Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Überforderung als Schulbegleitung, Kind droht mir mit Falschbeschuldigung sexueller Belästigung

Was meinst Du @Nyu was Dir Fachmänner und Fachfrauen aus diesem Job empfehlen würden, die nichts zu tun haben mit Deiner Schule, den dortigen Lehrern, Sozialarbeitern oder gar Eltern dieses Jungen. Es könnte für Dich interessant sein, Dich in entsprechenden Fachforen mal zu informieren.

Bei dem, was mit Dir "getrieben" wurden wären diejenigen Fachkräfte/Sonderpädagogen in meinem Freundeskreis ausgestiegen, ich habe bei diesen ganz bewusst nachgefragt.

Erhol dich gut am Wochenende!

Gruß von Grisu
Hallo Grisu ,

Danke für den Tipp! Ich schaue mal nach solchen Foren.

Ich habe bei einer entsprechenden Hotline letzte Woche nachgefragt und mich schlau gemacht und habe hier ähnliche Rückmeldung bekommen. Großes Danke an dich, dass du in deinem Freundeskreis nachgefragt hast. Von meinem Arbeitgeber weiß ich, dass dieses Kind keine andere Person an dessen Seite haben möchte, wenn ich nicht mehr da wäre. Ich habe natürlich keine Garantie , dass sowas nicht nochmal passieren würde.

Gestern hatte dieses Kind ganz dolle Bauchschmerzen, war aber zu mir sehr lieb, hat weiterhin den Kontakt zu mir gesucht und sich eifrig mit mir Unterhalten. Am Anfang war er etwas zurück haltender, aber da ich den Kontakt weiter zu diesem Kind gesucht habe und einfach nur da war, hat es gestern erheblich geholfen. Dem Kind ging es gestern nicht gut, starke Bauchkrämpfe, Mutter meinte, dass das psychisch wäre. Ich habe klar signalisiert das ich da bin und ich konnte dem Kind damit gestern sehr helfen. Danach hatten wir einen Ausflug und es hat den Kontakt gesucht, sich später wieder sehr eifrig mit mir unterhalten. Jetzt gerade habe ich zumindestens das Gefühl, dass er die Lektion verstanden hat. Mit der Beratungskraft an der Schule habe ich mich gestern rege ausgetauscht und sie ist der Meinung, dass Kind wollte höchstwahrscheinlich testen, da viele Pädagogen an ihre Grenzen gekommen sind, ob ich egal was es macht, an dessen Seite bleibe.

Danke sehr! Gestern habe ich nach der Arbeit erstmal 2 Std geschlafen, weil die Woche echt hart war. Wünsche ebenfalls ein schönes Wochenende
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Kind hat gelernt negative Energie anzuwenden , ich nenne das mal so.

Die negative Energie basiert auf der Tatsache , dass Du einen festen Standpunkt zu haben gedenkst.

Ihr redet hier vom klare Grenzen aufzeigen und ich sage ne damit hat das nix zu tun, das ist ein Mangel an Respekt, weil das Kind nicht gelernt hat zu vertrauen und weit weg ist von dem Gefühl geliebt zu werden mit Wirklichkeit , Wahrheit und Ehrlichkeit.

Das Kind hat gelernt, es ist in der Lage diese Standpunkte zu " verschieben " die die Erwachsenen " Gesamtbetrüger" haben, ein "Das darfst Du nicht" , ist grade zu eine Herausforderung es doch zu tun, die " erzählten " Grenzen nicht zu achten, ist pure negative Energie , mehr nicht.
Der Schmerz und das Manko um das Urvertrauen, das dem Kind fehlt, verurteilt es aus seiner Sicht aus Selbstschutz zu diesen Handlungen, diesen Verhaltensweisen , die der " Systemsprenger " als Alleinstellungsmerkmal hat....soweit klar ?

Jetzt kommst Du mit Deinem " good Mood " und wirst direkt eines besseren belehrt.

Gewalt erzeugt Gewalt sage ich Dir - Du sagst ich stehe hier feste auf meinem korrekten Standpunkt.
Der ist korrekt da kann ich felsenfest stehen. ( Was ja auch Dein Arbeitgeber so sieht - was auch viele so sehen ....)
aber das Kind sagt sich , Dich renne ich um .....mir doch egal das Du da stehst ....und wenn ich selbst dabei draufgehe( was aber nicht passiert , sondern die Willensstärke ( nicht Intelligenz ) des Kindes zeigt) .

Da frage ich mich so ganz anschaulich , hast Du als Schulbegleiter(-in) mal was von Gewaltprävention gehört ?

Denn was liegt nahe ......Die Regel , das Recht sagt ganz klar - so bis dahin und nicht weiter- und wenn Du weiter gehst , schwieriges Kind , fahren wir ganz andere Geschütze auf .....

Das ist doch das Gesetz das ist doch richtig....soll der sich doch an dem Standpunkt den Kopf einrennen, das ist doch nicht mein Problem, ich will doch nicht das der mir den Ruf komplett versaut ....
die Aussichtslosigkeit das Mutterverständnis - Fehl Anzeige - kann man aber nicht machen, ist nicht anzeigbar - Lieblosigkeit und negatives Verhalten beibringen " Das musste jeder von uns lernen " ....also auch Du mein Kind......

an die TE ...... aber merke Dir die Stärke entwickelt sich parallel die Willenstärke ist Ausdruck des Erziehungserfolges , wahrscheinlich ist die Mutter innerlich ziemlich Willensschwach, zeigt das aber nicht , weil man ja stark zu sein hat .....und versucht verzweifelt dem Kind Willensstärke mit zu geben, weil sie selbst keine hat ..........was ja funktioniert- nur geht die leider in die falsche Richtung ....
das ist eine negative
eine selbstzerstörerische Handlung- das Kind wird versuchen jeden eigenen Standpunkt den es je entwickelt zu verbessern, unumstößlich festgeschrieben durch den erlebten Schmerz der Enttäuschung, des Mangels an Urvertrauen.

Du hast systemgerecht reagiert, keine Frage , alles richtig gemacht , aber Du willst das Kind verstehen oder ????

Das Kind wirft sich selbst in den Topf Eures Süppchens Du nur Deinen guten Ruf. Wie viel muss das Kind denken können, um zu verstehen, Dir ist der Job wichtiger, als das Kind .....ich denke nicht viel .....das ist fix begriffen.

Seit dem Du mit dem Kind zu tun hast, so geht es ja auch anderen, rennt das Kind drauf zu sucht die Konfrontation den Knall den Aufprall - es fährt sozusagen die eigene Karre gegen die Wand - neuer Tag neue Karre -kindliche Logik.

Irgendwann macht jeder einen Schritt zurück oder beginnt zu wackeln im Stand , weil das Kind fester rennt als gedacht .....

das ist der Erfolg der den Willen des Kindes stärkt .......aber die falsche Richtung.

Ich erkläre Dir mal was ich machen würde , also wenn ich an Deiner Stelle wäre .

Ich würde dem Kind mit fürsorglicher Liebe begegnen, um dem Kind zu zeigen, das es das gibt.
Das Kind könnte mir vertrauen , weil ich zu meinem Wort stünde ( Integrität , die ich dem Kind vermitteln sollte ) würde die Erfahrung machen, wow , das tut gut.
Immer wenn das Kind auf mich anrennen würde , jedesmal würde ich einen Schritt zur Seite machen, denn den Ansatzpunkt für seine " Taktik " den ( also meinen ) Standpunkt zum Wackeln zu bringen, bekäme es nicht , also rennt es nicht gezielt, sondern nur mal so aus Gewohnheit und denkt gleich kommt der Aufprall....
da ich aber zur Seite gehe - läuft das Kind ins Leere und seine ganze Energie wird es zum stolpern bringen , es wird fallen, sich aber nicht verletzen und dann stehe ich da und reiche ihm meine Hand und sage " Komm steh auf, bist Du gestolpert, hast Du echt gedacht ich bleibe stehen ???"

Na und das Kind würde Vertrauen fassen , warum , weil ehrliches Vertrauen ein Unschätzbares Gut ist .

Schau Dir mal die Doku an , vom Scary Guy, in Anlehnung an das ,

würde das Kind fragen fragen " Willst Du meine Mutter sein " würde ich sagen , " Klar ,warum nicht Du hast ja keine und ich finde es toll, dass Du mich wählst , denn Du kannst Dir ja eine aussuchen ..... "

 
Zuletzt bearbeitet:
Also diese Aussage ist doch völlig absurd. Die Mutter ist doch eine der wesentlichen Bezugspersonen im Miteinander mit dem Jungen und hat natürlich auch ihre Aufgsben zu erfüllen, weil der Bub einen Großteil des Tages bei ihr ist. Die Mutter ist damit ganz eindeutig Teil der Lösung und gehört eingebunden! Und das würde ich ihr klar machen.

Ich finde auch, dass hier viel zu lange problembezogen agiert wird, z. B. mit Schuldzuweisungen, wer für seine Rolle ungeeignet ist und wer den größten Anteil an der Misere hat. Damit kommt ihr keinen Millimeter weiter. Ihr müsst in Lösungen denken und die Mutter kriegt auch Hausaufgaben, da sie eines der entscheidenden Rädchen im Getriebe ist. Sie muss lernen, Grenzen zu setzen und wenn sie das nicht hinkriegt soll sie gefälligst daran arbeiten, indem sie Beratungen beim Jugendamt oder Fortbildungen bei entsprechenden Trägern besucht. Das würde ich ihr unmissverständlich klar machen.
Sehe ich ähnlich. da aber die Mutter nicht wirklich mit mir gerade redet, sehe ich das etwas schwer. Von der Schule weiß ich, dass man mit ihr nicht wirklich reden kann, da sie in deren Augen gar kein Verständnis zeigt und die Situationen runter spielt.
 
Sehe ich ähnlich. da aber die Mutter nicht wirklich mit mir gerade redet, sehe ich das etwas schwer. Von der Schule weiß ich, dass man mit ihr nicht wirklich reden kann, da sie in deren Augen gar kein Verständnis zeigt und die Situationen runter spielt.
So kann das aber nicht funktionieren und zeugt nicht gerade von einer durchsetzungsstarken Schulleitung. Ich stelle mir auch die Frage, ob man das so hinnehmen muss. Wäre ich an der Stelle (und es gäbe nicht irgendwelche Vorgaben, die mich dazu verpflichten, das klaglos hinzunehmen) würde ich der Frau schon klar machen, dass es nur 2 Möglichkeiten gibt: Entweder sie spielt nach den Regeln der Schule und trägt ihren Teil bei oder sie nimmt ihren Jungen und zieht weiter. sie hat ganz maßgeblichen Anteil dass ihr Sohn ist, wie er ist und das würde ich ihr schon vermitteln.
 
Das Kind hat gelernt negative Energie anzuwenden , ich nenne das mal so.

Die negative Energie basiert auf der Tatsache , dass Du einen festen Standpunkt zu haben gedenkst.

Ihr redet hier vom klare Grenzen aufzeigen und ich sage ne damit hat das nix zu tun, das ist ein Mangel an Respekt, weil das Kind nicht gelernt hat zu vertrauen und weit weg ist von dem Gefühl geliebt zu werden mit Wirklichkeit , Wahrheit und Ehrlichkeit.

Das Kind hat gelernt, es ist in der Lage diese Standpunkte zu " verschieben " die die Erwachsenen " Gesamtbetrüger" haben, ein "Das darfst Du nicht" , ist grade zu eine Herausforderung es doch zu tun, die " erzählten " Grenzen nicht zu achten, ist pure negative Energie , mehr nicht.
Der Schmerz und das Manko um das Urvertrauen, das dem Kind fehlt, verurteilt es aus seiner Sicht aus Selbstschutz zu diesen Handlungen, diesen Verhaltensweisen , die der " Systemsprenger " als Alleinstellungsmerkmal hat....soweit klar ?

Jetzt kommst Du mit Deinem " good Mood " und wirst direkt eines besseren belehrt.

Gewalt erzeugt Gewalt sage ich Dir - Du sagst ich stehe hier feste auf meinem korrekten Standpunkt.
Der ist korrekt da kann ich felsenfest stehen. ( Was ja auch Dein Arbeitgeber so sieht - was auch viele so sehen ....)
aber das Kind sagt sich , Dich renne ich um .....mir doch egal das Du da stehst ....und wenn ich selbst dabei draufgehe( was aber nicht passiert , sondern die Willensstärke ( nicht Intelligenz ) des Kindes zeigt) .

Da frage ich mich so ganz anschaulich , hast Du als Schulbegleiter(-in) mal was von Gewaltprävention gehört ?

Denn was liegt nahe ......Die Regel , das Recht sagt ganz klar - so bis dahin und nicht weiter- und wenn Du weiter gehst , schwieriges Kind , fahren wir ganz andere Geschütze auf .....

Das ist doch das Gesetz das ist doch richtig....soll der sich doch an dem Standpunkt den Kopf einrennen, das ist doch nicht mein Problem, ich will doch nicht das der mir den Ruf komplett versaut ....
die Aussichtslosigkeit das Mutterverständnis - Fehl Anzeige - kann man aber nicht machen, ist nicht anzeigbar - Lieblosigkeit und negatives Verhalten beibringen " Das musste jeder von uns lernen " ....also auch Du mein Kind......

an die TE ...... aber merke Dir die Stärke entwickelt sich parallel die Willenstärke ist Ausdruck des Erziehungserfolges , wahrscheinlich ist die Mutter innerlich ziemlich Willensschwach, zeigt das aber nicht , weil man ja stark zu sein hat .....und versucht verzweifelt dem Kind Willensstärke mit zu geben, weil sie selbst keine hat ..........was ja funktioniert- nur geht die leider in die falsche Richtung ....
das ist eine negative
eine selbstzerstörerische Handlung- das Kind wird versuchen jeden eigenen Standpunkt den es je entwickelt zu verbessern, unumstößlich festgeschrieben durch den erlebten Schmerz der Enttäuschung, des Mangels an Urvertrauen.

Du hast systemgerecht reagiert, keine Frage , alles richtig gemacht , aber Du willst das Kind verstehen oder ????

Das Kind wirft sich selbst in den Topf Eures Süppchens Du nur Deinen guten Ruf. Wie viel muss das Kind denken können, um zu verstehen, Dir ist der Job wichtiger, als das Kind .....ich denke nicht viel .....das ist fix begriffen.

Seit dem Du mit dem Kind zu tun hast, so geht es ja auch anderen, rennt das Kind drauf zu sucht die Konfrontation den Knall den Aufprall - es fährt sozusagen die eigene Karre gegen die Wand - neuer Tag neue Karre -kindliche Logik.

Irgendwann macht jeder einen Schritt zurück oder beginnt zu wackeln im Stand , weil das Kind fester rennt als gedacht .....

das ist der Erfolg der den Willen des Kindes stärkt .......aber die falsche Richtung.

Ich erkläre Dir mal was ich machen würde , also wenn ich an Deiner Stelle wäre .

Ich würde dem Kind mit fürsorglicher Liebe begegnen, um dem Kind zu zeigen, das es das gibt.
Das Kind könnte mir vertrauen , weil ich zu meinem Wort stünde ( Integrität , die ich dem Kind vermitteln sollte ) würde die Erfahrung machen, wow , das tut gut.
Immer wenn das Kind auf mich anrennen würde , jedesmal würde ich einen Schritt zur Seite machen, denn den Ansatzpunkt für seine " Taktik " den ( also meinen ) Standpunkt zum Wackeln zu bringen, bekäme es nicht , also rennt es nicht gezielt, sondern nur mal so aus Gewohnheit und denkt gleich kommt der Aufprall....
da ich aber zur Seite gehe - läuft das Kind ins Leere und seine ganze Energie wird es zum stolpern bringen , es wird fallen, sich aber nicht verletzen und dann stehe ich da und reiche ihm meine Hand und sage " Komm steh auf, bist Du gestolpert, hast Du echt gedacht ich bleibe stehen ???"

Na und das Kind würde Vertrauen fassen , warum , weil ehrliches Vertrauen ein Unschätzbares Gut ist .

Schau Dir mal die Doku an , vom Scary Guy, in Anlehnung an das ,

würde das Kind fragen fragen " Willst Du meine Mutter sein " würde ich sagen , " Klar ,warum nicht Du hast ja keine und ich finde es toll, dass Du mich wählst , denn Du kannst Dir ja eine aussuchen ..... "
Danke dir, für diesen sehr wertvollen Beitrag. ja genau, das klingt nach einem super Ansatz. Daher danke für diese wertvollen Gedanken und Hilfen.

Ich verstehe das sehr gut. Es braucht hier bedingungslose Liebe (wie jedes Kind eben auch) und verstehe mich nicht falsch, das versuche ich auch. Ich gehe jetzt nicht hin und werfe das dem Kind jetzt vor, ich versuche es nicht spüren zu lassen, sondern ich zeige dem Kind auf, ich bin da. Jetzt auch in der Situation gestern, mit dessen starken Bauchschmerzen. Es wollte alleine sein, ich habe gesagt "Ich bin hier im Unterricht (Kind auf dem Flur). Ich schaue ab und zu nach dir und wenn du mich brauchst zum Reden oder einfach nur möchtest, dass ich still neben dir bleibe, kannst du mich jeder Zeit holen." es wollte nach Hause was nicht ginge, 2 Stunden waren noch bis Schulschluss. Ich habe das Kidn gefragt wie dessen Schmerzen sind von 1 - 10. Es war eine 9. Ich habe sehr Verständnis entgegen gebracht, die Gefühle verbalisiert und bin dem Wunsch des Kindes nachgegangen, die Mutter anzurufen . Dann habe ich mit ihm einen Deal ausgemacht, wenn der Schmerz immer noch so hoch ist nach der nächsten Stunde, dann rufe ich nochmal deine Mutter an und wenn es wesentlich geringer ist, dann probieren wir es bis zum Schlusschluss

Es wurde besser, das Kind wesentlich ruhiger und am Ende hat es den Unterricht geschafft.

Und dieses Kind sucht nach mir. Wir hatten noch einen Ausflug ubd das Kind ist zu mir gekommen und ich habe ihn begleitet und er hat ganz viel mit mir gesprochen, wollte gabz viel wissen und ich habe gemerkt, dass es sehr froh darüber ist, mit mir über diese für ihn wichtigen Themen zu reden. Ich habe einen Draht zu ihm. Das habe ich gestern ganz deutlich gespürt. Und es möchte ganz eindeutig mich an seiner Seite behalten.
 
Zuletzt bearbeitet:
So kann das aber nicht funktionieren und zeugt nicht gerade von einer durchsetzungsstarken Schulleitung. Ich stelle mir auch die Frage, ob man das so hinnehmen muss. Wäre ich an der Stelle (und es gäbe nicht irgendwelche Vorgaben, die mich dazu verpflichten, das klaglos hinzunehmen) würde ich der Frau schon klar machen, dass es nur 2 Möglichkeiten gibt: Entweder sie spielt nach den Regeln der Schule und trägt ihren Teil bei oder sie nimmt ihren Jungen und zieht weiter. sie hat ganz maßgeblichen Anteil dass ihr Sohn ist, wie er ist und das würde ich ihr schon vermitteln.
Sehe ich ähnlich. Ich weiß nicht, ob ich das Recht habe, der Mutter so etwas zu sagen. Ich werde das zu Not meinen Arbeitgeber fragen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Von der Schule weiß ich, dass man mit ihr nicht wirklich reden kann, da sie in deren Augen gar kein Verständnis zeigt und die Situationen runter spielt.
Das ist eine typische Situation. Dis Schule sieht sich als Lückenbüsser für die Versäumnisse des Elternhauses. Und die Mutter sagt ne, mein Kind hat eine Krankheit, und außerdem bin ich ja nicht mit dabei. Wie soll ich das Handeln meines Kindes verantworten, wenn ich gar nicht da bin?!

Weder Schulbegleitung noch Schule sind befugt, den Eltern irgendwelche Vorgaben zu machen oder die sonstwie zu massregeln. Lediglich Jugendamt oder Sozialamt als zuständige Stelle für die Schulbegleitung haben eine Grundlage, um irgendwas einzufordern.

Es kommt auch oft vor, dass sich Kinder in der Schule grundsätzlich anders verhalten als zu Hause. Die Schule berichtet Dinge, die es daheim in dieser Form nicht gibt. Das ist eine laienhafte Idee, dass das Verhalten des Kindes konsistent sei und quasi ein Abbild der häuslichen Umgebung darstellt.
 
Meinst Du ein oder kein? Der Satz verwirrt mich.
"ein".

Kinder verhalten sich situativ, wie Erwachsene auch. Was der Lehrer im Unterricht und in der Pause sieht, muss es daheim in dieser Form noch lange nicht geben.

Besonders oft kommt das bei Kindern mit den Diagnosen ADS oder ADHS vor. Denn die Schule verlangt explizit das, woran es diesen Kindern fehlt: konzentrieren, still sitzen, mental und körperlich über Stunden belastbar sein. Das ist im häuslichen Kontext aber ja nicht so.

Darum können Eltern die Klagen der Lehrer oft nicht recht nachvollziehen. Und umgekehrt verstehen die Lehrer nicht, wir es sein kann dass es zu Hause ganz gut klappt.
 
Hmmmm....
Dann verstehe ich den Satz erst recht nicht, denn Du schriebst:

die Versäumnisse des Elternhauses. Und die Mutter sagt ne, mein Kind hat eine Krankheit
Was mir sagt, dass Du auch denkst, dass der Fisch vom Kopf aus stinkt... dann schreibst Du aber, dass es eine laienhafte Idee ist, dass das Verhalten des Kindes ein Abbild des Elternhauses sei.

Wobei es auch egal ist, denke, ich hab verstanden, was Du meinst.
 
Zuletzt bearbeitet:

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
B Überforderung mit Job & Fortbildung, was tun? Beruf 10
G St. Martin Laterne, Überforderung, Distanzieren Beruf 11
Twilight Überforderung in neuem Job Beruf 4

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben