höflicher reagieren können. Und was Dein Reinschneien in ihre Party betrifft? Na ja, war reiner Zufall. Wie soll man dem denn aus dem Wege gehen können? Also einfach nicht weiter beachten, und alles ist gut.
 
du kannst ja nicht ahnen, dass deine Mitbewohnerin eine Party veranstaltet...
bist einfach dazu gekommen, das Missverständnis erkannt und mit einer Entschuldigung
wieder gegangen....
Ja doch, sie hat mittags über den Ort erzählt, ist eben im Univiertel und da war die Hoffnung auch am größten für mich, dass ich gleichaltrige treffen könnten.
Ihre abgeschlossene Location (ein Privatclub) wollte ich zu keinem Zeitpunkt betreten, sie sind halt auch zum Feuerwerk schauen rausgekommen.
 
Es gäbe mitunter sogar Mitbewohnerinnen, die in lockerer Runde ihren allein durch die Gegend ziehenden Mitbewohner integrieren würden (in Köln heißt das: Trink doch eene mit ...!), was wäre dabei gewesen!
Na gut, sie wollte dich in ihrem illustren Kreis nicht dabei haben, aber so lange sie an öffentlichen Orten feiert, hast du nicht so viel falsch gemacht.

Die anderen hier haben ja noch ein paar gute Gedanken geäußert, ich wünsche dir, dass du was damit anfangen kannst, und zuerst mal, dass du mit leichteren Gedanken ins neue Jahr startest!
 
Deine Mitbewohnerin ist wohl auch nicht gerade eine Betriebsnudel, wenn sie, und dann noch an Sylvester, so unnötige Bemerkungen macht. Sie hätte zumindest höflicher reagieren können.
Ich bitte dich. Das erste, was sie getan hat, war dass sie mich umarmt hat. Wir sind danach in eine Ecke gegangen, wo wir ruhig 5 Minuten reden konnten.
 
,,Was machst du denn hier",,Kennst du jemanden sonst außer mich hier",,Das heute mittag habe ich nicht als Einladung gemeint",,Du musst verstehen, ich bin hier mit meinen Leuten un dann tauchst du plötzlich auf, da bin ich schon irritiert" oder so ähnlich

Na gut. Sie hat wahrscheinlich schon erkannt, dass du als Autist die unausgesprochenen sozialen Regeln nicht so gut deuten kannst.

Lass es dabei bewenden und nimm bitte den Zettel wieder ab.
 

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