G
Gelöscht 126142
Gast
Ich finde, @Löwenhase überträgt hier gar nichts.
Die Bekannte kennt Löwenherz schon länger. Bis dahin haben sie normale Diskussionen, sind sich auch mal uneinig. Die Bekannte hat nicht gemerkt, dass Löwenhase eine Diagnose hat. Nun ist das Verhältnis so gut, dass Löwenherz denkt, sie kann auch mal ehrlich sein mit dem, was sie ausmacht. Denn sie hat da ein Päckchen zu tragen und kann vermutlich selten darüber sprechen. Das belastet doch auch.
Eine gute Reaktion wäre, Mensch, das tut mir leid für dich, dass du da so viel zu tragen hast. Das wusste ich gar nicht. Melde dich, falls du mal Hilfe brauchst. Und dann weiter im Text?... Warum sollte Löwenherz jetzt anders, vermeintlich "fürsorglich" behandelt werden. Sie hat sich doch nicht verändert?
Das triggert mich gerade total, ich habe da auch so Kandidaten in meiner Umgebung. Damit richten die so viel Schaden an, es ist ihnen vielleicht gar nicht bewusst. Einen schlechteren Umgang mit psychischen Krankheiten gibt es wirklich nicht.
Richtig wäre, zu erkennen, dass der Mensch, den man da vor sich hat, der Mensch bleibt, der er ist, auch wenn er eventuell ab und zu mal eine Krise hat. In der Krise kann man gerne ein bisschen Rücksicht nehmen und dann geht es weiter wie vorher. Dieses "überfürsorgliche" Verhalten, das treibt die psychisch Kranken in die Isolation, nicht das Verhalten der Kranken selbst.
Die Bekannte kennt Löwenherz schon länger. Bis dahin haben sie normale Diskussionen, sind sich auch mal uneinig. Die Bekannte hat nicht gemerkt, dass Löwenhase eine Diagnose hat. Nun ist das Verhältnis so gut, dass Löwenherz denkt, sie kann auch mal ehrlich sein mit dem, was sie ausmacht. Denn sie hat da ein Päckchen zu tragen und kann vermutlich selten darüber sprechen. Das belastet doch auch.
Eine gute Reaktion wäre, Mensch, das tut mir leid für dich, dass du da so viel zu tragen hast. Das wusste ich gar nicht. Melde dich, falls du mal Hilfe brauchst. Und dann weiter im Text?... Warum sollte Löwenherz jetzt anders, vermeintlich "fürsorglich" behandelt werden. Sie hat sich doch nicht verändert?
Das triggert mich gerade total, ich habe da auch so Kandidaten in meiner Umgebung. Damit richten die so viel Schaden an, es ist ihnen vielleicht gar nicht bewusst. Einen schlechteren Umgang mit psychischen Krankheiten gibt es wirklich nicht.
Richtig wäre, zu erkennen, dass der Mensch, den man da vor sich hat, der Mensch bleibt, der er ist, auch wenn er eventuell ab und zu mal eine Krise hat. In der Krise kann man gerne ein bisschen Rücksicht nehmen und dann geht es weiter wie vorher. Dieses "überfürsorgliche" Verhalten, das treibt die psychisch Kranken in die Isolation, nicht das Verhalten der Kranken selbst.
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