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Umgehen mit Stigmatisierung...

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 129299
  • Datum Start Datum Start
Das habe ich ja auch nicht behauptet, dass körperlich Erkrankte es leichter hätten.
Ich meinte eher, dass ich ihre Reaktion und ihr Verhalten als verletzend empfinde. Das wie sie mir gegenüber reagierte, und bei der körperlichen Erkrankung sich gleich verständnisvoll zeigte.
Das verstehe ich jetzt nicht ganz im Zusammenhang mit deinem Beispiel. Sie sagt also, man sollte gar keinen Zucker essen, du sagst, ein bisschen Zucker ist doch nicht ungesund.

Dann sagt sie, du bist doch psychisch krank, dass du das behauptest? Das ist doch lächerlich. Ich würde sagen, sie ist starrköpfig, bei ihr läuft da was schief. Und jetzt? Wer ist jetzt "krank"?

Ach ich sehe gerade, das hat sie dann gesagt?
"sagte sie in der darauffolgenden Meinungsverschiedenheit wie man "denn mit psychisch Kranken "Konversation" halten und das richtige Wort finden solle"."
Also tut mir leid, das ist unter aller Sau. Sie will mit allen Mitteln ihre Meinung durchdrücken. Auch mit irrationalen Mitteln...
 
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Re: Umgehen mit Stigmatisierung...
Das verstehe ich jetzt nicht ganz im Zusammenhang mit deinem Beispiel. Sie sagt also, man sollte gar keinen Zucker essen, du sagst, ein bisschen Zucker ist doch nicht ungesund.

Dann sagt sie, du bist doch psychisch krank, dass du das behauptest? Das ist doch lächerlich. Ich würde sagen, sie ist starrköpfig, bei ihr läuft da was schief. Und jetzt? Wer ist jetzt "krank"?

Ach ich sehe gerade, das hat sie dann gesagt?
"sagte sie in der darauffolgenden Meinungsverschiedenheit wie man "denn mit psychisch Kranken "Konversation" halten und das richtige Wort finden solle"."
Also tut mir leid, das ist unter aller Sau. Sie will mit allen Mitteln ihre Meinung durchdrücken. Auch mit irrationalen Mitteln...
Ja, genau.
Sie meinte wo ich das sagte, wie man denn bei psychisch Kranken das richtige Wort finden und "Konversation" betreiben solle.
Wo ich sagte ich bin anderer Ansicht als sie und finde es nicht bedenklich hin und wieder was mir Zucker zu essen.
 
Ja, genau.
Sie meinte wo ich das sagte, wie man denn bei psychisch Kranken das richtige Wort finden und "Konversation" betreiben solle.
Wo ich sagte ich bin anderer Ansicht als sie und finde es nicht bedenklich hin und wieder was mir Zucker zu essen.
Ach Mensch, lass dich nicht verunsichern, dir kein schlechtes Gewissen einreden. Nicht du bist krank, die ist blöd halt. 🙄
 
Weil sie ein bisschen Zucker isst, ist der anderen Person unbehaglich? 🙄 ... Das muss ich jetzt nicht verstehen, oder. Vorher waren diese Diskussionen doch auch kein Problem. Jetzt ist die TE aber psychisch krank. *Ironiemodus on* Wie soll man mit ihr reden? *Ironiemodus off*. Das ist Stigmatisierung, leider.

Und die Menschen mit Burnout und Depressionen sind auch psychisch krank, warum sollte das anders gewichtet werden. Mit Depressiven zu sprechen finde ich auch schwierig manchmal. Diese ganze Traurigkeit ist doch schwer zu ertragen. Und mit Burnout-Patienten. Das ist schwer mitanzusehen, wenn jemand so kraftlos, verzweifelt ist, ja. Aber deswegen ist mir nicht "unbehaglich"!
Ich hatte das auch schon so erlebt.
Da will man offen sein und stellt sich dadurch selbst ein Bein.

Es liegt wohl am Unverständnis wenn andere dann Abstand halten. Und evtl auch an Angst, das es einem selbst mal so gehen könnte. Dann will man damit einfach nichts zu tun haben, will es auch nicht verstehen, denn dann müsste man es ja in sich hinein lassen und erkennen das man selbst auch nicht immer so stark ist. 🤔
 
Bei der Meinungsverschiedenheit ging es um Zuckerverzicht in der Ernährung.
Eigentlich kein schlimmes Thema. Sie meinte Zucker sei total schlecht und ich, dass es Sinn macht bei den meisten Dingen darauf zu verzichten, dass es aber auch okay ist sich ab und an was zu erlauben, dass man nicht total darauf verzichten muss.

Eigentlich banal.
Okay aber mit dieser Meinung hast du doch vollkommen Recht wie ich finde. Wenn das jemanden schon derart triggert, dann möchte ich nicht die Reaktion erleben, wenn ihr zb mal unterschiedliche politische Ansichten haben solltet😳
 
[Bezug entfernt]
Nunja. Wenn man sich nähergehend mit psychischen Störungen beschäftigt, weiß man das die Denkweise einfach gestört ist.
Ich habe auch so einige Macken im Denken. Aber eines werde ich ganz sicher nicht von anderen erwarten, das sie es als einen Teil meiner Persönlichkeit sehen. Ich will bestimmte Denkweisen und Störungen ja los werden, wie Läuse zb.
Keiner würde erwarten, das jemand einen mit Läusen akzeptiert.
Jemand der das so vorträgt, die Läuse würden zu ihm gehören, also meine Läuse, wie "meine" Krankheit, von dem würde man doch auch Abstand halten.
Soll er leben mit seinen Läusen oder seiner Krankheit.

Ich höre das schon auch immer raus, wie derjenige mit einer Störung oder Schwierigkeit bei sich umgeht. Hegt und pflegt er sie, ist es für mich auch nicht angenehm.

Ich vergleiche es mal mit einem Alkoholiker und ich hatte mal eine Freundin, die war trockene Alkoholikern. Und sie sagte zu mir, wenn sie so wischiwaschi mit ihrem Denken umgehen würde wie ich, wäre sie nie vom Alkohol weg gekommen.
Denn das ist es ja weswegen Alkoholiker meistens trinken, sie bekommen ihre Probleme und Denken nicht in den Griff und weil sie meinen alles sei bei ihnen so schlimm und daran könnten sie ja nichts ändern, trinken sie.
Sie suchen sich einen Grund zum Trinken und genauso sehe ich es bei manch psychischen Störungen. Es bringt irgendeinen Vorteil oder ist leichter daran fest zuhalten.
Es ist verständlich das andere das nicht für gut heißen.
Denn für keinen ist es immer leicht das Richtige und Notwendige zu tun, sich nicht in gedankliche Abgründe fallen zu lassen.
Wenn dann jemand mit einer Ausrede kommt, wie,- ist halt meine Krankheit, kann man nichts dagegen tun, ist das wohl wie für einen trockenen Alkoholiker der jemandem bei einem Rückfall zuschauen soll. 🤔
 
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Nunja. Wenn man sich nähergehend mit psychischen Störungen beschäftigt, weiß man das die Denkweise einfach gestört ist.
Ich habe auch so einige Macken im Denken. Aber eines werde ich ganz sicher nicht von anderen erwarten, das sie es als einen Teil meiner Persönlichkeit sehen. Ich will bestimmte Denkweisen und Störungen ja los werden, wie Läuse zb.
Keiner würde erwarten, das jemand einen mit Läusen akzeptiert.
Jemand der das so vorträgt, die Läuse würden zu ihm gehören, also meine Läuse, wie "meine" Krankheit, von dem würde man doch auch Abstand halten.
Soll er leben mit seinen Läusen oder seiner Krankheit.

Ich höre das schon auch immer raus, wie derjenige mit einer Störung oder Schwierigkeit bei sich umgeht. Hegt und pflegt er sie, ist es für mich auch nicht angenehm.

Ich vergleiche es mal mit einem Alkoholiker und ich hatte mal eine Freundin, die war trockene Alkoholikern. Und sie sagte zu mir, wenn sie so wischiwaschi mit ihrem Denken umgehen würde wie ich, wäre sie nie vom Alkohol weg gekommen.
Denn das ist es ja weswegen Alkoholiker meistens trinken, sie bekommen ihre Probleme und Denken nicht in den Griff und weil sie meinen alles sei bei ihnen so schlimm und daran könnten sie ja nichts ändern, trinken sie.
Sie suchen sich einen Grund zum Trinken und genauso sehe ich es bei manch psychischen Störungen. Es bringt irgendeinen Vorteil oder ist leichter daran fest zuhalten.
Es ist verständlich das andere das nicht für gut heißen.
Denn für keinen ist es immer leicht das Richtige und Notwendige zu tun, sich nicht in gedankliche Abgründe fallen zu lassen.
Wenn dann jemand mit einer Ausrede kommt, wie,- ist halt meine Krankheit, kann man nichts dagegen tun, ist das wohl wie für einen trockenen Alkoholiker der jemandem bei einem Rückfall zuschauen soll. 🤔
Seine Krankheit als Ausrede zu verwenden davon spricht ja niemand.
Ich habe 15 Jahre Magersucht überwunden und Svv hinter mir gelassen, weil ich hart gearbeitet habe und nicht indem ich nachlässig war.

Ich brauche mir dann aber heute nicht von anderen sagennlassen all das sei nichtig oder zu wenig oder ich wäre schwach oder zu scheierig oder sonst was, die mich einfach nur in eine Schublade stecken wollen.

Ich bin stolz auf diese meine Leistungen.

Ich habe eine komplexe PTBS.
Falls das jemandem hilft sich ein Bild zu machen.
 
Puh...
Stigmatisierung ist ein großes Wort.
Ich (!!) würde nie und nimmer Bekannten von der Krankheit erzählen.
Vielleicht bist Du, verständlicherweise, sensibler bei dem Thema.
Nicht jeder ist so empathisch, wie man das gerne hätte.
Aber ein Stigma? Weiß nicht....
 

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